Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Startseite    Genres    Neue Texte    Alle Autoren    Alle Werke    Lesetips    Shop    Information    Impressum
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Anton Edzardi >

Altdeutsche und Altnordische Helden-Sagen

Anton Edzardi: Altdeutsche und Altnordische Helden-Sagen - Kapitel 79
Quellenangabe
typelegend
authorUnbekannte Autoren
titleAltdeutsche und Altnordische Helden-Sagen
publisherVerlag von Albert Heitz
printrunZweite Auflage
editorAnton Edzardi
year1880
translatorFriedrich Heinrich von der Hagen
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20150512
projectid9d926f7d
Schließen

Navigation:

[Anhang]

Nachträge nebst einigen Berichtigungen

S. 13**: bran(d)stokkr ist vielleicht die richtige Lesung, von brandr (Schwert), = »Schwertbaum«, so daß der Baum den Namen erst davon erhalten hätte, daß Odin sein Schwert in denselben hinein stieß.

S. 17, Z. 13: »die unserm Geschlechte angeerbt ist,« ist freie Uebersetzung von ok kynfylgju várri.

S. 19, Z. 9: »(ihr und) König Siggeir's Vornehmen«. Die beiden ersten Worte stehn besser in Klammern. Sie entsprechen allerdings dem Originaltext und lassen sich allenfalls dadurch erklären, daß Signy in den Plan ihres Gemahls eingeweiht war; doch fehlen sie besser.

S. 21, Z. 3 f.: Vgl. unten S. 1943.

S. 24, Z. 13: Am Ende des Absatzes ist hinzuzufügen: »Da gingen sie heim und sagten Signy, wie es stände«.

S. 29, Z. 18: »Sigmund schien [Sinfjotle]«, besser: »Er (Sinfjotle) schien Sigmund ...«

S. 39, Z. 13: »freudig«, besser »willig«.

S. 40, Z. 1: lies »der sich nach König Volsung darein ...«

S. 41, Z. 6: lies »über das Heervolk«.

S. 42, Z. 3: lies »bis zu den Bannern der Söhne König Hunding's«.

S. 42*: Vgl. S. 229††. 253†.

S. 45, Z. 11 f.: Vgl. Fas. 2, 273 f.

S. 46**: Neuerdings ist das Wort von Bang und Bugge (Bang, Völuspaa og de Sibyllinske Orakler, Christiania 1879) für ungermanisch und für eine Entstellung aus [Si-]Bylla, Sibylle erklärt – eine Erklärung, gegen welche doch manche Bedenken bleiben.

S. 51, Z. 12: »Kost und Wirthschaft«], föngum, sonst übersetzt: »nach besten Kräften« oder »auf's Köstlichste«.

S. 55, Z. 6: »übertraf da ein Tag immer noch den andern in der Bewirthung«], wörtlich: »ward da an einem Tage immer noch besser bewirthet als am andern und mit größerem Eifer«.

S. 55, Z. 10: Nach »ihm« ist hinzuzufügen: »und bewachte nun sein Reich«.

S. 55, Z. 13: Die Uebersetzung ist S. 212** berichtigt.

S. 56, Z. 11 ff.: Zu der Schlachtschilderung vgl. S. 80* u. s. w., sowie ähnliche Schilderungen in der Ragnarssaga.

S. 58, Z. 6 f.: Vgl. Nth. S. 363.

S. 58, Z. 11-S. 59, Z. 15: Vgl. das färöische Lied Regin smidhur, Str. 9-18. 21. 24.

S. 59, Z. 13 f.: Die Worte ek mun nú vitja frænda várra frammgenginna beruhen gewiß auf einem Liede, wie überhaupt das ganze vorhergehende Gespräch, was schon Müllenhof (H. Zschr. 23, 137) mit Recht betonte. Vgl. Herv. s. (Bugge) S. 312: Nu fysir mik, | fostri, at vitja | framgenginna | frenda minna.

S. 60, Z. 9: »Von Dänemark«, vgl. S. 369***. 387††.

S. 62, Z. 18: Lies: »lange genug«.

S. 671: Vgl. das färöische Lied Regin smidhur, Str. 53-55.

S. 67, Z. 15 ff.: Vgl. Thidr. s. 2, 455. 457 f.

S. 69, Z. 9: »Stromfalle«] lies »Strome«.

S. 74: Zu Kap. 15, Absatz 1-3 vgl. das färöische Lied Regin smidhur, Str. 49-50. 62-85.

S. 75, Z. 16: »und es«] lies »und er«, nämlich der Flock.

S. 76, Z. 14: Lies »Regin. | Da«.

S. 78, Z. 6: Lies »Da Führer wäre«.

S. 81, Z. 4: Genauer wäre folgende Uebersetzung: »... mag, wo das Heer des Landes [stets] zuströmt, daß es doch ...«

S. 81*: Lies S. 56, Z. 18. 321**.

S. 82, Z. 8: Nach »pflegte« ist hinzuzufügen: »wenn er sich zum Wasser begab«.

S. 91, Z. 11: »Sigurd«] so die Hdschr. wohl irrthümlich statt »Regin« (= Fafn.), wie schon Bugge vermuthete. Ridil ist Regin's Schwert, vgl. S. 364*. 371***.

S. 93, Z. 4: »siebente«] lies »sechste«.

S. 94, Z. 15: Lies » er vor sich ein großes«.

S. 97, Z. 1: »wenn es euer Wille ist, und« ist zu streichen.

S. 107, Z. 10 ff.: Vgl. oben S. 64, Z. 7 ff.

S. 108††: Vgl. Rigsth. 35 und unten S. 111*.

S. 116, Z. 8: »Aeußerung«] besser »Erklärung«.

S. 1161: Ergänze Helr. 7,7 f.

S. 119, Z. 19: Lies »[Hamund's]«. Der Name des Vaters fehlt in der Hdschr.

S. 122*: Vgl. unten S. 232***. (1673. 2084).

S. 124, Z. 24: »sollt ihr Eide leisten«) nämlich einander.

S. 177, Z. 16: Die Notenziffer 4 ist in 5 zu ändern.

S. 181*: Vgl. noch S. 125, Z. 15; S. 265*.

S. 1992: Vgl. S. 304**.

S. 200: Statt ** lies ***, statt *** lies **.

S. 2321: Vgl. noch Herr. s. S. 233, Z. 10*12.

S. 232†††: Saxo S. 335: Huic ( Alvildæ, d. i. Alf-Hildæ) pater in arctam admodum custodiam relegatae viperam angvemque educandos commisit, pudicitiam ejus adultorum tandem reptilium custodia vallaturus ... Statuit etiam, ut, si quis ejus aditum frustra tentasset, protinus amputandum caput paloque refigendum præberet. Letzterer Zug findet sich bekanntlich in verschiedenen Gestaltungen der deutschen Hildensage wieder, aber so gewandt, daß alle um die Königstochter werbenden Boten das Haupt verlieren, s. Gudrun ( ed. Martin), Str. 202. 228; Ortnit, Str. 19 ( sô sich die zinnen an. zwei und sibenzic houbet h āt er gestecket dran, die er durch der frouwen willen h āt boten abe geslagen); Oswald ( ed. Eltmüller) 307-12; Rother ( ed. Rückert) 82 f. Vgl. auch Nib.-Lied ( ed. Bartsch), Str. 327. 425.

S. 233***: Vgl. Liebrecht, Germ. 5,49 f. und »Orient und Occident« 1, 566; Mannhardt, Germ. Myth. 149 ff.; Schwartz, Ursprung der Mythologie, S. 63 (über das Wachsen des Goldes); Maurer, Isländische Volkssagen, S. 174 f.

S. 2331: Vgl. Herr. s. S. 233, Z. 14-17; auch hier: »sie ließ Gold unter ihn legen«.

S. 2332: Vgl. Herr. s. 233, 17 f.

S. 2341: = Herr. s. 233, 18-21, fast wörtlich übereinstimmend.

S. 2342: Vgl. Herr. s. 233, 22.

S. 2343: Vgl. Herr. s. 233, 22-26.

S. 234, Z. 10 s. (Ziffernote 2344): = Herr. s. 233, 26.

S. 236*: Vgl. Krákm. Str. 1. Herr. s. S. 233, Z. 27 ff.

S. 236†: Die Speernägel] vielmehr »den Speernagel«, denn es ist nur einer.

S. 238**: Nach Herrn Professor Bugge's Mittheilung liest die von ihm theilweise entzifferte Handschrift brádhrádhin[n] mi' (d. i. mér) daudi. Also ist vielleicht zu construiren: ek skal hafa böl, nema daudhi, brádhrádhinn mér, bíti til hjarta heidharlax hringlegginn (vgl. Háv. 85, 4) vell-smjúgi (?). Man vermißt eine Anspielung auf den Hort, auf dem der Drache liegt: sollte also vel statt vell stehn und in smjúgi [ein Kasus einer sonst nicht belegten substantivischen Bildung zu smjúga (?) oder] eine entstellte Form vorliegen?

S. 247, Z. 10: Vgl. S. 352* und dazu d. Nachtr.

S. 256†: Vielleicht ist zu lesen: thrjár (d. i. thríar) skulum threyja ok thó saman byggja hýjar-nætr í höllu.

S. 269, Z. 4 (= 283, Z. 7): »um«] theirrar tídhar, at »in der Absicht (dem Bestreben), zu ... vgl. tídhr bei C.-V. 633b unter II, 2.

S. 2761 Vgl. unten S. 332*.

S. 280*: hvat segi thér allný[tt] konungsspjalli: »was sagt ihr als neueste Kunde von den Königen?« Die Anrede thér »ihr« kann im Munde der Königin den Mannen gegenüber nur mehrere meinen; sollte also konungsspjalli = »Königsgenoß« sein, so müßte der Plural stehn. Ich halte spjalli für einen (instrumentalen) Dativ von spjall »Kunde, Bericht« [oder ist spjalla (Gen. Plur.) zu lesen?]; dann muß nýtt statt gelesen werden, spjalli als Neutrum Plur. zu fassen ist wegen der Brechung ja nicht wohl möglich.

S. 280†: Dem Text liegt folgende Construktion zu Grunde: thér segju vér thínna sona [statt kona; oder thína sonu?] daudha, that's naudh: örlög einka-t (d. i. einka »gewährt«, 3. Plur. und die Negation at) manni »sonum Thóru, elli. Da man aber sonum Thóru kaum als Apposition zu manni fassen kann, wird in manni ein Fehler stecken, aber welcher?

S. 282*: Vgl. S. 389**.

S. 295 (Ziffernote 2952): Zu Kap. 12, Anfang, vgl. Rsth. 154, 25 ff.; Nth. S. 359.

S. 295*: Vgl. S. 314 R2. 315††.

S. 298, Z. 17 ff.: Diese Kriegslist ward im Jahre 1154/5 von Kreuzfahrern angewandt, s. Storm, Ragn. Lodbr. S. 112.

S. 300 (Ziffernote 3001): Zu Kap. 13, Anfang, vgl. Rsth. 354, 28 f.

S. 300, Z. 7 (Ziffernote 3002): Vgl. Rsth. 355, 1 f.; Nth. S. 3901.

S. 300, Z. 16-301, Z. 9 (Ziffernote 3011): Vgl. Nth. S. 3902. 3.

S. 301, Z. 9-18 (Ziffernote 3012): Vgl. Nth S. 3904. 3911 (z. Th. wörtliche Uebereinstimmung).

S. 301, Z. 19-302, Z. 1 (Ziffernote 3021): Vgl. Nth. S. 3912. 3.

S. 305**: Zu construiren scheint: Hvat er that? heyri ek nú [baugs (?)brjót thjóta ór baugum (?) oder brjót (?) thjóta ór baugs-baugum (?). In baugs ( baux Hdschr., bör die Abschrr.) brjót kann eine entstellte Wind- kenning (Umschreibung) stecken, baugum (d. i. bögum wäre dann in brögnum zu bessern: »Wind aus den Männern« = »Hauch, Laut (des Unwillens), den die Männer ausstoßen«? Oder ist in baugs baugum (statt bödhmum oder dgl.? oder bágum, vgl. menstrídhir) eine Mann- kenning versteckt? Dann müßte brjót etwa aus einem Worte für »Gemurmel« entstellt sein. Es folgt nun der Inhalt des Gemurmels: at menn Mundils mara (oder marar, statt mars: Mundils marr = Schiff), d. h. »daß die Seehelden« | svá mærdhrofnir hafna? »so ruhmvergessen (ruhmlos) entrathen (nämlich mærdh »des Ruhmes«). Oder ist baugs brjót (als Dativ) hierherzuziehen: hafna baugs brjót »den Fürsten« (mich) verlassen (vgl. Kormakssaga S. 50, Z. 12)? Oder endlich ist hafna absolut zu fassen = » navem in portum appellere«? Die Hdschr. liest svamdr?ofnir. Da die übergeschriebene Abkürzung ? = er (ir) leicht zu weit nach hinten gerathen sein kann, kann ursprünglich gestanden haben svam?drofnir = sva merdrofnir (mit dem Stabreim auf m). Grade die Verschiebung des Abkürzungszeichens kann die Veranlassung zu der falschen Worttrennung geworden sein. Vielleicht ist also zu construiren: heyri ek thjóta ór *brögnum, at menn Mundils marar svá *mærdhrofnir hafna baugs brjót.

S. 315***: Freys leikr ( leikar) wird das Julfest meinen, wie deutlich in den Haraldsmál 6, 4 (Möbius, Edda, S. 228): Es soll als besonderes Zeichen unermüdlichen Thatendranges gelten, daß Bjorn das Julfest nicht in gemächlicher Ruhe zu Hause verlebt, sondern in fremdem Lande mit kleiner Schaar unter beständigen Kämpfen. Ich construire jetzt: that var fyrst er fórum: ek tók heyja Freys leika í Rómaveldi, thar er áttum einiga öld ( öld = Schaar von 80 Mann? oder steckt darin ein Fehler?). Demgemäß übersetze ich nun: »Zuerst auf unsrer Fahrt war's: Freys Spiel that ich feiern, Wo wir wenig Mannen Hatten, im Römerreiche.«

316, Z. 7 f.: Vgl. oben S. 111*. 114, Z. 3.

316, Z. 8-11: Vgl. oben S. 279, Z. 8-10. 12 f.

S. 330***: Obiges ist die wörtliche Uebersetzung des Textes der Hdschr. Nach dem in der Anm. Gesagten wird aber richtiger zu lesen sein: ... sárr; [ok] ádhr ... lýkr, lætr hann líf sitt, und demgemäß zu übersetzen: » und bevor diese Arbeit vollendet war, ließ er sein Leben«.

S. 333*: Die einzige allenfalls mögliche Erklärung von illa = »kaum, schwerlich«, ist hier deshalb nicht anwendbar, weil vidh ordhstír nicht wohl »in Bezug auf Ruhm« übersetzt werden kann, zumal die formelhafte Wendung deyja vidh ordhstír (»mit Ruhm sterben«) auch hier jedenfalls zusammengefaßt werden muß. Ich verbinde jöfurs falli (»im Vergleich mit der Art, die der Fürst [Hvitserk] fiel«) mit hvat – bedh enn betra – und sik leggja. alvaldr (Hvitserk) deyr vidh ordhstír allan (oder allra) fasse ich als parenthetischen Satz.

S. 337**: Solche Wettgespräche ( kappmæli), Mannvergleichungen in Verbindung mit Wetttrinken (Weinhold, Altn. Leb. 464), waren eine beliebte Lustbarkeit; vgl. z. B. Halfs s. S. 26 ff. und Fas. 2, 271 ff.

S. 338?†: Zu construiren scheint ylgr gein mönnum of svíra blódhi rodhna. aldri kann nicht richtig sein: vermuthlich öldri »beim Gelage«; vgl. vitnis öldr, Gera öldr. Sollte gein öldri verbunden werden können, obgleich gína sonst wohl niemals mit Dativ, sondern nur mit Präpositionen verbunden wird? Aber eyra grát? Ist es eyra grátt? oder eyrar grát »Strand-Thränen« = Blut, und etwa eyrar grát[s] zu öldri? hardhm. bis hvedhnu ist wohl parenthetischer Satz, s. übrigens Egilsson S. 301b.

S. 341*: Der Munarvag wird sonst noch mehrfach in Verbindung mit Samsey genannt, z. B. Herv. s. S. 302, 8 f. 314, 5-11.

S. 342, Str. 39, 7 f.: = Herv. s. (Bugge) S. 312, Z. 13 f.

S. 348, Z. 5-8: Die Ereignisse, auf welche hier angespielt wird, sind ausführlich dargestellt Flat. 1, 110-113.

S. 352*: kunna at sjá ( til »in Bezug darauf«) heißt gerade wie S. 247, 10 ( Fas. 1, 245, Z. 10): »zu prüfen, zu urtheilen verstehn«. Vgl. auch 355**.

S. 364, Z. 14 f.: Hebet solche Schuhe vgl. Weinhold, Altn. Leb. 164 f., wo auch über die S. 14, Z. 20 f. erwähnten Hosen gehandelt ist.

S. 368**: Vor der Bravallaschlacht (s. S. 235**) lehrt ebenfalls Odin Sigurd Hring diese Schlachtordnung, wodurch derselbe Harald besiegt ( Fas. 1,380).

S. 372, Z. 1-4: Es ist wohl Sigurd, nicht Lyngve, gemeint; vgl. Z. f. d. Phil. 4, 446. Daher habe ich mich bei der Uebersetzung an den Text der Lieder-Edda gehalten, statt rydhi (was nur conjunctiv perfecti sein könnte) aber rýdhr gelesen: »Kein Königssohn, der streitbar ist ( sá er fold rýdhr), ist (war, Nth.) tapferer, und er (Sigurd) erfreute den Raben.« Eine Construction nach dem Sinne; denn der Sinn der ersten drei Zeilen ist: »Sigurd ist (war) tapferer als alle andern streitbaren Königssöhne und ...«

S. 385, Z. 1-4: Diese Halbstrophe, in der Lieder-Edda und im Nth. sehr abweichend überliefert, bietet für die Erklärung bedeutende Schwierigkeiten. Ich habe Germ. 23, 413 ff. darüber gehandelt. Ich halte die Lesung im Nth. im Ganzen für die bessere und lese: Lét [mik at Heimis (? mik af harmi Nth., hami vára L. – E.) hugfullr konungr [Atla (oder Atli?) systur (so Nth.; átta systra L.-E.) undir eik búa (so Nth.; borit L.-E.). – Zu Vers 5 ff. vgl. Sig. sk. 34, 5 f.

 << Kapitel 78  Kapitel 80 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.