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Altdeutsche und Altnordische Helden-Sagen

Anton Edzardi: Altdeutsche und Altnordische Helden-Sagen - Kapitel 42
Quellenangabe
typelegend
authorUnbekannte Autoren
titleAltdeutsche und Altnordische Helden-Sagen
publisherVerlag von Albert Heitz
printrunZweite Auflage
editorAnton Edzardi
year1880
translatorFriedrich Heinrich von der Hagen
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20150512
projectid9d926f7d
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Neununddreißigstes Kapitel

Ueberschrift: »Von Gudrun«.

Gudrun hatte eine Tochter mit Sigurd, die Svanhild hieß: sie war aller Frauen schönste und hatte durchdringende Augen wie ihr Vater, so daß nur wenige es wagten, ihr unter die Brauen zu sehen. Vgl. S. 63†. 108**. 213*. Sie übertraf so sehr andere Frauen an Schönheit wie die Sonne die andern Gestirne.

Gudrun ging einmal nach der See und nahm Steine in ihren Busen, und [so] ging in die See hinaus und wollte sich den Tod geben. Da huben und trugen hohe Wogen sie fort über die See Eigentl.: »längs der See«. – Ueber Erp s. unten S. 217†., und mit deren Hilfe ward sie fortgeführt und kam endlich zur Burg König Jonakr's. Der war ein mächtiger König über zahlreiches Volk. Er nahm Gudrun zur Frau: ihre Kinder waren Hamdi, Sorle und Erp. Svanhild wurde dort aufgezogen. ||183)

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