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Auf der Höhe Band I

Berthold Auerbach: Auf der Höhe Band I - Kapitel 24
Quellenangabe
typefiction
authorBerthold Auerbach
titleAuf der Höhe Band I
publisherJ. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
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Sechstes Kapitel.

(Irma an ihre Freundin Emmy.)

.... Das alles habe ich gestern vollbracht. Ich wollte lesen; ich sah die Buchstaben, aber ich las sie nicht, alles kroch mir durcheinander wie ein Ameisenhaufen. Ich wollte singen, kein Lied war mir recht. Ich wollte spielen, selbst Beethoven war mir fremd. Und so lag ich stundenlang und träumte in mich hinein und aus mir hinaus. Ich folgte dem Mütterchen und ihrem Sohne über die Berge, die Lerchen singen ihnen meine Gedanken zu, sie kommen heim und der wilde trotzige Bursch ist geschmeidig, er jodelt frisch in die freie Welt hinein, grüßt seinen herztausigen Schatz – ich meine, ich hör' ihn singen. Ach, Emmy, was gibt es Herrlicheres als Menschen beglücken? Es ist schon armselig genug, ein Mensch zu sein, gebunden in tausend Schranken, Rücksichten, Elendigkeiten; und wenn man noch dazu Not leiden muß – Strafe, Zuchthaus, Ketten! Es ist eine Schande für die Menschheit, daß es Zuchthäuser gibt.

Ach, Emmy, und wie groß, wie eine Offenbarung aus dem intimen Volksherzen sprach das einfältige Weib des Holzknechtes. Ich wollte ihre Worte in Verse fassen, sie am Morgen dem König überreichen, aber es ging nicht. Nichts genügte mir, die Sprache ist abgenützt, zu eng, zu grob, das Wort Schillers ging mir immer noch durch den Sinn: Ach, wenn die Seele spricht, spricht schon die Seele nicht mehr! Ich ließ mein Gekritzel sein. Ich habe eine unruhige Nacht verbracht. Wenn etwas tief innen unerlöst ist, dann wandelt die Seele um, wie ein Gespenst, und kann keine Ruhe im Schlafe finden.

Heute bei dem Frühstück teilte ich dem König die Worte Walpurgas mit. Ich ärgerte mich, er verstand sie nur halb, wie hätte er sonst darauf antworten können: »Ja das Gebirgsvolk hat einen tiefmonarchischen Sinn. Teilen Sie doch Ihrem Herrn Vater das mit.«

Der König merkte, wie unpassend er sich geäußert, und wie immer gewandt und liebenswürdig und auch sein gutes Herz wieder schnell fassend, sagte er: »Liebe Gräfin, ich will Ihnen einen geheimen Titel geben, der aber nur für uns beide da ist. Ich ernenne Sie hiermit zum Spion des Volksherzens. Erkunden, erlauschen Sie, wo Sie etwas finden, und Sie sollen immer bei mir unbedingte Willfährigkeit finden. Meinen Sie nicht, daß Egeria nichts andres war, als Spionin des Volks-Herzens? Sie hörte im Tempel am Altare die geheimsten Gedanken des Volkes, teilte sie dem König Numa mit und er ward bis zur Anbetung vergöttert.«

»Unser Volk spricht aber nur vorgeschriebene Gebete,« sagte ich.

»Das ist ein anregender Gedanke,« erwiderte der König und gab bald darauf dem eintretenden Schnabelsdorf den Auftrag, ihm kurz zu notieren, welche bestimmte Gebete die Griechen und Römer in den verschiedenen Tempeln sprachen.

Nun wird also die ganze Geschichte, alles was, wie ich glaubte, eine tiefe Wirkung haben sollte, zu einem Amüsierabend.

Ach, liebe Emmy, Amüsieren! das ist der tiefste Punkt auf dieser Welt, in den alles mündet. Ein Apostel, der heute aufträte, müßte sprechen: Fraget nicht, wie werden wir uns heute amüsieren, sondern u.s.w. Mach Du den Satz fertig.

Ich bin nicht besser als die andern. Ich bin auch nur eine für siebzig Jahre aufgezogene Puppe, die tanzen, lachen, reiten und sich amüsieren will. Alles auf der Welt ist Amüsiervogel. Der Unterschied ist nur, daß die einen Amüsiervögel sich an Körnern und Raupen, Mücken und Larven begnügen, während die andern größere Portionen brauchen, Hasen, Rehe, Hirsche, Fasanen, Fische; und die höhere Bildung des Amüsiervogels, genannt Mensch, besteht darin, daß er seinen Fraß kocht. Es ist eine grausame Leerheit in vielen Menschen. Konversation machen – darin besteht die ganze Kunst. Denke Dir den Ausdruck »Konversation machen« recht klar und Du wirst finden, was für ein Unsinn das ist. Die Leute finden mich unterhaltend, aber ich mache nie Konversation; ich spreche eben, wenn ich etwas zu sagen habe.

Mein Dämon ruft mir jetzt immer zu: Dilettantismus.

»Dilettieren« – schmökern, naschen zum Zeitvertreib – übersetzt es mein Lexikon. Das ist grob, aber es liegt etwas darin....

Einen Tag später.

Eben schickt mir der König folgendes Gedicht. Ich muß ihm Abbitte thun. Er hat meine Mitteilung doch besser gefaßt. Wie findest Du das Gedicht? Warum soll ein König nicht dichten? Verlangt man ja Idealität von ihm. Freilich, ein König soll alles verstehen, aber in nichts dilettieren.

(Nachschrift.) Ich sehe eben, daß ich Dir das Gedicht nicht abschreiben darf.

Einen Tag später.

Lache nicht, daß ich Dir immer von der Walpurga erzähle. Der König traf mich heute bei ihr, als wir gerade Schreibstunde hielten. Er sagte, wie es ihn freue, daß er den Verwandten der Walpurga begnadigen konnte.

»Unsre Verwandtschaft ist weitläufig, von sieben Suppen ein Schnittle,« erwiderte sie. »Und, Herr König, ich hab' was auf dem Herzen: ich bin unschuldig, wenn der rote Thomas doch wieder schlecht ist, ich kann nichts dafür.«

Der König lachte und sagte: »Ich kann auch nichts dafür.«

Unbegreiflich ist's, wie die Walpurga nun fast immer mit Zorn von Zenza und deren Sohn spricht und nichts mit ihnen zu thun haben will. Es wohnen seltsame Dämonen im Herzen des Volkes nebeneinander. Ich fürchte, mein Amt als Volksspion wird mir zu schwer.

Der König hat mir eine Abschrift der Kirchengebete der Griechen und Römer schicken lassen.

Ich will mir's wegschreiben, dann hab' ich's nicht mehr. Ich muß mir immer vorstellen: wie wär's, wenn die Zenza Oberhofmeisterin und ihr Sohn, der Wildschütz, Oberjägermeister geworden wären? Redegewandt genug wäre sie, und sie hat überaus kluge und verschmitzte Augen, und der Bursche wäre gewiß ein höchst eleganter Kavalier.

Ach, und da sprechen die Menschen, daß Gleichheit in der Welt sei, und wir auf unsre Geburt uns nichts einbilden dürfen. Ist's nicht ein sichtbares Zeichen der himmlischen Gnade, daß ich als Gräfin und nicht als Tochter der Zenza geboren bin? Und doch kann man wieder sagen: gerade das Gegenteil.

Es ist im Grunde allen Geschöpfen wohl auf der Welt. Der Frosch im Sumpf ist bei seinem Gequake gerade so glückselig wie die Nachtigall mit ihrem Flöten und Schmettern im Busch.

Es ist nicht Humanität, es ist Willkür und Tyrannei, dem Frosch zu sagen: du sollst auch im Rosenbusch wohnen und à la Nachtigall singen!

Hast Du schon einmal ordentlich zugehört, wie urbehaglich so ein Frosch quakt? Jetzt eben haben sie großes Konzert im Schloßteich. Ich hör' es gern. Wir Menschen sind gar zu keck, daß wir alles danach bemessen, wie es uns mundet, unser Ohr und Auge erquickt. Der Fröschin gefällt gewiß der Gesang des Meisters Frosch am besten, und sie hat recht.

Ich danke Dir, liebe Emmy, daß du alles so an Dich hinschreiben lässest. Du kannst Dir gar nicht denken, wie wohl mir das thut. Ich bin ein Spion meines eigenen Herzens. Es sind viele wilde Gesellen darin, Abenteurer und Glücksritter, und dazu eine Nonne.... Ich selbst bin begierig, wie die gemischte Gesellschaft miteinander fertig wird.

Ich bin dem ganzen Hofe gegenüber darum so frei, so übermütig, weil ich ein geheimes Tagewerk habe, und das sind meine Briefe an Dich. Aber noch viel tausendmal mehr denke ich zu Dir.

Es vergeht kein' Stund' in der Nacht,
Wo ich nicht an dich gedacht
Und dein gedenk'....

Weißt Du noch? das war Dein Lieblingslied. Ich singe Dir's täglich mindestens einmal. Du und mein Klavier, ach was seid ihr mir alles! Ihr wartet, bis ich komme. Ihr habt alle Töne aller Meister in euch, aller, die waren und noch sein werden, und ihr wartet nur, bis einer kommt, der sie erklingen läßt.

Ich bin zwei Seelen. Ich bin mein Klavier und meine Zither. Die eine Seele läßt sich leicht transportieren, die andre nicht, und die eine verlangt die Berührung der Saiten mit den Fingern – ach, ich weiß nicht mehr, was ich schreibe. Ich wollte, ich könnte mir das Denken abgewöhnen. Ich wollte, ich wäre die Tochter dieser Zenza, und mein Bruder wäre der Wilddieb. Doch nein! Unsre Diebe und Schelme, die in der Schule die sieben Todsünden und den Katechismus auswendig gelernt haben, sind gezähmt und feig; sie stecken ein Gnadengesuch in die Schürze der Mutter und greinen: Wir haben nichts gethan, laßt es ungeschehen sein! – Nirgends in der Welt ist mehr ein wirklicher Naturtrotz. Ich glaube, dein italienischer »Räuber hinter dem Felsen«, den du einmal gestickt hast, ist auch nichts als eine Malertradition für Stickmuster. Alle Künste legen unserm Dasein nur Schminke auf.

Gute Nacht!

Einen Tag später.

.... Ich lese nie, was ich früher geschrieben. Ich will nichts mehr davon wissen. Die Sonne, die gestern geschienen, scheint heute nicht mehr. Ich meine es anders: es ist dieselbe Sonne, aber das Licht wird immer neu, und ich bin heute glücklich und frage nichts danach, ob Kirchen und Schlösser, Männer und Weiber, Frösche und Krokodile in der Welt sind.

Der König sagte mir heute:

»Ich weiß, Gräfin, daß Sie in diesen Tagen klein von mir gedacht haben. Ich spüre jede Abwendung Ihrer Seele wie einen elektrischen Stoß. Ich bitte, thun Sie das nicht mehr –« und dabei sah er mich an, wie ein bittend Kind, ach, er hat so treue, tiefe Augen.

Ich weiß, was Du einmal sagtest: »Es gibt Blicke ohne Hintergrund, ohne seelische Tiefe.« Ach, die Blicke dieses Freundes haben eine unendliche Tiefe. Ich will von keinen Schranken mehr wissen, ich – ich ... Nein, das Wort kann ich doch nicht schreiben.

O Emmy, ich wollte, ich wäre eine Almerin auf einsamer Bergeshöh'. Heute nacht war mir's, als riefen meine Heimatberge: Komm heim! Komm! Bei uns ist gut sein! – Ach, und ich möchte fort und kann nicht.

Walpurga ist jetzt mein Trost. Ich versenke mich in ihr Leben, es ist so viel gründliche Naturruhe darin, und dabei ist es mir äußerst amüsant, das ganze Hofleben aus ihren Augen heraus wie ein Puppenspiel zu betrachten. Wir sitzen wie die Kinder vor dem Guckkasten und sind überaus lustig.

Wir singen auch viel miteinander. Ich habe prächtige Lieder von ihr gelernt. O, wie schön keck sind doch die Menschen da draußen!

– »Auf der Alm da gibt's kein' Sünd« – das Lied geht mir immer nach.

Der König reist heute ins Bad. Mein Bruder ist in seinem Gefolge. Der König hat mich gebeten, ihm bisweilen zu schreiben. Ich werde es nicht thun.

Zwei Tage später.

Der König weiß, ich kann nicht leben ohne Blumen in meinem Zimmer; er hat nun befohlen, daß mir jeden Tag ein frischer Blumenstrauß ins Zimmer gestellt werde. Das gefällt mir nicht. Eine Blume, nach der man sich bückt und sie der Freundin darreicht, ist mehr als tausend künstlich gebundene Sträuße aus den Kunstgärten.

Der König läßt auch der Baronin N... und der Gräfin A... täglich frische Blumensträuße ins Zimmer stellen. Ich glaube, es geschieht nur, um die mir bewiesene Gunst zu verdecken. Mag sein! Ich zürne dem König. Er erhält keine Zeile von mir.

Ich lerne seit einiger Zeit modellieren bei einem Professor der Akademie. Er hat eine Büste von mir gefertigt und sie als Modell zu einer Viktoria benutzt, die auf das neue Zeughaus kommt. Darf ich nicht stolz sein?

Ich stehe künftig ewig in der freien Luft und sehe nichts als den blauen Himmel, Sonne, Mond und Sterne, und mittags die Wachtparade.

Der Professor sagt, ich hätte Talent zum Figurenbilden. Das macht mich ganz glücklich: Malen, Zeichnen ist doch nur halb, nur Notbehelf. Wirst Du mir gestatten, ein Reliefbild von Dir zu machen, wenn ich zu Dir komme?

Habe ich Dir nicht einmal von einem Geheimnis in Bezug auf die Königin geschrieben?

Ich glaube.

Nun ist die Sache zu Ende. Die Königin wollte aus Liebe zu ihrem Gatten zu unsrer Kirche übertreten, oder eigentlich zu Deiner – Du mußt's ein für allemal verzeihen, ich habe keine. Der König hat sich dabei großartig benommen. Es war eine unvergeßliche Stunde, als er mir alles vertraute. Er ist eine wahrhaft große Natur, und es ist schön, daß es Fürsten auf der Welt gibt, Menschen, die zu Urbildern erwachsen, unverbogen, unverschnörkelt, selbstgewiß, unbeschränkt, frei und universell. Gäbe es keine Könige, wir wüßten nicht mehr, was ein freier, schöner, voller Mensch – ich meine schön in der höchsten Potenz. Freilich gehört dazu auch ein hoher Geist. Nicht alle sind Götter, die sich anbeten lassen.

Der Dichter und der König, sie allein sind volle Menschen. Alle andern, auch die Künstler und Gelehrten, haben einen geteilten, abgegrenzten kleinen Beruf, ein Soloinstrument: der Musiker und der Maler, der Bildhauer, der Baumeister, der Professor, alle. – Der Dichter und der König allein umfassen das ganze Leben in allen seinen Gestaltungen, nichts ist ihnen bedeutungslos, weil sie über alles herrschen, alles ihnen eigen ist. Der Dichter schafft eine ganze Welt, der König ist eine ganze Welt. Der Dichter kennt und schildert den Hirten und den Jäger, den König und den Staatsmann, die Königin und die Zofe und das Nähmädchen, alle. Der König aber ist alles, Jäger und Staatsmann, Soldat und Landwirt, Gelehrter und Künstler, er ist das ganze Orchester der Fähigkeiten; so ist er König, so repräsentiert er ein Volk, eine Zeit, das höchste Menschentum. Ach, Emmy! Nenne mich Turandot. Auch der dichterische Kammerherr Schöning wirbt um mich.

Weißt Du aber, was ich auf der Welt hätte werden sollen?

Ich weiß es.

Königin eines wilden Stammes. Dazu war ich geschaffen. Eine ganz neue Kultur gründen – das war mein Beruf. Lache nicht, es ist nicht Scherz, nein ... Ich bin zu viel für das da! Ich bin nicht bescheiden, ich vermag andre zu beurteilen und mich auch. Ich weiß, was ich wert bin und was ich nicht bin.

Auf dem Gute meines Vaters ist eine Hängematte zwischen zwei Ulmen. In der lag ich immer am liebsten, so in der Luft schwebend, und träumte von fernen Welten....

Weißt Du keinen wilden Stamm, der mich zur Königin wählen will? – – –

Ich habe mir auch Melodien, wenn man's so nennen kann, der Indianer verschafft. Ein Professor an der Universität, der sechs Jahre unter den Indianern gelebt hat, hielt vor kurzem bei Hofe eine Vorlesung. Er ließ die mitgebrachten Instrumente spielen; es ist mehr Lärm als Musik. Das ist das künstlerische Kindeslallen eines ganzen Volkes.

Morgens 4 Uhr.

Vergiß alles, was ich Dir da geschrieben, wie den Lufthauch, die Wetterwenden von gestern.

Ich bin aufgestanden, um Dir zu schreiben. Ich kann nicht schlafen. Ich sitze hier, kaum angekleidet, und rede zu Dir. O könnt' ich's! Schreiben ist eine Erbärmlichkeit, Hilflosigkeit.

Ich weiß nicht, wie mir ist. Alles was ich thue und was ich bin, erscheint mir nur als provisorisch. Ich warte auf etwas, ich weiß nicht auf was. Ich meine, in der nächsten Minute da wird es sein, da werde ich ein Wunder thun, da wird mir ein Wunder geschehen, ich werde etwas ganz andres, eine große Heilkraft, nicht mehr ein kleines nichtiges Menschenkind. Ich horche hinaus, ich meine, ich muß einen Ton hören, der noch nicht in der Welt ist.

Es geht nicht, ich kann doch nicht schreiben. Ich glaubte, es wird mir helfen, wenn ich mich zwingen könnte, alles bestimmt zu denken und zu sagen, aber ich weiß nichts Bestimmtes, ich weiß nur, ich bin unglücklich; nicht unglücklich, aber wie scheintot, scheinlebend. Ich meine, ich wäre eine Schlafwandlerin.

Ich kann nicht mehr. Ich schließe diesen Brief, ich lege mich wieder ins Bett, ich will schlafen. Die ganze Welt um mich her schläft. Ich wollt', ich könnte in ein ander Leben hinüberträumen und wär's auch zum Nimmererwachen.

Gute Nacht! Guten Morgen!
Irma.

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