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Anna Croissant-Rust: Arche Noah - Kapitel 6
Quellenangabe
typenarrative
booktitleArche Noah
authorAnna Croissant-Rust
year1911
firstpub1911
publisherGeorg Müller
addressMünchen / Leipzig
titleArche Noah
pages393
created20131222
sendergerd.bouillon@t-online.de
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K. u. k. Infanterie-Re–gi–ment

Der Rebstock weinte, in den Weinbergmauern raschelten die Eidechsen, die Raine blühten bunt, und wild ging der Eisack, mit trüber, lehmiger Flut. Ein heftiger Wind wehte durchs Tal, weiße Wolken flogen hoch über die Berge weg und ließen große Stücke tiefblauen Himmels frei. Wenn die Sonne schien, schien sie grell, eindringlich, und alles, was vorhin düster, förmlich in sich gehockt, fast feindselig ausgesehen, wurde mit einem Schlage farbig und leuchtend, eine andere Welt.

So war der Tag gewesen, den ich unten am Eisack verbracht, wild und ungestüm, ein Werdetag.

Am Abend ballten sich die Wolken dunkler und dichter, und fuhren wie gehetzt am Himmel hin, bis sie ihn übersponnen hatten. Dann war's wie ein Ausruhen, eine Lähmung. Der Abend kam früh, und die alte zirbengetäfelte Stube, in die die Sarntaler Berge schauten, sah düster und grämlich aus, als ich müde eintrat.

130 Am großen Ecktisch saßen ein paar Bürger des Städtchens unten am Eisack und ein pfiffig aussehendes Tiroler Bäuerlein von heroben, das seine Scherzreden zwischen den beiden Meistern und meiner alten Wirtin gewissenhaft teilte, die mir nun, etwas mürrisch über mein langes Ausbleiben, den Abendimbiß aufstellte und die kleine Hängelampe anzündete.

Die ehrenfesten Männer und Bürger des Städtchens, die mit Würde und Ernst hinter ihrem Wein saßen, waren in ein wichtiges Gespräch vertieft gewesen, das sie, durch meinen Eintritt gestört, sichtbarlich verstimmt abgebrochen hatten. Aber in ihrer Seele rumorte es weiter und erwies sich als so zwingend, daß zuerst bedächtig und unter Stocken, dann heftiger und schnellflüssig die weisen und erregten Reden sich Bahn brachen. Ja, sie dokumentierten sich zuletzt so leidenschaftlich, daß nicht allein ich mich in dem Strudel mit fortgerissen fühlte und wortlos untertauchte, sondern auch das lustige Bäuerlein Hals über Kopf hineinsprang und, nachdem es wieder emporgetaucht und Atem gekriegt hatte, wild rudernd darin herumplätscherte, ja bei diesem Gebaren mehr Temperament entwickelte – soweit das im Land Tirol üblich ist – als die beiden biedern Bürgersmänner.

Die Wellen tobten auf und ab; Organisation, 131 Sozialdemokratie, Steuern, schlechte Zeiten, Ansprüche der Gesellen, Verschwendungssucht der niedern Klassen, Steuern, Militär, die Vagabundenplage (Mißbilligung der Abgeordneten!), die wüste Frage der »Bensionischd'n« in Oesterreich, um zuletzt sich wieder in einer großen Welle zu vereinen: die Sozialdemokratie! Ich atmete auf: diese Welle würde uns aufs Trockene werfen und, wie ich hoffte, auf eine schöne glatte Straße, auf der sich mit Bedacht, Weisheit und Einsicht marschieren ließ.

Aber nein, die Straße erwies sich als ganz infamer, steiniger Karrenweg, der einen hin und her warf. Das Bäuerlein hüpfte, die ehrenfesten Bürgersmänner hüpften, und es wäre possierlich anzusehen gewesen, wie der eine dabei an den andern stieß, wenn es nicht eine so blutig ernste Sache gewesen wäre.

Das Bäuerlein machte die Hüpferei und Stoßerei ganz rabiat: »Wos sagt's? Fügen sollt's Enk? Fügen müaßt's Enk? Wos? A Meischder fügen? War zum Lachen! A Meischder! Dessell ischt einfach gnua: Nit nachgeb'n, koan Handbroat. Es ischt decht unmögli, wenn's alle z'sammenhelft's! Des sein decht die G'sellen und Enk seid's die Meischder! Meine Roß müassen parieren, meine Küah müassen parieren, mein Wei muaß parieren und meine Knecht müassen 132 parieren, warum sollten nachher Enkenen G'selln nit parieren? Wos? – des sein die mehrern? Ja, Enk trauts Enk net!« Er lachte laut und verächtlich.

»Ja traun! Trau di du! Werst g'schwind g'fragt, ob di traust!« sagte der eine Meister, ein dickkopfiger, kropfiger, echt Tiroler Kleinstadttypus, mit wasserblauen, hervorquellenden Augen, die aussahen, als ob er stets in Angst sei.

»Ums Trau'n handelt si's nit. Ums Nachgeb'n handelt si's. Nachgeb'n oder's G'schäft aufgeb'n, so sein die Sachen!«

»Ah wos!« schrie das Bäuerlein in der höchsten Fistel, »es ischt unmögli, wenn alle Meischder nit nachgeb'n.«

»Ah wos! Selle Sachen voschteaht a Bauer nit!« meinte der Dickkopf. »Wenn's do' dene Bazi alleweil helfen! Ins werd niacht g'holfen; 's Geld kriagens, 's schöne Leben ham's und mir derften ins plog'n. Na« – er trank plötzlich so rasch und hastig, daß es aussah, als eile er sich über die Maßen, damit nur keiner der andern, die schon darauf lauerten, zu Worte käme. »Jawohl sollten wir ihnen den Herrn zoag'n,« schrie er, kaum daß er das Glas hingestellt hatte, und rückte seinen Hut aufs linke Ohr, um sofort wieder ans Trinken zu gehen.

Nun kam endlich sein Kollege zu Wort. So 133 schnell jener gesprochen, so schwer und stockend ging es bei diesem. Er war sicher ein Tischlermeister, denn er roch unstreitig und sehr vernehmlich nach Leim, hatte auch allerlei Werkzeuge, Hobel und Eisen in seinem Rucksack, den er die ganze Zeit auf dem Buckel behalten hatte. Er war gewiß auf Arbeit in einer der kleinen, höher gelegenen Pensionen gewesen, die sich auf die »Saison« vorbereiteten, und war schon etwas beschwipst heruntergekommen. Da der Rucksack sehr umfangreich, bösen Willens und durchaus herrschsüchtig schien, war beständig ein possierlich anzuschauender Kampf zwischen dem kleinen Meister mit den kurzen Beinchen und dem großen grünen Rucksack im Gang.

Der Rucksack stemmte sich gegen die Wand und drückte mit Gewalt den schmächtigen Meister nach vorne, der in Geduld und mit vielen rutschenden Bewegungen den Sack immer wieder in seine Grenzen verwies. Das Dominieren war überhaupt seine Sache nicht; er packte auch das strittige Problem von einer andern Seite an.

»Ich bin überhaupt kein Redner niacht, bin kein Redner nia niacht gewesen. Aber ich sage, die ganze Sache, die ganze Sache – niacht von den schlimmen Zeiten kommt sie und niacht von den schlechten Gesellen, die wo Sozialdemokraten sein. Weil kein Glaub'n ischt, ischt es so! und Glaub'n 134 müassen mir wieder unbedingt ham, nachher kriag'n mir an ganzen guat'n Landtag und nachher kriag'n mir ganze guate G'sell'n. Einen Glaub'n müassen mir wieder ham im Land Tirol, sonscht ischt es g'fahlt, sonscht wird es nia niacht besser, darauf hab' ich meine Hoffnung.«

»Glaub'n!« brummte der Blauäugige mit dem Dickkopf wieder, der seinen Händen nach ein Spengler oder Schlosser sein konnte, »wos hilft der Glauben, wann sie die Herrn sein? Voschteahscht? Z'sammfressen dhean sie ins, wenn mir ins nit rühren, dreinfahr'n müass'n mir, dreinfahr'n!«

Der Meister Tischler, den der Rucksack siegreich bis zur alleräußersten Grenze vorgeschoben, und der nur mit Mühe Haltung und Position aufrecht hielt, war sprachlos ob des plötzlichen Umschlags.

Dann stotterte er: »Hoscht do g'sagt nachgeb'n oder 's G'schäft aufgeb'n. Nana, Mannder, es ischt für niacht. Ich hab' meine Hoffnung auf den Glaub'n aufg'stellt, es ischt niacht ohne Glaub'n, und es Wehren hilft niacht –«

»Jawohl, helfet's!« schrie das Bäuerlein drein. »Wenn's Enk ner trauet's! Wenn's ner war' wie zu Andrä Hofers Zeiten!«

»Die Zeiten san vorbei,« meinte der 135 Blauäugige mit dem angstvollen Blick, »aber oans – 's Militär müasset dreinfahr'n derfen!«

»Jo, 's Militär!« stotterte der Tischler, dem die kleine Kellnerin schon wieder ein neues »Vierdele« gebracht hatte. »'s Militär!«

»Bin i sofort einverstanden, 's Militär. I bin für's Militär, i war alleweil für's Militär, i war selwer Militär,« begutachtete das Bäuerlein, »denn unser Militär –«

»Do hobt's die rechten Bazi,« mischte sich die alte Wirtin spottend ein, die die ganze Zeit mit ihrer Nase beschäftigt, grämlich dagesessen: »oaner wia der ander, geaht's mir mit Enkern Militär!«

»Wos Wirtin, wos?« schrien die drei voller Entrüstung, »Bazi, inserne Jager, inser Infanterie – des sein fein koane Sozialdemokraten!«

»Das ischt,« rang sich der Tischler durch, »das ischt, – iach bin kein Redner niacht, – das ischt die Kraft des Volkes! Do ischt eine Kraft, do ischt ein Mut, do ischt ein Glaub'n« –

»Schtad!« sagte die alte Wirtin und stieß die kleine Kellnerin an, die halb geschlafen hatte, »schtad, do kimmt no' epper!«

Sie hob lauschend den Zeigefinger zu ihrer gekrümmten Vogelnase und saß lauernd in ihrem grauen Kleide da wie ein aufgeplusterter, mißlauniger Papagei.

136 »Schtad!« sagte sie nochmals, denn das Poltern wiederholte sich. Ein Lärmen und Singen, ein Getrappel und Geschlürfe wurde draußen laut, als begehre ein ganzer Trupp Menschen Einlaß.

»Mutter, fercht dir nit, mir sein jo do!« riefen die Männer aus Tirol wie aus einem Munde, und ich begab mich leichten Herzens, heiter und getrosten Gemütes in den Schutz der Nachkommen Andrä Hofers, die uns drei arme Frauenswesen, die wir allein im Haus waren, wenn es not tat, mit Leib und Seele verteidigen, ja, uns mit ihrem Blute schützen würden! –

Die Türe ging auf; nicht ein Trupp Menschen, nur zwei abgerissene, schwankende Gestalten traten ein; ein Großer, Rotblonder, mit schlenkernden Gebärden, näherte sich mit einer übertriebenen Verbeugung, der zweite, ein Schwarzer, Untersetzter, der tückische Blicke herumwarf, hielt sich hinter ihm, wortlos und wie in verhaltenem Zorn.

»Habe die Ehre, den hochverehrten Herrschaften einen guten und genußreichen Abend zu wünschen. ›Wir sitzen so fröhlich beisammen‹,« begann er zu singen. »Ich bin nämlich sehr musikalisch, sehr, bitte! Also guten Abend!« (Das war der Große.)

137 Lautlose Stille. Die Meister stierten auf den Tisch, das Bäuerlein ins Glas, die alte Wirtin in die Luft und die kleine Kellnerin mit einer Wendung halbrechts ins Fenster.

»Na ja, na ja!« lachte der Rotblonde schallend auf. »Kennen wir, recht, ganz recht! Aber unsereins hat Durst! Liebwertestes Fräulein, ein Gläschen Schnaps, von dem für uns beide geeigneten, – ein Stamperl.«

Die drei am Tisch warfen der Wirtin einen bedeutungsvollen Blick zu, den die Wirtin der Kellnerin weitergab.

»Schnaps ham mir niacht. Geaht's zum obern Wirt, geaht's weiter,« grollte die Alte und schaute dabei auf einen imaginären Punkt.

»O bitte, da waren wir schon,« erwiderte der Große, indem er sich verbeugte, »merkwürdigerweise gibt es dort auch keinen Schnaps. Mir ist zwar kalt, – na ja, ich bitte um ein kleines Gläschen Wein, wenn's nur ein ganz, ganz kleines ist, denn der andere Herr hier –«

»Do!« barsch stellte die kleine Kellnerin den zweien das Glas an den Ofentisch und setzte sich, nun ganz wie ein Automat aussehend, neben die Wirtin.

»Bruder, was ist denn?« frug der Große, Redselige, den mürrischen Kameraden, der ganz in sich zusammengesunken auf der Bank hockte. »Da 138 ist Wein! Laß den Kopf nicht hängen, Bruder, alleweil bleibt's nicht so, es kommen andere Zeiten auch wieder. Andere Zeiten sind wir gewohnt und andere müssen kommen! Bruder, denk dran, was wir werden wollen, und denk dran, was wir gewesen sind!« Und plötzlich fing er an, im Rhythmus, etwas schlotterig zwar, aber nicht schlecht, zu singen:

»Wir sind vom k. und k. Infanterie-Regiment
Hoch und Deutschmeister Nummro vier.«

»Es geht halt so im Leben, Bruder, auf und ab, bald sein die andern oben, bald werden 's wir sein!«

»Schönbrunn und Wien – – – – – – – –
k. u. k. Infanterie Re–gi–ment.«

Er trappte auf und nieder, auf und nieder; wie das Anrücken einer Kolonne klang es.

»Bald kommen mir dran. Holla!«

Da räusperten sich die Meister, da räusperte sich das Bäuerlein, drei Geldbeutel erschienen über der Tischplatte, drei Hände langten in die Beutel:

»Niacht sagen, giahn lassen,« flüsterte ganz, ganz leise der Bauer. 139

»Schönbrunn und Wien.«

Plötzlich steht der Große mich, kommt näher, macht eine groteske Verbeugung und sagt: »Wünsche der sehr geehrten Herrschaft recht wohl zu speisen! Wir haben zwar auch Hunger, aber eine Herrschaft ist eine Herrschaft! Natürlich der Nährstand, der Wehrstand – Standesunterschiede müssen sein, sagt man, aber« – er macht eine Bewegung, als rasiere er alles vom Tisch herunter und beginnt gleich wieder taktmäßig zu marschieren, indem er, wie zum Spaß, dem großen Tisch immer näher rückt.

»K. u. k. Infanterie-Regiment
Hoch und Deutschmeister Nummro vier.«

Wie ist mir's? Den Kerl hab ich ja heute schon gesehen! Drunten am Eisack, dicht vor dem alten Städtchen, ihn und seinen Kumpan. Ueber die Brücke ratterte gerade ein Wagen, ein ganz, ganz niedriges Wägelchen war's, mit nur zwei kleinen Rädern, drauf lag ein langer Sack. Auf dem Klepper ritt wunderlicherweise ein Bauer mit einem eigentümlichen kuttenartigen Mantel angetan, ein Bauer mit flammend rotem wehenden Bart.

Die zwei sahen auf die Brücke und dann, wie ich, auf den Bauern mit dem Mantel und dem roten Bart.

»Da schau, Bruder, der Haspinger!« lachte 140 der Rotblonde aus vollem Halse, »der Haspinger mit der Kanone! Drauf! drauf! So wenn ich ausziehen könnt! Herrgott, mitten drein und bum – bum!«

Aber der grämliche Kamerad gab ihm keine Antwort, er spuckte nur aus.

Das waren die zwei. – –

»K. u. k. Infanterie Re–gi–ment.«

brüllte er über den Tisch hin.

Die Meister und das Bäuerlein hielten noch immer ihre Geldstücke hypnotisiert zwischen den Fingern, die kleine Kellnerin stierte wie ein ganz, ganz schlechter Automat, und die Alte saß noch immer aufgeplustert da, wie einer jener grauen Papageien, die stundenlang, halb mürrisch, halb boshaft lauernd sitzen können, ohne Bewegung, bis sie endlich bedächtig, wie wenn dies das Resultat ihrer langen Versunkenheit wäre, mit den Krallen an den Schnabel greifen und dabei listig ein Auge zudrücken. – So, ganz genau so machte es die Alte. Wie entrückt, wie aus irgendeinem vergangenen Jahrhundert zu uns versetzt, unheimlich alt saß sie da und fuhr langsam mit der Hand nach ihrer gekrümmten Nase, ein-, zwei-, dreimal dabei blinzelnd. (Wie alt sind Sie, Madame?)

»Wir erlauben uns, Menschen zu sein wie Sie, 141 meine Hochverehrten, ganz wie Sie, und wenn wir Ihnen jetzt gute Nacht wünschen, in Anstand und Höflichkeit, ist es nur Ihre Pflicht, Ihre Menschenpflicht, auch uns eine gute Nacht zu wünschen, um so mehr als – na ja! Gute Nacht!« – Also der Große.

Man hörte die Wirtin schnaufen.

Und lauter: »Gute Nacht!«

Man hörte alle am Tisch schnaufen.

Schwerfällig näherten sich zwei, und lärmend zwei weitere Füße der Türe.

Aber da stand schon die kleine Kellnerin. Wie ein eben vom Bogen geschossener Pfeil war sie dahingeschnellt.

»Zohl'n, z'erscht zohl'n!« sagte sie feurig, schaute aber dabei in die Ofenecke.

Der Rotblonde zog eine spöttische Miene. »So–o! Na, gemeint war der Wein zur Erheiterung des andern Herrn, hörst du, Bruder Dynamiter? Was, er rülpst? – Na, also aus Edelmut. Fünf Kreuzer? – Wieviel Prozent vom Tagesverdienst schätzen die Herrschaften?« – –

Und er zählte ganz langsam, ironisch einen Heller nach dem andern auf den Tisch, eine lange Reihe.

Dann stolperte er zur Türe hinaus, dem Schwarzen, Finstern nach.

Der Mond schien auf die Schwelle und machte 142 sie ganz hell; plötzlich verdunkelte sie sich aber wieder, weil droben wilde Wolken jagten. Man hörte das nahe Rauschen der Gartenbäume und das ferne des Waldes, sich entfernende Tritte und noch ein paar abgerissene Töne des Liedes:

»K. u. k. Infanterie Re–gi–ment.«

»Bazi!« sagte die kleine Kellnerin mit Ueberzeugung, aber niemand gab ihr Antwort. 143

 


 

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