Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Startseite    Genres    Neue Texte    Alle Autoren    Alle Werke    Lesetips    Shop    Information    Impressum
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Alexander Schöppner >

Bayrische Sagen

Alexander Schöppner: Bayrische Sagen - Kapitel 1184
Quellenangabe
typelegend
titleBayrische Sagen
authorAlexander Schöppner
year1979
publisherVerlag Lothar Borowsky
addressMünchen
created20010814
sendergerd.bouillon@t-online.de
modified20170929
Schließen

Navigation:

Der Eschenmann

Zwischen dem Illertal und dem Rothtal zieht sich, von Wäldern umschlossen, ein großes Ried hin; es wird das »Eschach« genannt. Die Leute vermieden es gar sehr, des Nachts durch dieses Eschach zu gehen, denn gewöhnlich begegnete ihnen ein Kobold, Eschenmann genannt. Dieser ließ sich bald zu Fuß, bald zu Pferd sehen und lockte die Leute beständig mit dem Ruf: »Mir zu! Mir zu! Ich bin ein Wirtsbue!«

Wer ihm aber folgte, den führte er auf unbekannte Wege und Stege und verließ ihn dann.

 


 

 << Kapitel 1183  Kapitel 1185 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.