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Bayrische Sagen

Alexander Schöppner: Bayrische Sagen - Kapitel 365
Quellenangabe
typelegend
titleBayrische Sagen
authorAlexander Schöppner
year1979
publisherVerlag Lothar Borowsky
addressMünchen
created20010814
sendergerd.bouillon@t-online.de
modified20170929
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Altenburg bei Neuburg a. d. D.

Auf der alten Burg bei Neuburg hausten vorzeiten Grafen von Altenburg. Sie lebten in Saus und Braus von der Beraubung der am Fuß ihrer Burg vorübersegelnden Schiffe. Das trieben sie lange fort und häuften unermeßliche Schätze im Schoß des Berges, auf dem die Burg stand. Endlich machte der Kaiser dem Raubunfug ein Ende, ließ die Feste zerstören und die im Berg bewahrten Reichtümer heben.

Wie es aber in der Verwirrung geht: das Beste wurde übersehen eine Kiste voll gediegenen Goldes, die im Innern des Burgberges zurückblieb. Dieser Schatz ist bis auf den heutigen Tag nicht gehoben, weil er von einem schwarzen Hund mit feurigen Augen bewacht wird.

 


 

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