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Auf eigener Erde

Max Dreyer: Auf eigener Erde - Kapitel 21
Quellenangabe
typefiction
booktitleAuf eigener Erde
authorMax Dreyer
year1911
firstpub1911
publisherUllstein & Co.
addressBerlin-Wien
titleAuf eigener Erde
pages460
created20170406
sendergerd.bouillon@t-online.de
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20.

Zwei Tage liegt nun schon der Novembernebel auf den Feldern, Tag und Nacht. Und macht die Menschen schwer mit seiner brauenden Dumpfheit und seiner grauen Stille und weh mit seinen Stimmen, denn seine Stille schweigt nicht, sie klingt aus trauriger Ferne.

Immer lebt etwas auf, leise, man weiß nicht was – ist es ein verlorener Hilferuf, ein Abschiednehmen, ein Wimmern um den Tod? Glockentöne von begrabenen Städten und verschollenen Heiligtümern, weither flüstert das Verwunschene aus alten gestorbenen Zeiten. Und weinende Seelen treibt es um, die keine Ruhe finden.

Ursula hat sich müde gelesen, und nun horcht sie auf diesen wallenden, klagenden Büßerzug. Traurig ist ihr zumut, eng und bang wie in einer Gefangenschaft.

Wie kommt sie in eine solche Verfassung? Städterinnen haben so etwas, die still sitzen, die im 179 Zimmer hocken und Handarbeiten machen. Und sie – ist sie nicht eines Landmanns Kind? Und selber ein Landmann!

Sie geht auf den Gutshof. Da hört sie andere Klänge vom starken Leben, den Dreischlag der Drescher, das Klirren der Ketten aus den Ställen. Das macht sie froh, aber der Frohmut hält nicht an, und die Lust zu ihrer Arbeit will ihr nicht kommen.

Sie weiß selbst nicht wie, gleich sitzt sie wieder im Zimmer, die Arme aufs Fensterbrett gestützt, allein, und träumt in die graue Verlassenheit, und träumt sich in eine Sehnsucht und in einen Zorn.

Ihr fehlt etwas – sie reckt sich auf, es surrt und flimmert ihr Blut.

Soll ich fort, soll ich reisen, in die Welt, in das Helle hinein? Nach Berlin, in das Licht der Ballsäle und Theater! Soll ich von Bernd mich führen lassen durch die Kunsthallen, durch der Schönheit Lande? Soll ich Anselm suchen und seine Hand nehmen und von seinen großen Augen mich umfangen lassen und mich mit ihm einspinnen in seine summenden Gedanken, in das Heimweh seiner Seele? Und ihn trösten über Rotenmoor?

Rotenmoor – nicht einmal von Rotenmoor weiß sie etwas, so wenig wie von der Welt. Jochem 180 ist seit Wochen fort, es heißt, er sei in Berlin. Mehr weiß sie nicht und will sie auch nicht wissen.

Auf dem Gange ist ein fremder Schritt. Eine männliche Stimme, die mit dem Mädchen spricht. Besuch ist gekommen –

Sie steht auf. Da wird Onkel Bolko gemeldet. Vor ein paar Tagen ist er wieder ins Land geschneit, diesmal in Gebrechlichkeit oder doch entzwei. Seine Flugmaschine – etwas ganz Besonderes, ein Schwimmapparat zugleich und fähig, aus dem Wasser aufzusteigen – hat ihn auf die Erde geschmissen.

»Onkel Bolko! Du bist noch der Beste von allen!«

»Nicht wahr? Und Du solltest es Dir doch sehr überlegen. Weißt Du, was der Doktor sagt, der mich wieder zusammengeleimt hat? Ich hätte Jünglingsglieder. Jüng–lings–glie–der!«

»Die hast Du auch. Aber gerade darum bist Du ja so flatterhaft. Und darum –«

»Vielleicht bin ich jetzt von Dauer.«

»Du?«

»Ja, hier ist nämlich was.«

»Noch was? Außer mir?«

»Ja. Und Du sollst sehen, wie ich das in Flammen setze.« 181

»Ist Dir zuzutrauen. Und willst Du mir verraten –«

»Ja. Weißt Du, daß wir hier Erdgas haben?«

»Erdgas – nein. Erdgas – ich weiß nicht mal, was das ist.«

»Natural gas. Das heißt; ob hier bei Euch was ist und in Rotenmoor, das weiß ich noch nicht. Aber auf dem Bauernhof, den die Erben verkaufen wollen, da hab' ich was entdeckt.«

»Und nun?«

»Und nun? Wo Erdgas ist, ist auch Erdöl.«

»Das wäre –«

»Und nun? Nun sollt Ihr sehen, was hier lebendig wird. Heizmaterial für eine große Kraftzentrale. Die leg' ich hier an, für die Güter mit ihren Betrieben und die kleinen Städte ringsum.«

»Ja, kaufst Du denn das Bauerngut?«

»Ich – nein –«

»Jochem?«

»Nein. Der stellt sich dumm an, oder ist es. Oh – ich bring' das Geld schon zusammen. Aber man muß das schlau anfangen. Sonst macht das ein anderer. Oder die Erben verkaufen nicht. Ja, ja, wir werden das schon deichseln. Und dann sollst Du sehen, was ich für eine gute Partie bin.« 182

Er nimmt ihre Hand, streichelt sie und freut sich an den Grübchen. »Diese süßen kleinen Futternäpfe für die Fingerspitzen,« sagt er. Man ist bei ihm ganz andere Dinge gewöhnt, und doch schlägt sie zornig nach ihm, da sie hiermit an eine Frechheit Jochems erinnert wird. Ist das ein Familienzug der Morveldtschen Finger? Ihre Stimmung ist in ernster Gefahr.

Da kommt ihr Vater, den der alte Sünder gleich mit all seinem Erdgas überströmt.

Herr von Eich hat keine Begeisterung für Onkel Bolkos Pläne. Aber dessen Beobachtung ist ihm wissenschaftlich interessant, und er läßt sich bereit finden, mit dem Entdecker die ganze Gegend einmal abzuleuchten.

Bloß die großen Entwürfe! »Lieber Bolko, wenn Du nur nicht selber Erdgas wärest! Ebenso leicht entflammt. Und ebenso flüchtig. Du bringst es fertig, uns hier fest- und hineinzulegen, und bist selber längst durchgebrannt.«

»Nein, nein, nein – ganz gewiß nicht. Dieses Erdöl wird meine letzte Oelung sein.«

Er ist vorläufig zufrieden, Herrn von Eichs Forschersinn gewonnen zu haben. Dann begibt sich das Gespräch in dessen Laboratorium. Sie sprechen über ein neues Verfahren, die Abwässer der 183 Zuckerfabrik, die üblen, nichtsnutzigen, als Dungmittel zu gewinnen. Herr von Eich ist einer besonders glücklichen Art der Zersetzung auf der Spur.

Als Onkel Bolko Abschied nimmt, schlägt er sich vor den Kopf. »Herrgott, da hätt' ich die Hauptsache bald vergessen. Jochem läßt Euch bitten, Donnerstag abend seine Gäste zu sein.«

Donnerstag abend fahren sie nach Rotenmoor.

Zarter wird der Nebel, müder und blasser. Er sinkt und steigt und teilt sich. Lichter werden lebendig, Schein auf Schein glimmt durch den Abend und flutet heran, Fenster über Fenster entzünden sich und lodern, und nun loht es weit und groß, ein Flammenschloß, brennend in festlichem Feuer.

Ursula ist fast erschreckt von dieser Lichtfeier, die ihr entzündet ist. Vater Eich schüttelt sparsam bedenklich den Kopf, Doria grunzt etwas in ihren Bart, ein Unbehagen ist über ihnen allen.

Unter den mächtigen Barockkandelabern der Freitreppe stehen wartend zwei Diener in neuer Livree.

Ursula sieht auf ihr bescheidenes Kleid. Nun wird Jochem festlich geschmückt sein wie sein Haus – und sie freut sich schon, daß sie auf ihn zornig sein darf. Aber Jochem weiß zu gut, daß man sich 184 nicht besser kleidet als seine Gäste. Und er empfängt sie in so einfachem Anzug, wie sie selbst erscheinen. Damit ist ein verträglicher Ton gewonnen, und das Gefühl der Ueberraschung bleibt nicht spitz und gewaffnet, breit und gemächlich kann es Mund und Augen aufsperren.

Jochem führt sie durch die Räume, und gleich fühlen sich alle im Reiche des Geschmacks. Er hat keine Ausstellungszimmer geschaffen, nicht die Biedermeier-, Rokoko-, Renaissance-Gemächer eines Möbelmagazins. Keine Stilreinheiten und Starrheiten. Jeder Raum ist eine Entwicklung, eine Geschichte, eine Geschichte des Hauses, des Geschlechtes. Und was diese Uebergänge trägt und beschwingt, das sind die Färbungen. Im Reiche der Farbe fühlen sich die Schauenden.

Jochem zeigt nicht und erklärt nicht. Seine Augen ruhen auf Ursula und deuten sich all die beredten Schwingungen ihrer Züge. Erst hat sie den Zartheiten dieser Kultur sich widersetzt. Aber die leise Sicherheit solchen Geschmackes wirkt doch auf ihre feinen Sinne, und dann läßt auch sie sich wiegen von den weichen Fluten dieser sachten und gewissen Harmonien.

Doria, durch eine Bemerkung von Onkel Bolko angeregt, ist die erste, die Kritik übt. Aber diese 185 Kritik ist gut. »Sie haben in jedem Raum den Sieg einer Nuance, der die andern huldigen. Und wenn Sie hier sogar das Pfauengrün Hand in Hand mit dem Ananasfarbenen dem Perlgrau zu Füßen zwingen – alle Achtung!«

Jochem verneigt sich und dann verrät er etwas mit schelmischem Lächeln. »Das Lampenlicht kommt mir zu statten, das aus dem Grün den Uebergang, einen mattgelben Schimmer, hervorlockt. Bei Tage würde ich mich hüten, Ihnen diesen Raum zu zeigen. Ehe er seine orangenfarbenen Vorhänge hat.« Und als sie weitergehen, verrät er mit derselben Munterkeit noch mehr. »Auch sonst gibt es hier manche Potemkinsche Dörfer.«

Ursula, die schon erdrückt wird von der Vollendung, atmet fröhlich auf. Jochem wird wärmer, zuversichtlicher und glückhafter, und übertreibt es wieder. Er faßt ihre Hand und beugt sich zu ihrem Ohr. »Weißt Du – das alles – nur wenn Du Dich darüber freust, hat es Sinn!«

Das ist ihr zu viel, und sie wird kalt. »Ich möchte nachher mal in den Turm. Hast Du Anselms Zimmer auch verschönt?«

»Nein.«

»Ich hätte es auch nicht gelitten.« 186

Jochem lehnt sich zurück. Seine Empfindlichkeit, die so leicht den Boden verliert, fängt an zu taumeln. Nicht gelitten – Anselms Zimmer –! Für Anselm und gegen ihn! Gegen ihn – so ganz gegen ihn?

Ich hätte es nicht gelitten! Von ihm nicht gelitten! Das setzt doch einen Zusammenhang gerade mit ihm voraus, einen Einfluß auf ihn, eine Macht über ihn. Und daß sie zu dieser Macht sich bekennt, ist das nicht ein Zugeständnis? Ein großes sogar bei ihrer ganzen Art?

So kommt er wieder nach oben. Dann drückt das Wort »verschönt« ihn wieder hinab. Darin ist ein Hohn. Aber der ist zu gewollt, als daß er aus der Tiefe käme. Der Hohn soll sie schützen. Das ist so ihre Art, sich zu verstecken. Er hat wohl gesehen, wie gern sie mit ihm wanderte, wie sie sich tragen ließ, wie sie schwebte und flog in die neuen Lande, die er ihr aufgetan.

Er steht wieder fest auf den Füßen. Und sie selbst gibt ihm, ob ihr auch unbewußt, einen Halt.

»Und nun mach' mal all das Licht aus!« befiehlt sie. »Es ist ja gräßlich, solche Verschwendung.«

Ist das nicht geradezu hausmütterlich gesprochen? Mit rotem Kopf, fast verlegen, gibt er den Befehl weiter, so benimmt ihn diese Traulichkeit. 187

Sie gehen zu Tisch. Die Tafel ist ganz einfach gehalten in dem so gut wie schmucklosen Eßzimmer, dessen Wände und Decken mit hell gefärbtem Eichenholz ausgelegt sind. »Die Täfelung muß zur Tafel passen. Ernsthaft das Material und leicht die Bereitung.«

Jochem ist fröhlich, Onkel Bolko hat den Schelm im Nacken, beide wechseln sich ab in Schnurren und Schnurrpfeifereien. Garnisongeschichten müssen herhalten, Reiseerlebnisse und Entdeckerfaxen. Dann kommen sie zu Landmannsfreuden und Leiden, und jetzt landen sie am ernsten Ufer

Ursulas flatternde und sich schaukelnde Gedanken werden immer fester in eine Frage geschlossen, immer heißer in einen Kampf gezogen.

Ich brauche nur die Hand auszustrecken, und all dies ist mein! Dies Schloß mit seinen Schätzen und das weite Land ringsum, das ganze herrliche Rotenmoor! Das kann einem wohl den Kopf verdrehen! Aber strecke ich die Hand aus, so gehört sie Jochem. Und der – ist er so, daß ich sie ihm geben kann?

Sie betrachtet ihn wieder und wieder. Er sitzt neben ihr und hält sich gut. Keine besondere Vertraulichkeit gegen sie, keine dieser leidenschaftlichen 188 Ueberstürzungen und Verblüffungen, die sie nicht leiden kann. Kaum, daß er sie besonders auszeichnet. Es ist fast eine hausbackene Selbstverständlichkeit über ihrem Beieinander. Und es scheint so, als ob auch die andern alle hier ein Selbstverständliches empfinden und gutheißen.

Sie mustert seine Züge, die anmutiger sind, als einem Manne ansteht. Und dabei nicht weichlich werden, weil sie ein geistiges Leben haben, bis zur Bitternis. Die Müdigkeit, die sich leicht um die vollen Lippen bettet, ist heute ganz verschwunden. Die Augen greifen hell und kräftig zu. Und doch – Ursula hat dafür den feinen fraulichen Instinkt – gerade mit den Augen ist es nicht ganz richtig. Gaukler sind und bleiben sie, Spielleute, Komödianten. Wie gut wissen sie ihre Gewandung zu drapieren, die Brauen, die Lider, die Wimpern. Sie haben sich zu sorgsam studiert, sie verstehen sich allzu wohl auf ihre Wirkung. Bewußt ziehen sie ihre Register. Ganz schlicht können sie sein, ganz ehrlich, ganz jung, vertrauend und unbefangen. Sie können, ja sie können. Und können noch mehr, wenn sie wollen, viel, viel mehr. Sie sind groß im Verschweigen, sie wissen genau, wie viel sie zu verbergen haben. 189

Ich kann mir wohl denken, sagt sich Ursula, daß sich viele Mädchen in Dich verlieben. In Dein hübsches Gesicht, in sein geistiges Sprühen, in Dein künstlerisches Schweifen, in das Abenteuerliche Deines Wesens, in das Verstohlene Deines Lebens. Onkel Bolko sagt, es überläuft die Frauen heiß und kalt in Deiner Nähe. Ich kann es mir wohl denken.

Die Tafel ist aufgehoben. Jochem behält lange ihre Hand in der seinen. Da wirft sie jäh den Kopf.

»Ich möchte jetzt in den Turm steigen.«

Er stutzt, und dann flammt und braust es in seinen Augen. »Ja, komm!«

»Allein will ich. Laß mir doch eine Kerze bringen.«

Das geschieht. Jochem ist wieder verwiesen und aufs Warten gesetzt. Aber das ängstigt ihn jetzt nicht weiter. Ihre Abwehr fängt an Notwehr zu werden. Daß sie in den Turm will, in Anselms Zimmer – eine Laune, die sich gegen ihn kehrt und gerade darum zu seinen Gunsten spricht. Er ist auf dem rechten Wege.

Ursula ist oben. Das Kerzenlicht schauert über die getünchten eisigen Wände hin. Trostlos die Kälte und Verlassenheit des Raumes, die Härte seiner Dinge schneidet durch Mark und Bein. Hier 190 ist die Buße, hier ist das Erdentrückte, das Gewissen ist hier.

Ursula friert es in die Seele. Sie will sich festigen, aber die Kälte hilft ihr nicht, sie zittert und fliegt wie in Schwäche. Sie hat zu Anselm gehen wollen, und nun kommt sie nicht zu ihm durch die frostige Ferne. Sie hat herauswollen aus der schaukelnden Farbenlust, die ihre Schleier um sie webt wie bange Musik. Und sie kann sich nicht lösen aus dem tönenden Gewebe.

Sie will sich an etwas halten, etwas mitnehmen von dem harten, bösen, lieben Jungen – nach dem Schreibtisch greift sie – da liegen Briefbeschwerer – sie faßt sie und fährt zurück – eine Kartaunenkugel, ein verrostetes Dolchmesser, ein Steinhammer – nichts als Eisen und Stein, als Kälte und Rost –

Als sie wieder nach unten kommt und zurücktaucht in die warmen Fluten, sträubt sie sich gegen die Zärtlichkeiten dieser Wellen. Aber es ist das Sträuben, von dem Jochem weiß. Dann beteiligt sie sich fast ungezogen oberflächlich, laut und witzig an dem Gespräch. Onkel Bolko redet davon, wie viel Kräfte rein körperlicher Art bei Luxusbeschäftigungen vergeudet würden. Sie einzufangen, sei eine mächtige Aufgabe. Er führt das Klavierspiel 191 an, Ursula stößt ihn darauf, er solle doch eine Kombination erfinden, Klavier und Fleischhackmaschine zugleich – die Appassionata gibt drei Ellen Wurst.

Durch all dies Schrille und Jähe verrät sie Jochem, dem Kenner, nichts als die beginnende Schwäche.

Noch bin ich Deiner nicht sicher, Ursula, ich weiß! Aber Du bist mir erreichbar geworden. Und ich werde Dich erreichen! Ich will Dich haben, die Du das Betörendste auf der Welt bist, der Erde größte Seligkeit. Nur sich nicht betören lassen, nicht zu früh sich betören lassen! Auf der Hut bleiben, so bitter schwer es fällt. 192

 

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