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Bayrische Sagen

Alexander Schöppner: Bayrische Sagen - Kapitel 371
Quellenangabe
typelegend
titleBayrische Sagen
authorAlexander Schöppner
year1979
publisherVerlag Lothar Borowsky
addressMünchen
created20010814
sendergerd.bouillon@t-online.de
modified20170929
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Der dreibeinige Hase in der Gottmannshöhle am Hesselberg

Der Hesselberg (Heselberg) bei Wassertrüdingen.

In der Gottmannshöhle liegt ein Schatz verborgen. Hirtenbuben ließen sich einst mit Stricken hinab. Der erste sagte: »In Gottes Namen gehe ich hinab«; dieser brachte seine Tasche voll Geld zurück.

Hierauf fuhr ein rothaariger Hirtenbub hinab und sagte: »Ich gehe in Teufels Namen auch hinab!«

Da lief ein dreibeiniger Hase vorüber; die Knaben ließen den Strick los und eilten dem Hasen nach. Als sie zurückkamen und ihren Kameraden heraufziehen wollten, riß der Strick, und der Rothaarige war verloren. Da stand ein Schloß, das versunken ist; nachher hörte man den Göcker krähen.

 


 

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