Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Startseite    Genres    Neue Texte    Alle Autoren    Alle Werke    Lesetips    Shop    Information    Impressum
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Alexander Schöppner >

Bayrische Sagen

Alexander Schöppner: Bayrische Sagen - Kapitel 1075
Quellenangabe
typelegend
titleBayrische Sagen
authorAlexander Schöppner
year1979
publisherVerlag Lothar Borowsky
addressMünchen
created20010814
sendergerd.bouillon@t-online.de
modified20170929
Schließen

Navigation:

Der Teufelsplatz

Einmal träumte es einem Mann, auf dem Waldstein würde ihm ein Mädchen erscheinen und einen prächtigen Blumenstrauß überreichen. Da säumte er nicht und setzte sich Nacht für Nacht in den Burghof an den mächtigen Felsentisch, um der Jungfrau zu harren, denn er hoffte dadurch sein Glück zu machen. Diese wollte aber nicht kommen.

Einmal fühlte sich der Mann plötzlich von einem Schauer durchrieselt, und es packte und schüttelte ihn wie mit Geisterhänden. Da floh er entsetzt von dannen, und seitdem heißt man's dort den Teufelsplatz.

 


 

 << Kapitel 1074  Kapitel 1076 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.