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Autobiographische Schriften

Fjodr Michailowitsch Dostojewski: Autobiographische Schriften - Kapitel 18
Quellenangabe
typeautobio
authorFjodr Michailowitsch Dostojewski
titleAutobiographische Schriften
publisherR. Piper & Co. Verlag
year1919
translatorE. K. Rahsin
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
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Menschen von damals

Veröffentlicht im Januar 1873 in Nr. 2 des »Bürgers« als zweiter Beitrag unter dem fortlaufenden Titel »Tagebuch eines Schriftstellers«. E. K. R.

Diese Anekdote von Bjelinski erinnert mich an mein erstes Auftreten in der Literatur vor Gott weiß wieviel Jahren; eine traurige, für mich verhängnisvolle Zeit. Mir fällt gerade Bjelinski selbst ein, wie er damals war, als ich ihn kennen lernte, und wie er mich zum erstenmal empfing.Im Jahre 1845. Siehe »Alte Erinnerungen« im vorliegenden Bande. E. K. R. Mir fallen jetzt oft Menschen von damals ein, natürlich deshalb, weil ich jetzt oft auf Menschen von heute stoße. Bjelinski war die begeisterungsfähigste Persönlichkeit von allen, die mir in meinem Leben je begegnet sind. Herzen war etwas ganz anderes: Der war ein Produkt unseres Herrentums, war vor allen Dingen gentilhomme russe et citoyen du monde, – ein Typ, der nur in Rußland erschienen ist und der auch außer in Rußland nirgendwo hätte erscheinen können. Herzen ist nicht emigriert, er hat nicht die Grundlage zur russischen Emigration gelegt, – nein, er war einfach schon als Emigrant geboren. Sie sind ja alle, alle die von seiner Art und seines Standes, ganz einfach schon als Emigranten bei uns geboren, wenn auch die Mehrzahl von ihnen nie aus Rußland hinausgekommen ist. In den hundertundfünfzig Jahren des verflossenen Lebens unserer russischen Herrenschicht sind – mit sehr wenigen Ausnahmen – die letzten Wurzeln, die diese Schicht in der russischen Erde hatte, vermodert, haben sich ihre letzten Verbindungen mit der russischen Wahrheit gelockert. Herzen ward gleichsam von der Geschichte selbst die Aufgabe zugeteilt, diesen Bruch der ungeheuren Mehrheit unseres gebildeten Standes mit dem Volke in seiner Person wie in einem grellsten Typ darzustellen. In diesem Sinne war er ein historischer Typ. Indem sie sich vom Volke absonderten, verloren sie natürlicherweise auch Gott. Die Unruhigen unter ihnen wurden Atheisten; die Schlaffen und Ruhigen wurden Indifferente. Für das russische Volk empfanden sie einzig und allein Verachtung, bildeten sich aber gleichzeitig ein und glaubten, daß sie es liebten und ihm nur das Beste wünschten. Aber sie liebten es negativ, nämlich indem sie sich statt seiner, wie es wirklich ist, irgendein Idealvolk dachten, das nach ihren Vorstellungen das russische Volk sein sollte. Dieses Idealvolk nahm damals für manche führende Vertreter dieser Mehrheit unwillkürlich die Gestalt des Pariser Pöbels vom Jahre 93 an. Damals war dieser das bezauberndste Ideal eines Volkes. Natürlich mußte Herzen Sozialist werden, und zwar gerade als russischer Junker, d. h. soviel wie ohne jede Not und ohne Ziel, eben nur und einzig aus dem »logischen Fluß der Ideen« und aus der Herzensleere in der Heimat. Er sagte sich von den Grundlagen der bisherigen Gesellschaft los und war dabei, ich glaube, ein guter Vater und Gatte. Er verneinte das Eigentum, doch vorläufig wußte er sein Vermögen sicherzustellen und empfand im Auslande mit Vergnügen seine materielle Unabhängigkeit. Er stiftete Revolutionen an, spornte andere dazu an, und gleichzeitig liebte er Komfort und Ruhe im eigenen Heim. Er war ein Künstler, ein Denker, ein glänzender Schriftsteller, ein außergewöhnlich belesener Mensch, geistreich, schlagfertig, ein bewundernswerter Unterhalter und Gesellschafter (er sprach sogar noch besser, als er schrieb) und ein prachtvoller Reflekteur. Die Reflexion – ich meine damit die Fähigkeit, aus dem eigenen tiefsten Empfinden ein Objekt zu machen, es vor sich hinzustellen, sich anbetend davor zu verbeugen und sich gleich darauf über dasselbe meinetwegen auch lustig zu machen – war in ihm bis zum höchsten Grade entwickelt. Zweifellos war er ein außergewöhnlicher Mensch; aber was immer er war – ob er da seine Aufzeichnungen schrieb oder mit Proudhon eine Zeitschrift herausgab, oder in Paris auf die Barrikaden ging (was er in seinen Aufzeichnungen so launig geschildert hat); ob er litt oder sich freute oder zweifelte, ob er 1863 den Polen den Gefallen tat und jenen Aufruf an die russischen Revolutionäre schrieb, obschon er gleichzeitig den Polen nichts glaubte und sogar wußte, daß sie ihn betrogen, und wußte, daß er mit seinem Aufruf Hunderte dieser unglücklichen jungen Menschen ins Verderben brachte; ob er das alles später in einem seiner letzten Artikel mit unerhörter Naivität selbst eingestand, ohne auch nur zu argwöhnen, in welch ein Licht er sich mit einem solchen Geständnis selbst stellte – immer und überall und in seinem ganzen Leben war und blieb er vor allen Dingen gentilhomme russe et citoyen du monde, schlechthin ein Produkt der früheren Leibeigenschaft, die er haßte und zu der er doch gehörte, nicht nur durch seinen Vater, den Herrn aus der Leibeigenschaftszeit; sondern eben durch die Entzweiung mit dem Heimatboden und dessen Idealen. Bjelinski dagegen, oh, Bjelinski war keineswegs gentilhomme, oh nein. (Er stammte von Gott weiß wem ab. Sein Vater war, wenn ich nicht irre, Militärarzt.Siehe Anhang. E. K. R.)

Bjelinski war eine unreflektierende Natur par excellence, war gerade eine schrankenlos ekstatische Natur, war und blieb das sein ganzes Leben lang. Meine erste Erzählung »Arme Leute« entzückte ihn (später, fast ein Jahr darauf, gingen wir auseinander – aus verschiedenen Gründen, übrigens aus sehr unwichtigen, in jeder Hinsicht). Damals aber, in den ersten Tagen unserer Bekanntschaft, als er sich gleich mit ganzem Herzen an mich schloß, beeilte er sich sofort, und zwar mit der treuherzigsten Hast, mich zu seinem Glauben zu bekehren. Ich übertreibe seinen glühenden Drang zu mir, wenigstens in den ersten Monaten unserer Bekanntschaft, nicht im geringsten. Ich lernte ihn als leidenschaftlichen Sozialisten kennen und er begann mit mir sogleich vom Atheismus zu sprechen. Darin sehe ich viel – Bezeichnendes, – nämlich seinen erstaunlichen Spürsinn und seine ungewöhnliche Fähigkeit, sich aufs tiefste von einer Idee durchdringen zu lassen. Die Internationale hat ja auch einen ihrer Aufrufe – vor etwa zwei Jahren – unmittelbar mit der bezeichnenden Erklärung begonnen: »Wir sind vor allem eine atheistisch« Gesellschaft,« d. h. sie begann sogleich mit dem Kern der Sache, mit dem Wesentlichen; damit begann damals auch Bjelinski. Er, der Vernunft, Wissenschaft und Realismus am höchsten schätzte, begriff doch zu gleicher Zeit tiefer als alle anderen, daß Vernunft, Wissenschaft und Realismus allein – bloß einen Ameisenhaufen erschaffen können, nicht aber eine soziale »Harmonie«, in der es dem Menschen möglich wäre sich einzuleben. Er wußte, daß die Grundlage zu allem – sittliche Grundsätze sind. An die neuen sittlichen Grundlagen des Sozialismus (der übrigens bisher noch keine einzige neue aufgewiesen, sondern nur widerliche Entstellungen der Natur und des gesunden Verstandes hervorgebracht hat), glaubte Bjelinski bis zum Wahnsinn und ohne jede Reflexion; das war bei ihm nichts als eine einzige Ekstase. Doch als Sozialist mußte er natürlich als Erstes das Christentum niederwerfen, – er wußte, daß die Revolution unbedingt mit dem Atheismus zu beginnen hatte. Es galt für ihn also, zunächst die Religion niederzureißen, aus der die sittlichen Grundlagen der von ihm bekämpften Gesellschaft hervorgegangen waren. Familie, Eigentum, sittliche Verantwortlichkeit des Einzelnen – alles das wurde von ihm radikal verneint. (Ich bemerke hierzu, daß er gleichfalls ein guter Gatte und Vater war, ganz wie Herzen.) Zweifellos begriff er, daß er, indem er die sittliche Verantwortung der Persönlichkeit verneinte, eben damit auch ihre Freiheit verneinte; aber er glaubte mit seinem ganzen Wesen (viel blinder als Herzen, der, wenn ich nicht irre, zum Schluß zu zweifeln begann), daß der Sozialismus die Freiheit der Persönlichkeit nicht nur nicht zerstöre, sondern, im Gegenteil, diese Freiheit in noch nie dagewesener Großartigkeit wiederherstelle, jedoch auf einer neuen und bereits unerschütterlichen Grundlage.Bjelinski hat 1843 geheiratet. Es ist charakteristisch für die Radikalen und Revolutionäre Bjelinski, Herzen, Tscheruyschewski, wie auch für Dobroljuboff und Pijjareff, sowie für die späteren Lawroff und Michailowski –, daß sie eine überaus hohe und reine Auffassung von der Ehe hatten und auch sonst makellose Charaktere waren. E. K. R.

Aber da gab es nun noch die strahlende Persönlichkeit Christi selbst, gegen die der Kampf am schwersten war. Die Lehre Christi mußte er als Sozialist unbedingt zerstören, sie eine falsche und unwissende Menschenliebe nennen, die von der heutigen Wissenschaft und den heutigen ökonomischen Grundlagen schon verurteilt sei; aber – immerhin – es blieb das lichte Bild des Gottmenschen, seine sittliche Unerreichbarkeit, seine Wunderbare und wunderwirkende Schönheit. Doch Bjelinski blieb in seiner ununterbrochenen, unerlöschlichen Ekstase selbst vor diesem unüberwindlichen Hindernis nicht stehen, wie Renan es noch tut, der in seinem von Unglauben erfüllten Buch »La vie de Jésus« dennoch sagt, daß Christus das Ideal der menschlichen Schönheit sei, eine unerreichbare Gestalt, deren Wiederholung auch in der Zukunft schon nicht mehr möglich wäre.

»Ja, wissen Sie auch,« rief Bjelinski damals an einem Abend mit seiner heiseren Stimme mir zu (er konnte manchmal eigentümlich kreischen, besonders wenn ihn irgend etwas sehr erregte), »wissen Sie auch, daß man dem Menschen nicht seine Sünden anrechnen und ihn mit Schulden und hingehaltenen Backen belasten darf, wenn die Gesellschaft so gemein eingerichtet ist, daß sie es dem Menschen unmöglich macht, keine Übeltaten zu begehen, wenn er ökonomisch zum Verbrechen geführt wird, und daß es sinnlos und grausam ist, vom Menschen etwas zu verlangen, was er schon auf Grund der Naturgesetze nicht erfüllen kann, selbst wenn er es wollte ...«

An diesem Abend waren wir nicht allein; einer seiner Freunde, den er überaus achtete und auf dessen Urteil er viel gab, war gleichfalls bei ihm; und außer diesem war noch ein ganz junger Schriftsteller zugegen, der erst später in der Literatur bekannt geworden ist.

»Wissen Sie, ich bin immer ordentlich gerührt, wenn ich ihn so ansehe,« unterbrach plötzlich Bjelinski seinen wütenden Ausbruch, indem er sich zu seinem Freunde wandte und dabei auf mich wies; »jedesmal, wenn ich so wie jetzt von Christus rede, verändert sich immer sein ganzes Gesicht, als wolle er gleich zu weinen anfangen ... Aber so glauben Sie mir doch, Sie naiver Mensch,« fiel er wieder über mich her, »so glauben Sie es doch, daß Ihr Christus, wenn er in unserer Zeit geboren wäre, sich als der unauffälligste und gewöhnlichste Mensch erweisen würde; er verschwände nur so angesichts der heutigen Wissenschaft und der heutigen Beweger der Menschheit.«

»N–n–nein, nicht doch!« bemerkte da Bjelinskis Freund. (Ich weiß noch, wir anderen saßen, er aber ging im Zimmer auf und ab.) »N–nein: wenn Christus jetzt erschiene, würde er sich der Bewegung anschließen und an ihre Spitze stellen.«

»Nun ja, nun ja,« stimmte Bjelinski plötzlich und mit erstaunlicher Eilfertigkeit ihm bei. »Er würde sich gerade den Sozialisten anschließen und ihnen folgen.«

Unter jenen »Bewegern der Menschheit«, denen Christus sich anzuschließen hätte, verstand man damals lauter Franzosen: vor allen anderen George Sand, dann den jetzt vollkommen vergessenen Cabet, Pierre Leroux und Proudhon, der gerade erst bekannt zu werden begann. Diese vier wurden von Bjelinski, soweit mir erinnerlich ist, damals am meisten geachtet. Fourier wurde schon längst nicht mehr so geschätzt. Und dann gab es da noch einen Deutschen, den er in jener Zeit auch sehr verehrte: Feuerbach. (Bjelinski, der in seinem ganzen Leben keine einzige fremde Sprache zu erlernen vermochte, sprach den Namen immer »Fijerbach« aus.) Von Strauß wurde mit Ehrfurcht gesprochen.

Bei einem so warmen Glauben an seine Idee war er natürlich der glücklichste der Menschen. Oh, grundlos hat man später geschrieben, daß Bjelinski, wenn er länger gelebt hätte, zum Slawophilentum übergegangen wäre. Niemals hätte er mit dem Slawophilentum geendet. Bjelinski hätte vielleicht mit der Emigration geendet, wenn er länger gelebt hätte und wenn es ihm gelungen wäre, über die Grenze zu kommen, und würde sich jetzt als kleiner und begeisterter alter Herr mit demselben warmen Glauben, der nicht die geringsten Zweifel zuläßt, irgendwo auf den Kongressen im Deutschland und in der Schweiz herumtreiben, oder sich irgendeiner deutschen Madame GoeggGattin des deutschen, 1848 nach der Schweiz geflohenen revolutionären Politikers, Gründers der internationalen Freiheits- und Friedensliga. als Adjutant anschließen und für irgendeine Frauenfrage den Laufburschen spielen.

Dieser glückselige Mensch, der eine so erstaunliche Gewissensruhe besaß, war übrigens mitunter sehr traurig, doch diese Trauer war von besonderer Art, – nicht eine Folge von Zweifeln, nicht von Enttäuschungen, oh nein, – sondern ihre Ursache war die Frage: warum nicht heute, warum nicht morgen? Er war der ungeduldigste Mensch in ganz Rußland. Einmal traf ich ihn gegen drei Uhr mittags bei der Snamenski-Kirche. Er sagte mir, er sei spazieren gegangen und gehe nun nach Hause.

»Ich komme oft hierher, um zu sehen, wie der Bau fortschreitet« (der Bau des Bahnhofs der Nikolai-Bahn, die damals erst gebaut wurde). »Ich erleichtere mir damit wenigstens das Herz, daß ich hier eine Weile stehe und der Arbeit zusehe: endlich wird es auch bei uns wenigstens eine Eisenbahn geben. Sie glauben nicht, wie dieser Gedanke mich manchmal aufatmen läßt!«

Das war heiß und schön gesagt; Bjelinski war nie pathetisch. Wir gingen zusammen weiter. Ich weiß noch, unterwegs sagte er zu mir:

»Ja, erst wenn ich verscharrt sein werde« (er wußte, daß er schwindsüchtig war), »wird man sich besinnen und gewahr werden, wen man verloren hat.«

In seinem letzten Lebensjahr ging ich bereits nicht mehr zu ihm. Er mochte mich nicht mehr; doch ich nahm damals mit Leidenschaft seine ganze Lehre an. Und wieder ein Jahr später, es war in Tobolsk, als wir in Erwartung unseres ferneren Schicksals im Ostrogg saßen, bis man uns von dort weiter transportierte, gelang es den Frauen der Delabristen, den Aufseher des Ostrogg durch Bitten zu bewegen, ihnen eine heimliche Zusammenkunft mit uns in seiner Wohnung zu gestatten. Wir sahen diese großen Märtyrerinnen, die freiwillig mit ihren Männern nach Sibirien gegangen waren. Sie hatten alles hingegeben: Adel, Reichtum, Verbindungen und Verwandte, hatten alles geopfert für die höchste sittliche Pflicht, für die freieste Pflicht, die es überhaupt gibt. Sie, die selbst in nichts schuldig waren, ertrugen in langen fünfundzwanzig Jahren alles, was ihre verurteilten Männer zu ertragen hatten. Unser Zusammensein währte eine Stunde. Sie segneten uns auf den neuen Weg, bekreuzigten uns und schenkten einem jeden das Neue Testament – das einzige Buch, das im Ostrogg erlaubt ist. Vier Jahre lang lag es im Zuchthause unter meinem Kopfkissen. Ich las es manchmal und las auch anderen daraus vor. Nach diesem Buch lehrte ich einen jungen Zuchthäusler lesen. Um mich herum waren dort gerade die Menschen, die nach Bjelinskis Glauben ihre Verbrechen nicht hatten nicht begehen können, die also im Recht und nur unglücklicher als die anderen waren. Ich wußte, daß auch das ganze russische Volk uns »Unglückliche« nannte, und habe diese Benennung selbst unzählige Male von unzähligen Menschen gehört. Aber es war da immer etwas anderes, es war da gar nicht das, wovon Bjelinski sprach und was jetzt zum Beispiel aus manchen Urteilssprüchen unserer Geschworenen hervorklingt. In jenem Worte »Unglückliche«, in jenem Urteilsspruch des Volkes klang ein anderer Gedanke. Vier Jahre Zuchthaus waren eine lange Schule; ich hatte Zeit, mich zu überzeugen ...

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