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Aus dem Geschlecht der Byge - Erster Band

Laurids Bruun: Aus dem Geschlecht der Byge - Erster Band - Kapitel 23
Quellenangabe
typefiction
authorLaurids Bruun
titleAus dem Geschlecht der Byge - Erster Band
publisherGustav Kiepenheuer Verlag
printrunErstes bis sechstes Tausend
year1918
translatorJulia Koppel
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20070809
projectida05ba561
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3

Svend mußte den ganzen übrigen Tag immer an Ellen denken.

Er spazierte in den Champs Elysées und sah die eleganten Privatfuhrwerke aus dem Bois de Boulogne zurückkehren.

Er betrachtete die Pariserinnen mit ihren geputzten Hüten; der Vergleich fiel zugunsten von Ellens kleiner, flacher Reisemütze aus. Und was Grazie anbetraf, Grazie im Lächeln und in Gesten, so fand er, daß nicht eine da war, die sich mit ihr messen konnte. Und er freute sich, daß er sie morgen wieder ganz für sich haben würde.

Zu Hause öffnete er die Läden, die der Hausknecht sorgsam geschlossen hatte, und stand lange über das Eisengeländer vor dem offenen Fenster gelehnt, indem er über die Dächer von Paris in die Richtung starrte, wo das Grand Hotel liegen mußte.

Als er sich schließlich aufrichtete um zu Bett zu gehen, sagte er zu sich selbst, als sei es ein Resultat, zu dem er nach reiflicher Überlegung gekommen sei, während es in Wahrheit ein Refrain war, den er den ganzen Tag vor sich hingesummt hatte und der erst jetzt Worte bekam:

»Ich will sie besitzen, koste es was es wolle.«

Während er sich auskleidete, versuchte er die Vernunft zu Rate zu ziehen.

Er mußte sich ja klar darüber sein, daß der Weg zum Besitz nur durch Verlobung führte. Er dachte an seine vierundzwanzig Jahre, an all das, was er so lange verschoben, weil er sich einst als grüner Junge hatte binden lassen.

Und kaum frei geworden, wollte er sich von neuem binden.

Unsinn, binden.

Er hatte eine Lebensgefährtin gefunden. Sie sollte sein Kamerad sein, Arbeit und Ziel mit ihm teilen.

Es gab Bande, mit denen man das Glück binden mußte.

 

Als er am nächsten Morgen erwachte, erging es ihm wie an den anderen Tagen.

Die Sonne schien ins Zimmer und lachte ihm vom Kamin überm Spiegel zu. Und als er sich in Hemdsärmeln vor dem offenen Fenster barbierte, spielte die leichte Luft mit seinem Haar und seinem Herzen.

Schließlich sang er aus vollem Halse. Jeder ernste Gedanke an Verlobung und Fessel und Zukunft war wie fortgeblasen.

Er war jung und Ellen war jung; zwei junge Menschen hatten Gefallen aneinander gefunden und wollten sich zusammen amüsieren; das war alles.

Verlobung – um Gottes willen!

Nachdem er gefrühstückt hatte, machte er sich auf den Weg. Er mußte eilen, um zur rechten Zeit zu kommen.

Gerade als er unter den Bogen zum Schloßplatz einbog, sah er Ellens weißes Kleid auf der Rue de Rivoli-Seite stehen.

Er versuchte sich ihr durch Schwingen seines Hutes bemerkbar zu machen. Zuerst sah sie es nicht; als er aber bis zum Gambetta-Denkmal gekommen war, entdeckte sie ihn und winkte mit ihrem Sonnenschirm.

Dann schritt sie schneller aus und kam über den Platz gerade auf ihn zu.

Indem sie ihm entgegenkam und das Leinenkleid kaum den ungeduldigen Bewegungen ihrer Beine zu folgen vermochte, war etwas in ihrem hastigen Gang, das das Blut in ihm klopfen machte. Er wußte selbst nicht, was es war; aber er fühlte sich wie nie zuvor zu ihr hingezogen. Und mit glühendem Kopf wiederholte er sich selbst, was er am vorhergehenden Abend gesagt hatte:

»Ich will und muß sie besitzen.«

Als sie so nahe war, daß er in ihre Augen blicken konnte, und als er sah, daß diese – groß und warm vom hastigen Gehen – ihm all das Verborgene gleichsam zum erstenmal auslieferten, da wurde sie ihm so teuer, daß seine Augen feucht wurden.

Sie streckten sich gleichzeitig die Hände entgegen. Es war etwas Atemloses in ihrem Lächeln, etwas Hastiges in dem Druck ihrer Hände.

Ein alter Herr mit einem grauen Napoleonbart ging im selben Augenblick an ihnen vorbei; er sah ihre Erregung, ihre Jugend, und lächelte wehmütig.

Es sang in Svend vor Glück und Lust. Sie ist heute eine ganz andere, dachte er.

Er konnte ja nicht wissen, daß Ellen Kruse schon von Kindheit an ein widerstandsloses Opfer ihrer Träume gewesen war. Sie hatte gegen Morgen von ihm geträumt und war mitten darin aufgewacht. Sie wußte selbst nicht, was es gewesen war, und bemühte sich, es sich ins Gedächtnis zurückzurufen; aber es wollte nicht zurückkommen. Herrlich aber war der Eindruck, den der Traum in ihre Seele gepflanzt hatte. Er hatte in ihrer Seele Wurzel geschlagen und vom frühen Morgen ihren Tag mit Duft erfüllt.

Sie gingen von Saal zu Saal, betrachteten dies, blieben vor jenem stehen und ahnten selbst nicht, was sie eigentlich sahen und wovon sie sprachen.

Sie bewegten sich wie in einem Lichtnebel, der alles außer ihnen selbst verschleierte.

Was sie auch betrachteten und was sie auch sagten, so bedeutete alles nur dies eine: »Wie bist du lieb! – wie gefällst du mir!«

Die sanftäugigen Raffaelschen Madonnen, die taubenfrommen Correggios, die Rubensche Fleischeslust und Lebenshoffart – sie alle sprachen nur von dem einen, sangen es alle auf ihre Weise:

»Wie bist du lieb! – wie gefällst du mir!«

Mehrere Male blieben sie stehen, sahen sich an und lächelten ganz ohne Grund. Dann lachten sie alle beide voll heraus, und Ellen errötete.

»Ich weiß nicht, wie mir heute ist!« sagte sie und schüttelte den Kopf. »Ich glaube, es ist die Pariser Luft.«

Er war gerade im Begriff ihr zu sagen, was es war; aber er hielt an sich und begnügte sich damit, es ihr durch einen strahlenden Blick zu sagen und durch ein schelmisches: »Ja, die Pariser Luft.«

Dann gingen sie eine lange Weile schweigend nebeneinander her, von demselben jubelnden Gefühl hin und her gewiegt; als es sich aber plötzlich wie Ernst über sie legte, fürchteten sie etwas zu verderben, und sie fingen an, Kunstinteresse zu bekommen, und sprachen eifrig von dem, was ihre Blicke kaum streiften.

Mitten im Gespräch hielten sie inne und gestanden sich mit den Augen, daß sie ja nur Komödie spielten.

Svend war wieder drauf und dran, Farbe zu bekennen; Ellen aber merkte es, bekam Angst und beugte vor.

Von diesem Augenblick an wagte sie es geradezu nicht mehr zu schweigen.

Die Leute sahen sie an. Einige amüsierten sich über ihre Torheiten. Andere dachten an ihre eigene Jugend und lächelten wehmütig oder bitter.

Eine große blonde Amerikanerin ging mit gemessenen Schritten neben einem mageren ernsten Herrn.

Sie blieb stehen und sah den beiden jungen Leuten schmerzlich nach, die aller Welt das strahlende Geheimnis verrieten, das sie sich selbst noch nicht anvertraut hatten.

Alles ging gut, solange sie zwischen Menschen waren und auf ihr Benehmen achtgeben mußten. Sie waren ja beide wohlerzogene, junge Menschen aus guter Familie, mit anerzogener Scheu davor, Anstoß zu erregen.

Als sie aber aus dem Mittelaltersaal durch das Vestibül gingen, wo sie mit den majestätischen Marmortreppen ganz allein waren, da blieb Svend vor einem der hohen Fenster stehen und zeigte auf den Kai hinab, mit seinem Verkehr, seinen grünen Bäumen, der weißen Brücke und den sonnengebadeten Häusern auf der anderen Seite des Flusses.

Sie standen dicht nebeneinander, so dicht, daß ihr Arm seinen Ellbogen berührte. Sie fühlte ihre Knie zittern, fühlte sich plötzlich zum Umsinken matt.

Da knarrte die Tür mit dem grünen Multon und das amerikanische Paar kam heraus, schweigend und trist.

Ellen nahm sich zusammen und ging weiter.

Sie kamen in einen der ägyptischen Säle, voll von Götzenbildern mit Hunde- und Vogelköpfen aus schwarzem, blankpoliertem Granit.

Hier war es kühl und fast Halbdunkel in dem Schatten der Götter. Svend blieb stehen und horchte auf die Schritte der Amerikaner. Gott sei Dank: sie knarrten feierlich die Treppe hinunter.

Sie waren jetzt ganz allein.

Ein Plüschsofa stand an der Wand. Er setzte sich und streckte die Hand nach Ellen aus, die zu müde war, um sich selbst oder ihm Widerstand zu leisten.

Sie lehnte sich zurück, das feine Profil etwas gehoben, während die Lider, die vor Wärme zitterten, sich halb über die sanften Augen senkten, die dunkler waren als sonst.

Ihre unbehandschuhte Hand lag weiß und weich in ihrem Schoß, halb geöffnet, die wehrlosen Finger nach oben gerichtet, als seufzten sie nach Liebkosungen.

Svend betrachtete sie lange. Dann nahm er sie, behutsam zwischen seine beiden Hände und führte sie an seine Lippen.

Indem er sie berührte, griff sie bebend um seine Hand.

Sie fiel in sich zusammen, als versagte der Rücken plötzlich sie zu stützen. Seine Augen suchten ihren Mund. Er sah, wie die Oberlippe sich hob und zitterte, als sei sie im Begriff zu weinen oder zu lächeln. Sie schloß die Augen ganz. Die Lider bebten über den Kugeln; die feinen Augenwimpern legten sich weich gegen die Wange; und ihr Kopf näherte sich dem seinen, während die roten Lippen sich über den Zähnen öffneten.

Er schob seinen Arm um ihre Taille und drückte seinen Mund auf den ihren.

Ihr Kopf sank willenlos auf seine Schulter und ihr Mund ruhte auf seinem.

Da erklangen plumpe Fußtritte. Sie fuhren auseinander.

In der Tür zum Nebensaal stand ein Aufseher mit seinem dreieckigen Hut und lächelte in seinen langen, schwarzen Bart.

Ellen wurde dunkelrot, sprang auf und ging, von Svend begleitet, hocherhobenen Hauptes in den nächsten Saal.

Lange gingen sie schweigend nebeneinander her.

Svend fühlte sich verlegen und unsicher.

Hatte er sich rücksichtslos benommen, sie gegen ihren Willen überrumpelt, sich ihre Müdigkeit zunutze gemacht? Er konnte nicht klug daraus werden, wie sie es auffaßte; ihr Gesicht konnte er nicht sehen.

Ellen, die noch den Kuß auf ihren bebenden Lippen fühlte, hatte Besinnung genug, sich an seiner Verlegenheit zu weiden, und ließ ihn mit Absicht noch eine Weile in Ungewißheit. Als sie aber sah, daß sie sich dem Ausgang näherten, wagte sie nicht, die kostbare Zeit zu verschwenden.

Sie blieb vor einem Glasschrank mit antiken Vasen stehen. Die Rückwand war so dunkel, daß das Glas spiegelte. Dann wandte sie sich zu ihm um und sagte mit einem Lächeln, das alles wieder gut machte:

»Wir wollen mal sehen, wie wir zusammen aussehen!«

In überströmender Freude griff er nach ihrer Hand. Diesmal erwiderte sie seinen Händedruck, wandte den Kopf zu ihm um, gab ihm seinen Blick voll und ohne Vorbehalt zurück und fragte mit vertraulicher Stimme:

»Wo wollen wir uns morgen treffen?«

Da jetzt kein Zweifel mehr möglich war, wurde Svend ernst:

»Soll ich nicht erst mit Ihrem Vater sprechen?« fragte er.

Er hatte ein »du« auf der Zunge, stolperte aber im letzten Augenblick darüber.

Sie merkte es gleich und bekam Lust ihn zu necken.

»Worüber wollen Sie denn mit ihm sprechen?« fragte sie.

Svend aber durchschaute sie.

»Ich will anhalten!« sagte er und schwang übermütig seinen Hut.

Sie lachte herzhaft und sah ihn lange an. Dann blickte sie sich hastig um, lehnte sich gegen seinen Arm, schloß die Augen und reichte ihm ihren Mund.

Entzückt schlang er den Arm um ihre Schulter und drückte sie in einem langen Kuß an sich.

Dann zog sie ihren Mund zurück, schnappte nach Luft, während ihre blauen Augen, die jetzt ganz dunkel waren, in den seinen ruhten.

Sie schob ihn von sich und sagte, ohne ihn anzusehen, indem sie die Mütze vor dem Glasschrank zurechtrückte:

»Sprich vorläufig noch nicht mit Papa. Sonst dürfen wir nicht mehr allein ausgehen.«

Wieder jubelte es in ihm. Aber jetzt, wo die Mütze in Ordnung war, durfte nicht mehr geküßt werden.

Während sie die Treppen hinabstiegen, wurde verabredet, daß sie morgen zusammen nach Versailles wollten. Es galt, eine recht lange Tour vorzunehmen, damit sie Gelegenheit bekamen, ganz allein zusammen zu essen.

Die Erlaubnis des Departementschefs aber mußte vorher eingeholt werden. Darum durfte Svend sie heute in der Droschke zum Hotel begleiten.

»Benimm dich vernünftig!« ermahnte sie ihn, als sie die kleinen Tische vor dem Hotel sah und dazwischen die weiße Weste des Departementschefs.

Er war hier jeden Tag um diese Zeit und genoß seinen Aperitif wie ein eingeborener Pariser.

Der Departementschef entdeckte sie, noch bevor der Wagen hielt. Er erhob sich und winkte mit der Hand. »Das ist also mein zukünftiger Schwiegervater!« dachte Svend bei sich und betrachtete ihn von diesem Gesichtswinkel aus.

Dann dachte er an den Augenblick, der bald kommen würde, wo er – in feierlicher Visite – bei diesem formvollendeten und sicheren Herrn um die Hand seiner Tochter anhalten mußte.

Er, Svend Byge, der nichts hatte außer seinem Referendarexamen, und der nichts war, außer der Neffe seines Onkels!

Es lief ihm kalt über den Rücken; er war sehr ernst, als er Ellen beim Aussteigen half, den Kutscher bezahlte und sich mit dem Hut in der Hand dem Departementschef näherte, der ihm väterlich die Schulter klopfte.

»Danke, mein lieber junger Freund,« sagte der Alte, »daß Sie sich meiner Tochter so freundlich annehmen. Ich selbst habe ja so wenig Zeit und habe das alles in meinen jungen Jahren so häufig gesehen. Im übrigen mache ich mir kein Gewissen daraus, Beschlag auf Sie zu legen, Herr Byge, denn ich meine, daß die Bekanntschaft mit der großen Kunst und der – äh – der ideal dargestellten menschlichen Gestalt den Horizont erweitert. Aber Jugend ist Jugend – und wenn ich, als der Ältere, mich nicht der Sache annähme, so fürchte ich, würde das kleine Fräulein in den Champs Elysées und im Bois de Boulogne spazieren fahren, anstatt in die Museen zu gehen.«

»Aber Papa, so unvernünftig bin ich wirklich nicht.«

»Na, na. Und Sie, Herr Byge – Hand aufs Herz – würden Sie besser sein als mein Fräulein Tochter, wenn Ihnen diese gesellschaftliche Pflicht nicht auferlegt worden wäre?«

»Sicher nicht, Herr Departementschef.«

»Also da haben wir's. Ich darf es mir also geradezu als Verdienst anrechnen, daß wir so stark Beschlag auf Sie legen.«

»Sie unterschätzen Ihr Fräulein Tochter und mich dennoch ein wenig, Herr Departementschef. Wir hatten gerade davon gesprochen, daß wir gern die berühmte Sammlung in Versailles sehen wollten. Sie soll mit Hinsicht auf historische Porträts einzig dastehen.«

»Was Sie sagen.«

Die klugen Augen des Departementschefs wanderten wie zufällig von Ellen zu Svend und wieder zurück.

»Ach ja, Papa,« sagte Ellen und schob ihren Arm liebevoll in den seinen, »und dann der schöne Park. Kannst du morgen nicht mit uns hinausfahren?«

Ellen wußte, daß ihr Vater morgen eine Zusammenkunft beim Gesandten hatte und hinterher dort frühstücken sollte.

»Das läßt sich leider nicht machen. Ich bin beim Gesandten geladen; aber wir können ja bis Sonntag warten.«

Ellen sah nachdenklich vor sich hin und sagte:

»Aber Herr Byge kann Sonntag nicht, und ich habe ihn schon eingeladen, mit mir in Versailles zu frühstücken. Denn wenn du beim Gesandten bist, müßte ich ja sonst allein essen, und das möchte ich so ungern.«

Die verbindlichen Mundlinien des Departementschefs wurden etwas stramm; Ellen aber, die ihren Papa in- und auswendig kannte, sah einschmeichelnd zu ihm auf und sagte unschuldig:

»Weißt du, Papa, da ist wirklich nichts dabei, wenn man auf Reisen ist.«

»Nein, natürlich!« warf der Departementschef leicht gereizt hin; er gab sich den Anschein, als sei er vorurteilslos, »es tut mir nur leid, daß ich nicht auch dabei sein kann. Ich muß es dann für ein andermal zugute haben.«

Svend wurde zu Mittag eingeladen, merkte aber Ellen an, daß er ablehnen solle.

Als er über die Seinebrücke nach Hause ging, sah er so glücklich aus, daß ein Blumenmädchen in der Meinung, er ginge zum Stelldichein, ihn mit ihren armen, welken Rosen verfolgte, bis er sie ihr für einen Frank abgekauft hatte.

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