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Ange Pitou, Band 1

Alexandre Dumas (der Ältere): Ange Pitou, Band 1 - Kapitel 14
Quellenangabe
typefiction
authorAlexander Dumas
titleAnge Pitou, Band 1
publisherFranckh'sche Verlagshandlung
translatorZoller
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
projectida6945171
created20061120
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Die drei Gewalten Frankreichs.

Billot zog immer weiter. Von seinem martialischen Gesicht angezogen, erkannte die Menge in diesem Mann einen der ihrigen; die Menge, die seine Worte und sein Unternehmen billigte, folgte ihm immer mehr anwachsend, wie die Wellen der steigenden Flut.

Hinter Billot, als er auf den Quai Saint-Michel gelangte, waren mehr als dreitausend mit Säbeln, Aexten, Piken und Schießgewehren bewaffnete Männer.

Alles schrie: Nach der Bastille! nach der Bastille!

Billot dachte nach. Die Betrachtungen, die wir am Ende des vorhergehenden Kapitels angestellt haben, machte er ebenfalls, und allmählich fiel der ganze Durst seiner fieberhaften Aufregung.

Da sah er klar in seinem Geiste.

Das Unternehmen war groß, erhaben, aber unsinnig. Das war leicht zu begreifen nach den bestürzten und ironischen Physiognomieen, auf denen sich der Eindruck des Rufes: Nach der Bastille wiederspiegelte.

Doch sein Entschluß stand um so fester.

Nur begriff er, daß er Müttern, Frauen, Kindern für das Leben aller dieser Männer verantwortlich war, die ihm folgten, und er wollte daher alle möglichen Vorsichtsmaßregeln ergreifen.

Billot fing also damit an, daß er seine Leute nach dem Platz vor dem Stadthause führte.

Hier ernannte er einen Leutnant und Offiziere.

Ah! dachte Billot, es giebt eine Gewalt in Frankreich, es giebt zwei, es giebt sogar drei.

Beraten wir uns.

Er trat nun in das Stadthaus ein und fragte, wer der Vorstand der Municipalität sei.

Man antwortete ihm, es sei der Stadtvogt, Herr von Flesselles.

Ah! ah! sagte er mit einer durchaus nicht zufriedenen Miene, Herr von Flesselles, ein Adeliger, das heißt, ein Feind des Volks.

Nein, erwiderte man ihm, ein Mann von Geist.

Billot stieg die Treppe des Stadthauses hinauf, und im Vorzimmer traf er einen Ratsdiener.

Ich will Herrn von Flesselles sprechen, sagte Billot, als er bemerkte, daß der Ratsdiener auf ihn zutrat, um ihn zu fragen, was er wünsche.

Unmöglich, antwortete der Ratsdiener; er ist damit beschäftigt, daß er die Cadres einer Bürgermiliz vervollständigt, welche die Stadt in diesem Augenblick organisiert.

Das kommt vortrefflich; ich organisiere auch eine Miliz, und da ich schon dreitausend eingereihte Leute habe, so bin ich so viel wert, als Herr von Flesselles, der keinen Mann auf den Beinen hat. Lassen Sie mich also mit Herrn von Flesselles sprechen, und zwar auf der Stelle. Oh! schauen Sie zum Fenster hinaus, wenn Sie wollen.

Der Ratsdiener warf einen raschen Blick auf die Quais und gewahrte die Leute von Billot. Er beeilte sich daher, dem Stadtvogt Meldung zu machen und ihm gleichsam als Nachricht zu seiner Botschaft die fraglichen dreitausend Mann zu zeigen.

Dies flößte dem Stadtvogt eine Art von Achtung für den Ankömmling ein; er verließ den Rat und kam in das Vorzimmer zu Billot.

Sie verlangen nach mir? sagte er lächelnd.

Sind Sie Herr von Flesselles, der Stadtvogt? erwiderte Billot.

Ja, mein Herr. Was steht zu Ihren Diensten? Beeilen Sie sich nur, denn mein Kopf ist zu sehr in Anspruch genommen.

Herr Stadtvogt, wie viel Gewalten giebt es in Frankreich?

Ei! je nachdem Sie das verstehen, mein lieber Herr, antwortete von Flesselles. Sagen Sie, wie Sie es selbst verstehen.

Wenn Sie Herrn Bailly fragen, so wird er Ihnen sagen, es gebe nur eine, die Nationalversammlung; wenn Sie Herrn von Dreux-Breze fragen, so wird er Ihnen antworten, es gebe nur eine, den König.

Und Sie, Herr Stadtvogt, welche ist unter diesen zwei Meinungen die Ihrige?

Meine Meinung ist auch, daß es in diesem Augenblicke nur eine giebt.

Die Nationalversammlung oder der König? fragte Billot.

Weder die eine, noch der andere; die Nation, erwiderte Herr von Flesselles, seine Hemdkrause zerknitternd.

Ah! ah! die Nation! rief der Pächter.

Ja, nämlich diese Herren, welche unten auf dem Platze mit Messern und Spießen warten; die Nation, das heißt für mich jedermann.

Sie können wohl recht haben, Herr von Flesselles, sprach Billot, und nicht mit Unrecht hat man mir gesagt, Sie seien ein Mann von Geist.

Herr von Flesselles verbeugte sich.

An welche von diesen drei Gewalten gedenken Sie zu appellieren, mein Herr? fragte Flesselles.

Bei meiner Treue, erwiderte Billot, ich glaube, das einfachste, wenn man etwas Wichtiges zu verlangen hat, ist, daß man sich an den guten Gott wendet, und nicht an seine Heiligen.

Damit wollen Sie sagen, daß Sie sich an den König wenden wollen?

Ich habe große Lust.

Wäre es unbescheiden, zu fragen, was Sie von dem König zu verlangen gedenken?

Die Freiheit des Doktors Gilbert, der in der Bastille ist.

Des Doktors Gilbert? fragte Flesselles hochmütig; ist das nicht ein Broschürenmacher?

Sagen Sie ein Philosoph, mein Herr.

Das ist ganz das Gleiche, mein lieber Herr. Ich glaube, daß Sie wenig Aussichten haben, so was vom König zu erlangen.

Und warum?

Einmal, weil der König, wenn er den Doktor Gilbert in die Bastille stecken ließ, seine Gründe hiefür haben mußte.

Gut! er wird seine Gründe angeben, und ich werde ihm die meinigen mitteilen.

Mein lieber Herr Billot, der König ist sehr beschäftigt und wird Sie nicht einmal empfangen.

Oh! wenn er mich nicht empfängt, so werde ich wohl Mittel finden, ohne seine Erlaubnis hineinzukommen.

Sind Sie einmal innen, so werden Sie Herrn von Dreux-Breze treffen, der Sie vor die Thüre werfen läßt.

Der mich vor die Thür werfen läßt?

Ja, er hat dies mit der Nationalversammlung in Masse thun wollen; allerdings ist es ihm nicht gelungen; doch das ist ein Grund mehr, daß er wütet und seine Wut an Ihnen ausläßt.

Gut, dann wende ich mich an die Nationalversammlung.

Der Weg nach Versailles ist abgeschnitten.

Ich werde mit meinen dreitausend Mann gehen.

Nehmen Sie sich in acht, mein lieber Herr. Sie finden auf der Straße vier- bis fünftausend Schweizer und zwei- bis dreitausend Österreicher, die nur einen Mund voll aus Ihnen und Ihren dreitausend Leuten machen, und in einem Augenblick sind Sie verschlungen.

Ah! Teufel, was soll ich denn machen!

Machen Sie, was Sie wollen; thun Sie mir aber den Gefallen, Ihre dreitausend Mann wegzuführen, die mit ihren Hellebarden auf das Pflaster stoßen und rauchen. Es sind siebzig bis achtzig Zentner Pulver in unseren Kellern, und ein Funke kann uns in die Luft sprengen.

Wenn es so ist, so werde ich mich weder an den König, noch an die Nationalversammlung, sondern an die Nation wenden, und wir nehmen die Bastille.

Womit? Mit den achtzig Zentnern Pulver, die Sie mir geben werden, Herr Stadtvogt.

Ah! wahrhaftig? sagte Flesseles mit spöttischem Tone.

Es ist so, mein Herr. Die Schlüssel zu den Gewölben, wenn ich bitten darf.

Wie! scherzen Sie? sagte der Stadtvogt.

Nein, mein Herr, ich scherze nicht, sprach Billot.

Und er packte Flesselles mit beiden Händen an seinem Rockkragen und fügte bei: Die Schlüssel, oder ich rufe meine Leute.

Flesselles wurde bleich wie der Tod. Seine Lippen und seine Zähne preßten sich krampfhaft zusammen; doch ohne daß die Stimme die geringste Veränderung erlitt, ohne daß er einen Augenblick von dem spöttischen Ton abließ, den er angenommen hatte, erwiderte er:

Mein Herr, Sie leisten mir im ganzen einen Dienst, wenn Sie mich von diesem Pulver befreien. Ich werde Ihnen also die Schlüssel nach Ihrem Wunsche zustellen lassen. Nur vergessen Sie nicht, daß ich Ihre erste Obrigkeit bin, und daß Sie, wenn Sie das Unglück hätten, mir vor der Welt das zu thun, was Sie mir unter vier Augen gethan haben, eine Stunde nachher von den Wachen der Stadt gehängt wären. Sie beharren also dabei, daß Sie dieses Pulver haben wollen?

Ich beharre dabei, sprach Billot.

Und Sie werden es selbst austeilen?

Ich selbst.

Wann dies?

Auf der Stelle.

Verzeihen Sie, verständigen wir uns; ich habe hier noch ungefähr eine Viertelstunde zu thun, und es wäre mir, wenn es Ihnen gleichgültig ist, lieber, wenn die Verteilung erst anfinge, nachdem ich weggegangen bin. Man hat mir prophezeit, ich werde eines gewaltsamen Todes sterben; ich gestehe aber, ich habe einen Widerwillen dagegen, daß ich in die Luft gesprengt werde.

Gut, in einer Viertelstunde also. Doch nun eine Bitte von meiner Seite. Treten wir beide an dieses Fenster. Wozu?

Ich will Sie beim Volke beliebt machen.

Billot führte den Stadtvogt ans Fenster.

Freunde, sprach er, nicht wahr, ihr wollt die Bastille immer noch nehmen?

Ja! ja! riefen drei- bis viertausend Stimmen.

Aber nicht wahr, es fehlt euch an Pulver?

Ja! Pulver! Pulver!

Seht, hier ist der Herr Stadtvogt, der die Güte haben will, uns zu geben, welches in den Gewölben des Stadthauses sich befindet. Dankt ihm, meine Freunde!

Es lebe der Herr Stadtvogt! Es lebe Herr von Flesselles! brüllte die Menge.

Ich danke! ich danke für mich, ich danke für ihn! rief Billot.

Dann wandte er sich gegen den Stadtvogt um und sprach:

Mein Herr, nun brauche ich Sie weder mehr unter vier Augen, noch vor aller Welt am Kragen zu nehmen, denn wenn Sie mir das Pulver nicht geben, so wird Sie die Nation, wie Sie das nennen, in Stücke zerhauen.

Hier sind die Schlüssel, mein Herr, sagte der Stadtvogt, Sie haben eine Art, zu bitten, die keine Weigerung zuläßt.

In diesem Fall ermutigen Sie mich, erwiderte Billot, der in seinem Innern einen Plan zur Reife zu bringen schien.

Ah! Teufel! sollten Sie noch etwas von mir zu verlangen haben?

Ja. Kennen Sie den Gouverneur der Bastille, Herrn de Launay?

Er ist einer meiner Freunde.

Dann müssen Sie wünschen, daß ihm kein Unglück widerfahre.

Ich wünsche es in der That.

Nun denn, ein Mittel, daß ihm kein Unglück widerfahre, ist, daß er mir die Bastille, oder wenigstens den Doktor übergibt.

Nicht wahr. Sie hoffen nicht, ich werde den Einfluß haben, ihn zu bewegen, Ihnen seinen Gefangenen oder die Festung zu übergeben? Das ist meine Sache; ich bitte Sie nur um meine Einführung bei ihm.

Mein lieber Herr Billot, ich sage Ihnen zum voraus, daß Sie, wenn Sie in die Bastille hineinkommen, nur allein hineinkommen werden.

Sehr gut.

Ich sage Ihnen ferner, daß Sie, wenn Sie in die Bastille hineinkommen, vielleicht nicht mehr herauskommen werden.

Vortrefflich!

Ich will Ihnen einen Einlaßschein für die Bastille geben, doch nur unter einer Bedingung.

Unter welcher?

Daß Sie nicht morgen bei mir erscheinen und von mir einen Einlaßschein für den Mond verlangen. Ich sage Ihnen, daß ich in jener Welt niemand kenne.

Flesselles! Flesselles! sprach eine dumpfe, mürrische Stimme hinter dem Stadtvogt. Wenn du fortfährst, zwei Gesichter zu haben, eines, das den Aristokraten, ein anderes, das dem Volke zulächelt, so wird vielleicht zwischen jetzt und morgen ein Passierschein für jene Welt, aus der niemand mehr zurückkommt, für dich unterzeichnet sein.

Der Stadtvogt wandte sich bebend um.

Wer spricht so? sagte er.

Ich, Marat.

Marat, der Philosoph, Marat, der Arzt! rief Billot.

Ja, Marat, der Philosoph, Marat, der Arzt, sagte Flesselles, der in letzter Eigenschaft bemüht sein müßte, die Narren zu heilen, was ihm Gelegenheit böte, heute eine große Anzahl von Kunden zu haben.

Herr von Flesselles, erwiderte der finstere Redner, dieser braue Mann verlangt von Ihnen einen Einlaßschein zum Herrn de Launay. Ich bemerke Ihnen, daß nicht nur er auf Sie wartet, sondern daß auch dreitausend Menschen auf ihn warten.

Es ist gut, mein Herr, er soll ihn haben.

Flesselles trat an seinen Tisch, fuhr mit der Hand über seine Stirn, ergriff eine Feder und schrieb rasch ein paar Zeilen. Hier ist Ihr Einlaßschein, sprach er, Billot das Papier reichend.

Lesen Sie, sagte Marat.

Ich kann nicht lesen.

Nun, so geben Sie, ich werde lesen.

Billot reichte das Papier Marat.

Der Einlaßschein war in folgenden Worten abgefaßt:

Herr Gouverneur!

Wir, der Vogt der Stadt Paris, schicken Ihnen Herrn Billot, um sich mit Ihnen über die Interessen genannter Stadt zu bereden.

14. Juli 1789. Von Flesselles.

Gut, sagte Billot, geben Sie.

Sie finden diesen Einlaßschein gut so? fragte Marat.

Allerdings.

Warten Sie; der Herr Stadtvogt wird eine Nachschrift beifügen, die ihn noch besser machen soll.

Und er näherte sich Herrn von Flesselles, der, die Faust auf den Tisch gestützt, stehen geblieben war und mit einer hochmütigen Miene sowohl die zwei Männer als einen dritten halbnackten betrachtete, der, auf einen Musketon gelehnt, bei der Thüre erschien.

Dieser dritte war Pitou; er war seinem Herrn gefolgt und hielt sich bereit, den Befehlen des Pächters zu gehorchen, welche es auch sein möchten.

Mein Herr, sagte Marat zu Fesselles, die Nachschrift, die Sie beifügen werden und die den Einlaßschein besser machen soll, ist folgende:

Da der Bürger Billot den Charakter eines Parlamentärs hat, so anvertraue ich sein Leben Ihrer Ehre.

Flesselles schaute Marat wie ein Mensch an, der mehr Lust hatte, dieses platte Gesicht mit einem Faustschlag zu zermalmen, als zu thun, was es forderte.

Sollten Sie zögern, mein Herr? fragte Marat.

Nein, erwiderte Fesselles; denn im ganzen verlangen Sie nur etwas Gerechtes vor mir.

Und er schrieb die verlangte Nachschrift.

Doch, meine Herren, sagte er, merken Sie wohl: ich stehe nicht für die Sicherheit des Herrn Billot.

Und ich, ich stehe dafür, sprach Marat, indem er ihm das Papier aus den Händen zog, denn Ihre Freiheit ist da, um für die seinige zu haften, Ihr Kopf, um für seinen Kopf zu haften. Braver Villot, hier haben Sie Ihren Einlaßschein.

Labrie! rief Herr von Flesselles, Labrie!

Ein Lakai in großer Livree trat ein.

Meinen Wagen! sprach er.

Er erwartet den Herrn Stadtvogt im Hofe.

Gehen wir hinab! sagte der Stadtvogt. Sie wünschen nichts anderes, meine Herren?

Nein! antworteten gleichzeitig Billot und Marat.

Soll ich ihn durchlassen? fragte Pitou.

Mein Freund, sprach Flesselles, ich muß Ihnen bemerken, daß Sie ein wenig zu unanständig gekleidet sind, um die Wache vor der Thüre meines Zimmers zu beziehen. Wenn Sie durchaus hier bleiben wollen, so drehen Sie wenigstens Ihre Patrontasche nach vorne und lehnen Sie das Hinterteil an die Wand an.

Soll ich ihn durchlassen? wiederholte Pitou, indem er Herrn von Flesselles mit einer Miene anschaute, die besagte, er finde nur wenig Geschmack an dem Scherz, dessen Gegenstand er gewesen.

Ja, antwortete Billot.

Pitou trat auf die Seite.

Sie haben vielleicht unrecht gehabt, diesen Mann gehen zu lassen, sprach Marat; das war ein vortrefflicher Geisel zum behalten; doch in jedem Fall, wo immer er auch sein mag, seien Sie unbesorgt, ich werde ihn wiederfinden.

Labrie! sagte der Stadtvogt, während er in seinen Wagen stieg, man wird sogleich hier Pulver austeilen. Sollte das Stadthaus in die Luft springen, so möchte ich nicht gern Spritzer bekommen. Aus dem Bereiche, Labrie, aus dem Bereiche!

Der Wagen rollte unter das Gewölbe und erschien auf dem Platz, wo vier- bis fünftausend Menschen murrten und tobten, Flesselles befürchtete, man würde seinen Abgang, der ebenso wohl auch eine Flucht sein konnte, übel deuten. Er legte sich mit dem halben Leib über den Wagenschlag hinaus und rief dem Kutscher zu:

Zur Nationalversammlung!

Was ihm von seiten der Menge eine kolossale Salve von Beifallsgeschrei eintrug.

Marat und Billot waren auf dem Balkon und hatten die letzten Worte non Flesselles gehört.

Meinen Kopf gegen den seinigen, er geht nicht in die Nationalversammlung, sondern zum König, sagte Marat.

Soll ich ihn verhaften lassen? fragte Billot.

Nein, erwiderte Marat mit seinem häßlichen Lächeln. Seien Sie unbesorgt, so schnell er auch gehen mag, wir werden noch schneller gehen, als er. Nun zum Pulver!

Ja, zum Pulver! sagte Billot.

Hierauf gingen beide, gefolgt von Pitou, hinab.

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