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Bayrische Sagen

Alexander Schöppner: Bayrische Sagen - Kapitel 38
Quellenangabe
typelegend
titleBayrische Sagen
authorAlexander Schöppner
year1979
publisherVerlag Lothar Borowsky
addressMünchen
created20010814
sendergerd.bouillon@t-online.de
modified20170929
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Der Schatz am Kienberg

Bei Pfronten, am Fuß des Kienbergs, wo man in das Achental hineingeht, liegen großmächtige Felsstücke, darunter ein Schatz verborgen ist. Es haben nämlich zur Schwedenzeit die geistlichen Herren umher sich dahin gerettet und ihr Zeug geflüchtet, wie: eine Kiste voll Geld, eine Kiste voll Leinwand und eine Kiste voll »digenem« (geräuchertem) Fleisch. Darauf ist aber die Pest gekommen, daran sind alle gestorben; und so liegen denn die Schätze alle noch unter den Felsblöcken. Aber der muß noch gefunden werden, der sie heben könnte.

 


 

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