Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Startseite    Genres    Neue Texte    Alle Autoren    Alle Werke    Lesetips    Shop    Information    Impressum
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Heinrich von Kleist: Anekdoten - Kapitel 3
Quellenangabe
typeanecdote
authorHeinrich von Kleist
year1998
publisherPhilipp Reclam jun.
addressStuttgart
isbn3-15-008004-5
titleAnekdoten
created19990422
modified20170523
sendergerd.bouillon@t-online.de
Schließen

Navigation:

Franzosen-Billigkeit

(wert in Erz gegraben zu werden)

Zu dem französischen General Hulin kam, während des Kriegs, ein ... Bürger, und gab, behufs einer kriegsrechtlichen Beschlagnahmung, zu des Feindes Besten, eine Anzahl, im Potonhof liegender Stämme an. Der General, der sich eben anzog, sagte: Nein, mein Freund; diese Stämme können wir nicht nehmen. – »Warum nicht?« fragte der Bürger. »Es ist königliches Eigentum.« – Eben darum, sprach der General, indem er ihn flüchtig ansah. Der König von Preußen braucht dergleichen Stämme, um solche Schurken daran hängen zu lassen, wie er. –

 << Kapitel 2  Kapitel 4 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.