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Alice, oder die Geheimnisse

Edward Bulwer-Lytton: Alice, oder die Geheimnisse - Kapitel 66
Quellenangabe
typefiction
authorEdward Lytton Bulwer
titleAlice, oder die Geheimnisse
publisherHofmann'sche Verlags-Buchhandlung
editorbruce.welch@gmx.de
year1864/2014
firstpub1845
translatorFranz Kottenkamp
correctorreuters@abc.de
senderbruce.welch@gmx.de
created20141111
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Viertes Kapitel.

Ein Chaos von Gedanken und Affekten.

      Pope.

 

Der Lauf unserer Geschichte führt uns jetzt zu einer sehr verschiedenen Scene. Zwischen St. Cloud und Versailles lag damals und liegt vielleicht auch jetzt noch ein einsames, düsteres Haus, für die Wahnsinnigen bestimmt, düster nicht wegen seiner Lage, sondern wegen seines Zweckes. Es liegt auf einer Anhöhe, und die Fenster beherrschen jenseits der düstern Mauern, welche den Garten umringen, einige jener schönen Aussichten, welche Frankreich den Namen La belle erwerben. In der Entfernung sieht man dort die herrliche Seine, wie sie breit durch bunte Ebenen zwischen schimmernden Dörfern und Landhäusern sich windet. Unter dem hellen, blauen Himmel dehnen sich dort die Wälder von Versailles und St. Germain mit üppigem Wuchse weit hinaus; am Rande der Landschaft erblickt man die mächtige, mit tausend Thürmen gekrönte Stadt, unter welchen sich der von Notre-Dame, gleichsam wie der Horst von Napoleons Adler, stolz über die andern erhebt. Das Haus, obgleich einsam liegend, bietet eine Aussicht der belebten Welt; der Verrückte blickt dort auf eine Landschaft, welche das gedankenvolle Auge der Einbildungskraft oder Weisheit entzücken konnte.

In einem der Zimmer dieses Hauses saß Castruccio Cesarini. Das Zimmer war mit Eleganz möblirt; mannigfache Bücher lagen auf den Tischen; keine Behaglichkeit oder kein Trost war unterlassen, welcher die Sorgfalt und Vorsicht der Liebe andeuten konnte. Cesarini war allein, er lehnte seine Wange auf die Hand und blickte auf die schöne und ruhige Gegend, die wir beschrieben haben. »Werde ich wieder einen freien Fuß auf den Boden setzen?« murmelte er zornig vor sich hin, als er aus seiner Träumerei auffuhr. Die Thüre öffnete sich, und der Wärter der traurigen Wohnung (ein menschlicher und ausgezeichneter Arzt) trat ein; ihm folgte de Montaigne. Cesarini wandte sich um und blickte scheel den letzteren an; der Arzt entfernte sich nach wenigen Worten der Begrüßung in einen Winkel des Zimmers und schien in ein Buch vertieft. De Montaigne trat auf seinen Schwager zu, mit den Worten: »Mein theurer Castruccio, ich habe Ihnen einige Gedichte gekauft, die gerade jetzt in Mailand herausgekommen sind; sie werden Ihnen gefallen.«

»Gebt mir meine Freiheit,« rief Cesarini aus, indem er seine Faust ballte, »weßhalb bin ich hier eingesperrt? Weßhalb wird mein Schlaf durch das Geseufz Wahnsinniger unterbrochen? Weßhalb werden meine Tage in einer Einsamkeit verzehrt, die mir den Anblick aller Dinge in meiner Umgebung zuwider macht? Bin ich verrückt? Sie wissen, daß das nicht der Fall ist. Die Behauptung, daß Dichter verrückt sind, ist ein alter Pfiff »Trick«. Anm.d.Hrsg.; sie halten unsern Schmerz irrig für Wahnsinn. Sehen Sie, ich bin ruhig; ich kann urtheilen und schließen »Schlüsse ziehen«. Anm.d.Hrsg.. Bieten Sie mir jede Probe über die Gesundheit meiner Seele, so streng sie auch sein mag, ich werde dieselbe bestehen; ich bin nicht verrückt, ich schwöre es Ihnen!«

»Nein, mein theurer Castruccio,« sagte de Montaigne besänftigend; »Sie sind noch immer unwohl. Sie haben noch stets das Fieber; wenn ich Sie das nächstemal sehe, sind Sie vielleicht zur Genüge wieder hergestellt, um den Doktor entlassen und Ihren Wohnort verändern zu können. Aber sagen Sie mir, ob Sie etwas hinzugefügt oder verändert wünschen?«

Cesarini hatte auf diese Worte mit einem Zug bitteren Spottes auf seinen Lippen, aber mit dem Ausdruck eines hoffnungsvollen Elends in den Augen gehört, wie letzteren allein solche Leute begreifen können, welche die lichten Augenblicke des Wahnsinns beobachtet haben. Er sank zurück und sein Haupt hing düster über seine Brust. »Nein,« sagte er, »ich brauche weiter nichts als frische Luft oder Tod, einerlei welchen –«

De Montaigne blieb einige Zeit bei dem Unglücklichen und suchte ihn zu besänftigen; allein seine Bemühungen waren vergeblich. Als er jedoch sich zu erheben aufstand, fuhr Cesarini in die Höhe, heftete auf ihn seine großen, listigen Augen und rief aus: »Ach, verlassen Sie mich jetzt nicht, es ist so furchtbar mit Todten, oder mit Lebenden, die noch schlimmer wie Todte, zusammen zu sein.«

Der Franzose wandte sich hinweg, um seine Augen zu trocknen und die Regung seines Herzens zu unterdrücken; er setzte sich wieder und suchte wieder zu besänftigen. Zuletzt gab ihm Cesarini, scheinbar beruhigt, Erlaubniß fortzugehen.

»Gehen Sie,« sagte er, »sagen Sie Teresa, daß ich besser bin »dass es mir besser geht«. Anm.d.Hrsg., daß ich sie zärtlich liebe, daß ich noch leben werde, um ihren Kindern zu sagen, sie möchten keine Dichter werden. Bleiben Sie! Sie fragten mich, ob ich sonst, noch etwas verändert wünschte – ja, dieß Zimmer, es ist zu still; ich höre meinen eigenen Puls so laut in dem tiefen Schweigen schlagen – es ist furchtbar! Unten ist noch ein Zimmer, vor dessen Fenster ein Baum steht; der Wind schaukelt seine Zweige hin und her, und er seufzt und stöhnt wie ein lebendes Wesen. Es wird mir Vergnügen machen, auf den Baum zu blicken, und zu sehen, wie die Vögel dort heimkehren; aber auch dieser Baum ist winterlich und verwelkt! Es wird mich entzücken, ihn während stürmischer Nächte toben und stöhnen zu hören. Der alte Baum wird mir ein Freund sein! Verschaffen Sie mir dieß Zimmer; blicken Sie einander nicht an; es ist nicht so hoch wie dieses, aber das Fenster ist mit Eisengittern versehen; ich kann nicht entwischen!« Cesarini lächelte.

»Gewiß,« sagte der Arzt. »wenn Sie jenes Zimmer vorziehen; es bietet aber keine so schöne Aussicht.«

»Ich hasse die Aussicht auf die Welt, die mich ausgestoßen hat; wann kann ich ausziehen?«

»Noch heute Abend.«

»Ich danke Ihnen. Dieß wird eine große Revolution in meinem Leben sein.«

Cesarini's Augen strahlten und er sah glücklich aus. De Montaigne, von seinem Kummer überwältigt, riß sich fort. Das Versprechen ward gehalten und Cesarini noch an jenem Abend in das von ihm erwählte Zimmer gebracht. In der Tiefe der Nacht, als der Wächter seinen letzten Besuch abgestattet hatte und als überall Stille herrschte, die allein durch ein scharfes Geschrei in einem ent fernteren Theile des Hauses unterbrochen wurde, stand Cesarini vom Bette auf; ein wenig Licht strahlte von den Sternen herab, welche durch die frostige und scharfe Luft schienen; der schwache Schimmer drang durch die schweren Eisenstangen des Gitters. Hierauf zog Cesarini unter seinem Kissen einen lang gehegten, sorgfältig verborgenen Schatz hervor. O! mit welchem Entzücken hatte er sich zuerst in den Besitz desselben gesetzt! Mit welcher Aengstlichkeit war derselbe überwacht und bewahrt worden! Wie manche schlaue List und tief erdachte Erfindung hatte es bedurft, die sorgfältige Nachforschung des Wächters und seiner Myrmidonen zu täuschen. Die verlassene und wandernde Mutter schloß nie ihr Kind zärtlicher an ihren Busen, noch blickte sie auf dessen Züge mit leidenschaftlicheren Visionen für die Zukunft.

Was aber entzückte so sehr den armen Gefangenen – was täuschte so den – armen Wahnsinnigen? Ein großer Nagel! Er hatte ihn zufällig im Garten gefunden und Wochen lang verborgen; derselbe hatte ihn mit der Hoffnung der Freiheit beseelt. Oft hatte er in Tagen der fernen Vergangenheit von Wundern gelesen, die dadurch bewirkt waren – von durchbrochenen Mauern und durchfeilten Riegeln, wobei jenes Werkzeug allein angewandt war. Er erinnerte sich, daß einer jener berühmtesten unglücklichen Männer, welche gegen das Gesetz leben, einst die Worte ausgesprochen hatte: »Wählt mein Gefängniß und gebt mir einen rostigen Nagel, dann lache ich eurer Schließer und eurer Mauern.« Er schlich sich zum Fenster, untersuchte seine Reliquie beim schwachen Sternenlicht; er küßte sie leidenschaftlich, und die Thränen standen in seinen Augen.

Ah, wer vermag den Werth der Dinge zu bestimmen! Kein König schätzte in jener Nacht so hoch seine Krone, wie der Verrückte jenen rostigen Zoll Draht – nur passend für den Kothkarren und den Düngerhaufen. Du bedachtest wenig, alter Schmied, als du das Metall aus dem Feuer nahmst, welch einen kostbaren Preis es erlangen würde! Cesarini hatte schon lang mit der seiner Krankheit eigenthümlichen List jenes Zimmer sich zur Scene seines Verfahrens erwählt; er hatte bemerkt, daß die Einfassung, worin die Eisenstangen gesetzt waren, alt und wurmstichig war – das Fenster sei »schien«. Anm.d.Hrsg nur wenige Fuß vom Boden erhoben, der Schall der vom Wind bewegten Zweige in der Mitternacht würde das Geräusch der einsamen Arbeit übertönen. Jetzt sollten seine Hoffnungen gekrönt werden.

Armer Thor! auch du hast Hoffnungen! Die ganze Nacht brachte er mit Arbeit zu, um seinen Nagel zur Feile umzubilden; bald versuchte er die Eisenstangen, bald die Einfassung. Ach, er hatte nicht die Geschicklichkeit in solchen Werkzeugen erlernt, die sein berüchtigtes Muster, nach welchem er den Gedanken gefaßt hatte, besaß; das Fleisch war von seinen Fingern abgerieben; die kalten Tropfen standen ihm an der Stirn, und der Morgen überraschte ihn, als er kaum ein Haar breit in seiner Arbeit fortgekommen war. Er kroch ins Bett zurück und verbarg wieder das nutzlose Werkzeug; zuletzt schlief er ein. Schlaf, du beglückender Gott der Erde! Du allein hast uns nie in unseren Schmerzen verachtet! Kein Abgrund ist zu tief, daß ihn deine Flügel nicht überschatteten!

In jeder Nacht versuchte Cesarini dieselbe Arbeit; stets ergab sich dasselbe Resultat! Zuletzt jedoch, als er eines Tages von seinem düsteren Spaziergang im Garten heimkehrte (der Eigenthümer nannte denselben einen Vergnügungspark), fand er bessere Arbeiter wie er, selbst am Fenster. Sie besserten die Einfassung aus und machten das Gitter stärker. Der Unglückliche sagte nichts, er war zu schlau, um Verzweiflung zu zeigen; er betrachtete sie mit Schweigen und verfluchte sie. Allein der Baum blieb noch dort und das war etwas von Bedeutung, Gesellschaft und Musik!

Einige Tage nah dieser barbarischen Gegenlist ging Cesarini in dem Garten zu der Zeit spazieren, worin die Dunkelheit an kürzeren Tagen Schritt für Schritt allmählig nach dem kalten Sonnenuntergang einbricht. Da trat ein Genosse seiner Gefangenschaft zu ihm hin, welcher oft schon seine Bekanntschaft gesucht hatte, denn diese armen Leute suchen sich Freunde zu erwerben. Wir handeln ja ebenso, und wir sagen, daß wir nicht verrückt seien. Dieser Mann war Soldat gewesen, hatte unter Napoleon gedient, hatte Ehren und Orden erhalten und erträumte sich den Marschallstab. Allein ein Dämon hatte ihn in der Stunde seines Stolzes getroffen. Seine Krankheit bestand darin, daß er sich für einen Monarchen hielt. Er glaubte, denn er vergaß die Chronologie, daß er zugleich die eiserne Maske und der wahre Souverain von Frankreich und Navarra war, welcher von den Usurpatoren seiner Krone in ein Staatsgefängniß eingesperrt wurde. In anderen Punkten war er ziemlich vernünftig; ein schlanker, starker Mann, mit stolzen und strengen Zügen, worin man manche blutige That der Heftigkeit und des Unrechts, gesetzloser Leidenschaften und furchtbarer Handlungen lesen konnte, deren Vollendung und Fluch zugleich die Verrücktheit darbieten mochte.

Dieser Mann hatte an Cesarini Gefallen gefunden; bisweilen hatte ihn Cesarini weniger wie Andere vermieden, denn Beide konnten über alle Lebende gleicherweise höhnen. Der Wahnsinnige nahte Cesarini mit der Miene der Würde und Herablassung.

»Die Nacht ist kalt, kein Mond wird aufgehen. Ist es Ihnen niemals eingefallen, daß der Winter die Jahreszeit zum Entwischen ist?«

Cesarini stutzte. Der ehemalige Offizier fuhr fort: »Ja, auch ich sehe durch Ihr Benehmen, daß Sie über unsere schmähliche Einsperrung entrüstet sind; ich glaube, daß wir zusammen dem Schlimmsten trotzen können. Sie sind wahrscheinlich wegen eines Staatsverbrechens eingesperrt worden; ich ertheile Ihnen vollkommene Verzeihung, wenn Sie mir helfen. Was mich betrifft, so brauche ich nur in meiner Hauptstadt zu erscheinen. Ludwig XIV. muß seinem Tode nahe sein.«

»Dieser Verrückte ist mein bester Gesellschafter,« dachte Cesarini, über seine Gebrechlichkeit empört, wie Gulliver, als er von den Yahoos fortreiste – »einerlei, er spricht von Entwischen.«

»Wie glauben Sie,« sagte der Italiener laut, »daß uns eine Möglichkeit zur Befreiung geboten wird?«

»Still, sprechen Sie leiser,« sagte der Soldat, »während der beiden letzten Tage habe ich einen Mann beobachtet, der Feigenbäume und Weinstöcke an der Mauer befestigt. Zwischen diesem Garten und jenem Grundstück liegt nur ein hölzerner Zaun; den können wir leicht übersteigen. Jener arbeitet bis zur Dämmerung; so spät wie möglich lassen Sie uns über den Zaun klettern, und zwischen den Gemüsbeeten hinschleichen, bis wir den Mann erreichen. Er braucht zu seiner Arbeit eine Leiter; das Uebrige ist klar; wir müssen über ihn herfallen, und ihn knebeln, auch im Nothfall erdrosseln – ich habe schon einen Hals zugeschnürt,« sprach der Wahnsinnige mit furchtbarem Lächeln. »Die Leiter wird uns über die Mauer helfen, und die Nacht wird bald dunkel in dieser Jahreszeit.«

Cesarini horchte und sein Herz schlug schneller. »Ist es nicht heute zu spät zu dem Versuche?« sagte er flüsternd.

»Vielleicht nicht,« erwiderte der Soldat, welcher allen seinen militärischen Scharfsinn bewahrt hatte. »Sind Sie aber vorbereitet? Bedürfen Sie Zeit, um Muth zu fassen?«

»Nein, nein, ich habe Zeit genug gehabt, ich bin bereit!«

»Wohlan denn, still! Wir werden überwacht, dort ist einer der Kerkermeister; sprechen Sie leicht hin, lächeln und lachen Sie. Kommen Sie hierher.« Sie gingen bei einem der Wächter vorbei und gerade, als sie ihm so nahe waren, daß er sie hören konnte, sagte der Soldat zu Cesarini: »Wollen Sie mir gütigst eine Prise geben?«

»Ich habe keine Dose.«

»Wie Schade! Mein guter Freund,« er wandte sich zu dem Wärter; »darf ich Sie bitten, aus meinem Zimmer meine Dose zu holen; sie steht auf dem Kamingesims; in einer Minute sind Sie wieder hier.«

Der Soldat war einer derjenigen Kranken, deren Wahnsinn man für harmlos hielt, und seine Verwandten, welche reich und von höherem Stande waren, hatten ersucht, ihm jede Nachsicht zu zeigen. Der Wächter hegte keinen Verdacht und begab sich ins Haus; sobald er hinter den Bäumen verschwunden war, sagte der Soldat: »Jetzt laufen Sie auf allen Vieren und schnell.«

Der Verrückte duckte sich und schlüpfte mit Schnelligkeit dahin; Cesarini blieb nicht zurück. Sie erreichten den Zaun, welcher den Gemüsegarten von dem Park trennte; der Soldat schwang sich mit Leichtigkeit darüber hin; Cesarini folgte mit mehr Schwierigkeit; beide krochen vorwärts; die Kräuter und Gemüse mit ihren langen, kahlen Stengeln verhehlten ihre Bewegungen; der Mann stand noch auf der Leiter. » La bonne espérance,« sagte der Soldat zwischen den Zähnen, ein altes Feldgeschrei Richtig: »Losungswort« (bei Wachen). Anm.d.Hrsg. aus den Kriegen gebrauchend; während Cesarini unten die Leiter festhielt, eilte er die Stufen hinan und warf mit plötzlicher Anstrengung seines muskulösen Armes den Gärtner auf den Boden. Der Mann, überrascht, halb betäubt und ganz erschreckt, wagte es nicht, mit den beiden Verrückten zu ringen; er rief laut um Hülfe; allein die Hülfe kam zu spät! Die beiden sonderbaren und furchtbaren Gefährten hatten schon die Mauer erstiegen, waren schon an der andern Seite hinabgesprungen und eilten durch die dunklen Felder zu dem nahen Walde.

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