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Aphorismen und Reime

Wilhelm Busch: Aphorismen und Reime - Kapitel 11
Quellenangabe
titleAphorismen und Reime
authorWilhelm Busch
typeaphorism
publisherBertelsmann Lesering, Gütersloh
booktitleWas beliebt ist auch erlaubt
editorRolf Hochhuth
senderpom@imsd.uni-mainz.de (Klaus Pommerening)
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Eine Schwäre peinigt mich ...

Eine Schwäre peinigt mich.
Wo denn sitzt sie? Da wo ich.

Mitunter sitzt die ganze (größte) Seele
In eines Zahnes dunkler (kleiner) Höhle.

Ein weher Zahn - schlechter Schlafkumpan.

Ein Zahn, ein hohler, macht mitunter
Sogar die faulsten Leute munter.

Ein hohler Zahn ist ein Asket,
Der allen Lüsten widersteht.

Sie hat viel zu tun mit ihren Schmerzen.

Viel besser als ein guter Wille
Wirkt manchmal eine gute Pille.

Gesunder Magen bleibt unbeachtet, viel Arbeit, wenig Dank.

Wie stark leidet einer? Verschiedene Dicke der Haut.
Ausdruck nicht zu prüfen auf seine Richtigkeit.

Schuster: Kein Hühnerauge sticht und brennt,
Was ihn nicht seinen Vater nennt.

Kalte Füße sind lästig, besonders die eigenen.

Doktor aus dem Fenster: »Noch kein Ostwind, noch immer keine Lungenentzündung?«

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