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Aufsätze zur Literatur, Kunst und Politik

Gottfried Keller: Aufsätze zur Literatur, Kunst und Politik - Kapitel 5
Quellenangabe
typeessay
authorGottfried Keller
titleAufsätze zur Literatur, Kunst und Politik
publisherCarl Hanser Verlag
seriesGottfried Keller: Werke
year1958
correctorreuters@abc.de
sender
created20140530
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Gedichte von Schnyder von Wartensee

«Neue Zürcher Zeitung», 23. und 25. Januar 1869.

Wer das Bild des hingeschiedenen alten Herrn noch in sich trug, wie er, halb Weltmann, halb Sonderling, allem «Guten und Schönen» lebendig zugewandt, in allem ein wenig seine Hand hatte, der mußte, ob er auch sonst keine Kunde davon besaß, doch eines Bändchens nachgelassener Gedichte oder etwas dergleichen gewärtig sein. Da sind sie denn nun wirklich gekommen und entsprechen ganz dem freundlichen Bilde. Ein ferner Sommer, ein noch fernerer Lenz leuchtet uns mild aus diesen Blättern herüber. Nicht ein verbitterter Süßholzraspler von heute steigt vor uns einher; sondern der lächelnde feine Mann in seinem unsterblichen Nanking sommerlich gekleidet, die Nankingkamaschen mit artigen, aber soliden Messingkettchen unter den Sohlen befestigt, wandelt vor uns über blühende Auen und darf über ein Wiesenbächlein springen, ohne daß ihm die Stegreife reißen.

Eine gute Spanne Zeit schlummert in dem bescheidenen Buche; seine Epigramme sind, gerade wie vor hundert Jahren, noch an Harpagon, an Arist, Bavus, Raps, Thax und dergleichen Ehrenleute gerichtet, während ein deutsches Schützenlied an die letzten Jahre streift. Es mag daher auch schwierig gewesen sein, die Blüten, welche ein so langlebiger Herr gelegentlich pflückte und bald da bald dort zwischen die Blätter eines Almanachs legte, aufzufinden und zu sammeln. So finden wir in den verschiedenen Serien der «Alpenrosen» vom zweiten bis zum vierten Dezennium dieses Jahrhunderts Schnydersche Dichtungen zerstreut, darunter viele der in vorliegendem Bändchen enthaltenen, aber auch manche, die in letzterem fehlen.

Bei Erwähnung genannter «Alpenrosen» können wir die beiläufige Bemerkung nicht unterdrücken, wie müßig die Erfindung und Inbetriebsetzung der sogenannten schweizerischen Nationalliteratur durch den literarischen Pater Brey aus Wien in den fünfziger Jahren abhin gewesen ist; denn was dabei herauskam, überbietet in keiner Weise den schöngeistigen Bildungsstand und die gemütliche, obgleich anspruchslosere Produktivität jener Tage. In der Tat, wenn wir, abgesehen von den mancherlei schweizerischen Museen und Zeitschriften, nur eine Anzahl Jahrgänge der «Alpenrosen» durchblättern, so erinnern uns die Namen der Salis, Martin Usteri, Ulrich Hegner, David Heß, J. C. Appenzeller, der beiden Wyße, Kuhn, dann des Salomon Tobler, A. E. Fröhlich, Tanner, Reithard, Folien, Hagenbach, Wackernagel, zwischen denen sich dichtende Elisen, Lotten, Dorotheen, Karolinen usw. gar zierlich herum bewegen, – so erinnern uns diese Namen, begleitet von einer Unzahl seither verschollener, wohl daran, daß keineswegs eine öde Wüste vorhanden war, als jener Prophet seinen «nationalliterarischen» Gewerbsfleiß importierte In dem witzigen Tierzeichner D. Rudolf Meyer von Aarau besaßen wir sogar eine klassische Einzigkeit, die seither wohl nachgeahmt, aber nicht erreicht worden ist. Wenn wir dann die kleinen Bände jener «Alpenrosen» noch von Ludwig Vogel, Disteli, Martin Usteri, Lory, König, Freudenberger auf bescheidenst kleinem Räume zum Teil köstlich illustriert finden, so erhöht sich unsere Achtung vor Leistungen, welche dabei aussehen, als ob sie so nebenher an einem schönen Sonntagmorgen entstanden wären. Übrigens war stofflich alles, was man jetzt immer wieder neu entdeckt, merkwürdiger Weise schon vorhanden: die Freude am Gebirge, Volksgebräuche und -feste, Dialektsachen, Landessagen.

Was nun die Schnyderschen Poesien betrifft, so zeugen sie von einem stets gebildeten, heitern, weltverständigen, sprach- und formgewandten Geiste, der in den Versen wohl nichts anderes suchte als eine Verschönerung seines eigenen Daseins. Er bezeichnet das Verhältnis selbst im «Abschied von der Poesie»:

So lebe wohl, du hehre Himmelsgabe,
Der ich so hohes Glück zu danken habe.
Ich fühl mich abgenützt und alt,
Doch nicht für Schönes, Gutes kalt.
Echo, war ich ein Genie?
(Echo:) Nie!

Das Büchlein enthält folgende Abschnitte: Lyrische Gedichte, Poetische Erzählungen, Sonette, Allegorisches und Didaktisches, Gelegenheitsgedichte, Epigramme, wobei das Allegorische usw. füglich hätte zu den Erzählungen, die Sonette zu den lyrischen Gedichten getan werden können.

Der lyrischen Gedichte, das heißt hier wohl der eigentlichen Lieder, sind bloß fünfe, der poetischen Erzählungen drei. Von letzteren sind zwei, «Conrad Hart und die gute Liese» und «Das Schwert», düster dämonischen Inhalts und zeigen eine ganz tüchtige Gestaltungskraft, wie man sie von einem Manne, dessen Hauptbegabung auf einem anderen Gebiete lag, nicht zu erwarten berechtigt wat. Die dritte Erzählung schildert, wie Gott nach Erschaffung der Welt der Kreatur zu allem Genuß als beste Gabe den Schmerz verliehen habe. Dieses Gedicht wurde im Juni 1867 auf dem letzten Krankenlager gemacht und hat folgenden naiven Schluß:

Mit diesem Werk, das heut ich hab vollendet,
Erklär ich meine Dichtzeit für geendet.

(Gedichtet im 82. Lebensjahre.)

Die Sonette sind nach Form und Inhalt das Gelungenste und durchweg schön; sie erinnern an den romanischen Süden, wo jeder Tüchtige, wenn er leidenschaftlich oder heiter erregt war, sich gleich in einem guten Sonett auszusprechen wußte. Doch sind nicht alle, welche sonst gedruckt worden sind, in der Sammlung vorhanden; vielmehr fehlen einige hübsche Stücke.

Auch die unter der Bezeichnung Allegorisches und Didaktisches erscheinenden Stücke sind gehaltvoll. Im größten derselben, «Die neue Semele» überschrieben, staut sich jedoch die poetische Ader an einer kleinen Hauptsache. Indem nämlich die Geschichte von Zeus und der Semele einfach zwischen den Sonnengott Phöbos und eine Rose in einem Garten verlegt wird und im übrigen ganz ähnlich verläuft, entsteht ein übles, uneigentliches Verhältnis, an welchem die aufgewendeten Mittel verschwendet sind. Dies Gefühl wiederholt sich denn auch am Schlüsse des reichen Gedichtes, welches den seltsamen Untergang der Rose ganz pathetisch schildert, wenn der Dichter humoristisch versichert, daß er sich vorgenommen habe,

nie die Wünsche ganz genau
zu erfüllen seiner Frau.

Läßt man aber die strengere Kritik bei Seite, so empfiehlt sich auch dies Gedicht durch anmutige Form und geistreichen Fluß der Rede. Es entstand im Jahre 1833, erschien aber erst im Jahr 1837 und erweckte nach einem vorliegenden Briefe in einem damaligen Frankfurter Rezensenten die kuriose Idee, daß unter Phöbos und der verbrannten Rose Goethe und die Bettina zu verstehen seien.

Die Gelegenheitsgedichte zeugen von wohlwollendem Sinne und freundlichen gesellschaftlichen Beziehungen. Die Epigramme entsprechen ungefähr den oben angeführten Überschriften und enthalten bei munterer Laune manche bloße Spielerei. Doch erweckt es immerhin Lachen, wenn er einem schurkischen Amtsmanne sagt, derselbe sei doch noch besser als die poetischen Werke, zu denen er sich versteige, oder zu einer böslichen Dame, die nach Schlangenbad gehen soll, sie könne ruhig zu Hause bleiben, da ja jedes Wasser, in welches sie sich setze, ein Schlangenbad sei.

Da wir uns hier in der Stadt befinden, welcher der Verewigte mit der bekannten Stiftung sein besonderes Gedenken zugewendet hat, so mögen noch ein paar persönliche Erinnerungen diese Zeilen ergänzen und vielleicht auch zur Ergänzung des Bildes beitragen, welches mancher Leser schon von ihm besitzt. Es war etwa um das Jahr 1846, als ich in Schnyders und eines Dritten Gesellschaft den Zürich- und Wallensee hinauffuhr, um einen Gang durch die Viamala zu tun, welche noch keiner von uns gesehen hatte. Das Wetter war herrlich, bis wir an Ort und Stelle, das heißt am Eingange der Schlucht waren; dort wurde es trübe, und da meine beiden Gefährten sich schon an dem bisher Gesehenen satt bewundert hatten, so schien ihnen jetzt jener Zweck erreicht und die wohl unterhaltene Straße zwischen den nahen Felswänden gerade bequem, sich in musikalischen Gesprächen darauf zu ergehen. Keines Blickes wurde der tief unten schäumende Rhein, keiner Bemerkung die kühnste Form in der Höhe, die schönste Vegetation gewürdigt; nur spezifisch musikalische Streitreden hörte man unter öfterem Stillestehen und Gestikulieren. Auf meine Zerstreutheit endlich aufmerksam geworden, sagte Schnyder: Kommen Sie, lassen Sie uns jetzt aber auch ein anderes Thema berühren! Lassen Sie sich mein Zusammensein mit Rückert erzählen! Nun beschrieb er uns, wie er vor langen Jahren eines Tages auch bei dem Dichter gewesen, zur Zeit, als Matthisson noch lebte; wie da gerade eine Art Huldigungsgedichtchen von diesem an den Meister der Lieder und der Sprachen angekommen sei, Rückert es stumm gelesen, Schnydern gezeigt und das Papier dann langsam mit zwei spitzen Fingern in seinen Papierkorb habe sinken lassen. Ein Schauder habe ihn, Schnyder, beim Anblick dieses Wechsels der Dinge, dieser Vergänglichkeit, durchrieselt. Mich erboste diese nachträglich erzählte Exekution vollends, und ich rief: Nun, da kann man von Rückert jetzt schon ganze dicke Dramen, z. B. seinen «Columbus» (der unlängst erschienen war), in den Papierkorb werfen; denn der Papierkorb deutscher Nation ist tief wie dieser Abgrund hier! Wir hatten eben das «verlorne Loch» passiert und standen gerade zur Seite des tiefsten Absturzes der Viamala. Sehen Sie, so wird der «Columbus» hinunter säuseln, gerade wie jenes arme Gedichtchen! Ich nahm eine fußlange Steinplatte, wie man uns in Chur geraten hatte, vom Gerölle am Weg und ließ dieselbe über die Brustwehr hinunterfallen. Wir guckten dem Stein alle drei nach, und wirklich war das «Loch» so tief, daß der Stein zuletzt langsam wie ein von der Luft getragenes Papier zu schweben schien, eh er, an einen Fels schlagend, über dem Rheinschaum unten zerstäubte.

Gut, rief nun Schnyder, dieses verlorne Loch, dieser schlechte Weg, Viamala, soll der deutsche Papierkorb sein, da wollen wir gleich Eure ganze Dramatik, Euren Herrn so und so und den und den, Euere Modernsten allesamt hinuntertun! Und hier Euere Gedichtchen, Euere Zeitungsartikel, Eueren ganzen Schmerz, so tief wie ein Papierkorb! Damit ergriff er Steine und Steinchen, dieselben lustig in die Tiefe sendend und jeden mit dem Namen eines modernen Geräuschmachen benennend, wozwischen ich dagegen nicht säumte, eine Zahl Autoren aus seiner Jugendzeit oder einzelne Erzeugnisse derselben nachfolgen zu lassen. Durch diese Posse waren wir jedoch alle auf die Größe der uns umgebenden Natur aufmerksam geworden, und es wurde ihr von nun an die gebührende Aufmerksamkeit gewidmet.

Aber als wir, auf dem Rückwege, am nächsten Tage in Ragaz übernachteten, beschloß Schnyder, die Naseweisheit der Jugend noch extra zu bestrafen. Zahlreiche Gäste befanden sich schon an der Heilquelle. Hinten in Pfäfers badete Lamartine, vorn in Ragaz waren auch zwei oder drei oft genannte Personen, so daß eine gewisse Neugierde und ein Getue in der Luft steckte. Namentlich war da irgend eine berühmte Sängerin oder Schauspielerin, welche im «Hof» logierte und die Schnyder zu kennen behauptete. Dieser versprach er uns nun vorzustellen; aber es müsse, sagte er, auf originelle Weise geschehen, durch das Mittel eines Ständchens, das er bestreiten wolle. Nachdem in der Dunkelheit das erleuchtete Fenster der berühmten Schönen aufgesucht war, stellte sich Schnyder mit uns darunter, zog plötzlich ein Flageolettchen von Ebenholz, von dessen Vorhandensein wir keine Ahnung gehabt, aus der Tasche und blies eine allerliebste Weise auf dem kleinen Instrument. Verwundert über diese unverhoffte Kunst, gafften wir jedoch fleißig in die Höhe, das Fenster tat sich auf, und die Dame schaute gleichfalls verwundert auf uns hernieder vom ersten Stockwerk. Wir sahen uns nach unserm Schnyder um, daß er das Wort ergreife; allein der Schalk hatte sich schon mit größter Gewandtheit im Dunkel verloren und ließ uns beschämt im Stiche, so daß wir plötzlich Reißaus nahmen und mit langen Sätzen um die Ecke flohen.

In den gleichen Sommermonaten hörte ich ihn noch ein selteneres Instrument spielen, das vielleicht zu dieser Stunde niemand mehr spielt.

Ich saß in einer schönen Mondnacht in Luzern auf dem Balkon des Gasthauses zur «Waage», dicht über der Reuß, mit ein paar Freunden meines Alters und beschäftigt, einer Bowle nicht gar schwachen, heißen Getränkes die Schwindsüchtigkeit des Daseins zu beweisen. Der freundliche Schnyder, der bei Luzern seinen Sitz und außerdem noch eine Wohnung in der Stadt besaß, suchte mich bei der beschriebenen Beschäftigung auf und setzte sich eine Weile zu uns, ohne jedoch zu trinken, da er meistens nur ein Glas Milch oder dergleichen zu sich nahm. Hier wußte er mich nun etwas auf die Seite zu locken und flüsterte mir ins Ohr, wir wollten einen Geniestreich machen (denn er nannte allerhand schalkhafte, aber harmlose Einfälle gern Geniestreiche), ich solle mit ihm nach seiner Stadtwohnung kommen. Ich hegte den Verdacht, daß Schnyder nur bezwecke, mich von dem Gelage zu entfernen und mich an würdigeres Tun zu fesseln, vielleicht im Einverständnisse mit gewissen andern würdigen Grauköpfen; dennoch ging ich neugierig mit ihm nach Hause, wo er mir erklärte, daß er mir ganz allein auf seiner Harmonika vorspielen wolle, was ich für etwas Rechtes halten könne. Es war dies nämlich die damals schon zur größten Seltenheit gewordene Harmonika von Glasglocken, welche an einer sich drehenden Walze klaviaturartig aufgereiht waren und mit den Fingerspitzen, aber durch Reibung, wie ein Klavier zum Tönen gebracht und gespielt wurden, das Instrument, auf welchem weiland die schöne Angelika Kauffmann in Rom ihre Verehrer entzückte und rührte.

In jüngeren Jahren hatte Schnyder etwa noch öffentlich darauf konzertiert, allein mit Vorsicht, da namentlich zarte Frauen gerne in Tränen ausbrachen oder gar Nervenzufälle bekamen beim Anhören der ergreifenden Töne.

So wurde nun das Geräte, ein klavierartiges Möbel, abgedeckt, und es zeigte sich die ineinander geschobene Glockenreihe, an welcher sich Rand an Rand legte, von der Größe einer Waschschüssel bis zu derjenigen eines kleinen Täßchens. Durch sachte Fußtritte drehte sich die Walze langsam unter der Serviette, mit welcher Schnyder die Glocken zart sorglich abrieb und vom letzten Hauche befreite. Dann wusch er, immer leise und andächtig sich bewegend, die Hände und trocknete sie mit Kleie, bis auch sie in religiöser Reinheit erglänzten.

Jetzt erst setzte er sich an die Harmonika, lang und hübsch, wie er war, in fast ganz weißem Hausgewand, mit seinen silbernen Locken. Durchs offene Fenster strahlte der im Mondlicht ruhende See, schaute der mächtige geheimnisvolle Umriß des Pilatusberges herüber, und nun begann das Spiel mit den geisterhaftesten Tönen, die ich je gehört, bis sie in voller Harmonie zusammenflössen und mir wunderbar sanfter Gewalt von einem schönen Adagio ins andere gingen, bis fast eine Stunde vorüber war.

So! sagte er, endlich abbrechend, und stand auf. Gütig legte er mir die Hand auf die Schulter und sagte: Nun wollen wir aber zu Bette gehen. Gehen Sie jetzt auch schlafen, hören Sie! und träumen Sie was Gutes!

Ich schritt wieder nach der «Waage», wo ich wohnte, durch die stillen Gassen, glücklich über das Genossene, aber auch berechnend, ob die Bowle wohl schon ganz geleert sein möge! Denn Jugend hat nicht viel Tugend, obwohl nicht weniger als das Alter. Als ich ankam, war die Bowle leider zu Ende; allein vorsorglich hatten die Freunde noch eine andere bestellt, die eben aufgetragen wurde, und nun spielten wir auf unsere Weise auch noch ein kleines Allegro auf der Glasharmonika. Deswegen aber vergaß ich jene Stunde bei Schnyder doch nicht mehr. Es war, dicht vor dem Sonderbundskriege und dem Jahr 1848, wie der scheidende, melodisch klagende Gruß einer früheren Kultur.

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