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Bayrische Sagen

Alexander Schöppner: Bayrische Sagen - Kapitel 1211
Quellenangabe
typelegend
titleBayrische Sagen
authorAlexander Schöppner
year1979
publisherVerlag Lothar Borowsky
addressMünchen
created20010814
sendergerd.bouillon@t-online.de
modified20170929
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Der Teufel als Schildwache auf der Hexenbastei

Wie in Ingolstadt der Gottseibeiuns auf den Mauern der Festung mit einer Kanone unter dem Arm Wache gestanden hat, so hat er auch zu München auf der sogenannten Hexenbastei nachts zwischen elf und zwölf Uhr bisweilen die Schildwache abgelöst. Dann soll er den Soldaten mit rauher, hohler Stimme das »Abgelöst« zugerufen haben, die Soldaten hätten nie den Mut gehabt, Widerstand zu leisten. Den Herren Offizieren vom kurfürstlichen Leibregiment soll die Geschichte einiges zu schaffen gemacht haben.

Mit den Stadtmauern von München fiel auch die Hexenbastei.

 


 

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