Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Charitas Bischoff >

Amalie Dietrich

Charitas Bischoff: Amalie Dietrich - Kapitel 19
Quellenangabe
typebiography
authorCharitas Bischoff
titleAmalie Dietrich
publisherG.Grote'sche Verlagsbuchhandlung
seriesGrote'sche Sammlung von Werken zeitgenössischer Schriftsteller
volumeSiebenundneunzigster Band
year1909
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20080319
projectid74f86c48
Schließen

Navigation:

19

Siebenbürgen

Als Amalie am nächsten Morgen zum Frühstück erschien, fiel es ihr kaum auf, daß beide Geschwister eine gewisse Befangenheit zeigten. Es dauerte nicht lange, da sagte Leanka: »Wir wollten dich doch fragen, liebes Malchen, wie du dir eigentlich deine Zukunft denkst. Wir haben uns die Sache überlegt. Sieh, du bist so sehr unerfahren, du rennst so drauf los, aber – das kann doch nicht so in Ewigkeit fortgehen. So, wie es jetzt ist, ist alles unklar. Wir wollen dir gern mit Rat und Tat beistehen, du hast ja sonst auch niemanden hier. – Also, – daß ich es kurz sage: Bist du einverstanden, wenn Karl deine Scheidung in die Wege leitet?«

Weit riß Amalie die Augen auf und wiederholte wie geistesabwesend: »Scheidung?! – sagtest du Scheidung?« –

Sie bedeckte ihr Gesicht mit den Händen und seufzte tief auf. – War es denn so? Hatte sie denn nicht mit den Eltern, ja mit der Meinung der ganzen Stadt um diese Liebe gekämpft, und nun?! –

»Es ist doch die einzige Lösung,« fuhr Leanka fort. »Was willst du denn jetzt? Dies geht doch auf die Dauer nicht. Bist du nur erst frei, dann findest du hier auch leicht Gelegenheit, dich wieder zu verheiraten, damit du doch auch noch etwas vom Leben hast. Dein Kind bleibt dann selbstverständlich bei uns.«

Wortlos stürzte Amalie hinauf in ihr Stübchen. Sie grübelte, bis ihr der Kopf schmerzte. Die da unten meinten es nicht schlecht mit ihr, aber sie hatten so gar kein Verständnis für sie. War denn in der »Freudenstadt« niemand, der sie anhörte, – der ihr einen vernünftigen Rat geben konnte?

Da kam ihr ein Gedanke. War nicht Pastor Neumeister der Freund und Berater aller Deutschen? Auf zu ihm! Jetzt gleich! –

Und Pastor Neumeister hatte Zeit und Geduld, Amaliens Geschichte und ihre Wünsche zu hören.

Um Arbeit bat sie, am liebsten wollte sie fort aus der großen, lauten Stadt. Fort mit ihrem Kinde, das ihr hier entfremdet wurde. Die sinnverwirrenden Laute, die bunten Trachten, das glitzernde, gleißende Wesen, alles tat ihrer wunden Seele weh. Sie sehnte sich nach Tätigkeit und äußerer Ruhe. Sollte es nicht möglich sein, auf einem Dorf hier in der Nähe anzukommen?

Pastor Neumeister durchschritt sinnend sein Zimmer.

»Ich möchte Ihnen so gern helfen,« sagte er freundlich, »aber was Sie wünschen, werden Sie hier in der Nähe nicht haben können, denn in diesen walachischen Dörfern würden Sie sich nicht zurecht finden, aber in der Hauptsache kann ich Ihnen doch vielleicht raten.«

Er setzte sich an seinen Schreibtisch, suchte in allerlei Papieren, und als Amalie ihn erwartungsvoll ansah, sagte er, indem er einen Brief hervornahm: »Sollte das wohl etwas für Sie sein? Ich bekam vor einigen Tagen diesen Brief aus Siebenbürgen. Müller Daniels suchen für die Sommermonate eine verständige Persönlichkeit, die der Hausfrau zur Hand geht. Daniels wohnen in der Nähe von Kronstadt. Aber freilich. Ihr Kind müßten Sie hier lassen.«

»Ach, Herr Pastor!« rief Amalie schmerzlich bewegt.

»Nein, das geht nicht. Aber Ihre Geschwister würden doch das Kind behalten, und es wäre da gut aufgehoben, nicht wahr?«

Amalie senkte traurig den Kopf.

»Wie alt ist die Kleine?«

»Im fünften Jahr. Sie ist ein weichherziges, zärtliches Dingchen, die sich von jedem beeinflussen läßt. Meine Schwägerin reißt die Erziehung ganz an sich, sie lehrt sie Knickse machen und Hände küssen; sie kann schon so korrekt das Kreuz schlagen, daß meine Schwägerin ganz entzückt ist. Wenn der Pope kommt, um mit seinem Majoranbüschel das Haus von bösen Geistern zu säubern, da muß ich sehen, daß mein Kind ihm knicksend entgegenläuft und ihm ihr ›Sluga dumitale‹ (Untertänigster Diener) zuruft. Dafür wird sie gelobt, und dann kennt ihr Eifer keine Grenzen.«

»In der Sache weiß ich keinen Rat! Der einzige Trost ist, sie ist noch jung, andere Verhältnisse werden sie später diese Zeit vergessen lassen. Sie verlassen Ihr Kind ja nicht aus Übermut. Denken Sie immer: ›Weg hat Er allerwege, an Mitteln fehlt's ihm nicht.‹ Gelegentlich werde ich mich nach der Kleinen umsehen, werde auch Ihren Bruder warnen. – Ich könnte mich also wohl mit Daniels in Verbindung setzen, und Sie erfahren dann von mir, wann der Planwagen nach Kronstadt fährt.«

»Werde ich auch die Pflichten erfüllen können?«

»Mit gutem Willen arbeiten Sie sich hinein. Mit der Reise richten Sie sich auf drei Tage ein. Ja, die Sache ist etwas umständlich und beschwerlich. Versorgen Sie sich gut mit Nahrungsmitteln. Der Fuhrmann sorgt für Heu und Stroh, denn die Nächte werden Sie im Wagen zubringen. Es kommt selten ein Wirtshaus, und in einer walachischen Dorfschenke zu übernachten ist nicht ratsam. Ich habe die Reise selbst gemacht, und ich bereite Sie darauf vor, daß Sie oft lange Strecken zu Fuß gehen müssen; denn die Wege durchs Gebirge sind so abschüssig, daß der Fuhrmann seine liebe Not hat, Pferde und Wagen gehörig zu hemmen; oder der Weg führt so steil aufwärts, daß man den Pferden die Last erleichtern muß. Grade diese gefährlichen Strecken entfalten aber Naturschönheiten, von denen man sich keine Vorstellung macht. – Haben Sie Mut, liebe Frau Dietrich! Sie suchen ja etwas, das verständig und gut ist, da wird's schon gehen. Als ich vor Jahren meine deutsche Heimat verließ, gab mir mein Vater als letztes Geleitswort mit: ›Habe acht auf die Winke Gottes in deinem Leben!‹ Ich gebe Ihnen diese selben Worte als Abschiedsgruß mit auf die Reise.«

»Na, wieder etwas Neues,« sagte Leanka scharf. Aber der Bruder schien Mitleid mit Amalie zu haben; er gab ihr reichlich Geld und versorgte sie auch mit Kleidern und Lebensmitteln. Das Schwerste war der Abschied von dem Kinde. Mit heißen, leidenschaftlichen Tränen riß sie sich los und begab sich auf die beschwerliche Reise. Pastor Neumeister hatte recht: sie war bald ganz überwältigt von den Naturschönheiten, durch die ihr Weg sie führte. Sie kamen an den Prahowafluß, dessen Bett unzählige Male durchfahren wurde. Das Wasser ging den Pferden bis über die Knie. Oft mußten die Reisenden aussteigen und lange Strecken zu Fuß gehen. Innerhalb dieser drei Tage durchwanderte sie wilde Schluchten, liebliche Täler, düster bewaldete Höhen. Kahle, gewaltige Bergriesen erhoben ihre schneebedeckten Häupter in der Ferne. Die Dörfer und Flecken, in die sie auf ihrer Wanderung kamen, zeigten ihnen während ihrer stundenlangen Rast eine fröhliche, leichtlebige aber arme Bevölkerung, die wenig Bedürfnisse zu haben schien.

Endlich auf der Höhe des Predeal, wo die Wasserscheide war, kamen sie an die walachische Grenze. Hier mußte der Paß vorgezeigt werden, und nun ging's nach Siebenbürgen. Der Eindruck, den Amalie hier empfing, war ein durchaus anderer. Hier bei den Siebenbürger Sachsen fühlte man sofort, daß Fleiß und Mühe den Boden zu einem viel reicheren Ertrag zwangen, der seinen Eigentümern Behaglichkeit und Wohlstand gewährte. Welchen freundlichen Eindruck machten in den fruchtbaren Tälern die überall zerstreut liegenden, sich an den Berg anlehnenden Dörfer. – Endlich kam man nach Kronstadt. Wie ein Juwel liegt diese schöne Stadt inmitten der Karpathen. Hier war dasselbe bunte Völkergewirr wie in Bukarest.

Im Gasthaus wartete Müller Daniel, und nach kurzer Rast ging's hinaus in eins der lieblichen Täler, wo die Mühle lag. In erhabener Majestät türmten sich Bergkuppen hinter Bergkuppen, und nur das Rauschen des Burzen und das Klappern der Mühle unterbrach die feierliche Ruhe.

Amalie wurde von den Müllersleuten freundlich bewillkommt, und sie hatte bald das Gefühl, wenn noch irgendwo in der Welt, so würde sie sich hier wohl und heimisch fühlen. Möchte sie nur erfüllen können, was von ihr erwartet wurde.

Mutter Daniels mütterliche Art half ihr, sich in ihrem Pflichtenkreise bald zurecht zu finden. Sie setzte einen ernsten Willen dahinter, die Müllersleute zufrieden zu stellen. Leicht wurden ihr diese ungewohnten Arbeiten nicht, aber sie sagte sich: »Das gerade hat mir ja gefehlt, und ich will mir jetzt in diesen Arbeiten so viel Tüchtigkeit erwerben, wie es mir nur möglich ist.«

So arbeitete sie mit Eifer und Fleiß, und als sie erst den nötigen Überblick über ihre Arbeit bekam, da stellte sich – besonders, solange sie körperlich recht angestrengt war – ein Gefühl von Ruhe und Zufriedenheit ein.

Anders aber war es, wenn an lauen Sommerabenden der Mond sein magisches Licht über die Gipfel der Berge ergoß, wenn tiefe Schatten das Tal bedeckten, wenn Burschen und Mädchen begeistert sangen:

»Siebenbürgen, Land des Segens,
Land der Fülle und der Kraft!
Mit dem Gürtel der Karpathen
Am das grüne Kleid der Saaten,
Land voll Gold und Rebensaft!

Siebenbürgen, Land der Trümmer
Einer Vorzeit, stark und groß;
Deren tausendjähr'ge Spuren
Ruhen noch in deiner Fluren
Ungeschwächtem Ackerschoß!

Siebenbürgen, Land der Duldung,
Jedes Glaubens sichrer Hort!
Mögst du bis zu fernen Tagen
Als ein Hort der Freiheit ragen,
Und als Wehr dem freien Wort!«

Dann war es Amalie, als sollte ihr Herz zerspringen vor Sehnsucht, dann weinte sie, daß sie in dem fremden, schönen Lande so einsam war.

Die Müllersleute ermunterten Amalie, sich der sangeslustigen Jugend anzuschließen, die schüttelte aber ernst den Kopf, ihre Gedanken waren in weiter Ferne.

Daniels wunderten sich überhaupt häufig über ihre sächsische Stütze. Für all das, was sie selbst so hoch schätzten, was sie sorglich in ihren geschnitzten Truhen aufbewahrten, womit sie sich Sonntags zum Kirchgang schmückten, dafür hatte Amalie nur einen gleichgültigen Blick, kein bewunderndes Wort. Dagegen hatte sie Gefallen an Dingen, vor denen Daniels Ekel oder Grauen empfanden. Sonntags schleppte sie allerlei Getier herbei, das beobachtete sie; manches steckte sie in Gläser mit Spiritus; manches ließ sie wieder laufen; sie brachte aber auch allerlei Kräuter, daran zupfte sie herum, suchte alte Zeitungen, legte sie hinein und machte sich oft mit ihnen zu schaffen. Daniels sahen einander verständnisvoll an und lächelten, ihre nachsichtigen Blicke sagten: ›Sie ist in bißchen verrückt, aber ganz harmlos‹ und da sie fügsam und fleißig war, so ließ man sie gewähren.

Als die verschiedenen Ernten eingeheimst waren, wurden den Leuten in der Mühle allerlei Freiheiten gestattet. Daniels boten Amalie an, mit ihnen nach Kronstadt zu gehen und an einem Volksfest teilzunehmen. Aber nach Kronstadt wollte Amalie nicht, wohl aber möchte sie auf einige Tage Ferien haben, um die Karpathen zu besteigen. Daniels stutzten, sie hatten allerlei dagegen; aber da sie sahen, wieviel Amalie an der Erfüllung dieses Wunsches lag, willigten sie kopfschüttelnd ein.


Mit dem Tragkorb auf dem Rücken trat Amalie ihre Wanderung vor Sonnenaufgang an. Diese Reise war ihr schönster Lohn für alle Anstrengungen des Sommers. Auf ihrer Wanderung kam sie durch Zigeuner- und Walachendörfer. Was ihr besonders gefiel, dabei verweilte sie. Wie interessant erschien ihr die malerisch gekleidete, stets fleißige Walachin, spann sie doch, wo sie ging und stand, ob sie nun die Ware auf dem Kopfe zum Markte tragend, den Weg zur Stadt machte, oder ob sie vor ihrer Lehmhütte, umgeben von ihren zerlumpten und halbnackten Kindern, im Freien saß, immer drehten die rastlosen Finger die schnurrende Spindel.

Dann zog es sie hinauf in die erhabene, schweigende Gebirgswelt. Die Vegetation war hier von einer Kraft und Üppigkeit, wie sie ihr nie zuvor entgegengetreten war. –

Staunend sah sie, wie die mächtigen Edeltannen ihre Gipfel in den blauen Äther streckten.

Aber je höher sie stieg, desto mehr veränderte sich das Bild. Der üppige Pflanzenwuchs hörte auf, kahler und steiler wurde der Aufstieg, aber schöner und freier der Ausblick in die Ferne.

Unter ihr lag das herrliche Burzenland, durch das sich der Burzen wie ein silbernes Band durch die grüne Ebene schlang. Weit in die Runde grüßten die burgartig befestigten Kirchen von den Gipfeln der Berge. Zu ihren Füßen lag, fern im Sonnenglanze – wahrlich eine Krone unter den Städten – Kronstadt.

Schon manche ihr unbekannte Pflanze war in den Tragkorb gewandert, jetzt wurde ihre Aufmerksamkeit gefesselt durch eine eigentümliche Art Steine, die ihr Fuß berührte. Ein Ausruf der Überraschung entfuhr ihr. Sie hob den Stein auf und betrachtete ihn genau, und wie durch einen Zauberschlag berührt, fühlte sie sich weit, weit weg versetzt. Sie nahm den Korb vom Rücken und setzte sich sinnend auf einen moosbewachsenen Stein. Sie sah sich im Geiste in ihrem kleinen Heimatstädtchen auf dem Forsthof, sie sah die grünen Schränke, sie las das Schild: »Petrefakten

Diese Muschelabdrücke, die sie hier in der Hand hielt, die gehörten doch in den Schrank auf dem Forsthof. Ein tiefer Seufzer hob ihre Brust. Lauschte sie jetzt seinen begeisterten Worten? Die mit dem Hexengold im Haar? Warum zitterte sie plötzlich? War da wieder das unaussprechliche Weh?! Wie war es nur möglich, daß die Sehnsucht so schmerzlich war? Konnte sie denn durchaus nicht Herr darüber werden? Selbst das schöne Burzenland konnte den nagenden Schmerz nicht stillen. Weshalb immer und immer wieder die nutzlose Frage nach dem Warum? Wie konnte Liebe sterben? War Liebe nicht ewig? War denn ein Leben ohne Liebe wert, gelebt zu werden? Hatte sie sich nicht im Tal erholt, war sie nicht ruhig geworden? Sie hatte an Sterben gedacht, und ihr Körper hatte sich gekräftigt, sie war gesund geworden. Aber für wen? – Wollte sie geduldig jahraus jahrein für Daniels arbeiten? Konnte die ruhige Zufriedenheit der alternden Leute ihr auf die Dauer genügen? War sie auf dem Forsthof vergessen? War das Gedächtnis an sie ausgelöscht? Konnte Wilhelm auf die Dauer glücklich sein mit einem lachenden Puppenkopf, weil der gleißendes Gold im Haar hatte? – Sie streckte sehnsuchtsvoll die Arme aus. – O wenn wenigstens rote, liebliche Kinderlippen ihr ein zärtliches Wort ins Ohr flüsterten, aber ach, – sie war geschieden, so fern von Mann und Kind, und doch hatte sie selbst dieses Los gewählt. – Wenn er jetzt hier neben ihr säße, wie könnte er, der nach ihrer Meinung auf jede Frage die rechte Antwort hatte, wie könnte er ihr diese Schönheit deuten! Aber was waren das für Gedanken?

»Kein Weg,« so flüsterte sie weinend, »der von Siebenbürgen nach Siebenlehn zurückführt!«

Aber; und das stand plötzlich fest bei ihr: alles das, was sie hier gesammelt hatte, auch diese Versteinerungen, das alles mußte auf den Forsthof. O, was würde er für Augen machen, wie würde er sich freuen!

Und als sie wieder unten in der Mühle war, da führte sie ihren Vorsatz aus, und als alles fort war, da kam eine wechselnde Stimmung über sie, bald war sie ruhig und ergeben, und dann wieder überfiel sie eine fieberhafte Ungeduld. Mit krankhafter Unruhe spähte sie nach dem Postboten aus, bis der endlich einen Brief in bekannter, zierlicher Handschrift aus Siebenlehn brachte.

Mit dem Brief ging sie in ihre Kammer, und mit sehnsüchtigen Blicken suchte sie den Ausdruck des Dankes und der Freude. Und was nicht darin stand, das schrieb ihr liebehungriges Herz zwischen die Zeilen. Was hatte Pastor Neumeister beim Scheiden aus Bukarest gesagt? »Achte auf die Winke Gottes in deinem Leben!«

Waren ihre Herzensregungen, war dieser dankbare Brief aus Siebenlehn ein Wink Gottes? Ach, das mußte sie ergründen!

 << Kapitel 18  Kapitel 20 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.