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Bayrische Sagen

Alexander Schöppner: Bayrische Sagen - Kapitel 1074
Quellenangabe
typelegend
titleBayrische Sagen
authorAlexander Schöppner
year1979
publisherVerlag Lothar Borowsky
addressMünchen
created20010814
sendergerd.bouillon@t-online.de
modified20170929
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Der Garten am Waldstein

Der teilweise mit Gebüsch bewachsene, abhängige Platz, über den der breite, jetzt mit Bäumchen bepflanzte Weg aus der Feste herabführt, heißt der »Garten«. Da haben einstmals Zigeuner ihren Wohnsitz aufgeschlagen gehabt und einen Garten angelegt, in den sie mancherlei schöne Blumen pflanzten.

Nun sind freilich die Zigeuner lange verschwunden und tot, und vom Garten ist keine Spur mehr vorhanden, aber jährlich blühen hier aus dem Waldboden noch manche wunderbare Blumen auf. Und am Johannistag kommen viele Leute herauf, um diese Blumen zu pflücken und sie als Tee zu kochen, weil sie eine heilsame Kraft gegen viele Krankheiten in sich tragen.

 


 

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