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Bayrische Sagen

Alexander Schöppner: Bayrische Sagen - Kapitel 283
Quellenangabe
typelegend
titleBayrische Sagen
authorAlexander Schöppner
year1979
publisherVerlag Lothar Borowsky
addressMünchen
created20010814
sendergerd.bouillon@t-online.de
modified20170929
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Schatz bei Wolfsmünster

Bei Wolfsmünster lag am Ufer der Saale ein großer Stein. Ein Zimmermann, der öfter bei Nacht daran vorüberging, hörte dort jedesmal einen Lärm, wie wenn ein Faß den Berg herabrollte. Da dachte er, der Stein möge Schuld sein, und versenkte ihn in den Fluß. Im Boden unter dem Stein war aber ein großer Schatz vergraben, denn als später einmal zwei Gesellen nachts am anderen Ufer gingen, sahen sie auf dem Platz, wo der Stein gelegen war, einen Haufen glühender Kohlen.

Da sagte der eine zum anderen: »Sieh, da drüben liegt ein Schatz!« Da waren die Kohlen plötzlich weg.

 


 

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