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Bayrische Sagen

Alexander Schöppner: Bayrische Sagen - Kapitel 423
Quellenangabe
typelegend
titleBayrische Sagen
authorAlexander Schöppner
year1979
publisherVerlag Lothar Borowsky
addressMünchen
created20010814
sendergerd.bouillon@t-online.de
modified20170929
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Marienbild zu Hofhegnenberg

In der dortigen schönen und großen Schloßkapelle rastet ein gar altes, hölzernes Liebfrauenbildlein; damit hat sich Anno 1632 folgendes begeben:

Ein schwedischer Reitertrupp kam nach Hegnenberg und kochte da bei offenem Feuer geraubtes Geflügel. Da nahm einer von ihnen das Marienbildlein aus der Kapelle und warf es ins Feuer. Weil dieses aber, auch nachdem es drei Stunden darinnen gelegen war, gar nicht schwarz geworden ist, hat es einer mit lästerlichen Schmähworten herausgerissen und auf den Boden geworfen, worauf sich aber ein panischer Schrecken der Schweden bemächtigt hat, so daß sie in Eile davongezogen sind. Das Bildlein aber ist an seinen vorigen Ort gekommen.

 


 

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