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Aus dem Geschlecht der Byge - Zweiter Band

Laurids Bruun: Aus dem Geschlecht der Byge - Zweiter Band - Kapitel 6
Quellenangabe
typefiction
authorLaurids Bruun
titleAus dem Geschlecht der Byge - Zweiter Band
publisherGustav Kiepenheuer Verlag
printrunErstes bis sechstes Tausend
year1918
translatorJulia Koppel
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20070809
projectida3d8e670
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6

Es war spät, als Svend am nächsten Morgen erwachte. Der Kopf war ihm schwer von dem Stimmenlärm, von Tabaksrauch und Gaslicht.

Er kleidete sich Hals über Kopf an – das Bad mußte er streichen –, bemühte sich, Ellen nicht zu wecken, und hatte kaum zehn Minuten für sein Frühstück, als er ins Eßzimmer kam.

Er klingelte ungeduldig. Auch die Mädchen schienen die Zeit verschlafen zu haben. Die Zeitungen waren nicht da, und das Zimmer schien gar nicht aufgeräumt zu sein. Es war nur an der einen Seite des großen Tisches für ihn gedeckt.

Während er wartete, lief er die Zeitungen durch. Seit er auf politische Ziele zustrebte, hatte er auf die Hauptzeitungen abonniert.

Eine sensationelle Überschrift fesselte sein Auge:

»Die Staatsanleihe«, stand da, und dann mit kleineren Typen die offizielle Bekanntmachung, die gestern abend beim Kaffee vorgelesen worden war.

Darauf stand gesperrt gedruckt:

»Der Inhalt dieser Bekanntmachung wird berechtigtes Erstaunen in den weitesten Kreisen hervorrufen. Wir finden uns berechtigt, in diesen panamabewegten Zeiten gleich folgende, rückhaltlose Frage zu stellen:

»Weiß der Finanzminister nicht, daß es einen Direktor der Staatsschulden gibt?

Wo ist die Nationalbank in dieser Sache?

Weshalb sollen ›die vereinigten Privatbanken‹ einige Millionen auf Kosten der Staatskasse verdienen?

Bevor wir für heute schließen, wollen wir noch zur Kenntnis bringen, daß es der Departementschef Henning Kruse ist, der von Amtswegen die Verantwortung für die Vorbereitung der Angelegenheit trägt. Da sein Name in weiteren Kreisen nicht bekannt sein dürfte, so bringen wir ferner zur Kenntnis, daß Departementschef Kruse folgende private Stellungen mit seinem hohen Amt vereinigt: Mitglied des Direktoriums in Geheimrat Weltens Bank; Vorsitzender des Aufsichtsrates der Weltenschen Versicherungsgesellschaften, sowie Aufsichtsbeamter bei den Weltenschen Stein- und Kalkwerken. Herr Kruse besitzt das prächtige Gut ›Wildpark‹, in dem Geheimrat Welten, wie man sagt, eine bedeutende Hypothek stehen hat.«

Svend fuhr wütend in die Höhe und zerknitterte die Zeitung; glättete sie aber wieder und lief damit zu Ellen hinein, um ihr den unglaublichen Schurkenstreich zu zeigen.

»Was ist geschehen?« fragte Ellen erschrocken und richtete sich hastig auf, als sie Svends Gesicht sah, das blaß vor Zorn war.

»Das ist doch zu arg!« rief er außer sich, »lies dies hier – nein, hier!«

Während sie las, konnte er sich nicht ruhig verhalten und stampfte ungeduldig auf den Fußboden.

Ellen las so schnell sie konnte. Zuerst sah sie ganz verständnislos aus; als sie aber zu dem Namen ihres Vaters kam, wurde sie rot und beugte sich mit offenem Mund über die Zeitung. Dann warf sie sie auf die Erde, als sei sie davon beschmutzt worden.

»Pfui, was für ein Pack!« sagte sie verächtlich.

»Das ist ein überlegter Schurkenstreich!« Svend nahm die Zeitung auf und zerknitterte sie zum zweitenmal.

»Der arme Papa!« sagte Ellen mit Tränen in den Augen, »er ist so empfindlich, wenn es seinen guten Namen gilt!«

»Das wird ihnen ein teurer Spaß werden, darauf kannst du dich verlassen!«

Svend biß die Zähne zusammen und fuchtelte mit der geballten Faust, als hantiere er eine Reitpeitsche.

»Diese Flegel!« sagte Ellen mit Tränen in der Stimme, »was geht es sie an, wer Hypotheken in unserem Haus hat.«

Svend drehte sich um.

»Hat er denn fremdes Geld in ›Wildpark‹ stehen?«

»Das weiß ich wirklich nicht!«

Ellen warf den Kopf in den Nacken, so daß ihr Haar über den schön geschwungenen Rücken wallte.

Svend sah auf seine Uhr. Jetzt mußte er gehen.

Er nahm Ellen fest in seine Arme und küßte sie.

»Beruhige dich!« sagte er. »Wenn ich es erreichen kann, suche ich deinen Vater auf, bevor ich ins Ministerium gehe.«

Svend mußte eilen.

Der rasche Gang brachte seine Wut auf den Siedepunkt. Er vermochte nicht ruhig über die Sache nachzudenken. Er warf die ganze Zeit die Frage hin und her, wie man den Schurken, der die Verantwortung für die infame Beleidigung trug, am besten treffen könne.

Eine plötzliche Eingebung durchfuhr ihn wie ein Stich, so daß er mit einem Ruck stehen blieb.

Er starrte vor sich hin und versuchte die Eingebung kalten Blutes zu prüfen.

Auf die Redaktion gehen. Nach dem Redakteur fragen – ihn zur Rechenschaft ziehen.

Wenn er doch nur einen Stock bei sich gehabt hätte!

Aber eine Ohrfeige würde es auch tun. Es war ja nicht die Züchtigung selbst, sondern die Demütigung und die Scham, die am härtesten treffen würden.

Der Gedanke ließ ihn nicht los. Er sah die ganze Szene vor sich, spielte sie von Anfang bis zu Ende und fühlte eine kribbelnde Wollust, die Wut von sich zu geben, sie durch die Ohrfeige auf den verantwortlichen Schurken zu übertragen. Zwei halbwüchsige Jungen kamen ihm entgegen, sahen ihn erstaunt an und lachten.

Das kühlte ihn etwas ab. War durch solche Exekution eigentlich etwas gewonnen? Würde er seinem Schwiegervater damit einen Dienst erweisen – er, der seines guten Namens wegen so empfindlich war und alles, was nach Skandal schmeckte, verabscheute?

Svend hörte ihn »Knabenstreiche – Dummheiten« sagen, mit seiner klaren, scharfen Stimme.

Die Leute würden glauben, daß er im Einverständnis oder sogar auf Aufforderung von Kruse handelte. Nein, das ging nicht an.

»Stillschweigen ist die mildeste und zudem die probateste von allen Waffen!« hatte Kruse mal gesagt.

Svend blieb wieder stehen und dachte nach.

War es möglich, dieses mit Stillschweigen zu übergehen?

Nein – nein. Das konnte man nicht.

Selbst der Reinste muß sich reinigen, wenn er beschmutzt wird. Sonst bleibt etwas von dem Schmutz an ihm haften.

Svend war fast am Ziel, als er den Entschluß faßte, Didrichsen im Stich zu lassen und zu seinem Schwiegervater zu gehen. Kruse hatte wahrscheinlich noch nichts erfahren. Er las nur die konservativen Zeitungen, und es würde besser sein, daß Svend ihn vorbereitete, als wenn die Neuigkeit ihm brutal im Ministerium gegenübertrat.

Fräulein Jensen öffnete Svend die Tür. Sie war überrascht, ihn zu dieser Tageszeit zu sehen. »Himmel,« sagte sie, »Frau Byge ist doch nicht krank?«

Es war klar, daß sie nichts von dem Artikel wußte.

Svend beruhigte sie und fragte nach Kruse.

Er sei vor kaum einer Viertelstunde ins Ministerium gegangen.

So zeitig?

Ja, Herr Kruse sei in der letzten Zeit so beschäftigt gewesen.

Er kam also zu spät. Da es nun keinen Zweck mehr hatte, zu versäumen, eilte er in Didrichsens Büro.

Er stieß in der Tür mit dem Justizrat zusammen, und es war ihm, als ob seine grauen Augen ihn prüfend streiften, indem er grüßte; aber er ging in sein Privatkontor, ohne etwas zu sagen.

Assessor Hansen fuhr geradezu auf seinem Drehstuhl vor innerer Aufregung in die Höhe, als er Svend sah. Die kleinen Augen in dem fetten, blassen Gesicht funkelten vor Neugierde.

Svend ging auf ihn zu und sagte ohne Umschweife:

»Sie haben wohl die Infamie, die gegen meinen Schwiegervater gerichtet ist, gelesen?«

Der Assessor fuhr sich verblüfft durchs Haar. Es kam so plötzlich.

»Sie meinen – ach so – ja, es ist –«

Er suchte vergeblich nach einem passenden Wort.

»Gemein!« sagte Svend, »und Sie können sich darauf verlassen, daß es dem Betreffenden teuer zu stehen kommen soll.«

Der Assessor blickte zur Seite, sagte aber nichts. Svend konnte sich nicht auf seine Arbeit konzentrieren. Was er auch anfing, immer kehrten die Gedanken zu dem Artikel zurück. Er meinte, daß er aufspringen und etwas tun müsse, um den Fleck abzuwaschen, der auf Ellens Vater gefallen war. Es war ein ätzender Fleck, fast eine Brandwunde; und sie brannte auch ihn.

Als die Uhr endlich zwölf schlug, machte er, daß er fortkam.

Er atmete erleichtert auf, als er wieder auf der Straße stand und eilte ins Ministerium.

Auf der Kanzleitreppe begegnete ihm ein Bote aus seinem eigenen Ministerium, der ihn kannte und wußte, daß er Kruses Schwiegersohn sei.

Er grüßte übertrieben ehrerbietig. Aha, er weiß Bescheid, dachte Svend bei sich.

Als er durch den langen, halbdunklen Gang zwischen den Kontoren schritt, standen zwei Referendare aus dem Justizministerium in der Tür einer Portierloge, und es war Svend, als ob der eine dem anderen ein Zeichen zumachte, als er vorbeiging.

Es war das reine Spießrutenlaufen, bevor er Kruses Büro erreichte.

Schon von weitem konnte man sehen, daß sich etwas im Departement ereignet hatte. Bald wurde mit dieser Tür geklappt, bald mit jener; und aus den Kontorzimmern klang lautes Reden auf den Gang hinaus.

Im Vorzimmer zu Kruses Kontor saß der Kontorbote mit der fatalen Zeitung vor sich auf dem Tisch. Als er Svend sah, fegte er eiligst die Zeitung vom Tisch, erhob sich und dienerte.

»Herr Departementschef Kruse ist nicht da!« sagte er vorsichtig, noch bevor Svend etwas gesagt hatte.

»Ist er nicht hier gewesen?«

»Doch – er kam zeitig – aber –«

Er stockte und zerrte nervös an seinen Rockknöpfen.

Svend trat ganz ins Zimmer und sah ihn fest an.

»Was ist geschehen?« fragte er.

»Herr Departementschef fühlten sich nicht ganz wohl – nein, aber wollen Sie nicht mit dem Bürochef sprechen, Herr Assessor – ich werde sofort –«

Er versuchte an Svend vorbeizukommen, Svend aber hielt ihn ungeduldig zurück.

»Ist er nach Hause gegangen?«

»Nee – Herr Departementschef fühlten sich nicht wohl – ich mußte einen Wagen holen. Aber wollen Sie nicht – ich werde sofort dem Bürochef –«

Svend stellte sich ihm in den Weg. Er war so bleich, daß der Kontordiener erschrak.

Svend biß sich auf die Lippe und zeigte auf die Zeitung, die auf der Erde lag. Es wollte ihm nur schwer über die Lippen.

»Hat – hat Herr Kruse den Artikel gelesen?« fragte er und bohrte seinen Blick in die erschrockenen Augen des Dieners.

»Ob? – Ja – jawohl, das glaube ich!«

»Wann?« »Tja – Herr Departementschef bekommt die Zeitungen ja gleich des Morgens und dann –«

Was dann?«

Svend stampfte ungeduldig auf.

»Dann klingelte er nach dem Sekretär – und dann hatten sie eine längere Konferenz miteinander. Aber wollen Sie nicht lieber – ich will den Bürochef rufen –«

»Herrgott,« bat Svend, »erzählen Sie mir doch, was Sie wissen.«

Der Kontordiener betrachtete ihn einen Augenblick. Dann strich er sich durch sein hochstehendes Haar und seufzte.

»Tja, dann kam der Sekretär mit einer Erklärung heraus, die gleich an alle Zeitungen geschickt werden sollte.«

»War sie offen?«

»Wie meinen Sie?«

»War sie in einem Kuwert? – Ich meine, ob Sie sie gelesen haben?«

»Ob ich? Ja – jawohl – sie war offen. Ich hab sie selbst dem Schreiber gebracht, denn sie sollten ja alle ein Exemplar haben – ich meine die Zeitungen. Aber, Herr Assessor, wollen Sie nicht lieber –«

Wieder versuchte er auszukneifen, Svend aber ließ ihn nicht los.

»Was stand darauf?« fragte er mit halber Stimme.

Der Diener fuhr sich wieder durchs Haar. Dann nahm er sich zusammen und ergab sich in sein Schicksal.

»Ja, da stand also, daß der Artikel eine infame Verdächtigung sei und daß der Departementschef ein freier und unabhängiger Mann sei – natürlich – der nie Geheimrat Welten ökonomisch verpflichtet gewesen sei – ich erinnere mich der einzelnen Worte nicht mehr so genau.«

Svend atmete wieder auf.

»Wann wurde er denn krank?«

»Ja, als ich so ne halbe Stunde später hineinkam, da – da sitzt der Herr Departementschef am Tisch, wie gewöhnlich – und dann fragt er mich, wieviel die Uhr ist. Und dann sage ich: Punkt halb zwölf, Herr Departementschef. – Danke! sagt er – und dann sieht er mich an und sagt nach einer Weile: Entschuldigen Sie, sagt er, wünschen Sie etwas? – Mir wurde ja ganz komisch zumute, weil Herr Kruse selbst nach mir geklingelt hatte. – Herr Departementschef haben ja geklingelt, sage ich. – Richtig! sagt er und greift sich an den Kopf, als ob ihm etwas weh täte. Dann fragt er wieder, wieviel die Uhr sei. – Und dann sage ich ja noch einmal, wieviel sie ist; und dann sieht er mich von Kopf bis zu Fuß an und steht auf, wie er zu tun pflegt, wenn die Audienz vorbei ist; und dann sagt er mit seinem liebenswürdigen Lächeln: Haben Sie noch etwas auf dem Herzen? – Da wurde es mir ja klar, daß etwas nicht in Ordnung sei. Und ich sage, was mir so gerade einfällt: Jawohl, Herr Departementschef, sage ich, ich werde den Sekretär rufen. Na, da kamen ja sowohl der Sekretär wie der Bürochef, aber Herr Kruse erkannte weder den einen noch den anderen. Er fragte, wie er sonst bei Audienzen zu fragen pflegt: Womit kann ich Ihnen dienen, meine Herren? – Ja, und dann holten wir also einen Wagen. Und der Departementschef ging ruhig mit – ganz wie er immer ist – und er sprach vom Wetter und – nur daß er keinen von uns kannte. Und dann fuhr der Sekretär mit ihm nach Hause.«

Svend saßen die Tränen im Halse. Auch der Kontordiener war bewegt und trocknete sich die Augen. Er wollte durchaus den Bürochef holen; Svend aber schüttelte den Kopf, grüßte und eilte davon.

»Oh, diese Schurken – diese gewissenlosen Ehrabschneider!«

Was hatte Kruse ihnen getan, daß sie ihn, die personifizierte Ehrenhaftigkeit, an seiner empfindlichsten Stelle, an seinem guten, alten Namen, treffen wollten?

Tränen kamen ihm in die Augen, während er nach dem Hause seines Schwiegervaters eilte. Trauer und Zorn zwangen sie abwechselnd hervor.

Als er bei Kruse klingelte, dauerte es eine Weile, bevor geöffnet wurde. Als das Stubenmädchen ihn sah, fragte sie, während sie sich die Augen trocknete:

»Herr Byge, wissen Sie, daß –«

»Ja!«

Svend ging rasch an ihr vorbei.

»Ist er zu Bett gebracht worden?«

»Nein – der Sekretär ist bei ihm. Sie sitzen im Bibliothekzimmer und warten auf den Arzt.«

Svend ging ins Zimmer, ohne anzuklopfen. In dem großen Stehspiegel des Wohnzimmers konnte er das Bibliothekzimmer sehen. Kruse saß zurückgelehnt in seinem Stuhl, der Sekretär saß neben ihm, bleich und ängstlich, und lauschte angespannt auf das, was Kruse sagte.

»Ich will Ihnen nämlich sagen, meine Frau ist etwas penibel mit Obst!« sagte er in demselben ruhig gemessenen Ton, der ihm in Gesellschaften eigen war.

Svend stand in der Tür.

»Papa!« rief er und ging mit ausgestreckter Hand auf ihn zu.

Kruse drehte verwundert den Kopf zu ihm um. Die scharfen, blauen Augen, die Ellens glichen, starrten ihm fremd und leer unter den buschigen Augenbrauen entgegen.

Dann erhob er sich aus seinem Stuhl, und der Mund formte sich zu dem verbindlichen Lächeln, das Svend so gut kannte. Er streckte seine linke Hand fragend dem Besucher entgegen, wie es seine Gewohnheit war und sagte verbindlich:

»Mit wem habe ich die Ehre?«

Svend konnte sich nicht länger beherrschen. Er zog sich zurück, um sein Schluchzen zu verbergen.

Im selben Augenblick klingelte der Arzt.

Die Diagnose war schnell gestellt. Eine lokale Gehirnlähmung hatte das Gedächtnis ausgelöscht, außer für solche Ereignisse, die weit zurücklagen.

 

Während die Mittags- und Abendzeitungen Kruses rückhaltloses, in seiner Kürze vollkommen zufriedenstellendes Dementi brachten, lag Kruse zu Bett, allem und jedem fremd. Er glaubte, daß er sich auf Reisen befände und sprach vom Hotel. Ellen geriet vollständig außer sich, als Svend nach Hause kam und sie schonungsvoll von dem Geschehenen unterrichtete.

Sie verlangte sofort, bei ihrem Vater zu sein. Und noch am selben Abend siedelte sie in ihr Vaterhaus über, um den Kranken zu pflegen, während Svend mit den Kindern und den Mädchen zurückblieb.

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