Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Erich Ebstein >

Ärzte-Briefe aus vier Jahrhunderten

Erich Ebstein: Ärzte-Briefe aus vier Jahrhunderten - Kapitel 15
Quellenangabe
typeletter
authorErich Ebstein
titleÄrzte-Briefe aus vier Jahrhunderten
publisherVerlag von Julius Springer
year1920
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20130820
projectidb4ccd074
Schließen

Navigation:

Johann Georg Zimmermann

Geboren in Brugg am 8. Dezember 1728, gestorben am 7. Oktober 1795 als Leibarzt in Hannover. Als Landsmann und Freund Hallers beschrieb er dessen Leben (Zürich 1755), mit dem er wie mit seinen zahlreichen anderen Freunden eine ausgedehnte Korrespondenz unterhielt. Sein Buch »über die Einsamkeit« brachte ihn in einen Briefwechsel mit Katharina II. von Rußland (herausgegeben von E. Bodemann 1906). Als Consiliarius war er weltbekannt. Seine erste Begegnung mit Friedrich dem Großen sowie die Zeit, da er ihn kurz vor seinem Tode behandelte, erzählt er in untenstehenden Briefen. In einem Schreiben vom 26.-29. Januar 1776, das er an Lavater richtete, gab er mit dem übersandten Schattenriß von Hölty folgende charakteristische Beschreibung des Dichters.

Was Goethe in »Dichtung und Wahrheit« von Zimmermann schreibt, trifft den Nagel auf den Kopf: »Dieser groß und stark gebaut, von Natur heftig und gerade vor sich hin, hatte doch sein Äußeres und sein Betragen völlig in der Gewalt, so daß er im Umgang als ein gewandter, weltmännischer Arzt erschien und seinen innerlich ungebändigten Charakter nur in Schriften und im vertrauten Umgang einen ungehemmten Lauf ließ. Seine Unterhaltung war mannigfaltig und höchst unterrichtend, und konnte man ihm nachsehen, daß er sich, seine Persönlichkeit, seine Verdienste sehr lebhaft vorempfand, so war kein Umgang wünschenswerter zu empfinden.«

 

Berlin, den 27. Oktober 1771. Abends um 8 Uhr.

An den Ratsherrn Schmid.

Diesen Augenblick, mein liebster Freund, komme ich trunken von Freude und unaussprechlich großem Glücke von Potsdam zurück, ... denn erstlich bin ich gesund; Z. hatte sich am 24. Juni 1771 unter Meckels Aufsicht von dem Generalchirurgus Schmucker an einer Hernie operieren lassen. (J. F. Meckel, Tractatus de morbo hernioso congenita, singulari et complicato, feliciter curato. Berolini 1772.) und zweitens habe ich gestern Abend das mit keinen Worten zu beschreiben mögliche Glück gehabt, den König von Preußen fünf Viertelstunden in Sans-Souci zu sprechen! ...

Mitten in dem Zimmer war ein kleines eisernes Feldbett ohne Vorhänge, so groß wie ein Ruhebett. Auf dem lag eine schlechte Matratze, auf der Matratze lag der König – ohne Decke, in einem blauen sehr schlechten Rockelor, worauf der schwarze Adler gestickt war, er hatte einen großen Hut mit einer weißen Feder auf dem Kopfe. Der König nahm den Hut sehr graciös ab, indeß da ich noch etwa zehn Schritte von ihm entfernt war, und sagte zu mir: approches, Monsieur Zimmermann! Ich kam bis auf zwey Schritte vor den König, er machte eine unaussprechlich graciöse, aber mit unendlicher Majestät vermischte Miene, und sagte zu mir: j'apprends que vous aves retrouvé votre santé à Berlin, et je vous en félicite. Ich antwortete: Sire, j'ay trouvé la vie à Berlin, et dans cet instant je trouve un bonheur plus grand encore! Der König fuhr fort: Vous aves subi une cruelle opération, vous deves avoir souffert énormement etc. Ich antwortete: Sire, il en valoit la peine. Und von dem Augenblicke an ward mir so wohl, mein Gemüt war so munter, so unbesorgt und so leicht, als es jemals in meinem Leben mitten unter meinen besten Freunden gewesen ... Der König fuhr fort: vous étes vous fait lier avant l'operation? Ich antwortete: non Sire j'ay voulu conserver ma liberté. Der König lachte auf dieses sehr freundlich, und sagte: ah, Vous vous étes conduit en bon Suisse! – Er fuhr fort, und sagte: mais étes vous bien retabli? Ich antwortete: Sire, je viens de voir à Sanssouci et à Potsdam toutes les merveilles de votre création et je m'en trouve infiniment bien. Der König antwortete: cela me fait plaisir, mais il faut vous ménager, et sur tout ne pas monter à cheval. Ich beantwortete jeden Spruch mit einer freudenvollen Schnelligkeit. Der König sagte: dans quelle ville du Canton de Berne étes vous né? Ich antwortete: à Brugg; der König sagte: je ne connois pas cette ville. Ich dachte, je n'en suis pas étonné, und antwortete nichts. Der König fragte: où est-ce que vous aves fait vos etudes? Ich nannte den Ort. Sodann fragte er, was Herr Haller mache, ich antwortete: Sire, il vient de finir sa carriere litteraire par un roman. Der König lachte, und sagte: ah, cela est bien! Hierauf fragte der König: d'après quel systeme traités vous vos malades? Ich antwortete: Votre Majeste, d'après aucun. Der König sagte: mais il y aura pourtant des médecins dont vous aimes les methodes par préférence. Ich antwortete: j'aime par préférence les methodes des Tissot, qui est mon ami intime. Der König sagte: je connois Mr. Tissot, j'ay lû ses ouvrages et j'en fais un tres grand cas. En général j'aime la médecine, mon père a voulu que j 'en aye quelque connoissance, il m'a souvent envoyé pour voir les hopitaux, et sur tout les hopi aux des vérolés, qui prêchent d'exemple. Hier lachte ich auch, und antwortete (den Augenblick wieder ernsthaft): Sire, la médecine est un art difficile; Votre Majeste est accou umée de soumettre tous les arts à son genre, et de vaincre tout ce qui est difficile. Der König antwortete: hélas je ne sais pas vaincre tout ce qui est difficile. Hier ward der König etwas nachdenkend, schwieg auf ein paar Augenblicke, und fragte mich mit einem liebenswürdigen Lächeln: combien de cimetières aves-vous rempli? Ich lachte auch, und sagte: Sire, dans ma jeunesse j'en ai rempli plusieurs, mais à present cela va mieux, puisque je suis devenu plus timide. Auf dieses antwortete der König: fort bien, fort bien; und nun fieng die Conversation an, äußerst lebhaft zu werden. Der König gieng mit mir beynahe alle hitzigen und die wichtigsten langsamen Krankheiten durch; er fragte mich von jeder, woran ich sie erkenne, wie ich sie von ähnlichen Krankheiten unterscheide, und wie ich sie behandle? Er fragte mich zum Exempel von den Blattern, wie ich darin von Tag zu Tag verfahre; hieß mein Verfahren ungemein gut, und sprach mit vieler Rührung von dem zweyten Prinzen von Preußen, der vor ein paar Jahren an den Blattern verstorben. Er fragte mich um meine Meinung von der Inoculation, und von tausenderlei der wichtigsten Gegenstände in der Medicin, über die alle er wie der größte Meister in der Kunst sprach und allenthalben die frappantesten coups de génie anbrachte. Ich antwortete mit dem innigsten Vergnügen und mit der freyesten Seele, weil der König fünfzigmal sagte: cela est trés bien, vos méthodes sont tres bonnes, je suis charmé de voir à quel point notre façon de penser se rencontre. Oft sagte er mir zwischen durch: mais je vous assomme de questions! Ich antwortete bald: Votre Majesté me donne les plus excellentes leçons de médecine, bald: Votre Majeste bat les maladies comme elle bat ses ennemis, und zwanzig andere Dinge dieser Art. Hierauf erzählte mir der König alle Krankheiten, die er selbst gehabt, und fragte mich über alle meine Meinung, er sagte einmal: la goutte aime à se loger chès moi, puisqu'elle sait que je suis Prince, et elle croit quelle sera bien traitée, mais je la traite trés mal, et je vis trés maigrement. Ich antwortete: je souhaiterois que la goutte fut si mécontente de Votre Majeste, qu'elle en soit abandonnée a jamais. Der König sagte: je suis vieux, les maladies ne me feront plus grace. Ich antwortete: Sire, l'Europe sçait que vous aves autant de vigeur qu'à l'âge de trente ans, et la physionomie de Votre Majeste le prouve. Der König sagte auf dies lachend: bon, bon, bon, und schüttelte den Kopf. Auf diese Art dauerte die Conversation zwischen dem König und mir ununterbrochen in einem beständigen Feuer fünf Viertelstunden fort. Endlich gab der König das Zeichen zum Weggehen (worauf man immer warten muß). Es bestand für mich darin: der König nahm den Hut ab, und sagte: adieu, mon cher Monsieur, j'ay été bien aise de vous voir. Ich antwortete: Votre Majeste a rendu ce jour le plus heureux de ma vie, machte zwey tiefe Reverenzen, und gieng heraus! Cat (der in dieser ganzen Zeit zugegen gewesen) begleitete mich in das Vorzimmer; ich konnte nicht weiter kommen, war beynahe außer mir selbst vor Freuden, und brach in einen ganzen Strom von Freudenthränen aus, so daß ich gar nicht mehr sprechen konnte. Cat sagte: je retourne vers le Roi, alles à l'appartement où je vous ai pris, et à huit heures je vous ramenerai chés Vous. Ich drückte ihm die Hand, und stammelte die Worte heraus: ah Dieu! le plus grand homme de mon siecle en est aussi le plus aimable!

Joh. Georg Zimmermann.

 

26.–29. Januar 1776.

An Lavater:

Herr Hölty in Hannover, ein herrlicher Liederdichter, wie Du aus vielen Musenalmanachen sehen kannst) und wie ich jede Woche aus neuen Proben sehe. – Einen seltsamem Menschen, und vollkommeneres Original kenne ich nicht. Daß er der feinsten Empfindungen fähig ist, zeigen seine Lieder. Aber so wie er in Gesellschaft sich zeigt, kömmt er einem so roh vor, als ein Dorf junge; und so einfältig als das einfältigste Kind. Im Tone seiner Stimme ist Bäurische Langsamkeit, und in absieht auf alles, was auf den Menschen von außenher wirkt, das allernachlässigste Phlegma. In Göttingen sah er aus, wie ein Schwein; in Hannover trägt er zum äußersten Erstaunen der Freunde weiße Wäsche, und Puder in den Haaren. Am Anfang des letzten Jahres schien er ein Opfer der Schwindsucht werden zu wollen; ich half ihm durch malgré lui, denn er spie Blut die Menge, hatte die heftigsten Brustschmerzen und beständiges Fieber, ohne sich dadurch einen Augenblick in seiner göttlichen Seelenruhe stören zu lassen. Kein Mensch labet sich besser als er, wenn er etwas gutes zu essen und zu trinken hat, und kein Mensch in der Welt würde sich mit Wasser und Brodt so gut behelfen können, wie er. Er ist blutarm. Er möchte gern seine Gedichte auf Subscription drucken lassen, um aus diesem Gelde eine Reise nach der Schweiz thun zu können. Er weiß übrigens gar nicht, was das heißt, für den künftigen Tag sorgen. Sein größter Herzensfreund ist in der Welt Claudius. Ob er gleich immer in einer paradiesischen Idealwelt lebt, so ist es doch kindisch neugierig in absieht auf alles, was um ihn vorgeht, und macht Fragen, deren Beantwortung nur dem größten Einfaltspinsel interessant sind. In seinen Liedern glühet indessen eine göttliche Anmuth, eine äußerst beneidenswerthe Heiterkeit der Seele, und eine ganz Lafontainische Naivete. Damit Du ihn auch durch seine Handschrift kennest, schicke ich Dir einige seiner neuesten Lieder, von seiner eigenen Hand. Daß er ehrlich und tugendhaft ist, verstehet sich von selbst. Er lebt von Übersetzungen aus dem Englischen.

 

Hannover, den 23. October 1786.

An den Ratsherrn Schmid.

... Den großen König von Preußen habe ich dreyundreyßigmal besucht, und diese Besuche haben von einer halben Stunde bis zu vier Stunden nach einander gedauert.

Am ersten Tage, den 24. Junius, war ich des Morgens eine Stunde bey dem König, und des Nachmittags vier Stunden nacheinander. In diesen vier Stunden glaubte ich, der König werde in meinen Armen sterben. Es schien beynahe jeden Augenblick, als wenn er ersticken wollte, er warf erschrecklich viel Blut unter einem beständigen Husten aus. Wenn er nicht hustete, so fiel er in einen tiefen Schlummer, und hatte Convulsionen im Gesichte. Er war tödtlich schwach, und hatte dabey noch eine schreckliche Colik, übrigens, hatte er die Brust Wassersucht und Lenden, Schenkel und Beine über und über voll Wasser. Er wollte in diesen vier schrecklichen Stunden Niemand bey sich haben, als mich, und zuweilen einen Bedienten. Urtheilen Sie. wie mir da gewesen ist, und wie ich meinem Gott zu danken habe, daß der König nicht an diesem ersten Tage unter meinen Händen gestorben ist!!

Keiner der siebenzehn Tage war diesem ersten Tage gleich. In zwey Dritteln dieser Zeit hatte ich das Glück, den König sehr zu erleichtern. Er war mir äußerst dankbar dafür, gieng mit mir auf die allerhöflichste, freundlichste und liebevollste Art um, und machte mir diese ganze Zeit zu der merkwürdigsten und interessantesten Zeit meines Lebens, indem er sich mit mir mit der größten Offenheit und dem größten Zutrauen über tausenderley Dinge unterhielt.

Bey dem ersten Besuche sagte mir der König: »Je ne puis pas être gueri, n'est-ce-pas?« Ich antwortete: »Soulage, Sire –« und hielt Wort.

Über alle Begriffe war der König dankbar, wenn ich ihm die allergeringste Erleichterung gegen seine Engbrüstigkeit verschaffte, und dies geschah sehr oft. Bey dem ersten Mittel, das ich zu diesem Zwecke gab, sagte mir der König, als ich zu ihm kam: »Votre remede abien l'esprit. C'est un courrier médicinal qui va directement à l'endroit de sa destirtation Depuis deux mois je n'ay pas été soulage comme je le suis tout ce matin.«

Wann der König nicht litt, so sprach er nur mit mir ein paar Sprüche von seinem Zustande. Die übrige ganze Conversation war dann gewöhnlich bis zwey Stunden äußerst manigfaltig und reichhaltig. Der König behielt bis den Tag vor seinem Tode (der den 17. August erfolgte) seinen ganzen großen Geist und seine ganze erstaunende Munterkeit und Geisteskraft. Alle Morgen um vier Uhr las er alle Briefe, die aus seinem ganzen Reiche in der Nacht gekommen waren, gemeinschaftlich mit seinen Geheimen Cabinetsräthen, dictirte diesen über alles seine Befehle, und um halb sechs Uhr war er schon fertig. Sie sehen hieraus, mein lieber Freund, daß zu Sanssouci doch etwas geschwinder regiert wird, als man auf dem Rathause zu Brugg regiert. Um halb sechs Uhr giengen die Cabinetsräthe nach Potsdam zurück, und schrieben alle Briefe, die ihnen der König dictirt hatte. Des Nachmittags brachten sie dann dieselben dem Könige zur Unterschrift. Ich war einmal dabey gegenwärtig. Es war ein sehr großes Pack Briefe, jeder von zwey oder drey Zeilen: also freilich etwas kürzer geschrieben, als der Herr Stadtschreiber in Brugg schreibt. Der König las alle diese Briefe, indem ich neben ihm stand und unterschrieb sie.

Die Zeit ist zu kurz, um Ihnen auch nur ein Wort von den tausend merkwürdigen Dingen zu sagen, die mir der König gesagt hat. Von Tausend sage ich eines nur, das Sie in Bern bekannt machen müssen. Der König sprach mit mir von der republikanischen Verfassung, die er äußerst lobte. Sodann setzte er diese Worte hinzu: »Nos tems sont dangereux pour les Républiques. Il n'y a que la Suisse qui se soutiendra encore longtems. J'aime les Suisses, et sur tout le gouvernement de Berne. II y a de la dignité dans tout ce que ce gouvernement fait. J'aime les Bernois.«

Den König sah ich jeden Tag des Morgens um acht Uhr und des Nachmittags um drey Uhr. Er saß immer in einem Lehnstuhl, wenn ich kam, hatte einen großen Hut mit einer weißen Feder auf dem Kopf (der sammt der Feder etwa sechs Groschen werth war), und er war immer in Stiefeln. Er hatte Tag und Nacht den Hut auf dem Kopf, schlief immer damit, und hat in seinem Leben weder Nachtmütze noch Pantoffel gehabt. Seine Kleidung bestand in einem Cassaquin von himmelblauem, über und über mit Spanischem Tabak beschmutztem, Atlas.

Wenn ich kam, so nahm der König den Hut immer sehr freundlich ab, und bückte sich gegen mich. Wenn er wollte, daß ich weggehe, so nahm er wieder den Hut sehr freundlich ab, bückte sich wieder, und sagte: »Adieu, mon eher Monsieur, je vous remercie pour votre visite, ayes la complaisance, oder: faites moi le plaisir, de revenir chéz moi à telle heure.«

Als ich den 10. Julius das letztemal bey dem König war, überschüttete er mich mit Dank und Lob und Höflichkeit und Liebe. Seine letzten Worte waren: »Je demande pardon à tous vos malade de les avoir privés pendant si longtems de votre secours. Adieu mon bon, mon eher Monsieur! Souvenés-vous du bon veillard que vous aves vû ici!«

Das Herz zersprang mir beynahe bey diesen letzten Worten des Königs. Ich wollte antworten, und konnte nicht reden. Aber ich stand stille, bis ich reden konnte, und sagte dann noch ein paar Worte der Wehmuth und des ehrfurcht vollsten, zärtlichsten Dankes, indeß der König den Hut in der Hand behielt, und sich freundlichst und gerühret gegen mich bückte.

Einige Tage nach meiner Ankunft beschenkte mich der König mit tausend Thalern. Bey dem letzten Besuche beschenkte er mich wieder mit tausend Thalern. Ein paarmal schickte er mir, indem ich mit meiner Frau zu Hause beym Essen war, sehr schöne Früchte aus seinen Treibhäusern. Meine Frau und ich fuhren, solange wir in Potsdam waren (wo man uns jeden Tag mit Höflichkeit und Wohlthaten überschüttete) in königlicher Equipage.

*

 << Kapitel 14  Kapitel 16 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.