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Bayrische Sagen

Alexander Schöppner: Bayrische Sagen - Kapitel 146
Quellenangabe
typelegend
titleBayrische Sagen
authorAlexander Schöppner
year1979
publisherVerlag Lothar Borowsky
addressMünchen
created20010814
sendergerd.bouillon@t-online.de
modified20170929
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Der Burggeist zu Heilsberg

Auf der Burg zu Heilsberg bei Wiesent sollen vorzeiten Raubritter ihr Unwesen getrieben, die nahen Dorfbewohner belästigt und die vorüberziehenden Handelsleute ausgeplündert haben. Der Geist eines der ruchlosesten dieser Ritter muß zur Strafe noch heute um Mitternacht in den Ruinen der Burg umgehen. Er kann erst dann erlöst werden, wenn eine aus dem Wartturm entsprießende Tanne so groß wird, daß man von ihr Bretter zu einer Wiege sägen kann. In diese Wiege wird ein Knabe gelegt, der muß sich dem geistlichen Stand weihen und als neugeweihter Priester den Burggeist mit seinem Gebet erlösen.

 


 

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