Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Startseite    Genres    Neue Texte    Alle Autoren    Alle Werke    Lesetips    Shop    Information    Impressum
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Alexander Schöppner >

Bayrische Sagen

Alexander Schöppner: Bayrische Sagen - Kapitel 393
Quellenangabe
typelegend
titleBayrische Sagen
authorAlexander Schöppner
year1979
publisherVerlag Lothar Borowsky
addressMünchen
created20010814
sendergerd.bouillon@t-online.de
modified20170929
Schließen

Navigation:

Der große Schimmel zu Lauingen

In der Höhe des dritten Stockwerks des sogenannten Hofturms zu Lauingen ist ein großer galoppierender Schimmel gemalt mit der Jahreszahl 1260 und der Inschrift: »Im Jahre 1260 zur Zeit Alberti Magni war in Lauingen ein weißes Pferd geboren, so von Leib sehr groß und hoch, auch fünfzehn Schuech lang worden, und seines schnellen Lauffes und hohen Springens halber sehr wundersamb gewesen.« Nach der Sage soll dieser Schimmel so hoch gewesen sein, daß man eine Leiter brauchte, um ihn zu besteigen, während er willig der Leitung seines kleinen Wärters folgte.

 


 

 << Kapitel 392  Kapitel 394 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.