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Auf eigener Erde

Max Dreyer: Auf eigener Erde - Kapitel 12
Quellenangabe
typefiction
booktitleAuf eigener Erde
authorMax Dreyer
year1911
firstpub1911
publisherUllstein & Co.
addressBerlin-Wien
titleAuf eigener Erde
pages460
created20170406
sendergerd.bouillon@t-online.de
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11.

Sie reiten vom Hof in östlicher Richtung. Wenn sie hier anlegen, haben sie mehr als fünftausend Meter bis zum Forst, wohin der Hase erfahrungsgemäß trachtet. Ueber die großen Rotenmoorer Wiesen geht dann die Fahrt, auch über den vier Meter breiten Bach.

An ein kleines Lupinenfeld kommen sie. Hier haben Hasen ihr Lager. Ein Hasenfinder geht hindurch. Zwei Lampes fliehen auf. Der eine strebt nach dem Schloßpark, der andere läuft auf das Stoppelfeld nach den Wiesen zu, auf ihn läßt der Master anlegen.

Mit hellem Geläut ziehen die Hunde auf seine Spur. Das Feld setzt sich in Bewegung. Die Hunde halten die Fährte sicher und jagen schnell. Die Pferde müssen sich strecken.

An die sechs-, siebenhundert Meter Stoppelacker. Dann kommt ein kleiner Abhang, der zu dem Wiesengelände führt. Bisher hat sogar Rombach etwas wie 94 Freude gefühlt, großartig geht die »Nachtschwalbe«, wenn auch nach eigenem Kopf, fast wie in alten Zeiten ist ihm zumut, aber der nahende Abhang macht ihm schon Kummer. Und nicht weit dahinter der erste Graben –

Er will nicht vorn bleiben, aber die Stute weiß zu gut, wie man auf einer Jagd sich anständig zu führen hat, sie läßt nicht mit sich reden. Verdammtes Biest – Mädchenmund – Papst in seiner Sterbestunde – es wird ihm wirbelig zu Sinn.

Prustend galoppieren die Pferde den Abhang hinunter. Die »Nachtschwalbe« schnaubt vor Vergnügen. Auf der Wiese verschärft sich die Fahrt. Da – kurz vor dem Graben, ziehen die Hunde seitwärts, dann kehren sie um, dieselbe Strecke – der Hase ist seine eigne Fährte zurückgelaufen.

Einige Reiter schießen zu weit vor. Auch Bernd kommt mit unerfahrenem Ungestüm der Meute zu nahe.

»Herrschaften, bitte nicht auf die Hunde drücken!« knarrt der Master

Jochem denkt, weil Bernd unter den Getadelten ist: Ein schlechter Abgang für ihn. Denn hier vorm ersten Graben ist ja sein Reich zu Ende.

Die Hunde haben die Fährte nicht verloren. Lampe hat hier Winkelzüge gemacht. Dahinten ist 95 er über den Graben gegangen. Die Hunde hinüber. Das Feld ihnen nach. »Nachtschwalbe« ist unerbittlich. Rombach erblaßt, das heißt, er wird fraisefarben. Jetzt springt sie. Er hindert sie, da macht sie einen Fehler beim Landen. Doch unwillkürlich sitzt er den Rumpler aus und bleibt oben. Aber mit seiner Fassung ist es zu Ende.

Hinüber das Feld. Jochem blickt sich um. Natürlich – da steht der »Rushcutter« vor dem Graben und bockt. Der einzige, der nicht mitgekommen ist. Nun, dann Adieu, Herr Godenrath!

Aber Bernd läßt nicht locker. Grimmig schnellt ihm das Blut zu Kopf. Doch Sporen und Peitsche nützen nichts. Das Vieh steigt, aber es springt nicht.

Ich will mit und muß mit! Dann wird also gekrochen. Mühe über Mühe, endlich zwingt er den Gaul hindurch. Nun die Sporen in die Rippen, und dann ist er wieder am Felde. Jochem hat ein langes Gesicht. Nun, es gibt noch mehr Wasserpartien. Und dann werden wir seh'n.

Abseits schwenken die Hunde wieder. Eine Wiesenecke ist als Koppel eingefriedigt. Darüber geht jetzt die Jagd. An dem Rick versieht es eins von den Ulanenpferden. Der Reiter ist aber gleich wieder im Sattel. Um die Koppel ließe sich herumreiten, aber keiner tut es. Rombach will es, aber die 96 »Nachtschwalbe« tut es nicht. Unergründlich stöhnt er, als seine Stute springt. Und stöhnt nochmals unergründlich, als es wieder aus der Koppel herausgeht. Nachher hat er gesagt, es sei vor Entzücken gewesen.

Und nun kommt es. Auf den großen fließenden Wiesenbach geht es los in greifender Fahrt. Das ist ja einfach ein Fluß, wie der Amazonenstrom!

Die Fährte geht bis hart an den Rand. Lampe ist also ins Wasser spaziert. Vermutlich hat er sich eine Strecke abwärts treiben lassen.

Der Master läßt stoppen. Der Huntsman springt über den Bach, sein Gaul fällt in die Knie, aber er reißt ihn wieder in die Höhe und bleibt im Sattel. Die Hunde ihm nach.

Sicher ist die Sache nicht. Möglicherweise ist der Hase an derselben Seite wieder ausgestiegen. Einem Parforcehasen ist alles zuzutrauen. Aber da – zwei Hunde sprechen drüben die Fährte wieder an, dreißig Meter ist er geschwommen, dann hat er sich jenseits weiter auf die Beine gemacht.

Läutend liegt nun die Meute wieder auf seiner Spur.

Jetzt hebt der Master den Arm. Jetzt auch das Feld hinüber. Das ist ein Sprung – darin ist Seelenfreude. Wie blitzt es in den Augen von Roß und Reiter. Wie jauchzen die Sinne im weiten 97 Fluge. Wie braust die hohe Lust den Fliegenden um die Ohren. Und Jochem fühlt bei diesem Sprunge: eigentlich ist es doch 'ne Gemeinheit, daß ich dem andern den »Rushcutter« gab!

Drei fallen hin, zwei kommen gleich wieder auf die Beine und in den Sattel. Mehrere rumpeln, Frau von Ellerns Rappe gerät wie vorhin das Pferd des Huntsman auf die Knie, aber auch sie bleibt oben, auch »Bob« macht hier einen ernstlichen Fehler, doch versammelt ihn Ursula wieder sehr geschickt, Onkel Bolko, der trotz des immer noch heftig zur Seite bohrenden »Ugolino« für alles Augen hat, ruft laut ein »Bravo« hinter ihr drein.

Der dritte der Gefallenen ist Herr von Rombach. Seine auseinandergegangenen Nerven störten die brave Stute so schlimm, sie konnte nicht wie sie wollte, sie mußte mit den Hinterfüßen ins Wasser geraten. Sie überschlägt sich nach hinten, fällt in den Bach und spült ihren Reiter von sich ab. Dann klettert sie allein ans Ufer, schüttelt sich und wartet auf ihn. Aber er kommt nicht.

»Rushcutter« ist wieder stehen geblieben und führt die alten Tänze auf. Bernd ist wütend mit ihm beschäftigt. So bemerkt er nicht gleich, daß Rombach beharrlich im Wasser bleibt. Der liegt dicht am Rande auf den Knien, just ragt die Nasenspitze 98 über die rieselnde Flut. Hier wird Hilfe gebraucht, Bernd steigt ab und zieht ihn heraus.

»Haben Sie sich 'was getan?«

Der andere pustet bloß und setzt sich ins Gras. »Nachtschwalbe« trabt jetzt am anderen Ufer her, sie wiehert leise und lockt, einen Reiter will sie haben. Das Feld ist noch nicht weit, schräg zur Seite läuft die Spur, die meisten können sehen, was hier am Bache geschieht.

Bernd will dem Gescheiterten auf die Beine helfen, aber der will sitzen bleiben, er markiert einen Schlaganfall. Da gibt Bernd dem Sitzenden die Zügel seines »Rushcutter« in die Hand, daß der Gaul nicht herrenlos bleibe, springt in den Bach, wirft sich halbschwimmend hindurch, langt sich die ungeduldig schnaubende »Nachtschwalbe«, steigt auf und jagt dem Felde nach. Und lacht – lacht, daß er den wasserscheuen Schinder los ist!

Die meisten haben es gesehen, auch Jochem. Ursula nicht, sie hat erst später davon sagen hören. Jochem aber ärgert sich, erst über Bernds Entschlossenheit, dann über sich selbst. Daß er so heimtückisch gegen einen tüchtigen Kerl gewesen ist. Und er nährt seine Reue und fällt dabei in Weichmut und Ueberschwang. 99

Ursula hat nur Sinn für den Ritt und seine brausende Lust. Wie freut sie sich an ihrem »Bob«, mit jedem Galoppsprung wird der ruppige kleine Kerl tatenlustiger. Vor jedem Hindernis muß sie lachen, wie er dagegen anzieht, je knuffiger sie sind, desto wohler wird ihm. Aus reinem Uebermut wechselt er oft ein paarmal hintereinander die Beine. Da soll man nicht lachen, da soll man nicht in die Wolken gehen!

Kein Pferd im Felde, mit dem sie tauschen würde. Nicht mit Jochems »Lieselotte«, der behendesten Springerin, die sich öfters an ihrer Seite findet. Nicht mit dem edelgezogenen Schimmelwallach der Baroneß Santen, der ganz wie ein Araber aussieht und wendig ist wie ein Windspiel.

Sehr brav hält sich auch ihres Vaters alter »Kolkrabe«, der den Kopf sehr tief trägt – erst hatte sie Angst, wie er so, die Nase auf dem Boden, gegen die Hindernisse losging, vor jedem Sprung aber richtete er sich blitzschnell auf, und nie machte er einen Fehler. Mehrmals nicken sie sich zu, der Vater und sie. Auch er ist gehoben und herzhaft froh.

Dann und wann muß sie Onkel Bolko bewundern, wie er den »Ugolino« meistert. Jeder Sprung mit ihm ist ein Kunststück. Immer wieder will der Fuchs nach links ausbrechen, aber ehe er noch sich 100 hat festmachen können, ist er schon abgefangen, und nun muß er auch hinüber.

Noch immer sind sie auf Rotenmoorer Grund. Das flüchtige Wild wird hier und da deutlich sichtbar. Noch hat es einen großen Vorsprung, und der Wald, dem es zustrebt, ist nicht mehr weit. Herr von Eich schätzt die Strecken. »Den kriegen wir nicht,« ist seine Meinung.

Die Angst vor einer Fehljagd teilt sich allen mit. Auch der Huntsman wird hastig und befeuert die Hunde.

Die Wiese geht zu Ende, dahinter die Landstraße, weidenbesäumt. Zwei lohnende Gräben. Dann noch tausend Meter Stoppelfeld bis zum Holz.

Fieberhaft flattern die Herzen. Schaffen wir es auch? Wir müssen! Wir müssen es.

Jetzt sieht man immer genau den fliehenden Hasen und behält ihn im Gesicht. Er ist abgehetzt und müde. Immer kürzer werden seine Sprünge. Schneller sind die Hunde, sie kommen ihm näher und näher, jetzt sehen auch sie das Wild ganz deutlich, und es wird eine stürmische Hatz.

Die Jäger frohlocken, Herr von Eich berichtigt seine Schätzung. Immer dichter rücken die Hunde 101 auf, immer näher das galoppierende Feld. Die Ungestümen geraten zu nahe an die Hunde, die knatternde Stimme des Masters warnt und befiehlt.

Der vorderste Hund ist keine vier Pferdelängen mehr hinter dem Gehetzten. Bis zum Rand der Bäume sind es noch an die hundert Schritt.

Drei Pferdelängen noch – und nur noch zwei – schon will der Huntsman eingreifen, da schlägt Lampe seinen Haken. So viel Kraft hat er doch noch. Die Hunde schießen weiter. Mehr als zwanzig Längen hat der Flüchtige gewonnen. Aber was soll ihm das auf die Dauer nützen?

Ah – wohin – wohin denn jetzt? Was will er denn da?

Er strebt nicht mehr dem Gehölz zu. Auf dem Felde liegt ein Steinhaufen, ginsterbewachsen. Der ist sein Ziel. Aber der wird ihn nicht schützen!

Schon sind die Hunde wieder bei ihm. Da erreicht er das Geröll. Und ist verschwunden. Verkrochen – er muß schon wieder 'raus! Aber er bleibt verschwunden. Kaninchen bauen hier. In dem Röhrengang ist er gerettet.

Bellend, heulend, winselnd überflutet die Meute den Hügel. Lampe ist von der Erde verschluckt und in Sicherheit. 102

»Na, denn nich!« ist des Masters Losung. Sie lassen die Pferde verschnaufen, auch die eigenen Lungen. Viele haben es sehr nötig. Es waren reichlich fünftausend Meter so gut wie ohne Stopp in tüchtiger Fahrt. Fehljagd – daran ist nun nichts zu ändern.

Sie trösten sich. Gruppen haben sich gebildet. Die Pause wird mit Scherzen ausgefüllt, mit Komplimenten ins Gesicht und kleinen Bosheiten hinter dem Rücken, mit dem Austausch von Pferde- und Hundegedanken. Der Master ist stolz auf seine Meute. Herr v. Ellern, der mit dem Harrier nichts im Sinne hatte, bekennt Onkel Bolko reumütig seinen Irrtum. Der aber ist schon nicht mehr bei der Sache. Er will mit Herrn v. Santen, auf dessen Gut Solquellen entdeckt sind, ein Solbad gründen.

Nur ein teures Haupt fehlt im Felde, Herr v. Rombach. Man gedenkt seiner mit lachendem Bedauern.

Viel wird jetzt über Bernds Pferdewechsel gesprochen. Einer von den Ulanen kennt den Rushcutter und weiß von seinen Mucken. So erfährt auch Ursula von dem Geschehenen.

Längst hat Jochem Bernd beiseite gezogen. Es sprudelt nur so aus ihm heraus. »Einen dummen Scherz hab' ich mir mit Ihnen erlaubt. Einen sehr 103 dummen. Sie dürfen mir nicht böse sein. Ich hab' Sie als Reiter zu wenig ernst genommen. Nun haben Sie mich so beschämt. Geradezu niederträchtig war der Streich – aber nicht wahr –«

»Die Sache ist erledigt,« sagt Bernd einfach und reicht ihm die Hand. Jochem schüttelt sie mit der Hingabe einer geradezu leidenschaftlichen Versöhnlichkeit.

Ursula hat zu den beiden hinübergeblickt. Sie spürt das Maßlose des Umschwunges und schüttelt den Kopf dazu. Erst will Jochem den anderen lächerlich machen, und jetzt kniet er beinahe vor ihm hin.

»Wollen wir denn noch mal?« Der Master winkt den Herrschaften, sich bereit zu halten. Ein zweiter Hase soll ausgespürt werden. Vielleicht gelingt dieses Mal die Jagd.

Hasen gibt es hier genug. Drei, vier hat man in den Runkelrübenschlag spazieren sehen. Es kommt nur darauf an, das Wild nicht in das nahe Holz zu lassen.

»Jetzt 'mal 'n bißchen Generalstab, meine Herrschaften, Schlachtplan!« befiehlt der Master. »Stellen sich da bitte in einer Kette vor dem Walde auf! Zwei von den Herren bitte absteigen und als Hasenfinder in die Rüben.« 104

So geschieht es. Gleich wird ein Hase flüchtig, tritt auf das Stoppelfeld, macht eine Wendung zum Holz, wird von der Kette gescheucht, kehrt um und läuft feldein. Schnell hat der Huntsman die Hunde auf seiner Spur. Sie geben Hals, hell ist das Geläut, freudig beginnt die neue Jagd.

Sie führt das Feld in anderes Gelände, in eine Wiese geht es, mit Moorgräben. Hier gibt es eine reichliche Anzahl Stürze, als die Mohren kommen ein paar wieder zum Vorschein. Dann geht es auf die Chaussee los. Schwer ist der Sprung vom Acker über den ersten Graben auf die höhere Straße, viele von den Reitern kriechen lieber hindurch, auf der anderen Seite von der Chaussee hinunter auf den Acker springt es sich leichter.

Die Fahrt nimmt die Richtung nach Eichhofer Gebiet, noch sind sie immer auf Rotenmoorer Boden. Jetzt geht es durch einen Luzernenschlag. Gut, daß der nicht unser ist, denkt Ursula bei dem Schaden. Wenn Frau Morveldt das sähe, gäb's ein Himmeldonnerwetter.

Auf die Eichhofer Wiesen geht es los, dahinter sind Felder. Eine Meile ist es bis zur Königlichen Forst. Wenn die Hunde die Fährte halten, ist der Hase geliefert.

105 Und dieser soll und muß daran glauben. Alle sind mit ihrem ganzen Willen bei der Jagd. Leicht sind die Sprünge. Prachtvoll federt der Wiesengrund. Das Reiten ist ein Jauchzen.

Auf die Felder nun. Sie haben das Wild vor Augen. Die Jagd wird zur Hatz, die Lust wird zur Wut. Grausam funkeln die Sinne.

Die Stoppeln hören bald auf, ein Schlag von Zuckerrüben zieht sich hin, dann kommt Sturzacker. Wenn nicht in den Rüben, so in dem Acker wird das Wild gestellt.

Schon schlagen die Herzen Halali. Da wirft Ursula mit wildem Stoß ihren Hunter vor das Feld, stürmt auf Teufelholen davon, ist bei den Hunden, schreit mit überschnappender Stimme »Halt!« und wendet und steht und hebt die Hand und schreit aufs neue: »Halt! Nicht – nicht in unsere Rüben! Das – gibt es nun nicht!«

Der Huntsman und die Meute sind schon in dem Rübenfeld, ein paar Reiter wollen ihnen nach. »Ich will es nicht!« schreit Ursula mit wildem Zorn. Da muß der Jagdherr lächelnd Halt gebieten.

»Rumreiten können wir nicht!« ruft leidenschaftlich Herr v. Ellern. Viele murren laut zu dem unsportlichen Eingriff. Auch diese Jagd ist eine Fehljagd, auch dieser Hase ist in Sicherheit. 106

Die Verstimmung hält eine Weile stand. Ursula macht sich nichts daraus. Herr von Eich freut sich ganz herzhaft und unbekümmert über sein Mädchen. Er sagt, daß er für sein Teil den Flurschaden gern mit in Kauf genommen habe, aber seine Ursel habe eben auch ein Wort mitzureden.

Dann gewinnt das Schmunzeln die Oberhand, und Onkel Bolko spricht das befreiende Wort:

Wir sind hüben,
Er ist drüben,
Und dazwischen Zuckerrüben.

Nun freuen sich alle. Und als der Master abblasen läßt,. ist keiner mehr böse. 107

 

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