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Bayrische Sagen

Alexander Schöppner: Bayrische Sagen - Kapitel 1250
Quellenangabe
typelegend
titleBayrische Sagen
authorAlexander Schöppner
year1979
publisherVerlag Lothar Borowsky
addressMünchen
created20010814
sendergerd.bouillon@t-online.de
modified20170929
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Ursprung der Kirche Bittlbach im Isental

Schon im achten Jahrhundert lebte im Ort Bittlbach am Isenflüßchen ein Landritter namens Hahold (oder Halold), der verwundet und hoffnungslos krank auf dem Sterbebett lag. Da ließ er den Bischof Josef von Freising, der sich öfter in dem nahe gelegenen, schon damals bestandenen Kloster Isen aufhielt, zu sich entbieten, um sich teils Trost zu holen, teils sich mit ihm in betreff seines Sohnes Arno zu beraten. Bischof Josef kam, unterredete sich mit Halold, der das Gelübde machte, daß er im Falle seiner Genesung in Bittlbach eine Kirche bauen wolle.

Der kranke Edelmann wurde hierauf wirklich gesund und ließ seinem Versprechen zufolge eine Kirche unweit seiner Burg erbauen, die sodann von dem genannten frommen Oberhirten eingeweiht wurde.

 


 

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