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Bauernadel

Hermann Eris Busse: Bauernadel - Kapitel 29
Quellenangabe
typefiction
booktitleBauernadel
authorHermann Eris Busse
year1930
firstpub1930
publisherDeutsche Buch-Gemeinschaft
addressBerlin
titleBauernadel
pages579
created20180531
sendergerd.bouillon@t-online.de
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16
Licht und Schatten

Es liefen zwei, drei Jahre dahin, der Bauer blieb verschlossen und finster, ein verlassener Mann, der wie ein Gespenst herumwerkte, wie ein Alpdruck auf dem hellen Wesen des Michelshofes lastete. Die Kinder schossen auf, gesund und wohlgeraten an Körper und Geist. Die beiden Zwillingsmädchen bekamen zur Einsegnung ihre schöne Kirchentracht, die dunkle, ernste Bandhaube, das reich mit Blumen gestickte Samtmieder, den bortenbesetzten Koller, die weißen, mit seidigem Hasenhaar verstrickten Strümpfe und die sauber geschafften Spangenschuhe. Es waren stolze Kinder, hochgewachsen, dem Vater und Großvater nach, die Marie dunkel, fast blauhaarig, mit blasser Haut und brennenden schwarzen Augen, die Magdalena rötlichblond, mit zart schimmerndem Gesicht und klarem, sanftem Blick, ein wenig zur Fülle neigend, wie die Großmutter im Wendelhaus. 102 Sie hatte auch seit der Einsegnung schon einen Schatz, mit dem sie aber vorerst nicht weiterkam als zu warmem, lächelndem Blickwechsel, vor und nach der Kirche. Es war der Erlenmooser, der einzige Erbe des mächtigen Hofes, zehn Minuten etwa vom Michelshofe entfernt, des einstmals größten Bauerngutes des Schiltebachtales, ehe zum Uhrenmichelshof die Ländereien des Götzenhofbesitzes kamen. Erlenmoosers Sebald strich schon lange der Madlen nach, sie gingen noch zur Schule; aber die Tochter des Michelshofers begriff erst nach der Einsegnung, was der allzeit hilfsbereite Sebald im Schilde führte.

Sie fuhr mit den Eltern eines Sonntags, es regnete stark, in die Kirche. Da überholten sie auf der Landstraße den Sebald, der spät daran war und, so rasch er konnte, unter einem mächtigen blauen Schirm bergan stieg. Markus lud ihn ein, mitzufahren. So schwang der beglückte Bursche sich unters schwarze Wagendach, wo die Bäuerin und Madlen freundlich zusammenrückten, dem schmalen Kerl Platz zu machen. Er saß erst steif und scheu neben dem geliebten Mädchen, das mütterlich die Juteplane auch über seine Knie deckte. Es war naßkalt, man fror ein bißchen; da steckte man die klammen Hände unter die Decke. Und so kam Sebald unversehens an die warme weiche Hand Madlens, wurde mit einem Male heiß und keck, legte die seine zitternd auf die des Mädchens, wo sie kurze Zeit heimlich liegen blieb. Indes, das Beben der kräftigen Burschenhand zündete in das Blut Magdalens, daß ihr vor Glut bang und lustvoll zugleich wurde. Von Stund an kam sie mit allen Gedanken, auch den ernsten, immer aus Sebald Löffler, als wäre dieser das allereinzige Ziel alles Denkens, und zählte in ihrem Kalender nur noch die Sonntage, die freilich lange nichts brachten als ein heimliches Augenspiel.

Sebalds Alter daheim spannte ihn gehörig an im Bauernwesen, er galt für geizig und grob. Daher brachte der Junge niemals eine freie Stunde auf, in der er vielleicht um das Haus der Madlen schleichen konnte, den Schrei des Gauchs dreimal hintereinander in drei Rufen weich ausstoßend, daß sie es wisse, er sei um den Weg. Der Bauer hätte ihn zum Krüppel geschlagen, wenn er hinter die Liebelei gekommen wäre. Er wollte nie viel wissen von dem »hergeloffenen« Götzenbauer und verdächtigte ihn sogar, er jägdle in seinem Erlenmooswald, 103 wo es noch Hirsche gäbe. Aber wenn es einer ungattigen Zunge darum zu tun ist, Schlimmes auszusagen, so ist dazu keine Lüge zu schad. Sebald mußte seinen Vater verachten, um der Roheiten willen, die ihm aus der dunklen Seele sprangen, und nur die Furcht, das Erbe zu verlieren, hinderte ihn daran, sich irgendwo einen Knechtleinsdienst zu suchen, um dem ewigen Gezeter und Gedroh zu entweichen. Auch hatte ihn die Götzenbäuerin an eben jenem gluckhaften Kirchfahrtssonntag, als er ein paar trotzige Worte über seinen Alten fallen ließ, mild vermahnt und gesagt: »Mußt denken, Sebald, er hat deine Mutter früh verlieren müssen, das hat ihn verbittert; denn auf dem ganzen Wald hat es auf Ehr' und Seligkeit keine liebevolleren Eheleute gegeben als die Erlenmoosers. Sie wechselten kein böses Wort miteinander, und wo das eine schaffte, half das andere mit, sie trennten sich nie. Dein Vater hat damals, glaub' ich, weder schimpfen noch schlagen können, auch nicht geizen; denn er hat mit vollen Händen das Geld vertan, wenn deine Mutter einen Wunsch zeigte. Also acht ihn drum! Er ist traurig und hat seine Sicherheit verloren, solche Leute tun dann laut und bös, damit niemand es merken soll.«

Sebald gab sich Mühe, von dieser Seite den Vater zu nehmen; es fiel ihm zwar schwer, aber er dachte nicht mehr daran, die Flinte ins Korn zu werfen, zumal er ja jetzt auch auf Madlen wartete, die er nicht in eine Knechtskammer führen durfte. So waren Anfang, Mitte und Ende seiner Gedanken eben auch nichts anderes als Wanderungen und Träume um Magdalen mit den schweren, blonden Zöpfen. Freilich, das Warten zog sich hin, sie waren ja beide erst fünfzehn Jahre alt.

*

Wenn Sixta sich in Buchenbronn sehen ließ, trat sie zu vornehm auf, also mußte man ihr zeigen, daß man nie vergesse, woher sie aufgestiegen sei. Zu allem hin blieb sie schön, wurde wohl fraulich reifer und runder, quoll aber nicht aus der Form. Und den Männern war es ein Rätsel, daß sie glatt blieb und behende neben sieben Kindern und dem sonderlichen Mann, obschon sie mit Knecht und Magd auf dem Acker schaffte, was die behäbigen Großbäuerinnen der Umgebung höchstens noch in der Heuet und Erntezeit über sich brachten. Auch bohrte 104 man vergeblich an den Geheimnissen des Michelshofes herum. Niemand wußte Gewisses, und doch las man dem Markus bald am steinernen Gesicht ab, daß er böse Tage mitmachte seit seines Buben Tod.

Richtig, der Tod des Andres war so seltsam, kein Bauer, auch der Älteste entsann sich, jemals gehört zu haben, daß ein Stück Vieh so aus dem freien Himmel heraus einen Hirten tötete. Damit mußte es eine besondere Bewandtnis haben. Hatte jemand gesehen, wie das Unglück geschah? Vielen fiel auch der Knecht Simon ein, der einstmals ein Herz und eine Seele mit dem Bauern gewesen und ihm so ähnlich gesehen hatte wie ein Zwillingsbruder. Plötzlich war der auf und davon gegangen, einfach verschwunden. Man sah ihn noch auf verlotterten Wegen niederwärts leben in einigen Ortschaften, und dann verlor man seine Spur. Ein Geheimnis brachte auch diese Trennung hinter sich.

Der Schneider Albiez, der noch immer gern klug schwätzte und nichts für sich behalten konnte, hatte auf seine verdrehte Art vom verlorenen Gott des Michelsbauern gesprochen, von dessen ketzerischer Stimmung, aus den Kriegsgreueln entsprungen. Dann auch besonders wichtig des Ungläubigen und Verirrten Bekehrung berichtet durch seine, des Josua Albiez, fromme Beredsamkeit. Gott habe ihm den Mund mit dem Wunderfinger berührt, auf daß ihm Worte über die Lippen gekommen seien von starker Kraft und Inbrunst. Vom Michelsbauer habe endlich der Teufel dann abgelassen, und er, Josua Albiez, sei wie ein Apostel beglückt, aber demütig in dem Herrn von dannen gegangen.

»Freilich«, sagte er ängstlich leise, »freilich, den bösen Blick, den Kainsblick, hat Markus behalten. Kann sein, der hat die Macht des Unheils, ohne daß er es weiß und will, und muß da am furchtbarsten wirken, wo sein Herz am heißesten glüht.«

Sagte man nicht, wie sehr Simon Gsell und Markus Götz eins waren als Freunde, sagte man nicht, daß Andreas, der Hirtenbub, des Vaters Affenliebe war, daß er nicht einmal merkte, wie stumm und närrisch der Knabe dahinlebte, eine heimliche Mißgeburt? Und er war jetzt tot, auf unbegreifliche Weise gemordet von einem blöden Tier.

Alle Legenden und Sagen um den Michelshof gingen in 105 diesem Winter wieder in den Spinnstuben um, man hechelte die ganze Götzen- und Brudersippe durch; denn Markus' Mutter Agathe war eine Bruderhoferin, aus dem Geschlecht schwermütiger, seltsamer Frauen, von denen eine vor Jahrhunderten auf der Ebene des Siehdichfür als Hexe verbrannt worden war. Dorther kam ein Fluch und vom Götzengeschlecht her eigentlich auch. Denn hatte man nicht den Stoffel dabei ertappt, daß er Kühe blutmelkig machte nur mit einem seltsamen Blick auf die Stallschwelle, und gesehen, wie fremde, schlimme Hofhunde winselnd vor ihm auf dem Bauche rutschten? Wie er Menschen zwang zu tun, was er wollte, nur mit heimlichen, harten Gedanken, so den Götzenhof an sich wünschte, so den Zorn der unglücklichen Anna brach, die er von dem Hofe ins Armenspital gejagt samt seinem Bruder Jakob, der sich im Gram die Seele abgesoffen hatte. Es lebte auf einmal nur das schleichende, böse Gerücht noch als Andenken an den Stoffel Götz, das Gute war vergessen. Man störte ihm die ewige Ruhe mit dieser Nachrede. Der finsterste Aberglaube, der auf dem Schwarzwald so nahe bei der nüchternsten Helle der Aufklärung wohnt, schlug seine modrigen Flügel um den Michelshof und seine Bewohner.

Wenn die Bäuerin Sixta nicht eine an Leib und Seele kraftvolle Frau gewesen wäre, hätte kein Mensch sich wundern dürfen über größtes Unglück im Michelshof; denn in dem Markus steckte der jähe Gedanke an die Flucht aus dem Leben oft genug. Die Eihaut, welche Vater und Sohn so innig umschlossen gehalten, daß sie sich eins fühlten, auch talweit getrennt, war gerissen und das junge Gut entwichen auf ewig, das dem Markus den Sinn des Daseins aus der Dumpfheit und Finsternis nach dem Kriegsgeschehen geweckt hatte. Mit ihm war auch Gott aus dem Glauben des Bauern wieder entronnen. Sixta merkte wohl, wie er über dem Feldgeschäft immer wieder die eine Frage durchsann, die zäh und unabwendbar in seinem Gehirn bohrte: Wo bist du, Allmächtiger, und wo warst du in jener Zeit? Die uralten Zweifelsfragen des Gepeinigten, die Hiobsversuchungen grausamen Sinnes, das Messen der Kraft des Glaubens an dem tiefen Leiden des Elends.

Oh, Markus las, nach dem Rate des alten Wendelin, der in seine Seele schaute, das Buch Hiob, aber er lachte, ein 106 wunderlich verlorenes Lachen, kurz ausgestoßen und in ihn zurückfahrend wie ein Schluchzen.

Sixta spann Schafwolle und belauschte ihn heimlich, als er auf der Fensterbank saß hinterm Tisch, die Arme in den weißen Hemdsärmeln gleich harten Stäben zu seiten der Bibel auf die buchene Platte gelegt. Man sah schon diesen Armen an, wie wild und verstockt der Mann war, dem sie gehörten. Mehr noch dem Kopfe, der auf hohem, sehnigem Halse stand, schmal, braunhäutig, scharf geschnitten die Kiefern herab, mager. Er hielt ihn nicht gesenkt, das lag nicht allein an der Weitsichtigkeit der scharfen Wälderaugen, die gewohnt sind, die Bilder ferner Horizonte einzuholen, um die Bergeinsamkeit zu unterbrechen (in Wirklichkeit sie eher dadurch zu steigern), diesmal gebot ihm unbewußter Trotz, den Nacken nicht zu biegen, wo er von vornherein wußte, diese Stunde überm Buch Hiob sollte ihn demütigen.

Sixta dachte bei sich: Wenn er so gerade dasitzt, als habe er einen Ladestock verschluckt, ist er nicht willig, sich bekehren zu lassen. In Holz drückt man kein Zeichen mit dem bloßen Finger, dazu braucht es einen Meißel. Das Lesen ist das richtige Mittel sicher nicht; er kann ausweichen, er kann das Buch zumachen, er kann sich blind und hart machen. Da müßte einer die rechten Worte finden, so scharf und streng wie ein geschliffenes Eisen, das man doch fest und leicht ansetzen kann, je nachdem. Und die, wie bei dem Holzbildhauer die Meißelhiebe, den heiligen Willen haben, etwas Gutes und Schönes zu schaffen.

»Gott hat mit den Menschen, die er ins Leid nimmt, etwas Hohes vor«, sagte Wendelin Ketterer stets, wenn irgendwo jemand scheinbar widersinnig Unglück litt. Sixta glaubte an das Wort; nichts erschütterte die Treue ihres Glaubens. Sie konnte deshalb den bitteren Verlust des Knaben Andreas verwinden und nach schmerzlichen Wochen der Sehnsucht nach der leiblichen Nähe des Entschwundenen wieder im Inneren heiter sein, um der anderen Kinder willen, und nur dann ein leises Zittern im Herzen spüren, wenn sie den Fragen der Kleinen nach Andreas begegnen mußte.

»Ihr müßt denken, er spielt jetzt fröhlich um die Füße des Jesuskindes, er hütet die Himmelsherde, und alle Engel haben 107 ihn lieb. Ums Betzeitläuten denkt er herzlich an uns alle und schaut auf uns herab. Wo der Abendstern steht, ist das Fenster für die Kindleinengel, daraus dürfen sie einen Blick tun auf ihre Liebsten drunten und dann dem lieben Gott erzählen, was sie geschaut. Also seid brav. Geht ins Haus nach dem Abendsegen und vergeßt das Vaterunser nie zu beten.«

Diese Geschichte mußte sie fast täglich erzählen, und täglich zitterte ihr Herz leise dabei, als streiche ein dunkler Engelsfittich mahnend darüber: Es ist nicht leicht, nein, es ist nicht leicht.

Überm Buche Hiob war heillos sitzen, wenn man zu allem hin noch die Augen verschloß vor Trotz, was jetzt Markus tat. Seine Augenlider waren so dünn, daß man glaubte, er sähe durch und forsche Sixta aus. Die Frau getraute sich kaum mehr hinüberzuspähen. So saß der Mann eine Weile unbeweglich. Ein Blatt hob sich von der rechten Buchseite und schwebte von selber auf die linke hinüber, als habe ein unsichtbarer Finger es gewendet. Die Stille im Raum wurde atemlos heiß. Sixta, die eben die Hände genetzt, weil die Schafwolle an den trockenen, rauhen Fingern gern hängenblieb, spann nicht weiter, sie konnte diese atemraubende Stille nicht mit dem groben Surren des Rades unterbrechen. Sie horchte sogar, ob die große Kastenuhr noch tickte, und hörte nichts davon, obwohl der blanke Messingpendel breit hin und her schwang, auch die kleinen Wachtel- und Kuckucksuhren liefen wohl lautlos, selbst das sonst hart gehende Getack der alten Uhr, die ganz auf Holzrädern ging, war von der schweren Stille aufgesogen.

Sixta sah in den Schoß, zupfte an einem Bausch Wolle herum und dachte an nichts Bestimmtes, aber sie spürte mitten in der Traurigkeit einen Klaff, und Groll schob sich in die Bresche. Sie versank in eine dunkle Wolke. Als sie wieder aufblickte, vielleicht von irgendeinem Geräusch berührt, traf sie gerade in die Augen des Markus, die sie schmal, wie heimtückisch aus den knapp gehobenen Lidern ausforschten. Da stand sie auf in ihrer dunklen Wolke, es schoß ihr heiß in den Kopf, und sie trat mit zwei schweren rauschenden Schritten an den Tisch. Eine Flut von glühenden Worten stieg in ihr auf. Hinauszuschreien, wüst und wild zu schreien, daß das ganze Haus zusammenlaufe, ihretwegen das Dach einstürze, daß Blitz und 108 Sintflut hereinbrächen, aber alles zu sagen, ihm alles, alles hinzuschreien, was er einer guten Frau schuldig sei und sechs leiblichen Kindern und dem ganzen Hof! Aber sie brachte nichts über die Lippen, die bösen Worte blieben ihr auf der Zunge liegen, eine lähmende Last. Sie hing nur am merkwürdigen Blick des Mannes, der die Augen nach erschrecktem Aufreißen wieder genau so halb geschlossen hielt wie vorher. Sie hing gebannt an diesem Blick, fühlte die Hitze aus dem Kopf weichen, fühlte, daß ihr Gesicht blaß sein mußte wie der Tod.

Da setzte die Stundenuhr hinter der offenen Kammertür ein, spielte ihr Werk ab in dünnen, kindlichen Glöckleintönen: »O Tannenbaum, o Tannenbaum, wie grün sind deine Blätter!« Beide mußten es bewußt mit anhören. Die Beziehungslosigkeit dieses so lächerlich ungeschickt daherklingelnden Liedes lenkte sie womöglich von Schlimmerem ab, wie eine plötzlich sich in Regen auflösende Gewitterwolke den Blitz verhindert.

Sixta versuchte ein zitterndes Lächeln in das Gesicht des Bauern, der entließ nun auch den im Lidspalt gefangenen Blick und schaute sein Weib groß an. Das ganze Geschehnis zerfloß wie böser Traum. Und ohne ein Wort mehr zu verlieren als »Gut Nacht, Frau!«, »Gut Nacht, Bauer!«, legten sie sich schlafen.

 

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