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Bayrische Sagen

Alexander Schöppner: Bayrische Sagen - Kapitel 1137
Quellenangabe
typelegend
titleBayrische Sagen
authorAlexander Schöppner
year1979
publisherVerlag Lothar Borowsky
addressMünchen
created20010814
sendergerd.bouillon@t-online.de
modified20170929
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Der silberne Ritter in der Rumburg

In der Nähe des Pfarrdorfes Enkering, eine Stunde aufwärts von Kinding, im freundlichen Altmühltal, erblickt man auf einem anmutigen Berg die düsteren Ruinen des Schlosses Rumburg.

Noch jetzt läßt sich aus dem weitläufigen Gemäuer auf den Wohlstand seiner Erbauer und Besitzer schließen. Der letzte Besitzer aber soll größer durch seinen Reichtum als durch seinen Mut gewesen sein. Als nämlich seine Burg von stürmenden Feinden eingenommen worden war, flüchtete er in reicher silberner Rüstung in ein unterirdisches Gewölbe, wo er seine Schätze verborgen hatte. Die Trümmer des brennenden Schlosses verschütteten den Eingang ins Gewölbe, und er kam nicht mehr ans Tageslicht.

Inzwischen hat schon mancher vergebens nach dem silbernen Ritter und seinen Schätzen gesucht.

 


 

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