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Bauernadel

Hermann Eris Busse: Bauernadel - Kapitel 44
Quellenangabe
typefiction
booktitleBauernadel
authorHermann Eris Busse
year1930
firstpub1930
publisherDeutsche Buch-Gemeinschaft
addressBerlin
titleBauernadel
pages579
created20180531
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Die Begegnung mit Barbara

Damals, als Marie sich mit Albin verlobte, war Sälme noch ein halbes Kind, aber sie liebte Hebenstreit über die Maßen und verbarg die Not ihres Herzens mit Mühe vor dem Paare. Jedoch sie blieb nicht unbemerkt. Ein so junges Kind ist noch nicht Meister im Verstellen, da verriet es sich dem scharfäugigen Vater, der jedoch schwieg. Es verriet sich auch der Schwester und konnte sich vor Albins zufällig ihr begegnendem Blick nicht mehr verstecken. So wußten ihre drei liebsten Menschen darum, doch die schwiegen alle, taten, als wäre ihre Not nicht da, ihre schmerzliche Liebe. Darinnen reifte sie, reifte wie eine Frucht, die von harter Schale umspannt ist und um keinen Preis ihre Süßigkeit zeigt. Es geschah ihr nimmer, daß 41 sie sich verriet. Sälme gehörte zu den Frauen, die solche Liebe brauchen, um zu wachsen. Sie wurde später glücklich in sich. Nun lebte sie seit der Heirat ihrer dritten Schwester Genoveva mit dem Uhrenfabrikanten Michael Blessing in deren wohlhabendem Heime in der Uhrenstadt Sonnenkirch und besaß dort ein Atelier, wo sie nach Herzenslust malen konnte. Sie hatte diese Begabung von ihren Ahnen geerbt und war ihr in Leidenschaft ergeben. Es war kein besonders hervorstechendes schöpferisches Bekennen, aber in seinen Grenzen doch ein beglückendes Können. Sie entwarf Uhrenschilder, zarte Blumengewinde auf gelblichem Lack, oder kräftige, bäuerliche Rosensträuße auf schneeigem Weiß. Am liebsten jedoch dichtete sie auf der Leinwand Märchenbilder, Blütenträume und wagte sich selten, doch mit heißem Begehren, diese tief und echt zu erfassen, an kleine Schwarzwaldvorwürfe im Freien. Im Laufe der Zeit malte sie für ihre verheirateten Schwestern die Bildnisse der Großeltern Stoffel und Agathe ab, die Lukas Kirner gemalt hatte. Sie besaß eine große Vorliebe für alle Bilder Lukas Kirners und vertiefte sich in seine Art, diese charaktervollen, von innerem Leben hinter äußerer Gelassenheit erfüllten Bauernköpfe darzustellen. Es war ein abgeschlossen fruchtbares und glückhaftes Leben, das sich Sälme schuf, gänzlich abwegig von dem eines einfachen Bauernmädchens. Sixta schüttelte anfangs den Kopf über diesen nutzlosen Kram, über dem Sälme alles bäuerliche Tun vergaß. Sie quälte sogar zuweilen das verträumte Kind, indem sie es mit ziemlich schweren Arbeiten im Stall oder im Haushalt belastete.

Eigentlich sind mir außer der jetzigen Großbäuerin Magdalen lauter Prinzessinnen ins Nest gewachsen, dachte Sixta manchmal bei sich.

Jedoch die sanfte Sälme setzte beharrlichen Sinnes ihre Art durch und löste sich eines Tages aus dem Umkreis ihrer bäuerlichen Heimat ab, indem sie die Einladung des Schwagers Blessing annahm. Nur äußerlich geschah zwar diese Trennung; im Inneren träumte sie sich oft in die grüne Trift zurück, worinnen wie ein samtbrauner Fleck warm und sonntäglich still der Uhrenmichelshof lag. Es war ihr zu laut in dem heiter geschäftigen Schoß der Blessingschen Familie (die Schwester trug Jahr um Jahr ein Kind), zu eng in dem Gehäuse der rastlos 42 tätigen, rasch aufblühenden Industriestadt. Aber um dies mußte sie ihre Befreiung von Stall und Küchendienst erkaufen, es war das weniger Belastende. Sie liebte Hebenstreit noch lange in nothaftem Glück, aber dann verblaßte er hinter ihrem Streben nach Reife und Reine in ihrer Kunst langsam, wurde farbloser Traum. Für zwei große Leidenschaften hatte diese Frauenseele keinen Raum.

So berührte sie die Begegnung mit Albin nicht so tief, daß ihr das Herz klopfte und es ihr den Atem nahm wie früher. Sie blieb wunschlos und freundlich.

Als Albin ruhiger den Ereignissen nachsinnen konnte, dachte er: »Sie ist wie eine Nonne von kühler Mütterlichkeit umgeben, seltsam schön und seltsam mächtig. Wer würde es wagen, sie anzurühren?«

Im übrigen versank Albin Hebenstreit in noch größere Einsamkeit als früher. Er war ein noch junger Mann, aber der schwere innere Lebensweg von Kindheit an, dazu die Kämpfe mit und um Marie hatten seine Jugendfrische aufgebraucht. Er vergrub sich in das Studium der Philosophien aller Zeiten und lebte mehr in der Welt des Scheins als in der des Seins. Freilich dies war eine strenge, hohe Welt. Er fand nicht mehr zurück in die Wärme der Gemeinschaft. Vielleicht hatte er den Trieb dazu nie besessen. Alles ist ja im Menschen schon vorgebaut, und die heißblütige Marie hatte unbewußt ihr Herz an seinem liebesfremden Wesen übernommen. Das Rätsel der Begegnung und schicksäligen Enttäuschung solcher Menschen ist unlösbar vom Verstande aus. Freilich die Natur lehrt Beispiele genug des Anziehens und Abstoßens gesetzmäßig sich kreuzender Geschöpfe.

*

Nachdem sich die Geschehnisse der Trauertage wieder in den Alltag verloren hatten und die Erleichterung, die nach solchen Fällen in alle Herzen der zunächst Beteiligten einzieht, auch in die traurigsten, sich gleichfalls in den Gang des Gewohnten aufgelöst hatte, fühlte niemand mehr eine Lücke. Sie wuchs auf natürliche Weise zu, wie im Hag das lebende Buschwerk sich zusammenschließt, wie im Rasen eine kahle Stelle verwast. Auch Sixta horchte nicht mehr unwillkürlich auf die beschwerten Atemzüge der gramkranken Tochter und dachte bei einer 43 wohlerblühten Blume ihres Hausgartens nicht mehr daran, sie der Kranken zur Freude auf den Fenstersims der Kammer zu stellen.

Die Arbeit des Frühjahrs begann. Sixta schritt mit Urban die Äcker und Matten ab, um zu beraten, was auf ihnen geschehen solle im neuen Jahre, sie ging auch mit Martin durch die Wälder, Wert und Wahl abzuschätzen. In diesem Jahre mußte ihnen die staatliche Forstaufsicht auf den Hals kommen, die Pflege der Michelshofwaldungen ließ in deren Augen sehr, aber auch sehr zu wünschen übrig.

Sixta wurde mit der Zeit eine strenge, alte Frau. Der Übergang vom Sommer zum Herbst vollzog sich in kürzester Frist bei ihr. Sie wurde starrer, und die frauliche Gelassenheit ihres Tuns wandelte sich in eine heftige Geschäftigkeit um. Sie mußte überall ihre Augen haben, mußte bei allem gefragt werden, sie war Herrin. Für sie galt nur noch: mehren und wehren. Indem sie sich gegen alle Selbständigkeit der Söhne stellte, wehrte sie sich einzig und allein dumpf gegen die Furcht vor dem Alter. Es war ihr recht, daß beide Söhne nun wehrpflichtig wurden, daß sie für Jahre aus dem Hause kamen. Sollten sie nur fremdes Brot essen müssen, fremdem Willen gehorchen! Urban, dem es graute bei dem Gedanken an Drill und Kaserne und wildfremde Menschen und der dies offen heraus maulte, wenn die Rede darauf geriet, mußte klipp und klar ihre strenge Meinung hören. Da schwieg er trotzig. Auch Martin dachte, oha, Freiheit im Walde ade, wenn er sich diese von der Mutter bedrohlich ausgemalte Dienstzeit vorstellte! Aber er lachte sie leichtsinnig an. Bloß keine Angst zeigen! Dieser klobige Urban mit seinem: »Ich will doch nicht« war zu dumm, seine Gefühle so an den Tag zu geben; das machte man anders. Ein Jäger weiß, wie man schleicht und umgeht. Er würde sich schon durchbeißen, wie der Fuchs unter Umständen seinen Lauf durchbeißt, um aus dem Eisen zu kommen.

Doch Sixta hatte sich schwer verrechnet. Als der Tag der Aushebung der Zwillingsbrüder nicht mehr allzu fern war, sie schon von ihrem Rekrutenrausch und den Bändeln am Hut sprachen, legte sie ein plötzlich ausbrechendes Gallenleiden nieder und machte ihrem stolzen Freiheitstraum ein Ende. Sie streifte nahe am Tode vorbei, sah schon im Gesicht schwarzgelb und 44 sehr verfallen aus und war müd zum Sterben vor lauter Schmerzen. Bei einer Kuh hätte ein leichter Anfall von Kolik schon genügt, den Viehdoktor schleunigst im Bernerwägele herzuführen; dem Menschendoktor bestellte man gelegentlich eines Kirchganges, er möge einmal nach der bettlägrigen Michelhofbäuerin schauen. Diesen Auftrag auf solche Art auszurichten, hatte Sixta anbefohlen. Niemand, weder Eigene noch Nachbarn, sollten ahnen, wie elend sie sich fühlte. Wahrhaftig, Sixta schämte sich, krank zu sein. Und sie mußte einen vollen Sommer lang liegen und den Herbst durch siech in der Sonne sitzen. Derweil zogen sie Martin zu den Leibgrenadieren nach Karlsruhe ein, seines hohen Wuchses wegen, und genehmigten das Gesuch Urbans um Zurückstellung, weil der Hof nicht von allen Männern entblößt werden dürfte. Michel Blessing hatte Urban losgeeist, und der, glückhaft erlöst von seinem Gespenst, fuhrwerkte groß und leidenschaftlich im Bauerngeschäft herum.

*

Es hatte in jener Zeit den Anschein, als ob Urban die Mutter ganz zu entthronen vorhabe; denn er, der Spröde, hängte seine Gedanken an ein Mädchen und hatte, noch ehe er Näheres von ihr erlebt und sich selber auch nur oberflächlich geprüft, schon die Heirat im Sinne. Es war die rötlichblonde, schwergliedrige Barbara, des Schachenbronners jüngste Tochter. Ihre Größe und die Wucht ihrer Hüften beim Gehen, der Goldglanz ihrer starken Zöpfe und die Vogelbeerröte ihres großen, frischen Mundes gefielen ihm über die Maßen. Er war vor etlicher Zeit durch das Simonswäldertal gegen Waldkirch hinabgefahren, wo er eine norddeutsche Kartoffelsorte zur Saat abholen sollte. Unterwegs im Herauffahren, als er neben dem Gespann herging, in sinkendem Tag, schritt sie lange Zeit vor ihm her mit dem Schlitzsack über der Schulter. Sie hatte nicht mehr weit zu ihrem Ziel; der Schachenbronn zweigte in ein Seitentälchen des Schiltebachs ab, dort lag der väterliche Hof des stattlichen Mädchens.

An einem Randstein verhielt Barbara plötzlich ihr ziemlich rasches Aufwärtssteigen, setzte sich energisch hin und zog einen ihrer Spangenschuhe aus. Indessen konnte sich der Fuhrmann nähern. Sie lächelte ihn fröhlich an aus blühend gerötetem 45 Gesicht und begann gleich die Unterhaltung: »Ich spüre schon lang einen Stein im Schuh, habe es endlich satt. Nun, da ist er da, der Plaggeist. Raus damit! Jetzt hat man wieder mehr Mut zum Laufen.«

»Willst du nicht ein wenig fahren?« meinte Urban mit nicht geringer Verlegenheit, »es geht gerade ein wenig eben.«

»Ach nein, das ist nicht nötig, ich kann wie ein Wiesel jetzt wieder rennen; aber Gesellschaft haben, noch das letzte Stückchen, wär halt nicht übel.«

»Nein, sell nit«, sagte Urban karg und schwang die Geißel.

»Hüst – – –«

Sie plauderte behend und klingend wie der Bergbach, der mit lustigem Gefälle an ihnen vorbeisprang. Urban horchte nur halb hin. Sie hatte die Gewohnheit, immer etwa zwei Schritte linksseits vor ihm her zu sein und nach vorn zu sprechen, so daß man ohnedies schon schwer verstand, was sie sagte. Aber seine Augen waren so voll beschäftigt, daß die Ohren das Hören vergaßen. Da schritt ein großes Mädchen, frauenhaft üppig, übermannsmäßig groß, ihm voraus gegen das Dunkel eines hoch vor ihnen aufgeschwungenen Waldes. Sie mußten nachher in ihn hineinfahren. Aber nun stand er noch über der grünen Höhe, an der die Straße gemach emporstieg in wenig gewundener Linie. Es war Aprilende, eben erst erwachte die Natur zu neuem Anfang, die Matten trieben schon leuchtend grün und gelb an den Rinnsalen aus. Auch die Birken winkten zart belaubt. Man sah noch deutlich gegen den Himmel das feine Geflecht ihrer Äste gezeichnet. Am mächtigsten wölbte sich der Wald im hohen Himmel auf.

Urban sah nun, wie dieses dem verwöhnten Auge gewiß ungeschlacht erscheinende Mädchen, hell noch beleuchtet, dem Dunkel entgegen ging: die Riesin Tag der Nacht zuschritt.

Sie betraten den Wald, die Räder des Fuhrwerkes rollten lauter, der Wald stand dicht, uralt und hoch, es fiel kaum noch ein lichter Strahl herein; aber sonderbar warm kam ihnen die Luft entgegen, die doch vor dem Tann von kühlem Hauch durchweht war. Neben der Straße leuchteten geschälte Stämme her. Die Riesin schwieg, überall war Schweigen, das Räderrollen unterstrich das Schweigen nur noch.

»Das ist unser Wald«, sagte Barbara plötzlich. 46

»Er ist schön«, entgegnete Urban.

Ihm wurde so heiß, daß es ihm fast die Stirn sprengte. Barbara ging jetzt gleichen Schrittes neben ihm, und er spürte ihren Atem zuweilen an seiner Schläfe. Wie, wenn er jetzt das erleben könnte, wovon die anderen Jungbauern erzählten, wenn sie halb betrunken waren? Das Geheimnis erfahren? Ihm war feierlich zumut und wild zugleich. Er mußte an sich halten, nicht Barbaras Hand zu packen und die kühne Frage zu tun. Es wehte so warm im Wald, und das Blut wallte heiß übers Herz.

»Hüo – hüst!«

Da ragte ein Wegkreuz auf, harthölzern mit den Marterwerkzeugen behangen. Das Fuhrwerk mußte der Pferde wegen halten. Barbara trieb weiter, grad an dieser Stelle sei von einem Handwerksburschen ein Jud erstochen worden, der ihm das Zehrgeld verweigert habe. Es sei ein schlimmer Platz. Die aus Blech gestanzten Leitern, Speere, Blutschalen, Geißeln am Kreuze klirrten im Winde leise aneinander. Die Pferde ließen sich nicht treiben. Sie taten, was die Natur sie hieß.

Urban nahm nun auf einmal Barbaras Hand, griff im Eifer seiner glühenden Keckheit so derb zu, daß sie aufschrie. Aber ihr Mund kam seinem entgegen und gab sich dürstend hin. Der junge Urban trank sich in die Nähe des Geheimnisses.

Das Wiehern eines der Pferde schreckte sie auf, sie lösten ihre heißen Gesichter voneinander scheu und sahen sich nicht an. Urban riß zitternd die Geißel vom Wagen und zersprengte mit heftigen, rasch gezuckten Knallen das Schweigen des Waldes noch mehr als das ungeduldige Wiehern des Pferdes.

Nun fuhren sie weiter, etwas hastig, frisch gesammelt die Kraft der Rösser und stark angefacht das Begehren nach dem Stall. Denn die Nacht, die das Pferd nicht liebt, die vielleicht kein Tagtier ohne Furcht betritt, brach herein.

Barbaras heißer Kuß brannte Urban wie ein Mal auf seinem Munde, noch als sie längst wieder ihre paar Schritte vor ihm herging. Unversehens waren beide in Träumen auf der Brücke des Schweigens aus dem Wald wieder herausgeraten, und zwar an der Stelle, wo der Weg schmal abbog zum Schachenbronn hinein.

Barbara nahm Abschied. Sie gaben sich nicht die Hand und 47 nicht viel Worte. Erst als sie eine Spanne voneinander weg waren, besann sich Urban auf die wenig ausgebaute Frage: »Auf dem Maimarkt?«

»Ja – vielleicht«, rief Barbara.

Urban dachte voller Mannesstolz: Das gilt. Und er begann, damit sie es noch lange hören sollte, mit seiner schönen, tiefen Stimme sein Leib- und Magenlied zu singen »Zu Straßburg auf der langen Bruck«. Dabei tauchte ihm plötzlich das Bild auf: er, Urban, als Soldat, Leibgrenadier, in Uniform im Urlaub, auf dem Maimarkt zu Buchenbronn, Barbara zum Hammeltanz führend. Er dachte sich so stolz in die Rolle hinein, daß er laut mit der Zunge schnalzte.

In der Schiltebacher »Krone« genehmigte er sich einen Kirsch über den Durst zum Biere und kam seelenvergnügt heim zu seiner schmerzhaften Mutter, die ihn noch die Kartoffeln sorgsam auf die Bühne breiten hieß, zum Auslesen am nächsten Tag. Er tat es fröhlich, pfiff dazu.

»Man meint, wöllest freien«, sagte Sixta nachher spöttisch zu ihm aus ihrem Bett hervor.

»Wer weiß, Mutter.«

»Untersteh dich, du Hanskasper du, bist noch nicht trocken am Füdle!«

Da lachte Urban so jäh und breit heraus, als habe er eine Manneslust hinter sich aus Gelegenheit. Und die Mutter erschrak bis ins Innerste darüber.

»Spar dich, Bub«, sagte sie leise und ungewohnt mild. Urban sah in der schwachen Helle die Mutter betroffen an und ging still aus der Kammer.

 

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