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Autobiographische Schriften

Fjodr Michailowitsch Dostojewski: Autobiographische Schriften - Kapitel 9
Quellenangabe
typeautobio
authorFjodr Michailowitsch Dostojewski
titleAutobiographische Schriften
publisherR. Piper & Co. Verlag
year1919
translatorE. K. Rahsin
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
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Winteraufzeichnungen über Sommereindrücke

Nach Dostojewskis erster Reise ins Ausland, vom 7. Juni bis August 1862, im Winter desselben Jahres geschrieben und im Frühjahr 1863 in seiner literarischen Monatsschrift »Die Zeit« veröffentlicht. E. K. R.

Erstes Kapitel: Statt eines Vorworts

Seit wieviel Monaten, meine Freunde, drängen Sie mich nun schon, Ihnen doch endlich meine ausländischen Eindrücke zu erzählen, und dabei scheinen Sie nicht einmal zu ahnen, daß Sie mich mit Ihrer Bitte einfach in Verlegenheit setzen. Was soll ich Ihnen denn berichten? Was kann ich Ihnen Neues, noch Unbekanntes, noch nicht Erzähltes erzählen? Wem von uns Russen (d. h. von den Russen, die wenigstens Zeitschriften lesen) ist Europa nicht doppelt so gut bekannt wie Rußland? »Doppelt so gut« habe ich soeben nur aus Bescheidenheit gesagt, in Wirklichkeit aber dürfte uns Europa sicherlich zehnmal besser bekannt sein. Doch abgesehen von diesen allgemeinen Bedenken wissen Sie ja ganz genau, daß gerade ich im besonderen eigentlich gar nicht das Recht habe, etwas zu erzählen, oder gar noch regelrecht und schriftlich zu berichten, da ich doch nichts regelrecht betrachtet habe; denn wenn da auch manches an meinem Auge vorübergezogen ist, so bin ich doch gar nicht dazu gekommen, es mir genauer anzusehen. Ich war in Berlin, in Dresden, in Wiesbaden, in Baden-Baden, in Köln, in Paris, in London, in Luzern, in Genf, in Genua, in Florenz, in Mailand, in Venedig, in Wien, und in noch manchen anderen Städten, in manchen sogar zweimal, und alles das habe ich in genau zweieinhalb Monaten bereist! Kann man denn überhaupt etwas richtig erkennen, wenn man in so kurzer Zeit so vieles sieht? Wie Sie wissen, hatte ich meinen Reiseplan in Petersburg im voraus festgesetzt. Im Auslande war ich noch nie gewesen, doch schon seit meiner frühesten Kindheit hatte ich hingestrebt, schon damals, als ich noch nicht zu lesen verstand und an den langen Winterabenden mit offenem Munde, fast vergehend vor Entzücken und Grauen, zuhörte, wie meine Eltern vor dem Schlafengehen die Romane der Radcliffe lasen, von denen ich dann noch im Traume fiebernd phantasierte. Erst in meinem vierzigsten Lebensjahre sollte es mir endlich möglich sein, die Reise ins Ausland zu verwirklichen, – da wollte ich selbstverständlich nicht nur soviel wie möglich sehen, sondern wollte einfach alles, unbedingt alles sehen, trotz der kurzen Zeit, die mir zu Gebote stand. So war ich denn auch entschieden unfähig, mir die Wahl der Städte kaltblütig zu überlegen. Herrgott, wieviel ich mir von dieser Reise versprach! »Und wenn ich mir auch nichts eingehend ansehen kann,« dachte ich bei mir, »so werde ich dafür doch alles gesehen haben, werde überall gewesen sein und aus allem Geschauten wird sich ein Gesamtbild, ein allgemeines Panorama ergeben. Das ganze ›Land der heiligen Wunder‹ wird sich mit einem Mal mir darbieten, gleichsam aus der Vogelschau, wie das Gelobte Land von einem Berge aus in der Fernsicht. Jedenfalls wird es ein ganz neuer, wunderbarer, starker Eindruck sein.« So dachte ich damals. Und was bedauere ich jetzt am meisten, wenn ich, wieder zu Hause sitzend, an meine Sommerreise zurückdenke? Nicht das, daß ich mir nichts eingehend angesehen habe, sondern nur, daß ich, der ich doch so ziemlich überall gewesen bin, Rom zum Beispiel nicht gesehen habe. Und in Rom hätte ich vielleicht den Papst zu Gesicht bekommen ... Mit einem Wort, mich hatte nun einmal ein unstillbarer Durst nach Neuem erfaßt, nach Ortsveränderung, nach allgemeinen, synthetischen, panoramatischen, perspektivischen Eindrücken. Nun also – was können Sie jetzt, nach einem solchen Geständnis, noch von mir erwarten? Was kann ich Ihnen erzählen? Was schildern? Ein Panorama, eine Perspektive? Irgend etwas aus der Vogelschau? Aber gerade Sie werden doch vielleicht die ersten sein, die mir dann zurufen, ich flöge zu hoch. Hinzu kommt, daß ich mich für einen gewissenhaften Menschen halte und gar keine Lust habe, zu lügen, nicht einmal in der Eigenschaft als Reisender. Und doch würde ich, auch wenn ich nur ein Panorama vor Ihnen zu entrollen versuchte, unfehlbar von der Wahrheit abweichen, und das nicht einmal deshalb, weil ich als Reisender schildere, sondern ganz unwillkürlich, eben weil es mir in meiner Lage schlechterdings unmöglich ist, die objektive Wahrheit zu sagen. Urteilen Sie selbst: Berlin zum Beispiel hat auf mich den sauersten Eindruck gemacht und ich bin in dieser Stadt im ganzen nur vierundzwanzig Stunden geblieben. Heute weiß ich, daß ich Berlin unrecht tue, daß ich nicht mit Bestimmtheit sagen darf, es mache wirklich einen saueren Eindruck – oder wenn schon, dann doch zum mindesten einen süßsaueren. Und woher kam mein unheilvoller Irrtum? Entschieden daher, daß ich, der ich als ein kranker, leberleidender Mensch zweimal vierundzwanzig Stunden lang mit der Eisenbahn durch Regen und Nebel nach Berlin gefahren war, nun nach meiner Ankunft, unausgeschlafen, gelb, müde, mit steifen Gliedmaßen, plötzlich auf den ersten Blick nur dies eine gewahrte: daß Berlin bis zur Unglaublichkeit an Petersburg erinnert. Dieselben schnurgeraden Straßen, dieselben Düfte, dieselben ... (doch wozu alles aufzählen!). »Ach du lieber Gott«, dachte ich da bei mir, »hat es sich nun gelohnt, sich zweimal vierundzwanzig Stunden lang rädern zu lassen, um schließlich genau dasselbe vor sich zu erblicken, wovon man weggefahren ist?« Nicht einmal die Linden gefielen mir; und doch würde der Berliner für ihre Erhaltung alles opfern, was ihm teuer ist, im Notfalle vielleicht selbst seine preußische Verfassung – was aber ist dem Berliner noch teurer als diese? Überdies sahen die Berliner alle so ungeheuer deutsch aus, daß ich, sogar ohne die Fresken Kaulbachs bewundert zu haben (unerhört!), mich schleunigst nach Dresden davonmachte, in meiner Brust die tiefste Überzeugung nährend, daß man sich an den Deutschen erst besonders gewöhnen muß und daß er, wenn man sich noch nicht an ihn gewöhnt hat, in großen Massen schwer zu ertragen ist. In Dresden aber versündigte ich mich sogar an den deutschen Frauen: es schien mir dort plötzlich – ich war kaum auf die Straße getreten –, daß es nichts Widerlicheres gäbe, als den Typus der Dresdener Frauen, so daß selbst der berufene Verherrlicher der Liebe, Wssewolod Krestowski,Unbedeutender Dichter, versuchte in seinen »Petersburger Höhlen« Eugene Sue's »Geheimnisse von Paris« nachzuahmen. E.K.R. der selbstsicherste und vergnügteste aller russischen Dichter, hier völlig aus dem Text kommen und vielleicht sogar an seinem Beruf irre werden würde. Natürlich fühlte ich noch in derselben Minute, daß ich Unsinn dachte, daß es solche Umstände, die Herrn Krestowski an seinem Berufe irre zu machen vermöchten, überhaupt nicht geben kann. Zwei Stunden später fand ich die Erklärung für alles: in mein Hotelzimmer zurückgekehrt, steckte ich vor dem Spiegel die Zunge heraus und überzeugte mich, daß mein Urteil über die Dresdener Damen der schwärzesten Verleumdung gleich kam. Meine Zunge war belegt – ein böses Zeichen ... »Sollte es denn wirklich, wirklich möglich sein, daß der Mensch, dieser König der Schöpfung, in einem solchen Maße von seiner eigenen elenden Leber abhängt?– was für eine Niedertracht!« Mit diesen halbwegs tröstenden Gedanken begab ich mich nach Köln. Ich muß gestehen, ich versprach mir viel vom Kölner Dom; schon in meiner Jugend, als ich mich mit Architektur befassen mußte, hatte ich ihn mit Ehrfurcht nachgezeichnet. Auf meiner Rückreise aus Paris, einen Monat später, sah ich den Kölner Dom zum zweiten Male, und da hätte ich ihn auch »auf den Knieen um Verzeihung bitten« mögen, weil ich seine Schönheit das erste Mal nicht begriffen hatte, genau so, wie einst Karamsin es bei Schaffhausen vor dem Rheinfall getan.Karamsins »Briefe eines russischen Reisenden«, in denen der nachmalige Historiograph des russischen Staates seine europäischen Eindrücke schildert, sind reichlich gefühlvoll geschrieben und namentlich in den Naturschilderungen oft überschwänglich im Ausdruck. Sie wurden 1791 veröffentlicht, hatten einen ungeheuren Erfolg und – gleich seinen späteren Werken – einen unabschätzbaren Einfluß auf die russische Sprachbildung. E. K. R. Nichtsdestoweniger aber bleibt die Tatsache als solche bestehen, daß der Dom mir bei meinem ersten Aufenthalt in Köln durchaus nicht gefiel. Er kam mir wie ein Galanteriegegenstand vor, der nur aus Spitzen und Spitzen und nichts als Spitzen bestand, oder wie irgend so ein Ding, das als Briefbeschwerer auf den Schreibtisch zu stellen ist, allerdings von guten siebzig Faden Höhe. »Wenig Imposantes«, urteilte ich, ganz wie in der alten Zeit unsere Großväter über Puschkin zu urteilen pflegten: »Er schreibt zu leicht, hat zu wenig Erhabenes«. Ich vermute, daß mein erstes Urteil unter dem Einfluß zweier Umstände so ungünstig ausfiel: der erste Umstand war – das Eau de Cologne. Johann Maria Farina befindet sich nämlich in der nächsten Nähe des Domes, und in welch einem Hotel Sie auch absteigen, in welch einer Stimmung Sie auch sind, wie sehr Sie sich vor Ihren Feinden im allgemeinen und vor Johann Maria Farina im besonderen verstecken möchten, seine Vertreter werden Sie doch unfehlbar auffinden, und dann heißt es einfach: »Eau de Cologne ou la vie!« – eins von beidem, eine andere Wahl gibt es nicht. Ich kann zwar nicht gerade schwören, daß die Leute einem wirklich mit buchstäblich diesen Worten auf den Leib rücken, aber schließlich – wer weiß? – vielleicht geschieht es doch mit diesen Worten. Jedenfalls glaubte ich die ganze Zeit, diese Worte zu hören. Und der zweite Umstand, der mich erboste und ungerecht machte, war die neue Kölner Brücke. Die Brücke ist natürlich vorzüglich und die Stadt ist mit Recht stolz auf sie, aber mir schien doch, daß sie schon gar zu stolz auf ihre Brücke war. Selbstredend ärgerte mich das sogleich. Und außerdem hätte der Mann am Brückenkopf die an sich ja durchaus vernünftige Brückensteuer doch wirklich nicht mit einer solchen Miene von mir zu erheben brauchen, als fordere er eine Strafzahlung für irgendein von mir unbewußt begangenes Verbrechen. Ich weiß nicht, ob ich mich täuschte, aber ich glaube doch, daß dieser Deutsche sich ganz besonders wichtig dünkte. »Sicher hat er schon erraten, daß ich ein Ausländer bin, und zwar ein Russe,« dachte ich. Wenigstens schien mir sein Blick nahezu wortwörtlich zu sagen: »Nun siehst du unsere Brücke, armseliger Russe! So wisse denn, daß du ein Wurm bist vor ihr und vor jedem einzelnen Deutschen, denn eine solche Brücke hast du nicht!« Sie werden doch zugeben, daß so etwas kränkend ist. Natürlich sagte der Deutsche das ja gar nicht und vielleicht dachte er nicht einmal etwas Ähnliches, aber das ist ja schließlich nebensächlich: jedenfalls war ich damals so fest überzeugt, in seinen Augen gerade diesen Gedanken zu lesen, daß ich endgültig wütend wurde. »Zum Teufel,« dachte ich, »wir haben auch ... haben die Teemaschine erfunden ... bei uns erscheinen Zeitschriften ... bei uns werden Offiziersausstattungen angefertigt ... bei uns ...« Kurz, ich wurde wütend und nachdem ich mir doch noch eine Flasche Eau de Cologne gekauft hatte (vor der ich mich schon gar nicht mehr retten konnte), reiste ich geschwind nach Paris, natürlich in der Hoffnung, daß die Franzosen bedeutend liebenswürdiger und anziehender sein würden. Jetzt urteilen Sie selbst: hätte ich mich überwunden und wäre ich in Berlin nicht nur einen Tag, sondern eine ganze Woche geblieben, in Dresden desgleichen, in Köln etwa drei Tage, oder auch nur zwei, dann hätte ich dieselben Dinge ein zweites, ein drittes Mal und mit anderen Augen gesehn und wäre schließlich zu einem gerechteren Urteil über sie gekommen. Sogar ein Sonnenstrahl, ein ganz gewöhnlicher Sonnenstrahl macht in solchen Fällen schon viel aus: hatte er bereits während meines ersten Aufenthaltes in Köln den Dom so beleuchtet, wie er es erst bei meinem zweiten Aufenthalt dortselbst tat, dann wäre der Dom mir sogleich in seinem richtigen Lichte erschienen und nicht so wie an jenem trüben und sogar regnerischen Morgen, der in mir nur eine Aufwallung gekränkter Vaterlandsliebe zuließ. Womit übrigens nicht gesagt sein soll, daß Vaterlandsliebe sich nur bei schlechtem Wetter einstellt. Also, Sie sehen, meine Freunde: in zwei und einem halben Monat kann man nicht alles sehen und folglich kann ich Ihnen weder genaue Angaben noch ausführliche Berichte zustellen. Ich müßte manches einfach aus der Luft greifen, was sich dann als unwahr erweisen würde, und deshalb ...

Doch da fallen Sie mir schon ins Wort und sagen, es sei Ihnen diesmal gar nicht um genaue Angaben zu tun, die fänden Sie im Notfall auch im Führer von Reichardt; dagegen wäre es gar nicht übel, wenn überhaupt jeder Reisende sich in seinem Reisebericht weniger die Feststellung der unbedingten Richtigkeit (zumal eine solche doch fast immer über sein Vermögen gehe), als seine eigene volle Aufrichtigkeit angelegen sein ließe; wenn er sich nicht scheute, manchmal auch gewisse persönliche Eindrücke und Erlebnisse mitzuteilen, selbst wenn diese ihm nicht gerade zur Ehre gereichen, und wenn er sein Urteil nicht nach dem Urteile bekannter Autoritäten richten würde. Kurz, Sie geben mir zu verstehen, daß Sie von mir nichts anderes als nur meine sozusagen privaten Beobachtungen mit aller Freimütigkeit hören wollen.

Ach so! rufe ich aus, dann ist es Ihnen also nur um leichte Skizzen, persönliche, im Vorübergehen festgehaltene Eindrücke zu tun, um eine ganz gewöhnliche Plauderei? Ja, damit bin ich einverstanden, und ich werde sogleich in meinem Merkbuch nachschlagen. Auch werde ich mir alle Mühe geben, mit voller Freimütigkeit zu berichten und ganz offenherzig zu sein. Nur bitte ich, nicht zu vergessen, daß immerhin in dem, was ich jetzt schreiben werde, sehr viele Irrtümer vorkommen können. Selbstverständlich nicht in allem. Bei solchen Tatsachen, wie zum Beispiel, daß es in Paris eine Notre-Dame und einen Bal-Mabille gibt, ist ein Irrtum natürlich ausgeschlossen. Besonders die letztere Tatsache ist ja von allen Russen, die über Paris geschrieben haben, so oft bezeugt worden, daß man an ihr wirklich nicht mehr zweifeln darf. Also wird auch mir in der Beziehung ein Irrtum nicht gut möglich sein, – doch übrigens, streng genommen, stehe ich auch dafür nicht ein. Man sagt ja auch, in Rom sein und den Petersdom nicht sehen, sei unmöglich. Nun, was sagen Sie aber dazu: ich war in London und habe doch die St. Pauls-Kathedrale nicht gesehen. Ich habe sie tatsächlich nicht gesehen. Freilich ist zwischen Paul und Peter immer noch ein Unterschied, aber für einen Reisenden ist so etwas doch gewissermaßen bloßstellend. Da hätten Sie nun mein erstes Erlebnis, das mir nicht zur Ehre gereicht (das heißt, ich habe die St. Pauls-Kathedrale zwar von weitem gesehen, so ungefähr aus einer Entfernung von achthundert Schritt, aber da ich mich gerade auf dem Wege nach der Pentonville Road befand und es eilig hatte, dachte ich »ach was!« und fuhr weiter). Doch zur Sache, zur Sache! Übrigens bin ich nicht nur gereist und habe nicht nur aus der Vogelschau gesehen (aus der Vogelschau heißt nicht »von oben herab«. Es ist dies vielmehr ein Fachausdruck der Architekten, wie Sie wissen). So habe ich z. B. einen ganzen Monat außer acht Tagen, die ich in London verbrachte, nur in Paris verlebt. Deshalb werde ich Ihnen auch zunächst von Paris erzählen, denn diese Stadt habe ich mir doch ein wenig besser angesehen als den Londoner St. Paul oder die Dresdener Damen. Also nun beginne ich.

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