Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Startseite    Genres    Neue Texte    Alle Autoren    Alle Werke    Lesetips    Shop    Information    Impressum
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Alexander Schöppner >

Bayrische Sagen

Alexander Schöppner: Bayrische Sagen - Kapitel 154
Quellenangabe
typelegend
titleBayrische Sagen
authorAlexander Schöppner
year1979
publisherVerlag Lothar Borowsky
addressMünchen
created20010814
sendergerd.bouillon@t-online.de
modified20170929
Schließen

Navigation:

Die Mistelgauer

Mistelgau, Dorf, Ldg. Bayreuth.

Von den Bewohnern der Umgegend werden die Mistelgauer spottweise Hummeln geheißen. Vom Herkommen dieses Namens geht folgende Sage:

Einmal schickten die Mistelgauer einen aus ihrer Mitte nach Nürnberg, um dort schönes Wetter zu kaufen. Man gab ihm zu Nürnberg eine Schachtel mit, mit dem Auftrag, sie nicht zu öffnen.

Doch war der Mensch neugierig und öffnete die Schachtel. Da summte eine Hummel heraus und freute sich des Lebens. Jener aber lief ihr nach und schrie ständig: »Hummel, Hummel, nach Mistelgau!«

 


 

 << Kapitel 153  Kapitel 155 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.