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Abhandlung über den Ursprung der Sprache

Johann Gottfried Herder: Abhandlung über den Ursprung der Sprache - Kapitel 16
Quellenangabe
typetractate
booktitleAbhandlung über den Ursprung der Sprache
authorJohann Gottfried Herder
year1997
publisherPhilipp Reclam jun.
addressStuttgart
isbn3-15-008729-5
titleAbhandlung über den Ursprung der Sprache
pages3
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1772
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Drittes Naturgesetz

So wie das ganze menschliche Geschlecht unmöglich eine Herde bleiben konnte, so konnte es auch nicht eine Sprache behalten. Es wird also eine Bildung verschiedner Nationalsprachen.

Im eigentlichen metaphysischen Verstande ist schon nie eine Sprache bei Mann und Weib, Vater und Sohn, Kind und Greis möglich. Man gehe z. E. unter den Morgenländern die langen und kurzen Vokale, die mancherlei Hauche und Kehlbuchstaben, die leichte und so mannigfaltige Verwechselung der Buchstaben von einerlei Organ, die Ruhe- und Sprachzeichen, mit allen Verschiedenheiten, die sich schriftlich so schwer ausdrücken lassen, durch: Ton und Akzent, Vermehrung und Verringerung desselben und hundert andre zufällige Kleinigkeiten in den Elementen der Sprache, und bemerke auf der andern Seite die Verschiedenheit der Sprachwerkzeuge bei beiderlei Geschlecht, in der Jugend und im Alter, auch nur bei zween gleichen Menschen nach so manchen Zufällen und Einzelheiten, die den Bau dieser Organe verändern, bei so manchen Gewohnheiten, die zur zweiten Natur werden usw. So wenig als es zween Menschen ganz von einerlei Gestalt und Gesichtszügen, so wenig kann es zwo Sprachen, auch nur der Aussprache nach, im Munde zweener Menschen geben, die doch nur eine Sprache wären.

Jedes Geschlecht wird in seine Sprache Haus- und Familienton bringen: das wird, der Aussprache nach, verschiedne Mundart.

Klima, Luft und Wasser, Speise und Trank, werden auf die Sprachwerkzeuge und natürlich auch auf die Sprache einfließen.

Die Sitte der Gesellschaft und die mächtige Göttin der Gewohnheit werden bald nach Gebärden und Anstand diese Eigenheiten und jene Verschiedenheiten einführen – ein Dialekt! Ein philosophischer Versuch über die verwandten Spracharten der Morgenländer wäre der angenehmste Beweis dieser Sätze.

Das war nur Aussprache. Aber Worte selbst, Sinn, Seele der Sprache – welch ein unendliches Feld von Verschiedenheiten! Wir haben gesehen, wie die ältesten Sprachen voller Synonyme haben werden müssen, und wenn nun von diesen Synonymen dem einen dies, dem andern jenes geläufiger, seinem Sehepunkt angemeßner, seinem Empfindungskreise ursprünglicher, in seiner Lebensbahn öfter vorkommend, kurz, von mehrerm Eindruck auf ihn wurde, so gabs Lieblingsworte, eigne Worte, Idiotismen, ein Idiom der Sprache.

Bei jenem ging jenes Wort aus, das blieb. Jenes ward durch einen Nebengesichtspunkt von der Hauptsache weggebogen, hier veränderte sich mit der Zeitfolge der Geist des Hauptbegriffs selbst – da wurden also eigne Biegungen, Ableitungen, Veränderungen, Vor- und Zusätze und Versetzungen und Wegnahmen von ganzen und halben Bedeutungen – ein neues Idiom! Und das alles so natürlich, als Sprache dem Menschen Sinn seiner Seele ist.

Je lebendiger eine Sprache, je näher sie ihrem Ursprunge und also noch in den Zeiten der Jugend und des Wachstums ist: desto veränderlicher. Ist sie nur in Büchern da, wo sie nach Regeln gelernt, nur in Wissenschaften und nicht im lebendigen Umgange gebraucht wird, wo sie ihre bestimmte Zahl von Gegenständen und von Anwendungen hat, wo also ihr Wörterbuch geschlossen, ihre Grammatik geregelt, ihre Sphäre fixiert ist – eine solche Sprache kann noch eher im Merklichen unverändert bleiben, und doch auch da nur im Merklichen. Allein eine im wilden, freien Leben, im Reich der großen, weiten Schöpfung, noch ohne förmlich geprägte Regeln, noch ohne Bücher und Buchstaben und angenommene Meisterstücke, so dürftig und unvollendet, um noch täglich bereichert werden zu müssen, und so jugendlich gelenkig, um es noch täglich auf den ersten Wink der Aufmerksamkeit, auf den ersten Befehl der Leidenschaft und Empfindung werden zu können – sie muß sich verändern in jeder neuen Welt, die man sieht, in jeder Methode, nach der man denkt und fortdenkt. Ägyptische Gesetze der Einförmigkeit können hier nicht das Gegenteil bewürken.

Nun ist offenbar der ganze Erdboden für das Menschengeschlecht und dies für den ganzen Erdboden gemacht – (ich sage nicht, jeder Bewohner der Erde, jedes Volk ist plötzlich durch den raschesten Übersprung für das entgegengesetzteste Klima und so für alle Weltzonen, sondern das ganze Geschlecht für den ganzen Erdkreis). Wo wir uns umher sehen, da ist der Mensch so zu Hause wie die Landtiere, die ursprünglich für diese Gegend bestimmt sind. Er dauret in Grönland unter dem Eise und bratet sich in Guinea unter der senkrechten Sonne, ist auf seinem Felde, wenn er in Lappland mit dem Renntier über den Schnee schlüpft und wenn er die arabische Wüste mit dem durstigen Kamel durchtrabet. Die Höhle der Troglodyten und die Bergspitzen der Kabylen, der Rauchkamin der Ostiaken und der goldne Palast des Moguls enthält – Menschen. Für die ist die Erde am Pol geplättet und am Äquator erhöhet, für die wälzt sie sich so und nicht anders um die Sonne, für die sind ihre Zonen und Jahreszeiten und Veränderungen – und diese sind wieder für die Zonen, für die Jahreszeiten und Veränderungen der Erde. Das Naturgesetz ist also auch hier sichtbar: Menschen sollen überall auf der Erde wohnen, da jede Tiergattung bloß ihr Land und engere Sphäre haben: der Erdbewohner wird sichtbar. Und ist das, so wird auch seine Sprache Sprache der Erde. Eine neue in jeder neuen Welt, Nationalsprache in jeder Nation – ich kann alle vorige Bestimmungsursachen der Veränderung nicht wiederholen – die Sprache wird ein Proteus auf der runden Oberfläche der Erde.

Manche neue Modephilosophen haben diesen Proteus so wenig fesseln und in seiner wahren Gestalt erblicken können, daß es ihnen wahrscheinlicher vorgekommen, daß die Natur in jeden großen Erdstrich so gut ein paar Menschen zu Stammeltern habe hinschaffen können wie in jedes Klima eigne Tiere. Diese hätten sich sodann solch eine eigne Land- und Nationalsprache erfunden, wie ihr ganzer Bau nur für dies Land sei gemacht worden. Der kleine Lappländer mit seiner Sprache und mit seinem dünnen Bart, mit seinen Geschicklichkeiten und seinem Temperament sei ein so ursprünglich lappländisches Menschentier als sein Renntier, und der Neger mit seiner Haut, mit seiner Tintbläschenschwärze, mit seinen Lippen und Haar und Truthühnersprache und Dummheit und Faulheit sei ein natürlicher Bruder der Affen desselben Klimas. Es sei so wenig Ähnlichkeit zwischen den Sprachen der Erde auszuträumen als zwischen den Bildungen der Menschengattungen, und es hieße sehr unweise von Gott gedacht, nur ein Paar Menschen als Stammeltern für die ganze Erde so schwach und schüchtern, zum Raube der Elemente und Tiere in einen Erdewinkel dahingesetzt und einem tausendfachen Ungefähr von Gefahren überlassen zu haben.

Wenigstens, fährt eine weniger behauptende Meinung fort, wäre die Sprache eine natürliche Produktion des menschlichen Geistes, die sich nur allmählich mit dem Menschengeschlecht nach fremden Klimaten hingezogen hätte, so müßte sie sich auch nur allmählich verändert haben. Man müßte die Abändrung, den Fortzug und die Verwandtschaft der Völker im Verhältnisse fortgehen sehen und sich überall nach kleinen Nuancen von Denk- und Mund- und Lebensart genaue Rechenschaft geben können. Wer aber kann das? Findet man nicht in demselben Klima, ja dicht aneinander in allen Weltteilen kleine Völker, die in einerlei Kreise so verschiedne und entgegengesetzte Sprachen haben, daß alles ein Böhmischer Wald wird? Wer Reisebeschreibungen von Nord- und Südamerika, von Afrika und Asien gelesen, dem dörfen nicht die Stämme dieses Waldes vorgerechnet werden – hier, schließen diese Zweifler, hört also alle menschliche Untersuchung auf.

Und weil diese letzten bloß zweiflen, so will ich versuchen, zu zeigen, daß hier die Untersuchung nicht aufhöre, sondern daß sich diese Verschiedenheit dicht aneinander ebenso natürlich erklären lasse als die Einheit der Familiensprache in einer Nation.

Die Trennung der Familien in abgesonderte Nationen geht gewiß nicht nach den langweiligen Verhältnissen von Entfernung, Wanderung, neuer Beziehung und dergl., wie der müßige kalte Philosoph, den Zirkel in der Hand, auf der Landkarte abmißt und wie nach diesem Maße große Bücher von Verwandtschaften der Völker geschrieben worden, an denen alles, nur die Regel nicht, wahr ist, nach der alles berechnet wurde. Tun wir einen Blick in die lebendige, würksame Welt, so sind Triebfedern da, die die Verschiedenheit der Sprache unter den nahen Völkern sehr natürlich veranlassen müssen, nur man wolle den Menschen nach keinem Lieblingssystem umzwingen. Er ist kein Rousseauscher Waldmann: er hat Sprache. Er ist kein Hobbesischer Wolf: er hat eine Familiensprache. Er ist aber auch in andern Verhältnissen kein unzeitiges Lamm. Er kann sich also entgegengesetzte Natur, Gewohnheit und Sprache bilden – kurz: Der Grund von dieser Verschiedenheit so naher kleiner Völker in Sprache, Denk- und Lebensart ist – gegenseitiger Familien- und Nationalhaß.

Ohne alle Verschwärzung und Verketzerung der menschlichen Natur können zween oder mehrere nahe Stämme, wenn wir uns in ihre Familiendenkart setzen, nicht anders als bald Gegenstände des Zwistes finden. Nicht bloß, daß ähnliche Bedürfnisse sie bald in einen Streit, wenn ich so sagen darf, des Hungers und Durstes verwickeln, wie sich z. E. zwo Rotten von Hirten über Brunnen und Weide zanken und nach Beschaffenheit der Weltgegenden oft sehr natürlich zanken dörfen; ein viel heißerer Funke glimmt ihr Feuer an Eifersucht, Gefühl der Ehre, Stolz auf ihr Geschlecht und ihren Vorzug. Dieselbe Familienneigung, die, in sich selbst gekehrt, Stärke der Eintracht eines Stammes gab, macht, außer sich gekehrt, gegen ein andres Geschlecht Stärke der Zwietracht, Familienhaß. Dort zogs viele zu einem desto fester zusammen; hier machts aus zwei Parteien gleich Feinde. Der Grund dieser Feindschaft und ewigen Kriege ist in solchem Falle mehr edle menschliche Schwachheit als niederträchtiges Laster.

Da die Menschheit auf dieser Stufe der Bildung mehr Kräfte der Würksamkeit als Güter des Besitzes hat, so ist auch der Stolz auf jene mehr Ehrenpunkt als das leidige Besitztum der letzten, wie in spätern nervenlosen Zeiten. Ein braver Mann zu sein und einer braven Familie zugehören war aber im damaligen Zeitalter fast eins, da der Sohn in vielem Betracht noch eigentlicher als bei uns seine Tugend und Tapferkeit vom Vater erbte, lernte und der ganze Stamm überhaupt bei allen Gelegenheiten für einen braven Mann stand. Es ward also bald das Wort natürlich: Wer nicht mit und aus uns ist, der ist unter uns! Der Fremdling ist schlechter als wir, ist Barbar. In diesem Verstande war Barbar das Losungswort der Verachtung: ein Fremder und zugleich ein Unedlerer, der uns an Weisheit oder Tapferkeit, oder was der Ehrenpunkt des Zeitalters sei, nicht gleichkommt.

Nun ist dies freilich, wie ein Engländer richtig anmerkt, wenn es bloß auf Eigennutz und Sicherheit des Besitzes ankommt, kein Grund zum Hasse, daß der Nachbar nicht so tapfer als wir ist, sondern wir sollten uns in der Stille darüber freuen. Allein, eben weil diese Meinung nur Meinung und von beiden Teilen, die gleiches Gefühl des Stammes haben, gleiche Meinung ist, so ist eben damit die Trompete des Krieges geblasen! Das gilt die Ehre, das weckt den Stolz und Mut des ganzen Stammes! Von beiden Seiten Helden und Patrioten! Und weil jeden die Ursache des Krieges traf und jeder sie einsehen und fühlen konnte, so wurde der Nationalhaß in ewigen, bittern Kriegen verewigt; und da war die zweite Synonyme fertig: Wer nicht mit mir ist, ist gegen mich. Barbar und Gehässiger! Fremdling, Feind! wie bei den Römern ursprünglich das Wort hostisVoss. Etymolog..

Das dritte folgte unmittelbar, völlige Trennung und Absonderung. Wer wollte mit einem solchen Feinde, dem verächtlichen Barbar, was gemein haben? Keine Familiengebräuche, kein Andenken an einen Ursprung und am wenigsten Sprache, da Sprache eigentlich Merkwort des Geschlechts, Band der Familie, Werkzeug des Unterrichts, Heldengesang von den Taten der Väter, und die Stimme derselben aus ihren Gräbern war. Die konnte also unmöglich einerlei bleiben, und so schuf dasselbe Familiengefühl, das eine Sprache gebildet hatte, da es Nationalhaß wurde, oft Verschiedenheit, völlige Verschiedenheit der Sprache. Er ist Barbar, er redet eine fremde Sprache – die dritte, so gewöhnliche Synonyme.

So umgekehrt die Etymologie dieser Worte scheine, so beweiset doch die Geschichte aller kleinen Völker und Sprachen, über die die Frage gilt, völlig ihre Wahrheit; die Absätze der Etymologie sind auch nur Abstraktionen, nicht Trennungen in der Geschichte. Alle solche nahen Polyglotten sind zugleich die grimmigsten, unversöhnlichsten Feinde, und zwar alle nicht aus Raub und Habsucht, da sie meistens nicht plündern, sondern nur töten und verwüsten und dem Schatten ihrer Väter opfern. Schatten der Väter sind die Gottheiten und die einzigen unsichtbaren Maschinen der ganzen blutigen Epopee, wie in den Gesängen Ossians. Sie sinds, die den Anführer in Träumen wecken und beleben und denen er seine Nächte wacht; sie sinds, deren Namen seine Begleiter in Schwüren und Gesängen nennen; sie sinds, denen man die Gefangnen in allen Martern weihet, und sie sinds auch Gegenteils, die den Gemarterten in seinen Gesängen und Todesliedern stärken. Verewigter Familienhaß ist also die Ursache ihrer Kriege, ihrer so eifersüchtigen Abtrennungen in Völker, die oft kaum nur Familien gleichen, und nach aller Wahrscheinlichkeit auch der völligen Unterschiede ihrer Gebräuche und Sprachen.

Eine morgenländische Urkunde über die Trennung der Sprachen1. Mos. 11. (die ich hier nur als ein poetisches Fragment zur Archäologie der Völkergeschichte betrachte) bestätigt durch eine sehr dichterische Erzählung, was so viel Nationen aller Weltteile durch ihr Beispiel bestätigen. Nicht allmählich verwandelten sich die Sprachen, wie sie der Philosoph durch Wanderungen vervielfältige; die Völker vereinigten sich, sagt das Poem, zu einem großen Werke, da floß über sie der Taumel der Verwirrung und der Vielheit der Sprachen – daß sie abließen und sich trennten – was war dies als eine schnelle Verbitterung und Zwietracht, zu der eben ein solches großes Werk den reichsten Anlaß gab? Da wachte der vielleicht bei einer kleinen Gelegenheit beleidigte Familiengeist auf: Bund und Absicht zerschlug sich, der Funke der Uneinigkeit schoß in Flammen, sie flogen auseinander und taten das jetzt und so heftiger, dem sie durch ihr Werk hatten zuvorkommen wollen: sie verwirrten das Eine ihres Ursprungs, ihre Sprache. So wurden verschiedne Völker und »da«, sagt der spätere Bericht, »heißt noch die Trümmer: Verwirrung der Völker«! – Wer den Geist der Morgenländer in ihren oft so umhergeholten Einkleidungen und epischwunderbaren Geschichten kennet (ich will hier für die Theologie keine höhere Veranstaltung ausschließen), der wird vielleicht den sinnlich gemachten Hauptgedanken nicht verkennen, daß Veruneinigung über einer großen gemeinschaftlichen Absicht und nicht bloß die Völkerwandrung mit eine Ursache zu so vielen Sprachen geworden.

Dies morgenländische Zeugnis (was ich doch überdem hier nur als Poem anführen wollte) dahingestellet, siehet man, daß die Vielheit der Sprachen keinen Einwurf gegen das Natürliche und Menschliche der Fortbildung einer Sprache abgeben könne. Hier und da können freilich Berge durch Erdbeben hervorgehoben sein; allein folgt denn daraus, daß die Erde im ganzen mit ihren Gebürgen und Strömen und Meeren nicht ihre Gestalt aus Wasser könne gewonnen haben? – Nur freilich wird auch eben damit den Etymologisten und Völkerforschern ein nützlicher Stein der Behutsamkeit auf die Zunge gelegt, aus den Sprachunähnlichkeiten nicht zu despotisch auf ihre Abstammung zu schließen. Es können Familien sehr nahe verwandt sein und doch Ursache gehabt haben, die Verwandtschaft der Wappen zu unterdrücken. Der Geist solcher kleinen Völker gibt dazu Ursache gnug.

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