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Aus dem Siebenjährigen Kriege

Johann Wilhelm von Archenholz: Aus dem Siebenjährigen Kriege - Kapitel 9
Quellenangabe
typereport
authorJohann Wilhelm von Archenholz
titleAus dem Siebenjährigen Kriege
publisherHermann Schaffstein
printrun5te Auflage
editorv. Duvernoy
yearo.J.
illustratorAdolph von Menzel
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20150326
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Siebenter Teil: 1762

Während die Preußen in Sachsen ihre Winterquartiere nahmen, suchten sich die Österreicher und Russen in den eroberten preußischen Ländern immer mehr festzusetzen. Weil sie nun zum ersten Male auf preußischem Gebiete überwinterten, betrachteten die Kaiserlichen Schlesien als ihr unbestreitbares Eigentum. Und so sehr war man jetzt in Wien überzeugt, den Frieden leicht und vorteilhaft zu erhalten, daß sogar im Dezember 1761 in der österreichischen Armee eine bedeutende Verminderung vorgenommen wurde. Der Grund hierfür war die völlige Erschöpfung der Steuerkraft und das allmähliche Versagen des öffentlichen Kredits; denn die Staatsschuld war bei einer Jahreseinnahme von 24 Millionen Gulden seit Beginn des Krieges von 49 Millionen auf 136 gestiegen.

Zweifellos war Friedrich am Ende seiner Widerstandskraft angelangt. Sechs Jahre voll Hangens und Bangens hatte er gegen eine Welt von Feinden gerungen, um die politische Existenz seines Volkes, um seine nationale Ehre. Mit eiserner Willenskraft und Zähigkeit hatte er sich der Vernichtung entgegengestemmt; nun sah er das Verhängnis sich unaufhaltsam heranwälzen.

Da kam plötzlich Hilfe von unerwarteter Seite. Friedrich erhielt die Nachricht vom Tode der Zarin Elisabeth, die am 5. Januar einem Blutsturze erlegen war. Ihr folgte ihr Neffe, der Herzog von Holstein-Gottorp, als Zar Peter III., der ein eifriger Bewunderer Friedrichs war und nicht nur sofort Frieden mit Friedrich schloß, sondern auch ein Bündnis mit Preußen in Aussicht stellte. Am 19. Juni kam denn auch dieses Bündnis zustande, wonach Peter gegen das Versprechen des Eintretens Friedrichs für seine holstein-gottorpschen Erbansprüche 20 000 Russen unter Tschernyschew unmittelbar zu Friedrichs Verfügung stellte. Auch die Schweden waren des Krieges müde und machten aus Furcht vor den Russen ebenfalls mit Preußen Frieden.

Der sonderbare Umstand, nun dieselben Truppen beim preußischen Heere zu sehen, die dieses seit 6 Jahren mit Erbitterung bekämpft hatten, schien sowohl den Preußen als den Österreichern ein Traum zu sein. Man wollte es nicht glauben; man hielt es für ein ersonnenes Gerücht, um den Mut der Truppen zu beleben; alle Zweifel aber hatten ein Ende, als sich das russische Korps im Juni wirklich mit der Armee des Königs vereinigte.

Der Krieg nahm nun eine andere Gestalt an. Alle Staaten Friedrichs, von Breslau bis an die äußersten preußischen Grenzen, waren jetzt von den Feinden befreit und keine verheerenden Einfälle mehr zu befürchten. Der König verstärkte nun alle Teile seiner Armee, besonders seine leichten Truppen. Es wurden neue Freibataillone errichtet, desgleichen Freihusaren und Freidragoner. Auch die Artillerie wurde bedeutend vermehrt. Um ihr leichtere Bewegungen zu verschaffen und von ihrer furchtbaren Wirkung den bestmöglichen Nutzen zu ziehen, erfand er eine vortreffliche Methode, die die Österreicher bald darauf nachahmten. Er machte einige hundert Artilleristen beritten, die unter dem Namen »reitende Artillerie« neben dem leichten Geschütz hertrabten und auf diese Art imstande waren, der Kavallerie zu folgen und ihre Attacken wirksam vorzubereiten.

Die Österreicher versammelten nun zur Eröffnung des Feldzuges ihre ganze Macht in Schlesien, nachdem sie ein ansehnliches Korps zu der Reichsarmee geschickt hatten. Sie waren Meister von Glatz, von Schweidnitz und vom Gebirge. Dennoch war ihre Bestürzung über den Übergang der Russen zum Könige von Preußen so groß, daß Offiziere ebenso wie die gemeinen Soldaten die Sache ihrer Kaiserin als verzweifelt ansahen.

Da die Kaiserlichen eine Belagerung von Schweidnitz bestimmt erwarten mußten, so hatten sie den ganzen Winter hindurch außerordentliche Anstalten zur Verstärkung der Festung gemacht. 8000 Bauern und Soldaten mußten jede in der Umgebung liegende Anhöhe mit Schanzen versehen. Zudem hatte man der Festung 12 000 Mann auserlesener Truppen als Besatzung gegeben und sie reichlich mit Proviant, Munition und allen andern Bedürfnissen versorgt. Der General Guasco, ein durch Mut und Kriegserfahrung ausgezeichneter Offizier, wurde zum Kommandanten ernannt, und ihm ein tüchtiger Ingenieuroffizier beigegeben.

In diesem Zustande war Schweidnitz, als der König, mit dem russischen Korps vereinigt, vor der Festung anlangte. Daun stand auf den Anhöhen von Burkersdorf und Leutmannsdorf und ließ sich durch keine Unternehmung Friedrichs zu einer Veränderung seiner Stellung bewegen.

Inzwischen war in Rußland eine folgenschwere Veränderung eingetreten. Zar Peter, der sich durch unkluge Handlungen sowohl bei seiner Gemahlin Katharina wie beim russischen Volke unbeliebt gemacht hatte, wurde am 9. Juli durch Katharina vom Throne gestürzt und einige Tage später (ohne Vorwissen Katharinas) erdrosselt. – Friedrich war eben im Begriffe, die Österreicher auf ihren verschanzten Bergen anzugreifen, als er die Kunde vom Sturze des Zaren vernahm. Tschernyschew meldete sie ihm am 18. Juli nebst dem erhaltenen Befehl, mit seinem Korps sogleich die preußische Armee zu verlassen. Diese Begebenheit zerstörte den ganzen Plan des Feldzuges; denn der König mußte erwarten, daß das Korps in wenigen Tagen abermals zu seinen Feinden stoßen würde. Zwei Tage später konnte Tschernyschew ihm die beruhigende Nachricht geben, daß die Zarin den Frieden aufrechtzuerhalten wünschte. Der König hatte an demselben Tage eine lange Unterredung unter vier Augen mit dem russischen General, und es gelang seiner hinreißenden Art, diesen dermaßen zu bezaubern, daß er sich bereit erklärte, seinen Abmarsch um vier Tage hinauszuschieben, bis »genügende Anstalten zur Verpflegung seines Korps getroffen seien«. Das russische Korps blieb also ruhig in seinem Lager stehen. Während dieser Zeit hatte Friedrich das österreichische Lager unbemerkt umstellen lassen und den Angriff auf den 21. festgesetzt. In früher Morgenstunde des 21. wurde zunächst die nach Nordwesten gekehrte Hauptfront Dauns an den verschiedensten Punkten angegriffen, und bald ertönte auch Kanonendonner aus östlicher und nordöstlicher Richtung herüber, so daß der Feldmarschall völlig im ungewissen schwebte, wo der Hauptangriff erfolgen werde.

Das Korps des Grafen Wied stand gegen den rechten österreichischen Flügel. Während der Dunkelheit hatte es sich zum Angriffe formiert. Mit dem Eintreffen des Königs begann seine schwere Arbeit. Als es einem preußischen Regimente gelang, die rechte Flügelschanze im Rücken zu fassen, räumten die Kaiserlichen die Stellung des rechten Flügels. Das Korps hatte, wie sämtliche Berichte bekunden, Wunder an Tapferkeit getan, kämpfte es doch unter den Augen des Königs! Es hatte 25 Offiziere, 1570 Mann eingebüßt. Das Feuer der Batterie Moellendorf, die während der Nacht erbaut worden war, hatte für die Kaiserlichen völlig überraschend begonnen. Die erste Lage schlug in ein Kavallerieregiment ein, das am Waldrande abgesessen war und friedlich fütterte. Die entsetzten Pferde jagten mitten in ein Infanterieregiment hinein, rannten dieses nieder, dann rasten sie das enge Flußtal entlang, in dem sich die österreichische Bagage sammelte, brachten diese in Unordnung, um sich dann im Walde zu zerstreuen. Als nun Moellendorf vom Korps Wied die Nachricht erhalten hatte, daß der Angriff dort vorwärts gehe, ließ er seine Brigade ebenfalls antreten. Durch Umgehung bemächtigte er sich der Hauptschanze südlich Burkersdorf. Als dann der vor ihr liegende Verhau in Brand geriet, war bei den Österreichern kein Halten mehr. In wilder Unordnung strömten sie zurück, so daß Friedrich die weiteren Angriffsbefehle wieder zurückzog. Es blieb bei einer Kanonade, und in den ersten Nachmittagsstunden entschloß sich Daun, den allgemeinen Rückzug anzuordnen. Er bezog ein Lager hart an der böhmischen Grenze und gab damit die Verbindung mit Schweidnitz vollständig auf.

In der Morgenfrühe des folgenden Tages verließ Tschernyschew mit seinem Korps das preußische Lager, vom Könige mit einem goldenen, reich mit Brillanten besetzten Degen und 15 000 Dukaten beschenkt.

Nun stand der Weg nach Schweidnitz dem Könige von allen Seiten offen. Die Eroberung dieser Festung mußte jetzt allen übrigen Unternehmungen voraufgehen. Friedrich, Bevern und ein Kavalleriekorps standen an verschiedenen Stellen, um die Österreicher zu beobachten. Dahinter leitete der aus Breslau herangeholte Tauentzien die eigentliche Belagerung.

Auf die preußische Aufforderung zur Übergabe der Festung antwortete der Kommandant, General Guasco, »er würde suchen, den Ruhm der österreichischen Waffen zu behaupten und sich die Achtung Sr. preußischen Majestät zu erwerben.« Nun nahm am 7. August die Beschießung ihren Anfang und wurde Tag und Nacht ununterbrochen fortgesetzt. Ebenso lebhaft war die Verteidigung.

Die Belagerung war insofern merkwürdig, als zwei frühere französische Ingenieuroffiziere, Gribauval und la Fèvre, der erste in, der andere außerhalb der Festung wirkten. Gribauval stand noch in französischen Diensten und war wegen seiner bedeutenden Fähigkeiten zum österreichischen Heere gesandt worden. La Fèvre wollte die Festung hauptsächlich durch Minen bezwingen, erfüllte aber sein Versprechen nur unvollkommen, und man war schließlich genötigt, zum alten Verfahren zurückzukehren.

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Unter und über der Erde wütete das Feuer. In den unterirdischen Horchgängen begegneten sich die beiderseitigen Mineure bisweilen, wo sie dann, solange sie durch Erdwände abgesondert waren, Stankkugeln gebrauchten, die mit dem ekelhaftesten Geruch Rauch und erstickende Dünste verbreiteten, nachher aber, wenn sie einander ansichtig wurden, mit ihren Pistolen kämpften. Über der Erde wütete der Kampf indessen unaufhörlich, bei Tag und bei Nacht, und brachte auf beiden Seiten Verluste, und auch manche ausgezeichnete Tat. So z. B. verteidigte der kaiserliche Hauptmann Brady ein Werk, aus dem seine Soldaten größtenteils geflohen waren, mit 15 Mann gegen 200 stürmende Preußen, die schon zum Teil die Brustwehr erstiegen hatten. Nachdem er die Geschütze hatte abfeuern lassen, ergriff er eine Sense und hieb damit auf die Stürmenden ein; die übrigen folgten seinem Beispiele. So wurden die Preußen zurückgeschlagen, und nachdem Brady Unterstützung erhalten hatte und sie auch im Rücken angriff, mußten sie nach erbittertem Kampfe das Unternehmen aufgeben.

Die Belagerung währte lange, bis endlich ein Zufall den Preußen zu Hilfe kam. Eine preußische Haubitzgranate schlug in ein Pulvermagazin des Fort Jauernick und entzündete das darin befindliche Pulver. Eine ganze Bastion des Forts mit zwei österreichischen Grenadierkompagnien flog in die Luft, 8 Offiziere und 200 Mann unter ihren Trümmern begrabend. Es war ein gewaltiger Riß in dem Festungsbau entstanden, und der Zugang für die Angreifer war erleichtert. In der darauffolgenden Nacht ließen die Belagerer eine Druckkugel springen, deren Wirkung erstaunlich war. Alle benachbarten Minengänge der Festung stürzten ein; dabei wurde ein Teil des gedeckten Weges in die Luft gesprengt, wodurch eine Bresche entstand. Nun trafen die Preußen alle Anstalten zu einem Sturm. Guasco aber wartete diesen nicht ab. Er ergab sich am folgenden Morgen. Es war am 9. Oktober, 63 Tage nach eröffneten Laufgräben. Die noch übrige Besatzung, 9000 Mann, wurde kriegsgefangen. – Die Belagerung kostete den Preußen rund 3000, den Österreichern 3500 Tote und Verwundete. Jene hatten dabei 172 163, diese 125 453 Bomben- und Kanonenschüsse getan.

Zum Glück hatten sich während dieser Zeit sein Bruder Heinrich und die Generale Seydlitz und Kleist in Sachsen tüchtig gehalten, und am 29. Oktober erfocht Prinz Heinrich bei Freiberg einen glänzenden Sieg über die Österreicher und Reichstruppen, der den größten Teil von Sachsen befreite. Diese Schlacht war zugleich die erste Feldschlacht Heinrichs und die letzte des Krieges.

Bald danach kam Friedrich selbst nach Sachsen. Er plante eine Eroberung Dresdens, um im Besitze der sächsischen Residenz bei den Friedensverhandlungen mit Nachdruck die Rückgabe von Glatz fordern zu können. Aber wenige Tage genügten, ihn davon zu überzeugen, daß die Kaiserlichen dieses Jahr ebensowenig an die Aufgabe Dresdens dachten wie im Jahre zuvor. Demnach blieb nichts übrig, als den Feldzug in Sachsen für beendigt anzusehen.

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Mitte November schickte der König den Husarengeneral Kleist mit 6000 Mann nach Franken, mit dem Auftrage, Kriegssteuern einzutreiben, Pferde auszuheben und den Reichsständen noch einmal deutlich vor Augen zu führen, daß sie von Österreichern keinerlei Schutz erwarten dürften. Alle Reichsfürsten und Städte Süddeutschlands ergriff großer Schrecken. In Bamberg erhob Kleist eine Brandschatzung von 1 000 000 Talern, das stolze Nürnberg mußte 1 500 000 Taler zahlen. Die Reichsstadt Windheim setzte sich zur Wehr, weshalb sie geplündert ward und noch 12 000 Gulden Kriegssteuer zahlen mußte; Rotenburg ob der Tauber ergab sich vor 25 Husaren und kam mit 30 000 Gulden davon. Der preußische Gesandte beim Bundestage, Plotho, ward von allen Seiten um Hilfe angefleht. Als endlich Prinz Stollberg mit den Reichsvölkern auf Befehl von Wien her nach Franken kam, rückte Kleist mit seinen Eroberungen schon wieder in Sachsen ein, um Winterquartiere zu beziehen. Der Reichstag in Regensburg, der inzwischen das entscheidende Übergewicht erkannt hatte, das Preußen jetzt über Österreich errungen, beschloß nun völlige Neutralität und löste die Reichsarmee auf.

Auch im Westen war der Krieg zu Ende gegangen. Ferdinand von Braunschweig hatte die Franzosen durch manche schönen Erfolge Schritt für Schritt zurückgetrieben und ihnen am 24. Juni bei Wilhelmstal, in der Nähe Kassels, eine empfindliche Niederlage beigebracht, bald darauf auch das sächsische Hilfskorps bei Lutternberg geschlagen. Als Ferdinand dann auch Göttingen und Minden einnahm und am 1. November Kassel zur Kapitulation zwang, war der Krieg im Westen beendigt: zwei Tage später schloß Frankreich mit England den Frieden zu Fontainebleau.

Das mächtige Frankreich hatte von allen kriegführenden Mächten den Frieden am meisten ersehnt, da seine Finanzen völlig erschöpft, sein Handel außerordentlich geschwächt, seine Seemacht vernichtet und fast alle seine Kolonien in Asien und Amerika von den Briten erobert worden waren. Die Blindheit, womit Frankreich seine Heeresmacht für die Interessen Österreichs in Deutschlands einsetzte, anstatt sie jenseits der Meere gegen England zu verwenden, rächte sich jetzt bitter. Frankreich mußte einen großen Teil seiner nordamerikanischen Besitzungen an England abtreten, vor allem Kanada, Neufundland und das Ohiobecken.

Von Preußen war in Fontainebleau kaum die Rede. Die Bedingung im englisch-preußischen Vertrag, wonach keine der beiden Mächte einen Sonderfrieden ohne Wissen und Willen der andern schließen dürfe, schien von Lord Bute, dem Nachfolger Pitts, völlig vergessen. Die preußischen Besitzungen am Rheine, die von den Franzosen besetzt waren, sollten zwar von diesen geräumt werden, konnten aber nach dem Wortlaut ebensogut von Österreich sofort besetzt werden.

Die Londoner Bevölkerung, die zu den eifrigsten Verehrern Friedrichs gehörte, bewarf den Wagen Butes bei der Auffahrt zum Parlament mit Kot und Steinen, und Pitt hielt eine Rebe, worin er die Ausschließung Preußens von diesem Frieden als »hinterlistig, trugvoll, gemein und verräterisch« kennzeichnete. Er hielt der britischen Volksvertretung vor, daß Amerika in Deutschland erobert worden sei; denn wenn Frankreich nur einen Teil der Hunderttausende, die es Jahr für Jahr nach Deutschland gesendet habe, über dem Weltmeere verwandt hätte, so hätte es Kanada allemal behauptet. Nun aber blieb alles bei der vollendeten Tatsache. König Friedrich war schnöde von England verlassen worden.

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