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Bayrische Sagen

Alexander Schöppner: Bayrische Sagen - Kapitel 1029
Quellenangabe
typelegend
titleBayrische Sagen
authorAlexander Schöppner
year1979
publisherVerlag Lothar Borowsky
addressMünchen
created20010814
sendergerd.bouillon@t-online.de
modified20170929
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Die eisernen Karten

Zwischen Witzmannsberg in Oberfranken und Schloß Hohenstein bei Coburg ist ein Steinbruch, der das Drudenloch genannt wird. Es soll sich hier ein Gang befunden haben, den die Ritter vom Hohenstein benutzten, wenn sie flüchten mußten. Man glaubte, daß die Pöpelsträger (Banner böser Geister) ihre scheußliche Last hierhergebracht hätten; deshalb wäre das Loch von vielen Pöpeln oder bösen, verbannten Geistern bewohnt worden, die um einen steinernen Tisch gesessen und mit eisernen Karten gespielt hätten, so daß die sich Nähernden das Glitschen der Karten auf der Steinplatte deutlich vernommen hätten.

 


 

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