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Bayrische Sagen

Alexander Schöppner: Bayrische Sagen - Kapitel 382
Quellenangabe
typelegend
titleBayrische Sagen
authorAlexander Schöppner
year1979
publisherVerlag Lothar Borowsky
addressMünchen
created20010814
sendergerd.bouillon@t-online.de
modified20170929
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Der Schlößlesberg bei Mauren

Im Ries.

Östlich vom Dorf Mauren gegen Ebermergen öffnet sich der sonst eingeschlossene Bergkessel und geht in ein enges, von steilen Bergwäldern umzogenes Tälchen aus – in der schönen Jahreszeit ein einziges Plätzchen. Dort auf einer von Süden her in das Tälchen vorspringenden Anhöhe, der Schlößlesberg genannt, sind noch Spuren von Wall- und Mauerwerken kenntlich. Der Sage nach hat dort vor alten Zeiten ein grausamer Ritter gehaust, der bei seinen Raubzügen die Rosse verkehrt beschlagen ließ, damit man die rechte Spur nicht auffinden sollte.

Leider hat fleißige Nachforschung der Sage diesmal zum Schabernack bewiesen, daß jene Spuren von Mauerwerk römischen Ursprungs seien.

 


 

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