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Ariane

Claude Anet: Ariane - Kapitel 29
Quellenangabe
typefiction
authorClaude Anet
titleAriane
publisherPaul Zsolnay Verlag
printrun197. bis 201. Tausend
year1933
firstpub1924
translatorGeorg Schwarz
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20070712
projectidab783458
secondcorrectorH. Niephaus
secondcorrection20120109
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XXIII

Ziellos, gedankenlos irrte er durch die Stadt. Er ging langsam, die Hände in die Taschen seines Pelzes vergraben, hatte den Kopf gesenkt oder blickte auf das Gewirr der Straße, ohne zu erfassen, was er sah. In der Sadowaja stand er lange vor einem gestürzten Pferde, das sich vergeblich mühte, wieder auf die Beine zu kommen. Erst der kalte Wind, der sein Gesicht brannte, weckte ihn aus seiner Erstarrung und er nahm seine Wanderung wieder auf.

Das Bild Arianes, ihre unbekleidete Silhouette am Fenster stand ihm noch vor Augen. Sinnlos wiederholte er immer wieder ihre Worte und der tote Klang ihrer Stimme lag ihm im Ohr. An der Wahrheit ihrer Worte zweifelte er jetzt ebensowenig wie vorher; eine Tatsache kann man nicht leugnen! Aber diese Wahrheit war ihm wie der brennende Dornbusch, in dem Gott sich Moses offenbarte: sie blendete und versengte; er konnte weder ihren Glanz, noch ihre Glut ertragen. So schloß er die Augen und flüchtete bestürzt, wie ein von der Sonne überraschter Nachtvogel.

Er betrat den Kreml und kam in die Kathedrale, die er langsam durchwandelte. Im Gesicht einer byzantinischen Heiligen entdeckte er plötzlich die schwarzen, langgeschwungenen Augenbrauen Arianes. Wieder stand sie vor ihm! Ein lähmender Duft von Weihrauch stand zwischen den Mosaikwänden. Er meinte zu ersticken und eilte hinaus, ins Freie.

Auf der die Moskwa beherrschenden Terrasse, nahe beim Monument Alexanders II., begann er plötzlich ein lautes Selbstgespräch.

»Ha, wie ich dich jetzt kenne, du kleines, blasses, überlegenes Kind! Jetzt weiß ich, welcher Rausch von Herrschsucht dich aus dem Gymnasium in die Separees des Hotel London und bis zu dem Vorstadthaus führte. Dein Blick, dessen Gewalt ich kenne, hat die Wünsche der Männer verlöschen lassen. Aber durch welches Wunder hast du dich selbst beherrscht und deinen Hunger nach Zärtlichkeit solange betäubt, um ihn erst in meinen Armen zu stillen? Du, die in einer heißblütigen Stadt des Südens lebte! Rings um dich fanden und trennten sich die Paare, Tante Varwara singt dir das Lob ihres Geliebten, und du, kleine Ariane, die nur mir gehörte, hieltest dich rein! Triumph deines Stolzes, der dich rettete, um dich meinen Küssen aufzubewahren!«

Ein Schwarm krächzender Raben, die gerade über seinem Kopf flogen, entriß ihn kurze Zeit seinen Gedanken. Er verfolgte die Bewegungen ihres Haufens, der sich von den weißen Dächern abhob. Kreischend machten sie ihre Schwenkungen, um dann hinter den Häusern zu verschwinden. Er nahm seinen Monolog wieder auf.

»Am ersten Abend unserer Begegnung weiß sie sich schon verloren. Der Boden, den sie gewohnt war als Siegerin zu betreten, schwankt unter ihren Füßen. Dieses stolze, selbstbewußte Mädchen fühlt sich einem Manne verfallen, dem sie erst gestern begegnete, der sie nicht liebt, sie wie ein Spielzeug nimmt und zynisch einige Stunden ihres Lebens als Zeitvertreib in seiner Verbannung beansprucht. Ich war's, der keinerlei Illusionen aufkeimen ließ! Ohne jede Beschönigung und ohne Heuchelei waren meine Worte, nichts konnte gefühlloser sein, als der Vorschlag, den ich ihr damals machte. Trotzdem denkt sie an keinen Widerstand mehr, sie weiß, ihr Schicksal ist ihr begegnet; aber wie sie sich in dieser Stunde verachten mußte, wie sie gerungen haben mag! – Sie ist geschlagen, sie ergibt sich. – In dieser höchsten Stunde begreift sie plötzlich, daß ihr nur noch eine Wahl geblieben ist: die Demütigung vor mir oder vor sich selbst! – Sie zögert nicht, den schwersten Weg zu wählen, aber den einzigen, nach dem sie, ohne vor sich selbst schamlos zu sein, noch weiter leben konnte und ihre Selbstachtung, ihren Stolz bewahrt. So gab sie sich mir, dem Vorüberziehenden, für die kurzen Wochen meines Aufenthaltes als das leichtfertige, gefällige Mädchen, das ich in ihr suchte, die von Mann zu Mann ihrem Vergnügen lebt. Sie findet sich darein, von mir als flüchtige Bekanntschaft behandelt zu werden, die man eines Abends bei sich aufnimmt, um sie des Morgens zu verabschieden. Ja, aber nur um diesen Preis vermag sie sich zu retten, sich den Rückzug zu sichern, der ihr ein weiteres Leben möglich macht, ein verstecktes Kämmerlein zu behalten, in dem sie sich ungebrochen wieder findet. Was kümmert sie alles andere, was der Geliebte und seine Meinung von ihr? Sie lügt und sonderbar, sobald sie ihren Entschluß gefaßt hat, versteht sie es, mich mit so vollendeter Kunst zu täuschen, daß die krassesten Tatsachen mir nicht die Augen zu öffnen vermögen. Und doch hat das arme Kind eine Sekunde der Schwäche – sie bleibt nicht Herrin ihrer Stimme. In dem Augenblick, da ich mich bemühe, meinen Sieg zu vollenden, stammelt sie, wie ein erschrockenes Kind – und sie ist in diesem Moment nichts anderes – ›Aber ich wehre mich ja nicht.‹ Und ich ahnte nicht, welch schreckliches Drama sich in ihr abspielte! Blind und taub war ich. Erst heute sehe ich klar, jetzt erst, Ariane, verstehe ich die Beschwörung deiner Stimme...«

Er stand noch auf der Terrasse, vom Wind bedrängt und sprach, mit den Händen seine Worte begleitend. Die wenigen Vorübergehenden blickten ihn verwundert an, blieben stehen und gingen schließlich kopfschüttelnd weiter. Plötzlich wurde er ruhiger und zog seine Uhr. Man erwartete ihn in seinem Büro. »Sollen sie warten.« Und er nahm seinen Irrgang wieder auf.

Von einem undurchdringlichen Himmel fielen spärliche Flocken harten Schnees und wurden vom Winde herumgewirbelt.

Er hörte nicht auf, an Arianes Lüge zu denken. In einer Erleuchtung hatte sie deren Notwendigkeit erkannt und sich mit ihr zu einer schwindelnden Höhe erhoben. Sie dort oben zu sehen, verursachte ihm eine Beklemmung, wie man sie fühlt, wenn man einem Artisten mit den Augen folgt, der hoch in der Kuppel der Manege eine Übung wagt, die ihn das Leben kosten kann.

Aber das Wunder lag in ihrem Heldentum, mit dem sie diese halsbrecherische Übung fast ein Jahr lang im täglichen Beisammensein wiederholte. In der unaufhörlichen Vertrautheit ihres Verkehrs wußte sie diese Lüge aufrecht zu erhalten und im Wechsel der Tage und Nächte stets zu befestigen. Mit der Tiefe ihrer Liebe wuchs die Kunst ihrer Verstellung, weil sie in ihrem Stolz die Kraft fand, einen unmöglichen Kampf mit sich selbst auszuhalten. Sie sah die unheilvolle Wirkung ihrer Taktik bei ihm: er wurde heftig, er brachte sie zum Weinen und vielleicht verhinderte ihr abscheuliches Bild, das sie selbst ihm aufgedrängt hatte, seine Liebe zu ihr. Sie hatte alles ertragen, selbst diesen Gedanken, selbst alle Erniedrigungen, aber trotz ihrer Angst, ihrer Tränen – im geheimen triumphierte sie: je tiefer er sie demütigte, desto höher wuchs sie.

Indessen aber verbrannte sie an der Glut ihrer eigenen Kämpfe. Sie liebte. Der Liebe entrinnt man nicht, einmal geweckt, erfüllt sie das ganze Wesen. Die Liebe war es, die jetzt ihrem Stolz an die Kehle sprang, um ihn zu Boden zu strecken. Jedes Schwanken in diesem monatelangen Kampf zeigte sich ihm mit blutigen Spuren, denn die Niederlagen, die sie in diesem Ringen gegen sich selbst erlitt, rächte sie an Konstantin. So konnte er die dramatische Steigerung in diesem Konflikt erkennen und aus seinen Erinnerungen wieder aufbauen. Da war die Geschichte vom Vorstadthäuschen eine Etappe, unerträglich in ihren Zweideutigkeiten; dann die noch verwerflichere von dem mit Varwaras Geliebten verbrachten Silvesterabend und schließlich, als Höhepunkt, die trockene Aufzählung aller, die sie einen Monat, eine Nacht, oder ein paar Stunden besaßen. Und das war auch das Ende; ihre Kräfte sind verbraucht, ihr übermenschlicher Stolz, der sie vorwärts trieb, ist gebrochen; sie kann nicht weiter lügen. – Ein mächtigeres Gefühl beherrscht sie, nur die Liebe lebt noch in ihr. So kam das Bekenntnis, die einfache, nackte Beichte, ohne Geste, ohne Unterstreichung, packend, ergreifend allein durch den Zwang zur Wahrheit, die sie enthüllte. –

Erschüttert steht Konstantin vor diesem tragischen Konflikt; er folgert aus dem bewiesenen Heldentum dieses kleinen Mädchens auf die unermeßliche Gewalt ihrer Liebe, die sie an diesem Morgen gezwungen hatte, sich ihm auszuliefern. –

Plötzlich sprangen seine Gedanken verwirrend in anderer Richtung und seine erregten Worte schrie er in die eisige Luft:

»Hätte ich es gewußt! Ach, hätte ich es doch gewußt! – Ariane, was hast du mir angetan!«

Er erschrak vor dem Klang seiner eigenen Stimme und verstummte vor der Fülle neuer Gedanken, die ihn bestürmten. – Er sah eine Ariane, wahr und vertrauend vom ersten Tage. Wie hätte er sie zärtlich gehegt. – Mit welch sanfter Geduld hätte er die Erschließung dieses stolzen Herzens und dieses schlummernden Körpers erwartet. Welch wundervolle Gefühle wären zwischen ihnen gekeimt. – Wenn er sie endlich genommen hätte, wie anders... Statt dessen hatte der unerbittliche Wille Arianes ihn gezwungen, sich gegen sie zu wehren, zu verteidigen; wütend hatte er gekämpft, um nicht zu lieben, um sich nicht an sie zu verlieren.

»Oh,« sprach er dumpf, »warum hast du mich getäuscht? Wie könnte ich vergessen, wie nochmals beginnen? Zu spät. – Vorbei, vorbei.« Verzweifelt klang seine Stimme. »Nur was geschlummert hat, läßt sich wieder erwecken, nicht ein Gefühl, das nie zum Leben kam ...« und von maßloser Bitterkeit erfüllt blieb er stehen und schaute ratlos um sich. Und plötzlich fragte er sich, warum er nicht zu ihr ging, zu Ariane, die seine Rückkehr erzitterte, die nach einem Wort von ihm bangte ...

Ein unsagbarer Schmerz zuckte in seinem Herzen. Er fühlte, ohne die Gründe dafür zu untersuchen, daß es ihm unmöglich sei, seine Geliebte wiederzusehen. Wie sollte er ihr in die Augen schauen? Was ihr sagen? – Zu den leidenschaftlichen widersprechenden Gefühlen, die in ihm kämpften, gesellte sich noch ein dumpfer, aber heftiger Zorn gegen Ariane; denn jetzt, da er sie in ihrer wahren Gestalt erkannt hatte, verabscheute er sie erst recht. Wieviel Bosheit und Schlechtigkeit mußten in ihr stecken, ihr die Kraft zu geben, ihn so lange zu martern! Eine wahrhaft teuflische Lust hatte sie an seinen Qualen gehabt; grausam und gefühllos war sie nur auf Rache bedacht gewesen. Oh, dieses Weib, dieses unfaßbare Konglomerat von Liebe und Haß, von Ehre und Lüge, von Treu und List! Wie abscheulich und – wie erhaben zugleich! –

Aber auch er ist am Ende seiner Kräfte. Dieses eine Jahr täglicher Zusammenstöße hat ihn zermürbt. Welche Freude kann ihm die Erkenntnis, daß sie unberührt gewesen, heute noch geben? Nur noch neue Leiden. Er sieht sie stets nur, wie sie selbst sich ihm zeigte, die alten Wunden bluten weiter. Er fühlt nur Eines: flüchten, – endlich allein sein, diese Hölle vergessen. Ja, heute abend noch abreisen. Aber er muß sein Gepäck aus dem Hotel holen ... Er wird es im letzten Moment tun. Vielleicht hat sie es aufgegeben, auf ihn zu warten und wird ausgegangen sein. – Er wird ein paar Zeilen zurücklassen, daß er verreist und gewiß zurückkehrt. Aber niemals wird er sie wiedersehen.

Er blickte um sich. Er war vor dem Hause Nataschas. »Es ist kein Zufall, der mich herführte«, dachte er.

Im Augenblick, da er eintrat, wußte er, was er tun würde. Er kam, um mit ihr zu brechen; mit dem Verlassen Arianes verzichtete er auch auf Natascha. Er sah es in seinem Geiste wie ein Gesetz, das sich aufdrängt und keine Erklärung zuläßt. – Eine Stunde später verließ er das Haus und seine Freundin, die weinend zurückblieb.

Ein plötzlicher Umschwung seiner Stimmung war erfolgt. Er war ruhig, dachte an seine Reise, an seine Geschäfte. Er fuhr in sein Büro. Hier fiel ihm ein, er müßte fragen, was aus Ariane geworden. Er wollte sie anrufen ... Sie konnte ihm keine Schmerzen und kein Glück mehr bringen. Doch im letzten Moment hielt er ein. Warum sollte er sie eigentlich vor seiner Reise nicht noch sehen? Warum nicht mit ihr essen, einfach wie mit jemand, dem man einst nahestand und der einem gleichgültig geworden?

Er rief einen Boy und übertrug ihm eine mündliche Botschaft:

»Du wirst wörtlich ausrichten, merke dir gut, was ich dir sage: Konstantin Michael sendet Ihnen, Ariane Nikolajewna, seinen Gruß und bittet Sie, heute abend mit ihm zu speisen. Er reist um zehn Uhr.« Als der Bote zurückkam, fragte Konstantin barsch:

»Was tat Ariane Nikolajewna? Was war ihre Antwort?«

»Ariane Nikolajewna telephonierte eben. Sie lachte am Apparat. Sie hielt ein, um mich anzuhören und sagte: ›Gut.‹ Dann sprach sie weiter.«

Ehe Konstantin noch seine Wohnung betrat, wußte er, daß ihn das Wiedersehen Arianes in keiner Weise mehr erregen werde. Er grüßte sie ungezwungen, aber küßte sie nicht. Er bemühte sich, weder zu sprechen, noch zu schweigen. Er war bis ins Innerste erstarrt, gefühllos. Ariane war nicht lustig und nicht traurig, nicht gefühlvoll, nicht zynisch. Sie half ihm seine Papiere und sein Gepäck vorzubereiten. Bei Tisch sprachen sie höflich über gleichgültige Dinge. Sie erkundigte sich nicht, wann er zurückkäme, auch die Frage ihrer Wohnung im Hotel wurde nicht berührt. Nachher, als er seinen Koffer schloß, reichte sie ihm Brötchen, die sie selbst für die Reise vorbereitet, in weißes Papier verpackt und mit einem blauen Band gebunden hatte.

Sie begleitete ihn zur Bahn, ordnete Bücher und Zeitungen im Coupé, reichte ihm seine Reisekappe und stellte noch eine Rose, die sie aus ihrem Gürtel nahm, in ein Glas. Dann erwarteten sie beide auf dem Perron das Zeichen zur Abfahrt. Konstantin hatte seinen Arm unter den ihren geschoben. Mechanisch schritt er auf und ab, sein ausdrucksloser Blick ruhte starr auf den Steinfliesen. Er sprach nicht. Er war so unsagbar müde, er vermochte gar keinen Gedanken zu fassen. Ariane streifte ihn mit heimlichen Blicken. Gewohnt, in seinen Zügen zu lesen, hatte sie aus seiner Blässe und aus den nervösen Falten um seine Augen erkannt, welch fürchterliche Krise er durchmachte. Aber würde er denn kein einziges Wort für sie finden? Wird er so von ihr gehen, sie so allein in der Nacht stehen lassen? Auch sie schwieg, wagte keine Frage zu stellen, kein Wort zu sagen. Minuten verstrichen, Angst preßte ihr Herz. Die Spannung zwischen ihnen erreichte ihren Höhepunkt. Es schien, als könne nichts mehr dieses Schweigen brechen, in das sie sich versenkt hatten und das ihre Trennung für alle Ewigkeiten besiegeln würde.

Die drei Glockenschläge ertönten, der Pfiff der Lokomotive antwortete. Konstantin umarmte stumm das junge Mädchen. Er stand jetzt aufrecht auf der ersten Stufe des Trittbrettes. Der Zug setzte sich zögernd in Bewegung. Ariane schritt mit versagenden Kräften neben seinem Waggon, sie kämpfte gegen eine Ohnmacht. Ihr todwunder Blick hob sich noch einmal zu ihrem Geliebten, er sah die Tränen aus ihren Augen brechen.

Plötzlich umklammerte er den Handgriff, neigte sich vor, riß Ariane mit dem freien Arm an sich und trug sie ins Coupé. Die Türe fiel hinter ihnen zu. Er ließ sie auf die Polster gleiten und sank vor ihr in die Knie.

»Was tust du?« stammelte sie. »Das ist Wahnsinn ...«

»Sei still! Ich bitte dich, sei still!«

Und wortlos riß er sie in die Glut seiner Küsse ...

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