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Alice, oder die Geheimnisse

Edward Bulwer-Lytton: Alice, oder die Geheimnisse - Kapitel 71
Quellenangabe
typefiction
authorEdward Lytton Bulwer
titleAlice, oder die Geheimnisse
publisherHofmann'sche Verlags-Buchhandlung
editorbruce.welch@gmx.de
year1864/2014
firstpub1845
translatorFranz Kottenkamp
correctorreuters@abc.de
senderbruce.welch@gmx.de
created20141111
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Zweites Kapitel.

                                  Hörten Sie's?
Welch furchtbar Schreckniß wird uns
   hier enthüllt.

      Lillo.

 

Der unglückliche Gefährte von Cesarini's Flucht ward bald entdeckt und wieder eingefangen; alle Nachforschungen über Cesarini aber blieben ohne Erfolg, nicht allein in der Nähe von St. Cloud, sondern auch in der Gegend von Paris und in der Hauptstadt. Ein einziger Trost lag in dem Gedanken, daß wenigstens seine Uhr ihn einige Zeit vor den Schrecknissen des Mangels bewahren würde, und daß man seine Spur durch den Verkauf derselben werde auffinden können. Die Polizei auch ward in Bewegung gesetzt – die wachsame Polizei von Paris! Ein Tag folgte auf den andern, und man erhielt keine Nachricht. Das Geheimniß der Flucht ward vor Teresa sorgfältig verborgen; öffentliche Sorgen boten eine genügende Entschuldigung für die Wolke auf de Montaigne's Stirn.

Eveline vernahm von Maltravers mit gemischter Regung des Mitleidens, des Grams und der Verehrung die düstere, mit der Geschichte des Wahnsinnigen verknüpfte Erzählung. Sie beweinte das Schicksal Florence's; sie schauderte bei dem Fluche, der Cesarini getroffen hatte; vielleicht ward Maltravers ihr theurer wegen des Gedankens, daß die Erinnerung ihm so Manches biete, welches einer Tröstung und Besänftigung bedürfe.

Maltravers und Eveline kehrten nach Paris als Verlobte zurück. Eveline suchte sorgfältig und entschlossen jede Erinnerung an den abwesenden Legard, sowie jeden Kummer über ihn zu verbannen; sie empfand die Feierlichkeit der ihr anvertrauten Pflicht, und sie beschloß, keiner ihrer Gedanken solle den großmüthigen und zarten Geist bekümmern, welcher sein höchstes Lebensglück ihr vertraut habe. Der Einfluß des Maltravers auf sie steigerte sich in ihrer neuen und vertrauten Stellung; dennoch zeigte ihre Empfindung zu viel von Verehrung und zu wenig von Leidenschaft; allein – dieß mochte in ihrer Unschuld und Jugend liegen. Er wenigstens empfand keine Entbehrung; sie hatte ihn aus einem größeren Schwarme herausgewählt; wie sehr er sie auch für wählerisch halten mochte, verließ er sich ohne alle Zweifel auf die Zuverlässigkeit ihrer Treue.

Keine der Ahnungen, welche ihn heimgesucht hatten, als er einst Florence zuerst verlobt war, verstörten ihn jetzt. Die Zuneigung eines so jungen und arglosen Mädchens schien ihn jetzt zu seiner eigenen Jugend zurückzuführen; wir sind immer jung, so lang junge Mädchen uns lieben können! Plötzlich auch bot die Welt seinen Augen einen schöneren und glänzenderen Anschein. Die wiedergeborene Hoffnung söhnte ihn mit seiner Laufbahn und mit seinem Geschlechte wieder aus! Je mehr er auf Eveline horchte, desto mehr überwachte er jedes Zeugniß ihrer gelehrigen und edlen Natur, desto mehr empfand er die Ueberzeugung, daß er ein für ihn passendes Herz gefunden habe. Ihre liebliche Heiterkeit des Gemüths, stets vergnügt, aber nie nervös und unruhig, ertheilte ihm durch unmerkbare Mittheilung eine gleiche Stimmung. War er bei Eveline, so wärmte er sich gleichsam im Sonnenschein eines glücklichen Himmels.

Ein unaussprechlicher Reiz ward einem Mann geboten, welcher der alltäglichen Ansichten und Töne dieser gehudelten Welt müde war, wann er die stets frischen und funkelnden Gedanken und Phantasten überwachte, die aus einer Seele entsprangen, welcher Alles ihm Langeweile im Leben Erweckende noch so neu war. Jener Mann, welcher in Allem, auf den wahren Adel des Charakters Bezügliche, sogar bis zur Peinlichkeit wählerisch war, wurde um so mehr entzückt, da kein niedriger oder gemeiner Gedanke, wie verschiedenartige Gegenstände auch besprochen wurden, jene schönen Lippen befleckte. Es war nicht die bloße Unschuld oder Unerfahrenheit, sondern die moralische Unfähigkeit zum Gemeinen, welche ihn an der Gefährtin entzückte, die er sich für seinen Pfad zur Ewigkeit gewählt hatte! Ebenso fand er Entzücken an den stets bereiten Hülfsquellen Evelinens; sie besaß jene Eigenschaft, ohne welche ein Weib keine Unabhängigkeit von der Welt und keine Bürgschaft besitzt, daß häusliche Zurückgezogenheit nicht in einförmige Langeweile übergehe – die Fähigkeit, Kleinigkeiten zur Beschäftigung oder zum Vergnügen zu benutzen; sie war leicht zufriedengestellt; und dennoch, war eine ihrer Hoffnungen vereitelt, so ließ sie sich bald mit ihrer Täuschung wieder aussöhnen. Er empfand und schalt seine Thorheit, daß er nicht zuvor empfunden habe, wie sie, jung und liebenswürdig, keines Reizmittels in den aufregenden Beschäftigungen und der hohlen Bewunderung des Haufens bedürfe.

»So,« dachte er, »sind nur die Naturen, die Jahrelang die Poesie der ersten leidenschaftlichen Illusion bewahren können, welche in der Ehe nur die Besiegelung ihrer Liebe sehen, nicht die höhnende Ceremonie, welche über dem Grabe der Neigung ihr eitles Gepränge entfaltet.« Maltravers, wie wir gesehen haben, schrieb förmlich an Lumley, einige Tage nach seiner Rückkehr nach Paris. Er würde auch an Lady Vargrave geschrieben haben, aber Eveline hielt es für das Zweckmäßigste, ihre Mutter selbst durch einen Brief vorzubereiten.

Wenig Wochen fehlten jetzt bis zum achtzehnten Geburtstag von Miß Cameron, an welchem sie Herrin ihres Schicksals wurde. Sobald sie dieß Alter erreicht hatte, sollte die Ehe stattfinden. Valerie vernahm mit aufrichtigem Entzücken das Verlöbniß ihres Freundes. Sie suchte mit Eifer jede Gelegenheit auf, um das vertraute Verhältniß mit Eveline zu vermehren, welche durch ihre anmuthige Güte vollkommen gewonnen wurde. Das Resultat der Untersuchung Valeriens bestand darin, daß sie über die leidenschaftliche Liebe des Maltravers nicht erstaunte, sondern daß ihre tiefe Kenntniß des menschlichen Herzens (eine Kenntniß, ausgezeichnet bei Frauen ihres Vaterlandes) ihr einigen Zweifel erweckte, ob jene Liebe in gleicher Weise erwidert werde – in wie weit Eveline sich selbst täusche. Ihre erste angenehme Empfindung war mit Angst gemischt und sie vertraute in Bezug auf das zukünftige Glück ihres Freundes mehr auf Evelinens reine Denkungsweise und Zartheit des Herzens, wie auf die Ausschließlichkeit, und die Glut ihrer Liebe. Ach! wenige Mädchen sind im achtzehnten Jahre nicht zu jung für den unwiderruflichen Schritt und Eveline war jünger wie ihre Jahre.

Eines Abends fragte Maltravers Eveline. als sie sich bei Frau von Ventadour trafen, ob sie noch nichts von Lady Vargrave gehört habe. Eveline sprach ihre Ueberraschung aus, daß dieß nicht der Fall sei, und das Gespräch gerieth wie natürlich auf Lady Vargrave selbst.

»Liebt sie die Musik so sehr wie Sie?« fragte Maltravers.

»Ja, ich glaube das, und besonders die Lieder einer gewissen Person; diese besitzen für sie stets einen unbeschreiblichen Reiz. Oft habe ich sie sagen hören, daß sie gleichsam mit einem früheren Freunde sich unterhalte, wenn sie Ihre Schriften las. Ihr Name und Ihr Genius schien ihr einziges Verbindungsmittel mit der großen Welt zu sein. Wahrhaftig – Sie werden sich aber ärgern – ich glaube beinahe, daß ihr so sonderbarer und seltener Enthusiasmus mir zuerst Interesse an Ihnen einflößte.«

»Alsdann habe ich einen doppelten Grund, Ihre Mutter zu lieben,« sagte Maltravers, sich geschmeichelt fühlend; »liebt sie nicht die italienische Musik?«

»Nicht sehr; sie zieht einige altmodische deutsche Arien vor, die sehr einfach, aber sehr rührend sind.«

»Auch eine Leidenschaft meiner Jugend,« sagte Maltravers, indem er mehr und mehr Interesse empfand.

»Auch habe ich sie ein oder zwei englische Lieder, jedoch nur gelegentlich, singen hören. Eines besonders rührt sie so tief, sogar wenn sie die Melodie nur spielt, daß ich stets eine gewisse geheimnißvolle Heiligkeit damit verknüpft habe. Ich möchte dieß Lied nicht vor einer Gesellschaft singen; morgen aber, wenn Sie mich besuchen, und wenn wir allein sind –«

»Morgen will ich es nicht unterlassen, Sie daran zu erinnern.«

Das Gespräch schloß; wie es auch geschehen mochte, Maltravers war an jenem Abend, als er sich zur Ruhe legte, durch die Erinnerung an dasselbe beunruhigt. Er empfand eine unbestimmte, unerklärliche Neugier hinsichtlich dieser einsam lebenden Mutter. Alles, was ihre Jugend betraf, schien in Geheimniß gehüllt. Cleveland, als er seinen Brief beantwortete, hatte ihn benachrichtigt, daß alle seine Nachforschungen über Geburt und erste Ehe der Lady Vargrave vergeblich geblieben waren. Eveline wußte sehr wenig davon, und Maltravers empfand zu große Zartheit des Gefühls, um mit Fragen zu kommen, welche gemeinem Familienstolz zugeschrieben werden konnten. Außerdem haben Verliebte einander so viel zu sagen, daß er noch keine Zeit gefunden hatte, mit Evelinen über dritte Personen weitläufig zu sprechen.

Jene Nacht schlief er schlecht; düstere Träume böser Vorbedeutung störten ihm den Schlummer. Er stand spät und mit düsteren Ahnungen auf, die er nicht überwinden konnte; sein Frühstück war soeben vorüber; er hatte bereits seinen Hut aufgesetzt, um bei Eveline Trost und Sonnenschein zu finden, als die Thür aufging und er durch den Eintritt Lord Vargrave's überrascht wurde.

Lumley setzte sich mit einem, ihm sehr ungewöhnlichen, förmlichen Ernst und begann, als wolle er unnöthigen Erklärungen ausweichen, mit ernster und eindringlicher Stimme und entsprechenden Zügen auf folgende Weise:

»Maltravers, in den letzten Jahren sind wir einander entfremdet worden. Ich hege nicht die Anmaßung, Ihnen Freundschaft oder Mißfallen vorschreiben zu wollen. Sie allein können die Ursache angeben, weßhalb diese Entfremdung eintrat. Ich meinerseits bin mir nicht bewußt, Sie beleidigt zu haben; wie ich dereinst war, bin ich noch jetzt. Sie haben sich verändert. Ob die Verschiedenheit unserer politischen Meinungen, oder eine andere, geheimere Ursache der Grund ist, weiß ich nicht. Ich beklage es; jetzt aber ist ein Versuch, jenen Grund zu entfernen, zu spät. Hegen Sie Verdacht, daß ich jemals gesucht oder gewünscht habe, zwischen Ihnen und meiner unglücklichen, verstorbenen Cousine Mißstimmung zu erregen, so irren Sie sich. Ich habe stets das Glück und die Vereinigung von Ihnen Beiden gesucht, und dennoch, Maltravers, verscheuchten Sie mir einen früh gehegten und geliebten Traum. Ich litt schweigend: mein Verfahren war wenigstens uneigennützig und vielleicht edelmüthig; jedoch schweigen wir davon. Zum zweiten Male durchkreuzen Sie meinen Pfad. Sie gewinnen mir ein Herz ab, das ich lange als das meine zu betrachten gelernt hatte. Sie hegen keine Bedenklichkeit hinsichtlich unserer Jugendfreundschaft; Sie nehmen keine Rücksicht auf ein anerkanntes Verlöbniß; Sie sind mein Nebenbuhler bei Eveline Cameron, und Ihre Bewerbung hat Erfolg gehabt.«

»Vargrave,« sagte Maltravers, »Sie haben offen gesprochen, und ich werde Ihnen mit gleicher Aufrichtigkeit antworten. Eine Verschiedenheit des Geschmacks, der Stimmung und der Meinung führte uns längst auf entgegengesetzte Pfade. Ich bin ein Mann, welcher öffentliche Moral von Privattugend nicht zu trennen vermag. Aus Beweggründen, die Sie am besten kennen, die ich aber, wie ich Ihnen offen sage, für Eigennutz und Ehrgeiz halte, gaben Sie Meinungen auf, die Sie lange und mit Ueberlegung aussprachen, und spielten mit den Freiheiten und dem Wohl der Menschen, als wären es blos Nullen für Ihr eigennütziges Spiel. Dieß bewog mich, Ihren Charakter genauer zu untersuchen, und ich erkannte, daß man ihm nicht länger trauen dürfe. In Beziehung auf die Todten – lassen Sie uns das Grab mit dem Leichentuch verhüllen! – Ich spreche Sie von allem Tadel frei. Jener, welcher sündigte, hat mehr gelitten, als zur Sühne des Verbrechens genügt. Sie werfen mir meine Liebe zu Evelinen vor. Verzeihen Sie mir, ich verführte keine Neigung; ich zerriß kein Band! Erst als sie in Herz und Hand frei war, um zwischen uns zu wählen, sprach ich ihr von Liebe. Lassen Sie mir den Gedanken, ein Verfahren sei möglich, um Ihnen wenigstens einen Theil der Täuschung zu versüßen, welche Sie mit Recht schmerzlich empfinden müssen.«

»Halt,« sagte Lord Vargrave, welcher, in düsteres Sinnen verloren, die letzten zwei Sätze seines Nebenbuhlers kaum zu hören schien. »Halt, Maltravers, sprechen Sie nicht von Liebe zu Eveline! Eine furchtbare Ahnung sagt mir, daß Sie nach wenigen Stunden lieber Ihre Zunge an der Wurzel ausreißen, als Worte der Liebe mit dem Gedanken an jenes unglückliche Mädchen verbinden werden!? Wäre ich rachsüchtig, ich könnte jetzt einen furchtbaren Triumph feiern! Welche Vergeltung für Ihr hartes Urtheil, Ihre kalte Verachtung, Ihren augenblicklichen und unglücklichen Sieg über mich! Der Himmel ist mein Zeuge, mein einziges Gefühl ist das des Schreckens, und der Trauer! Maltravers, schlossen Sie in Ihrer frühesten Jugend eine Verbindung mit einem Mädchen, welches Alice Darvil hieß?«

»Alice! Gnädiger Himmel! Was wissen Sie von ihr?«

»Wußten Sie nie, daß der Taufname von Evelinens Mutter Alice ist?«

»Ich fragte nie darnach, ich wußte es nie. Aber der Name ist ja gewöhnlich,« sagte Maltravers mit stockender Rede.

»Hören Sie weiter,« begann Vargrave auf's Neue. »Mit Alice Darvil lebten Sie in der Nähe von ***, nicht wahr?«

»Fahren Sie fort.«

»Sie nahmen den Namen Butler an; unter diesem Namen war Alice Darvil später in der Stadt bekannt, worin mein Oheim wohnte (es gibt Lücken in der Geschichte, die ich nach meiner Kenntniß nicht ausfüllen kann); sie gab Musikunterricht; mein Onkel verliebte sich in sie, war aber eitel und eigennützig. Sie zog nach Devonshire, und er heirathete sie dort unter dem Namen Cameron, unter welchem er vor der Welt die Niedrigkeit ihrer Geburt und den demüthigen, von ihr verfolgten Beruf zu verbergen hoffte. – Halt, unterbrechen Sie mich nicht! – Alice hatte eine Tochter, wie man glaubte, aus einer früheren Ehe; diese Tochter war der Sprößling desjenigen, dessen Namen sie führte – ja, des falschen Butler! Diese Tochter ist Eveline Cameron!«

»Lügner, Teufel!« rief Maltravers, indem er aufsprang, als habe ein Schuß sein Herz durchdrungen. »Beweise!«

»Werden diese Beweise genügen?« sagte Vargrave, indem er die Briefe Winsley's und der Lady Vargrave Maltravers vorlegte

Dieser griff sie auf, wagte aber mehrere Augenblicke lang dieselben nicht zu lesen. Er hielt sich mit Schwierigkeit, um nicht niederzusinken, aufrecht; in seiner Kehle erklang ein Gurgeln, ähnlich dem des Todesröchelns; zuletzt las er und ließ die Briefe aus der Hand fallen.

»Erwarten Sie mich hier,« sagte er matt, und ging mechanisch zur Thür.

»Halt,« sagte Lord Vargrave, indem er seine Hand auf Ernsts Arm legte; »hören Sie mich an um Evelinens, um ihrer Mutter willen. Sie sind im Begriff, Eveline zu besuchen; es sei. Ich weiß, daß Sie die göttliche Gabe der Selbstbeherrschung besitzen. Sie werden ihr nicht verkünden, ihre Mutter habe dasjenige gethan, was Mutter und Kind gleicherweise entehrt. Sie werden Ihr Unrecht gegen Alice Darvil nicht dadurch vollenden, daß Sie ihr die Frucht eines Lebens voll Buße und Selbstvorwurf rauben? Sie werden nicht die Schande der Mutter, der eigenen Tochter enthüllen. – Ueberzeugen Sie sich und gewinnen Sie Selbstbeherrschung.«

»Fürchten Sie nichts,« sagte Maltravers mit furchtbarem Lächeln; »einen doppelten Fluch will ich auf mein Gewissen nicht laden. Wie ich säete, so muß ich ernten; erwarten Sie mich hier.«

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