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Bayrische Sagen

Alexander Schöppner: Bayrische Sagen - Kapitel 1327
Quellenangabe
typelegend
titleBayrische Sagen
authorAlexander Schöppner
year1979
publisherVerlag Lothar Borowsky
addressMünchen
created20010814
sendergerd.bouillon@t-online.de
modified20170929
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Der Hohenlandsberg

Bei Uffenheim in Mittelfranken sieht man die Ruinen des Bergschlosses Hohenlandsberg. Dort hauste – wie die Sage erzählt – vorzeiten ein Raubritter mit seinen Spießgesellen. Vorüberziehende Wanderer und Kaufleute wurden ihrer Habe und Jungfrauen ihrer Unschuld beraubt. Auch Mord scheuten die Räuber nicht. Einst verbanden sich die benachbarten Grafen von Schwarzenberg und von Rechtern miteinander, bestürmten, eroberten und zerstörten das Raubnest.

In den Ruinen liegt noch viel Schmuck und Geld in einem goldenen Kasten versenkt, von einem schwarzen Hund bewacht, der sich zur Nachtzeit mit Knurren und Bellen hören läßt.

 


 

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