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Auferstehung - 2. Band

Lew Tolstoi: Auferstehung - 2. Band - Kapitel 1
Quellenangabe
typefiction
authorLeo N. Tolstoi
titleAuferstehung - 2. Band
publisherHermann Hillger Verlag
seriesKürschners Bücherschatz
illustratorA. v. Schrötter
yearo.J.
translatorWilhelm Thal
correctorreuters@abc.de
secondcorrectorguenter.p.borchers@t-online.de
senderwww.gaga.net
created20080528
modified20150722
projectid808bad50
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Die Maslow blieb einige Augenblicke unbeweglich sitzen, dann erhob sie sich, legte das Brot, das ihr noch geblieben, auf den Wandsims, nahm das Tuch ab, das ihre schwarzen Lockenhaare bedeckte, und ließ sich wieder auf das Bett zurückfallen.

Die alte Bucklige, die mit dem kleinen Jungen am anderen Ende des Saales spielte, trat ebenfalls näher und sagte, mit kläglicher Miene den Kopf schüttelnd:

»Mein Gott! mein Gott!«

Der kleine Junge kam hinter ihr dreingelaufen. Mit offenem Munde und aufgerissenen Augen blieb er vor dem Brote stehen, das die Maslow mitgebracht hatte.

Als diese alle diese besorgten Gesichter sah, wandelte sie gleich die Lust an, zu weinen. Trotzdem hatte sie sich bis zu dem Augenblick bezwungen, da die Alte und der kleine Junge zu ihr getreten waren. Als sie aber den verzweifelten Schrei der Alten vernahm, vor allem aber, als ihre Blicke denen des Kindes begegneten, dessen Augen sich ernsthaft auf die ihrigen richteten, da konnte sie nicht länger an sich halten. Alle ihre Züge zitterten, und sie brach in Thränen aus.

»Ich hatte es dir immer gesagt, wähle dir einen geschickten Verteidiger!« fuhr die Korablewa fort.

»Na, was hast du denn gekriegt? Sibirien?« fügte sie hinzu.

Die Maslow wollte antworten, doch ihre Thränen ließen es nicht zu. Sie holte unter ihrem Hemde ein kleines Päckchen Zigaretten hervor, auf dessen Deckel eine rosige Dame mit hohem Chignon und entblößten Brüsten abgebildet war, und hielt es der Korablewa hin. Diese betrachtete das Bild und schüttelte mißbilligend den Kopf, als wolle sie der Maslow Vorwürfe machen, ihr Geld in so dummer Weise ausgegeben zu haben; dann nahm sie eine Zigarette aus dem Päckchen, zündete sie an der Kerze des Heiligenbildes an, that einen Zug daraus und gab sie der Maslow zurück, die, ohne im Weinen aufzuhören, gierig zu rauchen begann.

»Zwangsarbeit!« sagte sie endlich schluchzend.

»Sie fürchten also nicht mehr Gott, diese verdammten Henkersknechte!« rief die Korablewa. »Sie hatte doch nichts verbrochen! Warum verurteilt man sie denn?«

In demselben Augenblick brachen die vier Weiber, die am Fenster standen, in lautes Lachen aus. Auch das kleine Mädchen lachte; man hörte ihr leises, frisches Lachen, das sich in die schrillen Töne ihrer Gefährtinnen mischte. Jedenfalls hatte einer der Gefangenen eben eine Bewegung gemacht, die diesen geräuschvollen Heiterkeitsausbruch hervorgerufen hatte.

»Na! habt ihr den rasierten Hund gesehen? Habt ihr gesehen, was er gemacht hat?« sagte die Rothaarige, während ihr ganzer dicker, welker Körper zitterte.

»Das hat ein hartes Fell! 's ist gerade Gelegenheit zum Lachen!« sagte die Korablewa und deutete auf die Rothaarige, dann wandte sie sich wieder zur Maslow:

»Und auf wie lange?«

»Auf vier Jahre,« versetzte die Maslow mit so heftigem Thränenerguß, daß die Eisenbahnwärterin sich verpflichtet glaubte, sie zu trösten.

»So wahr ich es euch sage, es sind Banditen! Und wir waren fest überzeugt, man würde sie freilassen! Tantchen sagte: Man wird sie freilassen! – Nein, Tantchen, sagte ich, glaube mir, sie werden sie fassen! Und ich hatte wirklich recht!« fuhr sie mit ihrer singenden Stimme fort, denn sie hörte sich gern reden.

Während sie ihr Wehklagen fortsetzte, hatten die Gefangenen den Hof passiert. Sobald sie fort waren, traten die vier Frauen, die grobe Worte mit ihnen gewechselt hatten, vom Fenster zurück und näherten sich der Maslow ebenfalls.

»Nun! sie haben dich also verurteilt?« fragte die Frau mit dem Kinde auf dem Arm.

»Sie haben sie verurteilt, weil sie kein Geld hatte!« versetzte die Korablewa. »Hätte sie Geld gehabt, so hätte sie sich einen geschickten Verteidiger genommen, einen Pfiffikus, der sie freigekriegt hätte. Es ist da einer – ich weiß nicht mehr, wie er heißt –, ein Fuchs, der nicht seinesgleichen hat; der hätte dich, das ist so wahr, wie ich es sage – aus dem tiefsten Wasser gezogen, ohne dich naß zu machen! Den hättest du nehmen müssen!«

»Das Schicksal hat es jedenfalls so gewollt,« sagte die gute Alte, die wegen Beihilfe zur Brandstiftung verurteilt worden war. »Glaubt ihr etwa, es sei nicht schrecklich, einen Greis von seiner Frau und seinem Sohne zu trennen und ihm niemand dazulassen, der ihn säubern kann; und mich hat man in meinen alten Tagen hier eingesperrt!«

Zum hundertsten Male erzählte sie, was ihr passiert wäre, und erklärte kopfnickend:

»Seinem Schicksal entgeht niemand!«

Das Weib mit den Kindern hatte sich der Maslow gegenüber auf ihr Bett gesetzt; sie hatte ihren kleinen Jungen auf den Schoß genommen und sagte, während sie ihm die Läuse ablas:

»So geht es immer bei diesen verdammten Richtern. Warum hast du Schnaps verkauft? haben sie mich gefragt. Womit hätte ich mein Kind sonst ernähren sollen?«

Diese Worte erinnerten die Maslow wieder an die Wirklichkeit, und sie sagte, während sie ihre Thränen mit ihrem Hemdärmel trocknete:

»Ich möchte gern ein Glas trinken!«

Ihre große Aufregung hatte sich beruhigt, und man hörte sie nur noch von Zeit zu Zeit schluchzen.

»Du willst Schnaps?« versetzte die Korablewa. »Na, gieb Geld, dann kannst du dich stärken!«

Die Maslow holte aus ihrer Kitteltasche den Schein heraus, den ihr Frau Kitajeff hatte zustecken lassen, und reichte ihn der Korablewa. Diese erkannte, obwohl sie nicht lesen konnte, doch an dem Bilde, daß es ein zwei und ein halber Rubelschein war; doch zur größeren Sicherheit zeigte sie ihn der »Schönheit«, die im Rufe stand, sie wisse alles; dann schleppte sie sich zum Ofen, öffnete die Wärmröhre und holte eine darin versteckte Flasche hervor. Die Maslow erhob sich, klopfte den Staub von ihrem Kittel und ihrem Tuch und fing an, ihr Brot zu verspeisen.

»Ich hatte dir Thee bereitet, doch jetzt ist er kalt,« sagte die Fenitschka und holte von einem über ihrem Bett genagelten Brett eine Theekanne und ein Töpfchen aus Weißblech, die sie in ein Paar Strümpfe gewickelt hatte.

Der Thee war vollständig kalt und schmeckte mehr nach Weißblech, als nach Thee, doch die Maslow trank ihn trotzdem aus und tunkte ihr Brot hinein.

»Da, Fedja, das ist für dich!« rief sie dem kleinen Jungen zu, brach ihr Brot entzwei und gab ihm die Hälfte.

Währenddessen hatten sich die Weiber, deren Betten auf der andern Seite des Saales standen, entfernt. Die Maslow goß sich, sobald sie die Flasche in Händen hatte, einen tüchtigen Schluck ein, trank ihn und bot dann der Korablewa und der »Schönheit« zu trinken an, die mit ihr die Aristokratie des Ortes bildeten, denn sie waren die einzigen, die manchmal Geld hatten.

Einige Minuten später war die Maslow schon wieder ganz lustig und erzählte ihren beiden Gefährtinnen mit großem Schneid, was ihr seit dem Morgen alles passiert war; dabei kopierte sie abwechselnd die Stimme und Gesten des Präsidenten, des Staatsanwaltes und der Verteidiger. Sie sagte, wie sehr es ihr aufgefallen war, daß die Männer ihr den ganzen Tag über nachgelaufen wären. Im Gerichtssaal hatten sie alle lorgnettiert, und nach der Urteilsfällung hätte man sie in der Zelle, in der sie eingesperrt gewesen, angestarrt.

Sie erzählte das lächelnd, mit einem Gemisch von Verwunderung und Eitelkeit.

»Ja, das ist mal so!« erklärte die Eisenbahnwärterin mit ihrer singenden Stimme. Die Männer drängten sich ihrer Meinung nach um die Weiber wie die Fliegen um den Zucker.

»Selbst hier noch,« unterbrach die Maslow lächelnd, »selbst hier ist mir dasselbe passiert. Als ich ins Gefängnis kam, versperrte mir ein Trupp Gefangener, der vom Bahnhof kam, den Weg. Sie verfolgten mich mit solcher Heftigkeit, daß ich nicht weiß, was ich anfangen soll. Zum Glück hat mich ein Aufseher befreit. Namentlich einer war wie toll; ich habe ihn schlagen müssen, um mich von ihm zu befreien!«

»Wie sah er denn aus?« fragte die Schönheit.

»Ganz schwarz, mit rasiertem Kopf und langem Schnurrbart!«

»Das war er sicher!«

»Wer denn?«

»Na, Tschegloff! Er ist eben in den Hof getreten.«

»Was denn für'n Tschegloff?«

»Was? Du kennst Tschegloff nicht? Er ist schon zweimal von der Zwangsarbeit entflohen. Man hat ihn wieder gefaßt, aber er wird doch wieder ausrücken. Selbst die Aufseher haben vor ihm Angst,« fügte die Schönheit hinzu, die oft Schreibereien für das Bureau anzufertigen hatte und mit den geringsten Ereignissen des Gefängnisses Bescheid wußte. »Sicherlich wird der wieder ausrücken!«

»Er wird vielleicht ausrücken, uns wird er aber gewiß nicht mitnehmen,« sagte die Korablewa. »Höre,« fuhr sie dann, sich zu der Maslow wendend, fort, »erzähle uns lieber, was dein Verteidiger dir wegen deiner Berufung gesagt hat. Die mußt du jetzt unterzeichnen.«

Die Maslow erwiderte, davon habe sie im Gerichtsgebäude nichts gehört. In diesem Augenblick näherte sich die Rothaarige, indem sie mit ihren, ganz mit Sommersprossen bedeckten Armen durch ihr dichtes Haar fuhr und sich heftig mit den Nägeln den Kopf kratzte, den drei Frauen, die weiter ihren Branntwein tranken, und sagte zur Maslow:

»Ich werde dir sagen, was du thun mußt, Katharina. Vor allem mußt du eine Bittschrift bei den Richtern und dann beim Staatsanwalt einreichen.«

»Was erzählst du uns da?« fragte die Korablewa mit zorniger Stimme. »Seht doch das Geschmeiß! Sie hat den Schnaps gewittert und will uns Dinge lehren, die sie selbst nicht versteht! Man weiß besser, als du, was man zu thun hat; geh' weg; man braucht dich hier nicht!«

»Man spricht nicht mit dir! Worin mischst du dich?«

»Der Schnaps lockt dich wohl, was? Aber für deinen schönen Mund ist er nicht!«

»Na, gieß ihr doch ein Glas ein,« sagte die Maslow, die stets gern verschenkte, was sie hatte.

»Warte nur; du wirst gleich sehen, was ich ihr eingießen werde, wenn sie uns nicht in Ruhe läßt!«

»Was denn! was denn? ich fürchte mich vor dir nicht,« versetzte die Rothaarige und ging auf die Koralewa zu.

»Seht doch diese Lumpenliese!«

»Ich eine Lumpenliese? Du hast die Stirn, mich zu schimpfen, du dreckige Zuchthausbrut!« schrie die Rothaarige.

»Na, du, geh', sag' ich dir!« versetzte die Korablewa, und schlug der Rothaarigen, als sie im Gegenteil noch einen Schritt vortrat, mit der Faust auf die nackte Brust.

Als hätte sie nur auf diese Herausforderung gewartet, schlug die Rothaarige ihrer Gegnerin mit der Faust heftig auf die Brust, während sie sie mit der andern ins Gesicht zu schlagen versuchte. Die Maslow und die Schönheit bemühten sich, sie festzuhalten, doch sie hatte die Alte so kräftig bei den Haaren gefaßt, daß man sie nicht losreißen konnte. Die Korablewa schlug blindlings auf ihre Feindin los und versuchte, sie in den Arm zu beißen. Alle anderen Weiber des Saales, die sich um sie gesammelt hatten, schrieen und lärmten. Sogar die Schwindsüchtige hatte sich aufgerichtet, um die Prügelei mitanzusehen, und vermischte das Gebell ihres Hustens mit dem Geschrei ihrer Gefährtinnen. Die Kinder weinten, indem sie sich aneinander schmiegten, und der Lärm war so stark, daß die Aufseherin der Frauenabteilung bald herbeigelaufen kam.

Man trennte die beiden Weiber. Die Korablewa lockerte ihre graue Flechte, um die Haare abzuschütteln, die ihr ihre Gegnerin ausgerissen hatte, während diese die Stücke ihres zerrissenen Hemdes auf der gelben Brust zurechtzupfte. Dabei schrieen alle beide und brüllten um die Wette.

»Ja, ja, ich weiß,« sagte die Aufseherin, »an alledem ist der Schnaps schuld. Morgen früh werde ich es dem Direktor sagen; dann werdet ihr ja sehen, was er mit euch machen wird. Na, legt euch mal gleich schlafen, sonst wehe euch! Alles an die Plätze, und Ruhe!«

Doch die Ruhe war nicht so leicht zu erzielen. Noch lange zankten sich die Weiber untereinander, und jede erzählte in ihrer Weise, wie die Sache angefangen hatte. Endlich ging die Aufseherin hinaus, und die Frauen gingen zu Bette. Die alte Bucklige stellte sich vor das Heiligenbild und fing an, Gebete zu murmeln.

»Na, wollt ihr's glauben, diese beiden Galgenvögel möchten uns gute Lehren geben,« sagte die Rothaarige plötzlich, und erhob die Stimme, um von der Maslow und der Korablewa gehört zu werden, deren Betten am anderen Ende des Saales standen.

»Du, nimm dich in acht, daß ich dir nicht heut' abend noch ein Auge ausschlage,« versetzte die Korablewa.

Wieder schwiegen beide, doch von Zeit zu Zeit unterbrach ein kurzer Austausch von Drohungen und Beleidigungen das Schweigen des schlafenden Saales.

Alle Gefangenen lagen im Bette, einige schnarchten schon. Nur die alte Bucklige und die Tochter des Kirchendieners blieben auf. Die Alte, die immer sehr lange betete, verneigte sich noch immer vor dem Heiligenbild; die Tochter des Kirchendieners hatte sich gleich nach dem Verschwinden der Aufseherin wieder aus ihrem Bett erhoben und ging im Zimmer auf und ab.

Die Maslow konnte nicht einschlafen. Sie dachte unaufhörlich daran, daß sie jetzt ein »Galgenvogel« war. Schon zweimal hatte man sie seit einigen Tagen so genannt; die Botschkoff im Gerichtsgebäude und eben die Rothaarige! Sie konnte sich nicht an diesen Gedanken gewöhnen!

Die Korablewa, die sich zuerst zum Schlafen zurechtgelegt, drehte sich plötzlich um.

»Und dabei habe ich nichts gethan!« sagte die Maslow ganz leise. »Die andern thun das Böse, und man sagt ihnen nichts, und ich, ich bin verloren, ohne etwas gethan zu haben!«

»Quäle dich nicht, mein Töchterchen! Man lebt auch in Sibirien! Du wirst dort nicht umkommen!« erwiderte ihr die Korablewa, um sie zu trösten.

»Ich weiß, daß ich nicht umkommen werde; aber die Schande! Ein solches Schicksal hatte ich nicht erwartet! Und dabei bin ich gewöhnt, im Luxus zu leben!«

»Gegen Gott kann niemand,« fuhr die Korablewa seufzend fort. »Gegen ihn kann niemand.«

»Das weiß ich, Tantchen, aber es ist doch trotzdem hart!«

Sie schwiegen.

Auch die Rothaarige konnte nicht schlafen.

»Hör' nur, das ist die Lumpenliese!« fuhr die Korablewa nach kurzer Pause fort und machte ihre Nachbarin auf ein seltsames Geräusch aufmerksam, das vom anderen Ende des Saales bis zu ihnen drang.

Das war die Rothaarige, die in ihrem Bette weinte. Sie weinte, weil man sie geschimpft, geschlagen und ihr den Branntwein verweigert hatte, den sie so sehnlichst zu haben wünschte. Sie weinte auch bei dem Gedanken, daß sie ihr ganzes Leben lang nur Schimpfworte, Spott, Demütigungen und Schläge bekommen hatte. Um sich zu trösten, wollte sie an ihre erste Liebe, an das Verhältnis denken, das sie einst mit einem jungen Arbeiter unterhalten; doch gleichzeitig, da sie an den Anfang dieser Liebe dachte, erinnerte sie sich auch, wie sie zu Ende gegangen war. Wieder sah sie die schreckliche Nacht vor sich, da ihr Geliebter ihr im Rausche aus Spaß Vitriol ins Gesicht geschleudert und ihr dann mit seinen Kameraden zugeschaut hatte, wie sie sich vor Schmerzen wand. Eine tiefe Traurigkeit hatte sich ihrer bemächtigt; und da sie glaubte, es höre sie niemand, so hatte sie zu weinen angefangen. Sie weinte, wie die Kinder, indem sie ihre salzigen Thränen hinunterschluckte.

»Sie leidet!« sagte die Maslow.

»Jeder hat sein Leid zu tragen,« versetzte die Alte und drehte sich von neuem um, um zu schlafen.

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