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Bayrische Sagen

Alexander Schöppner: Bayrische Sagen - Kapitel 128
Quellenangabe
typelegend
titleBayrische Sagen
authorAlexander Schöppner
year1979
publisherVerlag Lothar Borowsky
addressMünchen
created20010814
sendergerd.bouillon@t-online.de
modified20170929
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Der Teufelsbündler zu Ostendorf

In der Kirchenmauer zu Ostendorf (nordöstlich von Dietfurt in der Grafschaft Pappenheim) befindet sich ein römisches Grabdenkmal, das vorher zweihundert Schritt vom Ort entfernt an der Römerstraße lag, die westlich an Ostendorf vorbei zu der Treuchtlinger Kapelle führt. Die Volkssage hält dieses Grabdenkmal für einen Gedächtnisstein an die traurige Geschichte eines sogenannten Teufelsbündlers.

Dieser hatte seine Seele dem Teufel verschrieben unter der Bedingung, daß er vor ihm her während eines scharfen Rittes eine gepflasterte Straße bauen müsse. Der Teufel vollbrachte die Arbeit bis »zum rauhen Tal«, wo das Pflaster noch nicht fertig war, als der Ritter daherbrauste, mit dem Pferde stürzte und sich den Hals brach.

 


 

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