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Aphorismen und Reime

Wilhelm Busch: Aphorismen und Reime - Kapitel 8
Quellenangabe
titleAphorismen und Reime
authorWilhelm Busch
typeaphorism
publisherBertelsmann Lesering, Gütersloh
booktitleWas beliebt ist auch erlaubt
editorRolf Hochhuth
senderpom@imsd.uni-mainz.de (Klaus Pommerening)
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Ein Onkel, der Gutes mitbringt ...

Ein Onkel, der Gutes mitbringt,
Ist besser als eine Tante, die bloß Klavier spielt.

Das Lachen ist ein alter Brauch,
Beelzebub, der tut es auch.

Lacher gibt's vom Trottel bis zum Teufel.

Lachen: Ausdruck der gekitzelten Eitelkeit.

Lachen: Ausdruck relativer Behaglichkeit.

Der gute Unterhalter braucht nichts Gescheutes zu sagen, sondern muß was Dummes anhören können.

Lachen, Bedauern, Verachten sind nach der Wurzel zu intime Verwandte, gemeinsam erzeugt von dem wohltuenden Gefühl der Überlegenheit.

Zuweilen lacht man über sich selber, sofern man sich mal bei einer mäßigen Dummheit erwischt, indem man sich nun sogar noch gescheiter vorkommt, als man ist.

Es ist halt schön,
Wenn wir die Freunde kommen sehn. -
Schön ist es ferner, wenn sie bleiben
Und sich mit uns die Zeit vertreiben.
Doch wenn sie schließlich wieder gehn,
Ist's auch recht schön.

Mit den Besuchsplänen ist's wie mit den Schiffahrtsplänen:
Wind und Wetter vorbehalten.

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