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Bayrische Sagen

Alexander Schöppner: Bayrische Sagen - Kapitel 289
Quellenangabe
typelegend
titleBayrische Sagen
authorAlexander Schöppner
year1979
publisherVerlag Lothar Borowsky
addressMünchen
created20010814
sendergerd.bouillon@t-online.de
modified20170929
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Engelstadt bei Stadtprozelten

In einer Schlacht in Böhmen erhob Heinrich der Finkler das »Kyrie eleison« zum Schlachtgeschrei. Und siehe da – die Engel kamen, um ihm zu helfen. Zum Andenken daran hat er die Burg bauen lassen und sie Engelstadt genannt. Fünf unterirdische Keller führten von ihr nach Stadtprozelten und einer nach Faulbach, wo auch ein Keller ist, der sich durch einen ganzen Weinberg erstreckt.

Im Schloß aber ist es nicht geheuer. Schon die letzte Hennebergerin wollte nicht mehr darin hausen, weil sie jenseits des Mains auf Mondfelder Markung nachts so viele Flammen und Lichter brennen sah, daß es ihr davon unheimlich wurde. Diese Flammen leuchten über den Schätzen, die hier und in der ganzen Burg verborgen liegen.

 


 

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