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Bayrische Sagen

Alexander Schöppner: Bayrische Sagen - Kapitel 33
Quellenangabe
typelegend
titleBayrische Sagen
authorAlexander Schöppner
year1979
publisherVerlag Lothar Borowsky
addressMünchen
created20010814
sendergerd.bouillon@t-online.de
modified20170929
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Sankt Mang, des Allgäus Apostel

Es geht die Sage, daß Sankt Mang, der Apostel des Allgäus, vorerst in das Pfrontener Tal gekommen sei, und er habe anfangs am Breitenberg und auf dem Roßberg sich aufgehalten. Jetzt noch heißt ein Brunnen der Mangenbrunnen, der auf dem Berg droben entspringt; man sieht ihn aber nur acht Tage vor bis acht Tage nach Sankt-Mangen-Fest wie eine glitzernde Fahne, die zur Feier ausgesteckt wird. Weiter zeigt man auf dem Roßberg den Mangenacker und weiter unten den Mangensitz, wo er gerastet hat. Darauf aber ist der Heilige hinübergezogen gegen Füssen, zuerst an den Alatsee, wo noch die Sankt-Mangen-Alpe ist, und dann nach Julienbach, das jetzt Faulenbach heißt; und endlich ist er mit Gottes Hilfe hinübergeschritten über die Klamm des Lechs, an der »Lusalten«, wo noch im Felsgrund Sankt-Mangen-Tritt zu sehen ist bis auf den heutigen Tag.

 


 

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