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Bayrische Sagen

Alexander Schöppner: Bayrische Sagen - Kapitel 1027
Quellenangabe
typelegend
titleBayrische Sagen
authorAlexander Schöppner
year1979
publisherVerlag Lothar Borowsky
addressMünchen
created20010814
sendergerd.bouillon@t-online.de
modified20170929
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Die Fußeiche bei Birkenfeld

Im Wald bei Birkenfeld an der Hofheimer Straße werden mehrere im Kreis herumlaufende Fußtritte gezeigt.

Zwei Brüder mit Namen von Fuchs gingen eines Tages mitsammen in den Wald, um Vogelnester zu suchen. Da entdeckten sie zu gleicher Zeit in den Zweigen einer hohen Eiche ein Taubennest. Jeder wollte es haben. Da fingen sie miteinander zu raufen an, bis der jüngere den älteren mit seinem Messer niederstach.

Daran hatte der Teufel großes Wohlgefallen; er fand sich auch zur Stelle bei dem Baum ein und trat die Fußstapfen der beiden Brüder nach, um sie unvertilgbar zu machen und das Andenken an den Brudermord zu verewigen. Das ist ihm auch gelungen, denn noch heutzutage wird eine Vertiefung gezeigt, wo der erstochene Bruder zusammenstürzte.

 


 

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