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Ballade am Strom

Roland Betsch: Ballade am Strom - Kapitel 36
Quellenangabe
typefiction
booktitleBallade am Strom
authorRoland Betsch
year1939
firstpub1939
publisherG. Grote'sche Verlagsbuchhandlung
addressBerlin
titleBallade am Strom
pages651
created20160906
sendergerd.bouillon@t-online.de
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18

Was hatte sich denn ereignet, warum herrschte dieser Aufruhr in der ganzen Pfalz, warum dieses Glockenläuten von allen Türmen, warum das Donnern von Kanonen und Haubitzen und Katzenköpfen von allen Bergen und Höhen? Warum wurden denn schon wieder die Häuser beflaggt, welcher bedeutsame Wendepunkt in der Geschichte der Pfalz war eingetreten?

Dies war es: in Kaiserslautern hatte man den Landesverteidigungsausschuß beseitigt und eine provisorische Regierung gewählt, man war also nun nach Strich und Faden revolutionär geworden, jedes gesetzliche Fundament schien beseitigt, die Regierung in Speyer 355 und sämtliche Landkommissare wurden abgesetzt, eine rote Verbrüderung zwischen Baden und Pfalz fand statt, die Rheinbrückengelder wurden beseitigt und die Kantonsgefängnisse geöffnet, aus denen in der Hauptsache die eingesponnenen Forstfrevler unter Jakobinergesängen in die goldene republikanische Freiheit marschierten.

Daher also der Kanonendonner und das Sturmgeläute; dem Volk war anheimgegeben, sich zu freuen, die Fassaden dieser Freude waren allerorten aufgestellt. Leider aber blieben Jubel und Freude auch an diesen Fassaden kleben, sie vermochten keineswegs in das Herz des Volkes zu dringen, denn dieses Volk, arbeitsam und vernünftig, zeigte keine Lust, das gefährliche Unternehmen von politischen Kochköpfen, Abenteurern, Schwärmern und Profitlern mitzumachen. Dieses Volk, aus dem Steuern, Abgaben und andere Beiträge erpreßt wurden, dessen beste Söhne man unter die Freikorps der Revoluzzer rief, dieses Volk wußte, daß auf dem eingeschlagenen Weg die vielgepriesene Freiheit niemals kommen würde, es sei denn, ein Wunder geschähe. Wer aber glaubte heute noch an Wunder, außer den Kindern und Narren niemand.

Die Beschlagnahme der öffentlichen Kassen zeitigte ein klägliches Ergebnis, man hatte den regierungstreuen Beamten genügend Zeit gelassen, die fiskalischen Gelder in Sicherheit zu bringen, die Kreishauptkasse enthielt bei der Beschlagnahme den Riesenbetrag von elf Kreuzern, auch die andern Kassen waren leer und zeigten kein Verständnis für die neue provisorische Regierung.

Eine Revolution war da, aber kein Geld. Man hatte schon einige Tage vorher die sogenannten Pfälzer Geldsäcke ›freiwillig eingeladen‹, in Lautern sich zu sammeln, wo über freiwillige Beiträge und sofortige Steuereinziehung beraten werden sollte.

Wer bei dieser Versammlung nicht erschien, kam in den Geruch, wenig demokratisch, hingegen ein partikularistischer Reaktionär zu sein, wer nicht freiwillig zeichnete, wurde der Fürstendienerei verdächtigt.

Die ›Geldsäcke‹ waren auch tatsächlich fast alle erschienen, der Erfolg war aber recht kläglich. Zudem hatte der Bürgergeneral Fenner von Fenneberg mit seinen Freischaren den Saal umstellen lassen und mit wütendem Getrommel und einer schauerlichen Katzenmusik versucht, den Geldforderungen der revolutionären Regierung gebührend Nachdruck zu verleihen.

Zuletzt war er sogar in den Saal eingedrungen, hatte eine heillose 356 Verwirrung angerichtet und die Versammlung gesprengt. Ohne Frage stand er unter der anfeuernden Wirkung des französischen Champagners, eine Versammlung pfälzischer Geldsäcke hatte sein kriegerisches Temperament in Wallung gebracht, mit Generalmarsch und Trommelwirbel lief er Sturm gegen das Kapital der Zugeknöpften. Ohne Erfolg, denn das Geld verliert als Allerletztes seine Macht.

Die Freischaren, die Legionen und Korps, die berittenen Schwadronen und die ungeordneten Soldatenhaufen von Deserteuren, Berufsrevolutionären und Vaterlandslosen, die Scharen der Sensenmänner und Barrikadenbauer, zogen mit fliegenden Fahnen durch die pfälzischen Gaue, in gleichem Maße Schrecken und Erheiterung, Ärger und Begeisterung entfachend. Ein toller Menschenspuk aus einer Mischung von jugendlichem Freiheitsdrang und politischem Heißhunger, schwärmerischer Vaterlandsliebe und kommerzieller Verschlagenheit, Abenteuerlust und idealistischer Kopflosigkeit, von Armut und Elend, Haß und Liebe, Opfermut und Glückstraum, Bosheit und Rachsucht, Ehrgeiz und Geldgier.

Keiner unter ihnen, der nicht am Ziel seiner Flucht und Zuflucht, der Wirrnis seiner Triebe entkleidet, ein Mensch gewesen wäre, nichts als ein Mensch und, bevor er nackt stünde, als letztes mit allem Narrenwerk des Menschlichen selig und unselig behängt.

Ein Menschenspuk, über dem irgendwie ein Glaube stand, ein Traum von Glück, ein goldener Wegweiser ins Paradies.

Ein Menschenspuk, dessen Teilnehmer, selbst wenn sie alles erkannt hätten, so eines nicht, nämlich die Tatsache von der Unfähigkeit ihrer Anführer, auf denen der verderbliche Fluch der Mittelmäßigkeit lastete und die alle, jeder nach seiner Art, wie unheilvolle Schatten über dem lärmenden Haufen lautlos gespenstisch schwebten.

Ein irrer, wirrer Menschenspuk, sonst nichts.

Vom Feind war vorläufig nichts zu sehen, er bestand aufs erste nur in der ewigen Geldnot, im heimlichen Widerstand der Bevölkerung und in der gemütvollen Hohlköpfigkeit mancher Regierungsmitglieder.

Auch die Freiheit, für die man Gut und Blut geben sollte, zeigte ein wenig erfreuliches Gesicht und bestand nicht selten in peinlichen Zwangsmaßnahmen, die man durch Exekutivtruppen zur Anwendung bringen mußte, um Steuern und Naturalabgaben beizutreiben, ablieferungspflichtige Waffen zu erhalten oder um die Bauernsöhne in den blauen Kittel zu zwingen.

357 Unter den vielen Freischaren, die mit dem heiligen Feuer der Überzeugung gegen die Fürstentyrannen zu Feld zogen und denen es gläubig ernst war um die Erringung des hohen Zieles, hatten sich auch einzelne Abteilungen mit zweifelhafter Sendung gebildet. An Heldentaten gegen Wehrlose leistete das Sensenkorps Zinn oft Erstaunliches. Diese aus Desperados, Schnapphähnen und Schiffbrüchigen verschiedener Völker zusammengesetzte Truppe, die mit Sensen nach der Erfindung des Kleesamenhändlers ausgerüstet war, zog als Exekutive im Land umher, machte zwischen Requirieren und Plündern keinen allzugroßen Unterschied und wurde überall dort eingesetzt, wo mit einfachen Mitteln und guten Worten nichts auszurichten war.

Das Sensenkorps Zinn war die bewaffnete Rückendeckung für allerlei Taten, die mit dem guten Gewissen nicht mehr recht in Einklang zu bringen waren, deren Verantwortung auch keiner der Zivilkommissare auf seinen Hut nehmen wollte, wie überhaupt den meisten dieser Revolutionsführer etwas ganz wesentliches und entscheidendes fehlte: der Mut nämlich, nun auch im vollen Umfang revolutionär zu sein.

Ihr Tyrannenblut kam lediglich in schaurigen Balladen vor oder es lief aus den roten Portugieserfässern. Ihre Laternenleichen, seien es nun Fürsten oder Schwarzröcke, ein Wittelsbach, ein Preußenjunker oder eine Lola Montez, bestanden aus Strohpuppen und Vogelscheuchen.

Nein, sie waren keine rechten Revolutionäre, ein Robespierre war nicht unter ihnen, auch kein Danton, sie führten das Hackmesser nur im Munde, ihnen fehlte samt und sonders das revolutionäre Format.

Ein Glück noch, daß sie ihren Hammelhannes hatten, jenen Streitbaren mit Kürassierhelm und wehendem Helmbusch, der erst jüngst vor der Festung Landau hundert Hämmel eigenhändig abgefaßt hatte. Und ihren Hauptmann Luchesi, eine wilde, blutrünstige Landsknechtnatur und Anführer des berühmten Robert Blum'schen Rachekorps.

Ein Glück, daß die badische Jungfrau von Orleans wundertätige Bedeutung gewann und daß die schöne Tochter des Kirchheimbolander Arztes, Mathilde Hitzfeldt, sich begeistert für die Sache der Freiheit einsetzte und dem jungen Fahnenträger, so er als Sieger heimkehrte, Herz und Hand versprach, vom beträchtlichen Vermögen ihres Vaters gar nicht zu reden.

Diese Mathilde Hitzfeldt war Anlaß, daß auch andere junge Mädchen Feuer fingen und in durchwachten Nächten ihr Soldatenblut entdeckten, daß ihnen die Freiheit, die sie vielleicht schon in allzu 358 reichem Maße besaßen, als das höchste Menschengut nicht mit Unrecht erschien und daß sie, hoher Sendung sich bewußt, in Männerkleidern, mit Revoluzzerblusen und federgeschmückten Heckerhüten gestiefelt und gespornt ins Feld rückten und an Mut und kriegerischem Schneid gewißlich den Männern nicht nachstanden.

Man hat nur nötig, an Greta Berghaus zu denken, die spätgeborene Tochter des Weingutsbesitzers Bastian Berghaus, ein Mädchen, das weder an Schönheit noch an schwärmerischen Launen der Arzttochter Mathilde Hitzfeldt nachstand und vor einigen Tagen in aller Heimlichkeit von zu Hause verschwunden war unter Hinterlassung eines Briefes, worin sie ebenso kurz wie unumstößlich mitgeteilt hatte, daß sie gesonnen sei, für die höchste Sache der Menschheit, die Freiheit, mit Blut und Leben sich einzusetzen und daß sie nicht eher zurückkehre, bis die Grundrechte des deutschen Volkes anerkannt seien.

Greta Berghaus wußte nicht, wie die Grundrechte des deutschen Volkes hießen, sie hatte auch unter deren Mißachtung nie zu leiden gehabt, sie handelte nur aus dem ungestümen Trieb ihres Herzens heraus. Die Rechte eines Volkes, welcher Art sie auch immer wären, dünkten ihr schon wert, daß man für sie vom Leder zöge.

Und mit diesem reinen Herzen war sie mit den Studentenlegionären ins Feld geritten, auf ihrem Lieblingspferd, dem Fuchswallach, angetan mit einer alten Kosakenuniform, von der sie alle Nationalitätszeichen abgenommen hatte, kühn bemützt mit einer mottenzernagten Husarenfeldmütze, mit der ihr Vater gegen den Korsenkaiser gezogen war.

So war nun einmal Greta Berghaus, man mußte sie nach freiem Willen handeln lassen, ihre Eltern, wenn auch heimlich besorgt, unternahmen nichts, sie zurückzuholen. Sie wußten, daß sie zu klug war, um unbesonnen zu sein, zu stolz, um ihre Reinheit zu beschmutzen, und zu verwegen, um sich zurückhalten zu lassen. Sie mochte ihren Weg gehen nach eigenem Entschluß, auf dem Weingut Berghaus war man schon immer starren Sinnes gewesen, harte Zeiten schufen harte Menschen.

Frau Juliane Berghaus, oft allein gelassen mit der Fülle ihrer Vergangenheit, verstand ihre Tochter Greta, sie verbarg alle Sorgen in der stillsten Kammer ihres Herzens, sie war stolz auf alle ihre Kinder, auf den Sohn Ewald, der das Gut übernommen hatte, auf Lothar, der immer noch unverheiratet war, aber als Sektionsingenieur der Ludwigsbahn heute schon einen beachtlichen Namen hatte; und auf Greta, 359 den eigensinnigen Wildling, der man mit landläufigen Vernunftgründen nicht beizukommen vermochte.

Wie war das mit dem Rappen gewesen, Frau Juliane Berghaus, wäre es nicht gut, sich daran zu erinnern, auf daß man besser erkenne, mit welch einem unberechenbaren Geschöpf Gottes man es bei Greta zu tun hatte?

Wie also war das mit dem Rappen gewesen? Sie hatte ihn erschossen, weil ein gewisser Husar auf ihm geritten war. Ja, Greta war unbändig, man mußte Nachsicht haben. –

Gottes Beistand allen, die gläubigen Herzens waren!

Ein Menschenspuk zwischen Gut und Böse.

Nichts als ein Menschenspuk.

Verborgen glimmend aber der unsterbliche Wunschtraum des Deutschen nach Einigkeit und Freiheit. Auf wilder Walstatt blühend die Scharlachblume des deutschen Herzens. Aus dem krausen Spiel sich hebend die unsichtbare Fackel der deutschen Wiedergeburt und die inbrünstige Sehnsucht nach dem Ende der Zwietracht.

Noch etwas heftete sich schmarotzerhaft an den wehenden Mantel der Revolution: Konjunktur. Es war schon immer leicht gewesen, aus den sauberen Idealbegriffen der Völker schmutzige Münze zu schlagen. Menschen, vordem nichts als eine fragwürdige Last ihrer Zeit, kamen plötzlich in Stellungen, sie wurden zu allem möglichen ernannt, hatten über Nacht zu befehlen und anzugeben.

Das Schlimmste an ihnen war, daß sie das öffentliche Recht für sich in Anspruch nahmen und ihre eigene Machtbefugnis, die im Grunde doch nur allgemein gedacht war, für sich persönlich in gefährlichem Maße ausnutzten. Die Geschäftemacher, so unter dem Deckmantel des Vaterländischen ihre geflickten Segel in den revolutionären Wind stellten, entpuppten sich dem Erkennenden als niedrige Mitläufer einer Bewegung, die das höchste Ideal an ihre Fahnen geheftet hatte.

Leute wie der Schwellenhuß waren jetzt auf ganz großer Fahrt. Als Kommissar für die gesamten pfälzischen Wälder wuchs er wie ein bedrohlicher Schatten hinter dem Trubel des revolutionären Szenariums empor. Er vereinigte die gefährlichsten Waffen in seiner Person, Bosheit und Verschlagenheit, Skrupellosigkeit und Menschenhaß.

Sein Einfluß fing sofort an, verderblich zu werden, denn er gab Anordnungen zum Abholzen von Wäldern, er befahl Kahlhiebe und Saumhiebe, er setzte die Holzpreise herab und ließ durch seine 360 Strohmänner gewaltige Holzbestände schon auf dem Stock ankaufen. Ihm träumte von ungeahnten Reichtümern, er wollte Millionen verdienen, seine Holzstapelplätze links und rechts des Rheins sollten ungeahnte Dimensionen annehmen, es galt nur, rasch zu handeln und zuzugreifen, solange die Schwachköpfe des Provisoriums noch etwas zu sagen hatten. Denn er handelte ordnungsgemäß in ihrem Befehl, er hatte Auftrag, auf jedem nur möglichen Wege Geldmittel zu beschaffen, was lag also näher, als die Wälder abzuholzen, in denen immer noch unermeßliche Reichtümer steckten!

Veit Huß gebührt der Ruhm, den Namen Wald Vogelfrei geprägt zu haben. Wald Vogelfrei, das war das trübselige Schicksal des Pfälzer Waldes seit Jahrhunderten, im Walde Vogelfrei ging auch jetzt wieder der Baumtod um in seiner fürchterlichsten Gestalt.

Die Hilferufe der Forstbeamten wurden wohl gehört, man traf Anordnungen, um Übelstände zu beseitigen und Härten zu mildern, es blieb aber bei den Anordnungen, in Wahrheit tobte die menschliche Wälderpest in einem Ausmaß, das den kostbarsten Besitz eines Landes, seinen Wald, auf Jahrhunderte hinaus verelendete.

Und alle jene Forstfrevler, die aus den geöffneten Gefängnissen entlassen worden waren, sammelten sich wieder im Korps der Rache und im Sensenkorps Zinn.

Sie erhofften günstige Gelegenheit, um an denen Rache zu nehmen, die sie hinter Schloß und Riegel gebracht hatten, sie zogen in Trupps durch die Lande, mit geschulterten Sensen, zerlumpten Kleidern, mit roten Hemden und roten Fahnen und einem wilden Gemisch von Freiheitsliedern. Sie brachten das in Verruf, was die wahren Freiheitskorps, die idealgesinnten Legionen der Studenten, der Turner und der Volkswehr und alle jene ernsthaften Geister und schwärmerischen Freiheitsfreunde, was alle jene, die aus innerer Überzeugung und aus der ethischen Gewißheit, Pioniere und Märtyrer für die großen Rechte des Volkes zu sein, an vaterländischer Gloriole durch ihren Opfermut und die Lauterkeit ihrer Gesinnung gewonnen hatten. Und der Wald Vogelfrei wußte ein Lied zu singen vom Sensenkorps Zinn, denn diese Lumpenbrigade war die verwegene Rückendeckung des Schwellenhuß, wenn er mit seinen Holzfällern in die Wälder vordrang und alles, was an kostbaren Bäumen in der ewigen Bläue des Himmels sich schaukelte, in den Fluch seiner Kubikmeter umrechnete.

Da hatten sie die Schauerballade vom Westricher zu einem Marschlied umgewandelt, das dröhnte durch die Wälder, wenn sie dahinzogen 361 in einer Wolke von altem Kleidergeruch, traurige Handlanger eines hirnlosen Rechtes, Sendboten des Frevels und der Schändung, selber nur Gespenster und Schatten, ein Aufgebot des Jammers und die Kehrseite der Menschenwürde, arme Verführte und gefährliche Kreuzfahrer ihrer eigenen verlorenen Sache. Ein Menschenspuk, sonst nichts.

Ihr kennen dehäm bleibe mit eure Hauwitze
Mer henn noch Brakonnieh un Schitze.
Un mer locke eich in die dornige Hecke,
Un dun rings erum de Wald anstecke.
Der muß brenne wie der Moskauer Brand so rot,
In de Flamme wern er all zu Kohle gebrot.

 

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