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Altdeutsche und Altnordische Helden-Sagen

Anton Edzardi: Altdeutsche und Altnordische Helden-Sagen - Kapitel 19
Quellenangabe
typelegend
authorUnbekannte Autoren
titleAltdeutsche und Altnordische Helden-Sagen
publisherVerlag von Albert Heitz
printrunZweite Auflage
editorAnton Edzardi
year1880
translatorFriedrich Heinrich von der Hagen
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20150512
projectid9d926f7d
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Sechzehntes Kapitel

Ueberschrift nicht ganz leserlich. Von Gripi's Weissagung handelt ein besonderes Eddalied ( Grip.).

Gripi hieß ein Mann, der war Sigurd's Mutterbruder. Und bald darauf, nachdem das Schwert geschmiedet war, machte er sich auf zu Gripi; denn dieser war ein Seher und wußte der Menschen Zukunft voraus. Sigurd forschte nach, wie sein Leben sich gestalten würde; aber Gripi war lange nicht dazu zu bewegen, doch sagte er zuletzt auf Sigurd's eindringliche Bitte ihm all sein Schicksal, so wie es darnach erging. Und als Gripi diese Dinge gesagt hatte, so wie er (Sigurd) begehrte, da ritt er heim. Und bald darnach traf er sich mit Regin. Da sprach dieser: »Erschlagt Fafni, wie ihr verheißen habt.« Sigurd antwortete: »Das will ich thun, doch zuvor noch etwas anderes, nämlich König Sigmund rächen und andere Blutsfreunde von mir, die dort in jener Schlacht fielen.«

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