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Bayrische Sagen

Alexander Schöppner: Bayrische Sagen - Kapitel 1105
Quellenangabe
typelegend
titleBayrische Sagen
authorAlexander Schöppner
year1979
publisherVerlag Lothar Borowsky
addressMünchen
created20010814
sendergerd.bouillon@t-online.de
modified20170929
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Das Hufeisen bei Velden

Velden ist ein Städtlein im oberen Pegnitztal, von dem unter anderem berichtet wird, es sei einmal in einer Fehde zwischen den Nürnbergern und den Markgrafen von Brandenburg durch den Heldensinn einer Frau, der Amtskastnerin Stromer, von Eroberung und weiterem Unglück gerettet worden, indem sie Weiber und Männer der überfallenen Stadt durch Wort und Tat zu tapferem Widerstand entflammt habe.

In der Nähe von Velden ragt auf einem Berg ein Felsen empor, den man gewöhnlich das »Hufeisen« nennt. Man sieht nämlich auf der Steinplatte zwei hufeisenförmige Eindrücke. Dies sind, so geht die Sage, die zurückgelassenen Spuren des Gottseibeiuns, der einmal dort oben stand und von da in gewaltigem Schwung auf die gegenüberliegende Talwand hinübersprang.

 


 

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