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Bayrische Sagen

Alexander Schöppner: Bayrische Sagen - Kapitel 1086
Quellenangabe
typelegend
titleBayrische Sagen
authorAlexander Schöppner
year1979
publisherVerlag Lothar Borowsky
addressMünchen
created20010814
sendergerd.bouillon@t-online.de
modified20170929
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Der Goldberg bei Selb

Bei Selb ist ein Berg, der hatte sonst großen Reichtum an Goldgestein. Damals ging es auch recht lebendig im Inneren des Berges zu. Nach allen Ecken und Enden hin wurden Schächte und Stollen gegraben und eine Masse des edlen Metalls zutage gefördert.

Eines Tages aber, da viele Menschen im Berg arbeiteten, senkte sich ein Teil von diesem und verschüttete die Unglücklichen. Auch der einzige Sohn eines alten Mannes wurde begraben. Da verfluchte dieser den Berg: Das Gold solle zu Staub werden. Und so geschah es auch. Von selbiger Stunde wird kein Goldkörnlein mehr im Goldberg gefunden.

 


 

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